Inkeri Fuchs , Inkeri Fuchs Ein Jahr frei

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr frei“ von Inkeri Fuchs

Die achtjährige Inkeri wird ein Jahr lang von ihrem Vater in einem Zimmer eingesperrt. Sie darf das Zimmer nicht verlassen und keinen Besuch bekommen. Sie muss im Bett liegen, darf nicht im Zimmer umherlaufen. Zu der Zeit existieren weder Handys noch Internet noch „Social Networks“. Inkeri ist gefangen und von der Außenwelt abgeschottet. Ab und zu gibt man ihr ein paar Bücher. Nach der Freilassung leidet Inkeri an den Folgen. Sie muss als Erwachsene immer wieder Therapeuten bemühen, um trotz der Traumatisierung normal leben zu können. Mit Anfang 50 beschließt Inkeri, ein freies Jahr zu beantragen und um die Welt zu reisen. Von der Beantragung bis zum Ende des freien Jahres schreibt sie ein Tagebuch. Es ist ein subjektives Buch, ein Tagebuch eben. Der Weg zur inneren Freiheit führt sie vorbei an vielen Ländern, er führt durch die Weiten der Wüste, zum Polarkreis und zum Äquator, auf Meere, durch völlig unberührte Landschaften, auf winzige Inseln, vorbei an Afrikas Küsten und durch riesige Städte des Orients und des Westens. Inkeris Erzählungen über die Reisen und die Beschreibungen der Landschaften, der Länder und Städte sind immer subjektiv. Sie sind emotional, launisch, frech und oft recht heiter. Ein Auszeitjahr zu nehmen bedeutet: Ein Leben ohne Arbeit, ohne die täglichen Ärgernisse, fast ohne Stress. Es bedeutet auch: Zeit zu haben, seinen Blick auf manche Dinge anders und mit Abstand zu werfen. Es ermöglicht ihr, in Kontakt mit ihren eigenen Gefühlen zu kommen und es gibt Raum, zu einem freien Menschen zu werden. Das Buch erzählt von einem Jahr ihres Lebens, das sie ohne Wenn und Aber als das schönste bezeichnet.
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