Inken Weiand Kein Bock auf Prinzessin

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Inhaltsangabe zu „Kein Bock auf Prinzessin“ von Inken Weiand

Katharina ist keine Prinzessin. Sie mag keinen Glitzerkram und hat auch keine blonden Kringellöckchen. Dafür aber ihren eigenen Kopf, den hat sie schon immer gehabt. Irgendwie scheint ihr das, was sie kann und tut, wichtiger als das, was andere über sie denken oder wie sie aussieht. Kat ist immer da, wo etwas passiert. Als sie einen ausgesetzten Hund findet, lernt sie Gudrun vom Gnadenhof kennen und kümmert sich dort um ein mutterloses Lämmchen. Als der Gnadenhof abgerissen werden soll, läuft sie zur Hochform auf: Gemeinsam mit ihren Schulfreundinnen, ihrer Gemeinde und ihrer Familie setzt sie sich dafür ein, diesen besonderen Ort zu retten. Dabei lernt sie die Geschichte von Jesus als gutem Hirten ganz neu kennen. Ein Roman für junge Mädchen über das Aufwachsen, mit eingebauten Tagebuchseiten. Von 9 bis 12 Jahren

Ein Buch dass total schön ist. Es will kein typisches Mädchenbuch sein, und ist es trotzdem.

— Seelensplitter
Seelensplitter

Sehr schönes Kinderbuch über Mut und Einsatzbereitschaft! Auch schwarze Schafe haben ihre Berechtigung!

— mabuerele
mabuerele

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    Kein Bock auf Prinzessin
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    31. January 2016 um 19:41

    Meine Meinung zum Buch:  Kein Bock auf Prinzessin Katharina zeigt Krallen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog :) Erwartung: Meine Erwartung an das Buch war:  1) Christliche Botschaft Kindgerecht erzählt 2) eine tolle Kindergeschichte 3) Zusammenhalt Inhalt in meinen Worten: Katharina ist ein Mädchen,dass kein Bock auf Glitzer und alles Mädchenhafte hat. Jedoch Tiere liebt sie. So kommt es, dass sie auf einmal einen Gnadenhof retten darf.  Wird ihr das gelingen?  Wie finde ich das gelesene? Es ist interessant ein Anti Mädchenbuch auf so süße Art vorgelegt zu bekommen.  Einerseits will Katharina kein typisches Mädchen sein, doch Tiere, die liebt sie sehr. Deswegen gerät sie an einem Tag durch einen dummen Zufall auf einen Gnadenhof. Doch dieser ist nicht genehmigt, deswegen steht alles ziemlich auf den Kopf. Katharina wäre nicht Katharina, wenn sie nicht irgendeine Lösung versucht zu finden.  Charakter von Katharina: Ist teilweise trotzig, aber nicht negativ, sondern auf eine total liebe Art. Sie will kein liebes oder böses Lamm sein, sie will einfach nur Katharina sein. Dabei schmuggelt sich das Mäddchen sehr schnell in das Herz und lässt mich ihre Abenteuer mit ihr bestehen.  Schreibstil der Autorin: Hier ist der Stil besonders. Einerseits lässt mich Inken die Gedanken von Katharina als Art Tagebuch lesen, wenn Inken die Geschichte von Katharina erzählt, so als allwissender Autor.  Einziger Punkt der mich hier etwas störte: Sie hat sich zu oft wiederholt. Das wirkt etwas befremdlich auf mich. Christliche Punkte: 1) Gebet. In diesem Buch wird auf Gebet sehr viel geachtet. 2) Die Geschichte vom verlorenen Schaf wird erzählt, aber auch die Tempel Geschichte, wo Jesus die Tempel umwirft. Und ein Bezug zu Psalm 23 sowie zum Vater Unser wird hergestellt.  Fazit: Ein sehr liebevolles Kinderbuch, dass für mich die ein oder andere Schwachstelle hat, dennoch mich überzeugen konnte.  Sterne: Ich vergebe vier.

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  • Ein Herz für Tiere

    Kein Bock auf Prinzessin
    Smilla507

    Smilla507

    21. December 2015 um 19:52

    „Kat ist keine Prinzessin und kein braves Softieschaf. Ihre Haare stehen kraus vom Kopf ab, und wenn sie sich als Prinzessin verkleidet, hält man sie für einen Clown. Aber sie hat Fantasie. Wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, schafft sie es auch. Und im Notfall zeigt sie sogar Krallen.“ (S. 150) Alles beginnt damit, dass Kat einen kranken, ausgesetzten Hund aufgabelt, der auf einem Gnadenhof unterkommt. Kat fühlt sich auf dem Gnadenhof sehr wohl und kümmert sich gerne um die Tiere dort. Eines Tages bekommt Gertrud, die Inhaberin des Gnadenhofs, einen Brief. In dem steht, dass der Gnadenhof geschlossen werden muss. Doch das kann Kat nicht akzeptieren und überlegt sich etwas... Warum Esel stur sind und was Störche fressen - das und vieles andere Wissenswerte über Tiere erfährt man beim Lesen dieses Buches. Die Geschichte wird auf zwei Weisen erzählt: Einmal aus Kats Sicht in Tagebuchform, und dann in normaler Erzählform. Diese Erzählweisen wechseln sich häufig ab. An sich liest sich das Buch gut, aber ich persönlich konnte mich mit der recht häufig angewendeten indirekten Rede nicht richtig anfreunden. Diese wirkte auf mich so distanziert und es ging dadurch einiges an Pep verloren. Anfangs ein wenig skeptisch war ich, weil Kat so gar nichts mit den Kindergottesdienstthemen anfangen konnte und diese ziemlich blöd fand. Aber nach und nach merkt Kat, dass sie kein braves Schaf sein muss – sie darf auch ein wildes Lamm sein. Und dass Gott, wie ein Hirte, bei ihr ist und ihr hilft. Einige Illustrationen sowie eine andere Schriftart bei den Tagebuch-Passagen lockern das Buch auf. Fazit: Ein schönes christliches Kinderbuch für Mädchen ab 9 Jahre, die Tiere mögen und „keinen Bock“ mehr haben auf Prinzessin- und Rosagedöns ;)

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  • Leserunde zu "Kein Bock auf Prinzessin" von Inken Weiand

    Kein Bock auf Prinzessin
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Brendow-Verlag stellt zwei Exemplare des Buches "Kein Bock auf Prinzessin" von Inken Weiand zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Katharina ist keine Prinzessin. Sie mag keinen Glitzerkram und hat auch keine blonden Kringellöckchen. Dafür aber ihren eigenen Kopf, den hat sie schon immer gehabt. Irgendwie scheint ihr das, was sie kann und tut, wichtiger als das, was andere über sie denken oder wie sie aussieht. Kat ist immer da, wo etwas passiert. Als sie einen ausgesetzten Hund findet, lernt sie Gudrun vom Gnadenhof kennen und kümmert sich dort um ein mutterloses Lämmchen. Als der Gnadenhof abgerissen werden soll, läuft sie zur Hochform auf: Gemeinsam mit ihren Schulfreundinnen, ihrer Gemeinde und ihrer Familie setzt sie sich dafür ein, diesen besonderen Ort zu retten. Dabei lernt sie die Geschichte von Jesus als gutem Hirten ganz neu kennen." Bitte bewerbt euch bis zum 1. November hier im Thread und beantwortet, ob eure Kinder/ihr selber Prinzessinnen mögt. Bitte beachtet, dass ihr die Portokosten von 1,60 € für dieses Buch selber tragen müsst und bewerbt euch bitte nur, wenn ihr dazu bereit seit. Hier könnt ihr eine Leseprobe herunterladen. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.brendow-verlag.de für 9,95 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • Kat setzt sich ein

    Kein Bock auf Prinzessin
    Yomiko

    Yomiko

    02. December 2015 um 17:42

    Nachdem Katharina zusammen mit ihrer Freundin Linda einen ausgesetzten Hund findet und zum Gnadenhof Lindholz bringt, ist ihre Freizeit plötzlich ganz schön ausgefüllt mit der Pflege von vielen Tieren, die sie dort kennen und lieben lernt. Sie nimmt viel auf sich, um das kleine Schaf Maria ohne Mutter durchzubringen und erfährt die Hilfe ihrer Kirchengemeinde ganz neu. Als dem Hof die Schließung droht setzt sie sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dafür ein das zu verhindern. Wird sie wieder Hilfe bekommen? Die Autorin Inken Weiand beschreibt, zum Teil mit Kats Tagbucheinträgen, auf ganz frische Art Katharinas Leben zwischen Mäuse fangen im Biounterricht, dem Hund nützliche Tricks beibringen, die kleine Schwester und Omabesuch ertragen. Das Buch ist toll für Kinder die Tiere lieben und sich gern um sie kümmern. Sie lernen auch die arbeitsreiche Seite so eines Hofes kennen. Besonders gut hat mir gefallen, dass Katharina mehr und mehr ihre Probleme Gott im Gebet anvertraut und positive Erfahrungen damit macht. Trotzdem ist sie aktiv dabei und verfolgt hartnäckig ihre Ziele.

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  • Kein braves weißes Schaf

    Kein Bock auf Prinzessin
    mabuerele

    mabuerele

    „...Ich bin ja nun immer noch kein braves Schaf. Aber manchmal denke ich, auch solche nichtbraven Nichtschafe wie ich sind ganz nützlich, oder?...“ Kat ist nicht wie andere Mädchen. Glitzerkram interessiert sie nicht. Sie hat ihren eigenen Kopf. Außerdem ist sie tierlieb. Pucki, ihren Hund, hat sie dressiert. Als sie mit Linda, ihrer besten Freundin, und Pucki spazieren geht, büxt Pucki aus. Sein lautes Bellen führt sie zu einem kranken Hund. Kat betet um Hilfe. Erst tut sich daraufhin nichts, dann wird sie von ihrer Mutter auf dem Handy angerufen. Gemeinsam bringen sie den Hund zum Tierarzt. Die Autorin hat ein abwechslungsreiches Kinderbuch geschrieben. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Sie ist kindgerecht geschrieben, sehr realitätsnah und voller Humor. Letzteres liegt vor allem an Kat. Am Anfang stellt sich Kat selbst vor. Danach lerne ich als Leser ihre Familie kennen. Probleme hat Kat vor allem mit ihrer Oma, die aus ihr ein braves Mädchen machen will. Ihre kleine Schwester ist das beste Beispiel dafür. Sie geht zum Ballett und liebt schöne Kleider. Dafür hat Kat andere Qualitäten. Wenn sie eine Aufgabe übernimmt, dann bringt sie sich voll ein. So geht es ihr, als sie für den kranken Hund ein neues Zuhause sucht. Das ist nicht einfach, denn der Hund hat Diabetes. Der Schriftstil des Buches ist kindgerecht. Kat redet nicht drum herum, sondern kommt schnell zu Sache. Sie ist ehrlich und sagt, wenn ihr etwas nicht passt. Die Autorin hat ein besonderes Stilmittel gewählt. Die Geschichte wechselt zwischen dem erzählenden Teil und den Tagebucheinträgen von Kat. Diese Einträge haben mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Gleiches gilt für Kats Zeichnungen, die diese Einträge ergänzen. Sie sagt von sich selbst, dass sie nicht malen kann. Als Leser sehe ich das anders. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und ihre Bilder drücken genau das aus, was sie beabsichtigt. Außerdem zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden das Gleichnis von Jesu und den Schafen. Kat will nun mal kein braves weißes Schaf sein. Kat wächst mit den Aufgaben, die sie sich selbst stellt. Mit ihrer Initiative gelingt es ihr, andere mitzureißen. Dabei lernt sie nicht nur ihre Großmutter von einer neuen Seite kennen, sondern sie gewinnt deren Achtung. Selbst der Pessimismus der Erwachsenenwelt und bürokratische Hemmnisse können Kat nicht bremsen. Sie glaubt an Wunder und die Kraft des Gebetes und steht trotzdem in der Mitte des Lebens. Mit christlichen Fragen wird im Buch sehr behutsam umgegangen. Es wirkt an keiner Stelle aufgesetzt, sondern ergibt sich logisch aus der Handlung. Mehrere Erlebnisse sorgen dafür, dass Kat nicht nur Schafe mit neu beurteilt, sondern auch das Gleichnis aus ihre Sicht begreift. Obiges Zitat stammt aus ihrem Tagebuch. Das in Rottönen gehaltene Cover mit den Mädchen und den Tieren sowie dem mit Krone verzierten Titel ist schön ansprechend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht zuletzt an der sympathischen Protagonistin, die sich nicht verbiegen lässt, weiß, was sie will und für manche Überraschung gut ist.

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    • 3
    parden

    parden

    26. November 2015 um 09:46