Inken Weiand Konzerte, Küsse, Katastrophen

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Inhaltsangabe zu „Konzerte, Küsse, Katastrophen“ von Inken Weiand

Die 15-jährige Bea hat es nicht leicht. Erst verliert ihr Vater seinen Job und die ganze Familie muss sparen, und dann drehen ihre Freundinnen auch noch durch. Nur wegen Ben, dem süßesten Typen in der Klasse. Bea kann nicht mit neuen Klamotten punkten und glaubt, den Wettkampf um Bens Gunst schon verloren zu haben. Dass ihr geliebter Geigenunterricht ebenfalls auf der Sparliste steht, ist dabei nicht sehr hilfreich. Doch Bea hat ihr Tagebuch, dem sie alle Nöte und Hoffnungen anvertraut.

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    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    LeseEuleLea

    LeseEuleLea

    27. March 2014 um 21:25

    Inhalt: Das Buch handelt von Bea, diese ist eine ganz normale Schülerin so scheint es. Jedoch hat ihr Vater seine Arbeit verlohren und deswegen steht sparen auf dem Programm! Auch ihr Geigenunterricht soll gekürzt werden.. kann sie dies aufhalten? Auch ein Problem: Der süße Ben aus ihrer Klasse, Schwarm aller Mädchen, beachtet sie kaum. Ihre Sehnsucht zu einem Freund wächst.iKommt sie an Ben ran oder erobert am Ende jemand anders ihr Herz? Meine Bewertung: Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Auch das die Geschichte in einem Tagebuchformat geschrieben ist lässt alles fliessend lesen. Es ist ein richtiges Mädchen Buch! Spannung habe ich in dem Buch nicht erwartet, deswegen hat es mir auch nicht gefehlt. An vielen Stellen musste ich Schmunzeln. Deswegen kann ich mich nur ehrlich positiv zu diesem Buch äußern

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  • Leserunde zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben :-) Mein Jugendbuch für Oktober ist dieses hier; Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand Hier gehts zum Cover Die 15-jährige Bea hat es nicht leicht. Erst verliert ihr Vater seinen Job und die ganze Familie muss sparen, und dann drehen ihre Freundinnen auch noch durch. Nur wegen Ben, dem süßesten Typen in der Klasse. Bea kann nicht mit neuen Klamotten punkten und glaubt, den Wettkampf um Bens Gunst schon verloren zu haben. Dass ihr geliebter Geigenunterricht ebenfalls auf der Sparliste steht, ist dabei nicht sehr hilfreich. Doch Bea hat ihr Tagebuch, dem sie alle Nöte und Hoffnungen anvertraut. Wenn Euch dieses Buch neugierig gemacht hat, zeitnahes Mitlesen in den Abschnitten und eine anschließende Rezension kein Problem ist, dann bewerbt Euch bis zum 10.10.2012 für ein Freiexemplar. Gerne möchte ich mich beim SCM Haenssler Verlag bedanken, der mich in dieser Leserunde mit Freiexemplaren unterstützt! Leserundenstart wäre der 22.10.2012

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    liandan

    liandan

    04. December 2012 um 00:15

    Bea befindet sich mitten in der Pubertät und als ob diese Zeit nicht schon genug Probleme mit sich bringt verliert Beas Vater auch noch seinen Job. Die Familie muss anfangen zu sparen um über die Runden zu kommen und dann kommen auch noch Beas Freundinnen mit ihren ständigen Schwärmereien über „süße Typen“ hinzu. Auch Beas Herz fängt an schneller zu schlagen, wenn sie Ben dem süßesten Typ der Schule sieht. Leider fällt nicht nur ihr heiß geliebter Geigenunterricht dem Sparkurs zum Opfer, sondern auch die lange ersehnten neuen und modernen Klamotten, mit denen Bea bei Ben punkten möchte. Inken Weiand schafft es in ihrem Jugendroman „Konzerte, Küsse, Katastrophen“ das Leben eines modernen Teenagers mit dem Aspekt des Glaubens und die damit einhergehende Zerrissenheit authentisch darzustellen. Einerseits möchte Bea einfach nur beliebt sein und den coolen Ben auf sich aufmerksam machen, andererseits möchte sie auch ihren christlichen Glauben ausleben. „ Konzerte, Küsse, Katastrophen“ ist ein einer Tagebuchform verfasst, so dass der Leser einen Einblick in Beas Gefühlsleben bekommt und man umso mehr die Schwierigkeiten von Bea versteht: Ihren Glauben mit den gesellschaftlichen Erwartungen unter einen Hut zu bekommen. Aufgrund der Tatsache, dass der Jugendroman in einem Tagebuchformt verfasst wurde, ist der Schreibstil sehr einfach gehalten und auch für junge Leser leicht verständlich. Ein weiterer Pluspunkt ist die Gestaltung des Jugendromans, so ist die Schriftfarbe Lila, dies passt einfach perfekt zu einem Mädchentagebuch. Bea wirkt von Anfang an sympathisch und ich hab sie und ihre ganze Familie sofort in mein Herz geschlossen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert und gehofft, dass Bea ein Happy End bekommt. Beas Freundinnen waren leider etwas oberflächlich skizziert, denn für sie zählen unter anderem nur die neuste Mode oder die angesagtesten Typen. Beas Freundinnen wirkten daher leider wenig authentisch.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    MelE

    MelE

    27. November 2012 um 20:04

    Beas Tagebuch Ich freue mich immer wieder darüber, wenn ich Bücher zusammen mit meiner Tochter lesen kann und dieses hier "Konzerte, Küsse, Katastrophen" ist eines davon und da es nur aus 176 zu lesenden Seiten besteht waren wir beide zügig durch und wollen nun gemeinsam unsere Eindrücke hinterlassen. Bea ist ein ganz normales 15 Jähriges Mädchen. Wir begleiten sie auf ihrem Weg dadurch, das sie ihre Gedanken in ihrem Tagebuch festhält. Wie es im Leben normal ist, durchlebt sie da so manche Höhen und Tiefen. Sie ist dabei so liebenswert, das es nicht schwer fällt ihr zu folgen, denn das eine oder andere was sie bewegt kennen wir selbst aus unserer Schulzeit. Da sind die coolen Mädchen denen wir nacheifern wollen, die aber wenn wir hinter ihre Fassade schauen doch eher glanzlos und nichtssagend sind. Da sind die coolen Jungs in die wir uns verlieben und die allesamt dann doch Blender sind und uns nur kurzzeitig für sich begeistern lassen. Dennoch stellt sich Bea immer wieder die Frage: "Wie werde ich cool?" In Beas Leben ist leider nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, denn ihr Vater ist arbeitslos und daher muss die Familie sparen und Bea die alten Klamotten ihrer beiden älteren Schwestern auftragen. In einer Welt voller Markenklamotten dann leider doch nicht so einfach, denn es ist eher uncool, finden zumindest ihre Freundinnen, die immer wieder darauf rumreiten und Bea umstylen wollen, aber wie soll das gehen oder die finanzielle Hilfe ihrer Eltern? Ich fand es toll, das aufgezeigt wird, das es eben nicht darauf ankommt, das man die besten und teuersten Klamotten trägt oder den tollsten Typen der Schule als Freund hat, sondern es darauf ankommt wie es innerlich aussieht und da erstrahlt Bea nahezu, denn sie hat eine wirklich innerliche Schönheit von denen ihre oberflächlichen Freundinnen nur träumen können. Bea ist durch ihren Glauben an Gott geprägt und das hat mir sehr gefallen, denn auch wenn sie sich mit denselben Problemen rumschlägt die Teens in ihrem Alter nun einmal haben, gibt ihr ihr Glauben immer wieder neuen Mut und Kraft und zeigt aber auch deutlich, das man eben auch mal zweifeln kann und Gott immer wieder fragen / bitten muss: "Gott, mach mich cool bzw. schenk mir einen Freund damit ich cool werde!" Das dies nicht die Standardlösung für alles ist und sich Teens auch nicht immer dem beugen sollten, was gerade angesagt ist, wird mehr als einmal verdeutlicht und hat in den Gesprächen mit Celina einiges hervorgebracht, was ich bisher nicht wusste. Es war hilfreich für unsere Mutter und Tochterbeziehung dieses Buch zu lesen, denn ich konnte auch ein klein wenig hinter die Fassade meiner Tochter blicken. Da ich jahrelang mit Teens ehrenamtlich gearbeitet habe, weiß ich was sie bewegt, aber ich verliere oft den Blick auf meine eigenen Teenager zuhause, die sich mit denselben Problemen quälen wie auch Bea. "Wie werde ich cool?" Werde ich cool in dem ich mich der Masse anpasse oder bin ich schon cool weil ich gegen den Strom schwimme? Bea selbst kann sehr gut mit Kindern umgehen und daher macht sie den Babysitter Führerschein und muss sich fast einen Terminkalender anschaffen, damit sie ihre Termine unter einen Hut bringen kann. Dadurch kann sie ihr mageres Taschengeld etwas aufbessern. Sie liebt ihre Geige und durch das Geigenspiel kann sie sich trösten lassen und vergessen wie die Familie um ihre Existenz bemüht ist. Mir hat besonders gut gefallen, das die beiden Schwestern Zeitungen austragen, damit Bea weiterhin ihren geliebten Geigenunterricht bezahlt bekommen kann. Ich fand es sehr beeindruckend wie die Familie füreinander einsteht. Überhaupt ist mir die Familie sehr sympathisch, denn sie halten gerade in Zeiten der Not zueinander und stärken sich gegenseitig. Man kann es halten wie man will, auch wenn gerade der Glauben sehr groß geschrieben wird und dies sicherlich nicht jedem zusagt fand ich das Buch und die Entwicklung die Bea im Laufe des Romans macht sehr beeindruckend und wünsche mir mehr solcher Bücher für Teens. Gerade Mädchen sind sehr empfänglich für solche Geschichten, die zum Nachdenken anregen und vor Romantik nur so strotzen. Mir hat es wirklich gefallen und daher gibt es natürlich auch eine echte Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Moonlightgirl

    Moonlightgirl

    09. November 2012 um 15:47

    Das Leben der 15-jährigen Bea kommt von einem tag auf den anderen völlig durcheinander. Ihr Vater verliert seinen Jobs in einer Anwaltskanzlei. Nun muss die Familie um Bea und ihrer zwei Schwestern sparen. Momentan schwärmt sie für Ben, einen Jungen aus ihrer Klasse, auf den eigentlich alle Mädchen stehen. Doch wie soll sie je seine Aufmerksamkeit bekommen, solange sie nue die Klamooten ihrer Schwestern trägt? Muss jetzt auch noch ihr geliebter Geigenunterricht den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen? Meine Meinung: Erstmal sollte man wissen, dass das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist und auch im Buch die Protagonistin einen engen Bezug zur Kirche und zu Gott hat, wer also mit sowas nichts anfangen kann, für den ist das Buch eher nicht geeignet. Das Buch ist jetzt vielleicht nich das anspruchsvollste, aber um es zwischendurch zu lesen, eignet es sich gut. Es ist leicht zu lesen und unterhält auch ohne großmäßige Spannung sehr gut. Bea ist sehr sympathisch und ihre Handlungen absolut nachvollziehbar, nur mit ihren Freundinnen und mit Ben kann ich nicht allzu viel anfangen, da sie sehr oberflächlich sind. Fazit: 4/5 Sternen Als Lektüre für zwischendurch kann ich es auf jeden Fall empfehlen!

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Manja82

    Manja82

    08. November 2012 um 15:49

    Kurzbeschreibung: Die 15-jährige Bea hat es nicht leicht. Erst verliert ihr Vater seinen Job und die ganze Familie muss sparen, und dann drehen ihre Freundinnen auch noch durch. Nur wegen Ben, dem süßesten Typen in der Klasse. Bea kann nicht mit neuen Klamotten punkten und glaubt, den Wettkampf um Bens Gunst schon verloren zu haben. Dass ihr geliebter Geigenunterricht ebenfalls auf der Sparliste steht, ist dabei nicht sehr hilfreich. Doch Bea hat ihr Tagebuch, dem sie alle Nöte und Hoffnungen anvertraut. (Quelle: SCM Hänssler Verlag) Meine Meinung: Für Bea ist es momentan nicht leicht. Ihr Vater verliert seinen Job und in ihrer Familie ist nunmehr Sparen angesagt. Auf ihre Freundinnen kann sich Bea auch nicht immer ganz verlassen. Und dann schwärmt sie auch noch für den gutaussehenden Ben, der aber auch bei anderen Mädchen hoch im Kurs steht. In ihrem Tagebuch erzählt Bea von ihrem Alltag, ihren Gedanken, Problemen und Wünschen und auch von ihrem Glauben … „Konzerte. Küsse, Katastrophen“ ist ein Roman aus der Feder von Inken Weiand. Erschienen ist dieses Jugendbuch in einem christlichen Verlag. Die Tagebuchschreiberin Bea ist 15 Jahre alt, Sie ist offen, sympathisch und kommt sehr authentisch rüber. Sie lässt sich von niemand verbiegen und bleibt wie sie ist, auch wenn sie so aus Sicht ihrer Freundinnen uncool wirkt. Bea ist sehr gläubig, wagt es aber auch an Gott zu zweifeln. Diese Zweifel bringt sie auch ehrlich zum Ausdruck. Zu Beginn wirkt Bea recht naiv aber im Laufe der Zeit wird aus ihr eine reifere, erwachsenere junge Frau. Die anderen Charaktere, wie beispielsweise Beas Familie, ihre Freundinnen oder auch die Mitglieder der Jugendgruppe, bringt Bea durch ihre Tagebucheinträge dem Leser näher. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und jugendlich einfach. Die Geschichte wird, da das Buch in Tagebuchform geschrieben ist, von Bea selber erzählt. So lernt man als Leser alles kennen und erlebt mit Bea zusammen alles noch einmal. Inken Weiand geht in ihrem Roman auf die Probleme und Sorgen von Jugendlichen ein. Es steht aber auch der christliche Glauben sehr im Mittelpunkt des Geschehens. Fazit: „Küsse, Konzerte, Katastrophen“ von Inken Weiand ist ein leichtes Jugendbuch für zwischendurch. In Tagebuchform beschreibt die sympathische Protagonistin die Sorgen und Nöte von Jugendlichen. Wer sich durch den angesprochenen Glauben nicht abschrecken lässt und Jugendbücher gerne lies, kann hier zugreifen.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2012 um 23:44

    In ihrem Tagebuch zeichnet die sympathische Erzählerin Bea ihren Alltag nach. Dabei ist sie sehr ehrlich, blickt meist optimistisch nach vorne und ist im Großen und Ganzen humorvoll. Dabei hat es die 15-Jährige mitten in der Pubertät nicht einfach. Ihr Vater ist ein arbeitsloser Rechtsanwalt, ihre „Freundinnen“ zicken wie es für dieses Alter typisch ist und sie ist sehr angetan von Ben, dem Mädchenschwarm überhaupt. Auch in ihrer Kirchengemeinde, oder vielmehr der Jugendgruppe, der sie angehört läuft nicht alles glatt. Doch egal was kommt, der Zusammenhalt der Familie ist da und somit auch immer Hoffnung. Auf ihre beiden älteren Schwestern kann sich Bea jederzeit verlassen.Außerdem liebt sie das –in den Augen ihrer Freundinnen uncoole- Geige spielen. Eine weitere wichtige Stütze ist ihr Glauben, der immer wieder mit einfließt. Sie übernimmt auch selbst für sich und andere Verantwortung und hilft wo sie nur kann, beispielsweise beim Babysitting. Sehr empfehlenswert für jeden, der einen netten und auch recht authentischen Einblick in das Leben einer Jugendlichen, welche sich nach und nach zur jungen Frau entwickelt, haben möchte und nicht vor christlichen Aspekten in Büchern abgeschreckt wird.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Linny

    Linny

    03. November 2012 um 17:35

    Konzerte, Küsse, Katastrophen Beas Tagebuch Bea hat es grade nicht leicht. Sie ist mitten in der Pubertät Und ist das nicht schon schlimm genug. Gibt es Probleme in ihrer Familie. Ihr Vater verliert seinen Job als Rechtsanwalt. Das heißt für alle der Gürtel wird enger geschnallt. Und nun sollen auch noch ihr Geigenstunden dran glauben.Bea denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen. Doch ihre Freundin drehen durch und das wegen eines Jungen. Ben, der Scharm der Schule. Und auch Bea verguckt sich in Ben und hofft mit Hippen Klamotten eine Chance bei ihm zu haben. Bea erkennt wer und was ihr wichtig ist in ihrem Leben.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    01. November 2012 um 19:36

    Bea ist 15 und ein ganz normales Mädchen. Sie ist sehr gläubig und geht in die Kirche und zur Jugendgruppe. Als ihr Vater arbeitslos wird, belastet das die ganze Familie sehr. Es muss gespart werden; Markenklamotten und andere teure Dinge kann sich die Familie nicht mehr leisten. Doch alle halten zusammen und vertrauen auf Gott, und Beas ältere Schwestern gehen sogar jobben, damit Bea weiterhin ihren Geigenunterricht nehmen kann. In ihrem Tagebuch erzählt Bea vom Schulalltag, von ihren Sorgen, von der Arbeitslosigkeit des Vaters, den Erlebnissen in der Jugendgruppe, von ihrem Vertrauen auf Gott, aber auch von ihren Zweifeln… * Meine Meinung * Zugegeben; das Buch steckt wirklich voller Klischees, aber trotzdem habe ich es gerne gelesen. Bea ist einfach ein Mädchen, das man gerne haben muss. Sie ist offen, sehr sympathisch und hat eine erfrischende Art. Bea hat einen starken Glauben und bezieht diesen immer wieder in ihr Tagebuch mit ein. Anfangs war mir das ein bisschen zu viel; es wirkte schon fast ein wenig aufgesetzt und bemüht, aber andererseits passt es auch gut zur Geschichte. Die Sorgen, die Zweifel, die Gebete,… Man kann als Leser wirklich nachempfinden, was gerade in Bea vorgeht. Auch spürt man die Entwicklung von Bea sehr gut. Sie wird im Laufe der Geschichte reifer, erwachsener. Sie hilft vielen Menschen, steht mit Rat und Tat zur Seite und wird am Ende dafür belohnt. Das Buch kann ich allen Lesern empfehlen, die eine leichte Lektüre suchen und sich von christlichen Aspekten im Buch nicht abschrecken lassen.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    santina

    santina

    01. November 2012 um 14:24

    Bea ist 15 Jahre alt, hat eine Familie, die aktuell wegen der Arbeitslosigkeit ihres Vaters wenig Geld hat und einen Freundeskreis, auf den sie sich mal mehr, mal weniger, verlassen kann. Sie schwärmt für Ben, der vermutlich an jedem Finger eine Freundin haben könnte und versucht, cool zu wirken, um bei ihm anzukommen. Da sie aber aus Kostengründen die Klamotten ihrer Schwester auftragen muss, rechnet sie sich keine Chance aus. Als sie mit dem Kapitel „Ben“ abschließt, müssen sie, Ben und Simon, der Neue in der Klasse, für ein Projekt in der Schule zusammen arbeiten und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Bea und den beiden Jungs, nur eben auf der „Guter Kumpel“- Basis. Neben Ben hat Bea aber noch andere Baustellen, sie muss sich auf ein Schulkonzert vorbereiten, an dem sie ein schweres Geigenstück spielen soll und ihre Klavierbegleitung kommt nicht in die Pötte. Außerdem muss sie ihre Freundinnen und Schwester in Sachen Partnerschaft beraten, ohne selbst etwas über die Liebe zu wissen. Dann ist da auch noch ihr Vater, der immer tiefer in ein Loch fällt, weil er als Rechtsanwalt keine Anstellung mehr findet und die Tatsache, dass das Geld immer knapper wird, der Geigenunterricht auf der Kippe steht und sie finanzielle Hilfe annehmen muss, um an einem Ausflug der Jugendgruppe teilnehmen zu können. Als ob das nicht reicht, muss sie sich noch mit Anna-Magdalena (die die anderen ständig darauf hinweist, wie ärmlich Beas Familie doch ist) und Helge (der sich in sie verliebt hat) herum schlagen. Bleibt nur zu hoffen, dass Gott sie erhört, ihrem Vater einen neuen Job schenkt und ihr einen tollen Freund… Meine Meinung Der Aufbau des Buches als Tagebuch von Bea hat mir gut gefallen, Bea macht einen sehr netten Eindruck und ihre Erzählungen sind im Großen und Ganzen schlüssig. Die Autorin greift Themen auf, die ich für sehr aktuell halte, z.B. dass der Vater eine akademische Ausbildung hat, trotzdem arbeitslos ist und keine neue Stelle findet, weil er schon Mitte vierzig ist, aber auch das Problem, dass Bea Klamotten auftragen muss und sich die Eltern keine Markenklamotten leisten können. Auch die Thematik, Hilfe anzunehmen, wird aufgegriffen, so bekommt Bea zum Beispiel von einem etwas älteren Mädchen deren ausrangierten Markenklamotten geschenkt, oder sie wird durch einen Fond finanziell unterstützt, um an einem Ausflug teilnehmen zu können. Das Buch habe ich in Erwartung eines Romans gelesen, bei dem es um die Sorgen und Nöte von Jugendlichen geht, gerade, was die erste Liebe betrifft. Mir war bekannt, dass der Verlag, der das Buch herausgegeben hat, sich mit dem christlichen Glauben beschäftigt. Ich selbst war in meiner Jugendzeit sehr aktiv in der Kirche, war als Messdienerin, in einer Jugendgruppe tätig und habe später selbst eine Gruppe geleitet. Trotzdem war ich mit dem Ausmaß, den der Glaube in diesem Buch spielt, zunächst völlig überfordert und habe lange mit mir kämpfen müssen, um das Buch nicht wegzulegen. Es vergeht kein Tag, an dem Bea und / oder ihre Familie nicht zu Gott beten, es werden Bibelstellen zitiert und diskutiert und auch das große Thema „Sex vor der Ehe“ wird behandelt. Das hat mich – wie oben bereits beschrieben – überfordert und ich bin auch nicht davon überzeugt, dass es in der heutigen Zeit noch viele Jugendliche in diesem Alter gibt, die den christlichen Glauben so umfangreich „zelebrieren“. Das Thema „Sex vor der Ehe“ ist mit dem christlichen Glauben verbunden, akzeptiert, aber aus eigener Erfahrung muss ich sagen, ich habe nie darüber nachgefacht, dass mein Freund gläubig sein MUSS, diese Gedankengänge erscheinen mir unrealistisch und zwischendurch habe ich mich gefragt, wie das Buch auf jemanden wirken muss, der mit der Kirche weniger in Kontakt gekommen ist, als ich. So, wie die Autorin diese täglichen Gebete von Bea beschreibt, habe ich ein Mädchen vor Augen, dass am Bett kniet oder mit den Eltern am Tisch sitzt, mit gefalteten Händen, zu Gott betend, eben weil die Familie als sehr gläubig dargestellt wird. Hätte die Autorin es geschafft, mir ein Bild von Bea aufzuzeigen, die nachts wach im Bett liegt, über ihr Leben nachdenkt, Gott darum bittet, dass ihr Vater wieder arbeitet findet, dieses Mädchen mit jenem Jungen zusammen kommt und sie selbst vielleicht auch noch einen Jungen abbekommt, wäre das für mich sehr viel realistischer gewesen, einfach, weil ich so eine Zwiesprache mit Gott hätte nachvollziehen können. Mein Fazit Die Geschichte um Bea, ihre Sorgen und Nöte, die erste Liebe, ist toll und hat mir gut gefallen Aber auch wenn ich meine Kinder – auf meine Weise – zu gläubigen Christen erziehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass der gelebte Glaube der Familie Berger für meine Kinder in diesem Umfang nachvollziehbar wäre. Ich bin der Meinung, dass das besser hätte umgesetzt werden können und das Buch mich dann noch mehr angesprochen hätte.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    mabuerele

    mabuerele

    30. October 2012 um 20:24

    Bea ist ein 15jähriges Mädchen. Von April bis Oktober lässt sie mich als Leser an ihrem Leben teilnehmen. In einem Tagebuch beschreibt sie ihren Alltag. Sie war mir sofort sympathisch. Humorvoll, ehrlich und optimistisch geht sie ihren Weg. Dabei hat sie es nicht leicht. Ihr Vater, Rechtsanwalt, ist zurzeit arbeitslos. Ihre Freundinnen in der Schule zicken rum und meinen, sie müsse endlich cool werden. Ben, der Mädchenschwarm der Klasse, hat an ihr kein Interesse. Auch in der Jugendgruppe der Kirchgemeinde gibt es Probleme. Anna-Magdalena nervt und lässt Bea wiederholt spüren, dass sie finanziell nicht mithalten kann. Positiv ist der familiäre Zusammenhalt. Auf ihre beiden älteren Schwestern kann sie sich in jeder Situation verlassen. Viel Freude macht ihr das Geigespielen, obwohl ihre Freundinnen meinen, das sei uncool. Die Autorin hat recht authentisch das Leben der 15jährigen beschrieben. Bea lässt sich nicht verbiegen. Sie bleibt sie selbst und steht zu sich. Besonders gefallen hat mir, wie sie mit ihrem Glauben umgeht. Er wirkt in keiner Sekunde aufgesetzt. Beten und Danken sind für sie Selbstverständlichkeiten. Doch sie wagt es auch, Gott zu kritisieren, wenn sie seinen Weg nicht versteht. Das geschieht aber immer auf eine Art, die eher wie eine Frage wirkt. Der Roman zeigt die Entwicklung der jungen Dame auf. Sie wird für andere zu einer Stütze und Hilfe, kann erstklassig mit Kleinkindern umgehen und erreicht sogar, dass Anna -Magdalena sich ändert. Dabei bleibt sie bescheiden. Man möchte sie am liebsten in den Arm nehmen und ihr sagen, was sie für ein klasse Mädchen ist, wenn sie wieder bedauert, nicht cool genug zu sein. Das Tagebuch enthält viele ernste Themen, die junge Mädchen in dem Alter bewegen. Bea verfügt aber auch über einen feinen erfrischenden Humor. Das Cover wirkt ansprechend. Die lila Schrift mit den kleinen Verzierungen passt zum Alter der Protagonistin. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr lebendig geschrieben und zeigt, dass auch Jugendliche mit christlichem Hintergrund mitten im Leben stehen. Für diese schöne, romantische Geschichte gebe ich gern eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Konzerte, Küsse, Katastrophen" von Inken Weiand

    Konzerte, Küsse, Katastrophen
    Laurili

    Laurili

    23. October 2012 um 15:52

    Um ehrlich zu sein weiß ich bei diesem Buch nicht, wo ich denn anfangen soll. Aber um ganz allgemein beginnen: ich fand es wirklich schlecht und es hat mich mehr als Mühe gekostet, es nach den ersten zehn Seiten nicht zur Seite zu legen und nie wieder anzusehen. Aber da ich es ja für eine Leserunde gewonnen habe und deswegen auch eine Rezension schreiben wollte, habe ich mich hingesetzt und mich durch die 176 Seiten Klischees hindurchgequält. Aber nochmal von vorne. Als ich mich für dieses Buch beworben habe, tat ich das, weil ich dachte, so eine nette leichte Jugendgeschichte zwischendurch kann nicht schaden. Natürlich habe ich gesehen, dass es sich um einen christlichen Verlag handelt, der das Buch vetreibt, aber mir trotzdem dabei nichts Schlechtes gedacht, denn wem schaden schon ein paar Kirchengänge und Gebete in einem Tagebuch? Auch wenn ich selbst nicht kirchlich aufgezogen wurde, habe auch ich gern als Teenager in solchen Dingen Trost gesucht und oft auch gefunden. Doch dieses Buch ist viel mehr als das. Kein Eintrag im Tagebuch der 15-jährigen Bea, der nicht Gottes Wege lobt oder eine Bibelgeschichte erzählt. Okay, ich muss zugeben, oft ist Bea auch "böse" auf Gott, weil er nicht gleich ihre Gebete erhört und tut was sie möchte. Aber damit könnte man ja eigentlich noch ganz gut leben, jedoch gab es noch einen viel schlimmeren Aspekt. Dieses Buch rennt von einem jugendlichen Klischee zum Nächsten. Sollte es nicht der suuuuuper süße Typ sein, dem alle Mädchen in der Klasse hinterhecheln, so ist es spätestens der ständige Wunsch doch endlich endlich auch mal so cool zu sein wie all die anderen Mädchen in der Schule mit ihren Markenklamotten und gefärbten Strähnchen. Und so zieht es sich, Seite für Seite, Tagebucheintrag für Tagebucheintrag, mit immer der gleichen Leier: "Lass mich cooler sein!", "Wenn er mich doch ansehen würde!" und "Toller Jugendkreis im Pfarrhaus heute!". Ich fand das ganze einfach langweilig und auch sehr langatmig, da es eine Widerholung nach der anderen gibt und auch nie wirklich spannend wird, weil man Geschichten wie diese schon zu oft findet und meist dann mit einem irgendwie pfiffigeren Aspekt. Deswegen würde ich keinem zu diesem Buch raten, da es mir persönlich wirklich überhaupt nicht gefallen hat.

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