Iny Lorentz

 4 Sterne bei 9.020 Bewertungen
Autorin von Die Wanderhure, Die Rache der Wanderhure und weiteren Büchern.
Iny Lorentz

Lebenslauf von Iny Lorentz

Ein sympathisches Schriftstellerehepaar mit Bestseller-Garantie: Ihr Roman „Die Wanderhure“ aus dem Jahr 2004, der Millionenauflagen erzielte, machte sie weltweit bekannt. Hinter dem Namen Iny Lorentz stehen die Autoren Iny Klocke und Elmar Wohlrath. Sie leben in einem Vorort von München und reisen gern mit ihrem Wohnwagen. Ihre Gemeinsamkeiten beschränken sich nicht ausschließlich auf das Schreiben. Sie treten gern im Partnerlook auf und lieben Fantasy-Geschichten. Kennengelernt haben sie sich in einem Fantasy-Klub. Bevor sie sich trafen, standen sie für lange Zeit im Briefwechsel. Im Jahr 1982 heirateten die beiden. Heute sind sie ein eingespieltes Autoren-Duo. Ihre Geschichten erfinden sie gemeinsam. Elmar Wohlrath schreibt und Iny Klocke überarbeitet die Bücher. Hinzu kommt die akribische Recherche. Dass sie ihre Leser lieben, spürt man beim Lesen der Romane. Demzufolge ist es kein Zufall, dass ein Bestseller dem anderen folgt. Mittlerweile verkaufen sich ihre Romane in zahlreichen Ländern. Die Verfilmungen der „Wanderhuren-Reihe“ und der „Pilgerin“ begeisterten Millionen Fernsehzuschauer. Für ihre Verdienste im Bereich der historischen Romane erhielten sie 2014 den Homer Ehrenpreis in Gold. Iny Klocke und Elmar Wohlrath schreiben zusätzlich unter den Pseudonymen Anni Lechner (Heimatromane), Mara Volkers, Sandra Melli und Diana Wohlrath (Fantasy), Nicola Marni und Nike Andeer (Krimis und Thriller).

Neue Bücher

Licht in den Wolken

 (3)
Neu erschienen am 01.03.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Die Tochter der Wanderapothekerin

Erscheint am 01.07.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Licht in den Wolken

Erscheint am 29.04.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Licht in den Wolken

Erscheint am 29.04.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Iny Lorentz

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Die Wanderhure

Die Wanderhure

 (3.693)
Erschienen am 09.03.2005
Die Rache der Wanderhure

Die Rache der Wanderhure

 (847)
Erschienen am 26.01.2012
Das Vermächtnis der Wanderhure

Das Vermächtnis der Wanderhure

 (692)
Erschienen am 28.03.2007
Die Tochter der Wanderhure

Die Tochter der Wanderhure

 (471)
Erschienen am 22.12.2009
Die Kastratin

Die Kastratin

 (269)
Erschienen am 03.02.2012
Die Pilgerin

Die Pilgerin

 (251)
Erschienen am 01.03.2008
Die Goldhändlerin

Die Goldhändlerin

 (257)
Erschienen am 01.11.2005
Die Tatarin

Die Tatarin

 (228)
Erschienen am 15.03.2010

Interview mit Iny Lorentz

Iny Lorentz im Interview mit LovelyBooks, Juli 2012

1) Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrem inzwischen langjährigen und stetig wachsenden Erfolg. Haben Sie ein Geheimnis oder Tipps, die Sie angehenden Autoren für den Start in der Buchbranche verraten wollen?

Ein Geheimnis haben wir mit Sicherheit nicht. Vielleicht trägt es zu unserem Erfolg bei, dass wir das schreiben, was wir gerne selbst lesen würden. Dies ist auch ein Rat an angehende Autoren. Sie sollten sich immer selbst treu bleiben und niemand nachahmen. Weiter raten wir ihnen zu Geduld und Hartnäckigkeit. Die Geduld braucht man, um die unweigerlichen Rückschläge zu ertragen, und die Hartnäckigkeit, um es allen Ablehnungsschreiben zum Trotz immer wieder zu probieren. Außerdem sollte man sich an das Sprichwort erinnern, dass Meister selten vom Himmel fallen und beim Schreiben immer weiter lernen, bis irgendwann der Durchbruch kommt.

2) Sie schreiben stets zusammen an einem Roman – die Arbeit und der Austausch ist da vielleicht nicht immer einfach und Sie sind evtl. manchmal nicht einer Meinung. Wie lange benötigen Sie für ein Buch im Durchschnitt von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung des Romans? Wie dürfen sich die Leser Ihren Schreiballtag zusammen vorstellen?

Bis jetzt haben wir uns wegen des Schreibens noch nie gestritten. Wenn wir bezüglich einer Szene unterschiedlicher Ansicht sind, so sagt jeder seine Meinung, und wir reden darüber. Meistens kommen wir dabei auf einen dritten, weitaus besseren Weg. Die Zeitspanne von der ersten Idee bis zur Fertigstellung eines Romans ist sehr unterschiedlich, beträgt im Schnitt aber etwa zwei bis zweieinhalb Jahre. Das bedeutet, dass wir immer an mehreren Romanen gleichzeitig arbeiten, indem wir bei einem die Idee entwickeln, einen zweiten recherchieren, Elmar den Rohtext des dritten schreibt und Iny den vierten überarbeitet.

3) Unter Iny Lorentz und Mara Volkers sowie weiteren Pseudonymen sind insgesamt bereits über 35 Bücher in verschiedenen Genres erschienen. Gibt es auch einen Literaturbereich, an den Sie sich bis jetzt noch nicht rangetraut haben oder den Sie gern noch erobern würden?

Wir sind immer bestrebt, unsere eigenen Grenzen zu erweitern. Deshalb schreiben wir ja unter Iny Lorentz historische Romane, unter Nicola Marni Thriller und unter Sandra Melli und Mara Volkers Fantasy. Die einzelnen Romane sind dabei recht unterschiedlich, aber es macht uns Spaß, sie zu schreiben. Ob wir einmal über diese Genres hinausgehen werden, muss die Zukunft zeigen. Bis jetzt haben wir es allerdings nicht geplant.

4) Sie sind auch im Internet sehr beliebt, Ihre Bücher stehen bei LovelyBooks in tausenden Bibliotheken. Lesen Sie solche Onlinebewertungen, googeln Sie sich?

Wir googeln zwar gelegentlich nach unseren Romanen, aber weniger wegen den Onlinebewertungen, sondern aus Interesse, wo sie überall auftauchen. Gelegentlich machen wir dabei auch einen richtigen Treffer, wenn wir z.B. auf eine neue ausländische Ausgabe stoßen, die in den nächsten Monaten erscheinen wird und wir das Cover bereits vorher ansehen können.

5) Ihre Bücher sind inzwischen fast alle als Ebook erhältlich. Wie verhält es sich mit Ihrem eigenen Leseverhalten – haben Sie einen Reader und evtl. sogar schon Social-Reading-Möglichkeiten ausprobiert?

Wir besitzen seit einem halben Jahr einen Reader, benutzen ihn aber eigentlich nur auf unseren zum Glück seltenen Flugreisen, um Gewicht zu sparen.

6) Woher nehmen Sie Ihre Ideen und können Sie auch jede Idee dann in einem Buch verarbeiten oder warten irgendwo noch viele Notizbücher darauf veröffentlicht zu werden, wie man das von anderen Schriftstellern hört?

Die Sachbücher, die wir lesen, Museumsbesuche und interessante Anblicke bringen stets neue Ideen. Oft genügt die Unterhaltung auf einem Spaziergang für die Initialzündung für einen Roman. Früher haben wir diese Ideen aufgeschrieben, um sie nicht zu vergessen, aber mittlerweile verzichten wir darauf, da wir bei weitem nicht so viel schreiben können, wie in dieser Datei steht. Außer dieser einen Datei gibt es bei uns keine Notizen. Wir haben auch alte, unveröffentlichte Manuskripte vernichtet, da wir keinen Sinn darin sehen, wenn diese irgendwann einmal in Romanform erscheinen würden. Vielleicht greifen wir die eine oder andere alte Idee einmal auf, doch dann wird sie in eine neue Form gebracht, so wie es z.B. auch mit ‚Dezembersturm‘ geschehen ist. Dieser Roman wurde ein Jahrzehnt später völlig neu geschrieben und in seinem Ablauf ganz anders gewichtet.

7) Die Fans warten natürlich immer auf Neuigkeiten. Dürfen Sie schon etwas zu „Feuertochter“ verraten, das im Herbst erscheinen wird? Wie ist das Buch entstanden und wie viel Wahrheit steckt in Ihrem neuesten historischen Roman?

Die ‚Feuertochter‘ spielt im Irland des ausgehenden 16. Jahrhunderts während des Neunjährigen Krieges. Der Hintergrund des Romans und die wichtigsten Eckpunkte des Geschehens entsprechen den historischen Tatsachen, wobei die Hauptfiguren um Ciara Ni Corra und ein Teil ihrer Abenteuer unserer Fantasie entsprungen sind. Der Roman war eine Folge unseres Wunsches, uns Mal Irland anzusehen. Nachdem wir wieder einmal über eine mögliche Reise dorthin gesprochen hatten, wachte Elmar eines Morgens auf und meinte: „Ich habe eine Idee für einen Irlandroman!“ Danach mussten wir hinfliegen und ließen uns dort inspirieren.

8) Ihre Reihe um „Die Wanderhure“ ist erfolgreich mit Alexandra Neldel für Sat1 verfilmt worden. Geben Sie dann komplett die Rechte ab oder behalten Sie sich vor einzugreifen und z.B. bei der Auswahl der Schauspieler mitzureden?

Filme sind ein ganz anderes Medium als ein Buch. Aus diesem Grund haben wir unsere Hände weit davon weg gehalten. Wir wurden zwar immer wieder über die Planungen und den Fortgang der Arbeiten informiert, doch gab es für uns keine Möglichkeit, aber auch keinen Grund, hier einzugreifen. Die Produktionsfirma TV60 und Sat 1 haben auch ohne uns ausgezeichnete Arbeit geleistet. Wir haben einige Literaturverfilmungen gesehen, in denen die Autoren sich eingemischt haben. Es war nie zum Besten des Films.

9) Sie leben immer noch in der Nähe von München und auch ihre Romane haben meistens einen deutschen Hintergrund. Was lieben Sie hier besonders – Sie könnten ja auch wie andere erfolgreiche Autoren ins Ausland gehen, nach Frankreich oder Amerika – und werden Sie oft auf der Straße erkannt?

Da gibt es einige Gründe. Zum einem wollten wir nicht zu weit von unserer Agentur und den Verlagen weg, die uns veröffentlichen. Dann sind von hier aus die Recherche- und Lesereisen leichter zu machen als von einem weiter entfernten Land, und zum anderen wollten wir im deutschsprachigen Raum bleiben, um unseren Stil nicht durch eine fremde Sprache beeinflussen zu lassen. Außerdem leben unsere Verwandten und Bekannten hier, und diese Kontakte sind für uns wichtig. Auf der Straße werden wir Gott sei Dank nur selten erkannt, da nur wenigen LeserInnen das Autorenfoto so im Gedächtnis bleibt, um uns damit in Verbindung zu bringen.

10) Durch Livestreamlesungen bietet LovelyBooks vielen Lesern die Möglichkeit ihre Lieblingsautoren auch einmal live zu sehen – durch die Aufzeichnung egal wann oder wo. Werden Sie für Ihren nächsten Roman auf eine Lesereise gehen und was bedeutet für Sie der persönliche Kontakt mit Ihren Fans?

Es sind auch heuer wieder mehrere Lesungen vor und nach der Buchmesse in Frankfurt geplant, so eine Signierstunde in Homburg/Saar und Lesungen in Flörsheim, Ingolstadt und Leutkirch. Aus verschiedenen Gründen können wir leider nur sehr wenige Lesungen im Jahr machen, doch sind uns diese sehr wichtig, da wir dabei auf unsere Leser treffen und mit ihnen reden können.

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Neue Rezensionen zu Iny Lorentz

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Rezension zu "Die Entführung der Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

Eine sehr gute, humorvolle und interessante Geschichte, deren Schluss mal wieder nicht so gut war
kidcat283vor 17 Tagen

Da ich ab der Mitte von Band 2 etwas enttäuscht war, freute ich mich umso mehr auf Band 3, da der Klappentext wirklich sehr interessant schien. Und tatsächlich war das Buch auch um Längen besser, als das Vorherige. Der Anfang ist sehr schön und auch als Klara im Schloss entrifft geht es spannend weiter.
Die Unterhaltungen mit dem Reichsgrafen Friedrich haben mich sehr amüsiert, was auch Klaras Haltung gegenüber ihm zu verdanken ist. Denn Klara sieht, trotz, dass es der Reichsgraf ist in dem Jungen wirklich ein kleines Kind, das trotzig ist und sich ständig beschwert.
Sie lässt es sich nicht gefallen, sondern behauptet sich, was ihr großen Respekt verschafft.
Auch die Unterhaltungen mit den anderen Protagonisten, wie dem Arzt oder von Trenzen fand ich sehr lustig und es hat mich sehr gut unterhalten.
Auch an Intrigen und Eifersucht kam es nicht zu kurz und besonders die Sprache hat es mir angetan.

Leider muss ich aber auch wieder sagen, dass das Ende nicht so gut gelungen war, da man mit verschiedenen Persönlichkeiten zu tun hatte und es meiner Meinung nach doch nicht so gut umgesetzt wurde, wie ich es mir gewünscht hätte.
Doch wie ich herausgefunden habe, erscheint Band 4 am 1. Juli 2019 und ich freue mich wirklich sehr darauf.

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Rezension zu "Die Liebe der Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

Konnte leider mit Band 1 nicht mithalten, aber war trotzdem lesenwert
kidcat283vor 17 Tagen

Da mir Band 1 wirklich sehr gut gefallen hat, wollte ich nun auch wissen, wie es weitergeht. Zunächst ist der Beginn schon recht gut, da man in der Geschichte drin steckte. Man weiß inzwischen was Wanderapotheker sind und ist gleich bei der Sache. Auch an amüsanten und vielleicht etwas frauenfeindlichen Ausdrücken wird nicht gespart. Aber da es nur eine Geschichte ist, muss man das nicht persönlich nehmen.
Als die Geschichte nach dem Prolog auf Martha, Klara und Tobias kommt und es sozusagen richtig losgeht, hat es mir noch sehr gefallen.
Aber leider ab Mitte des Buches hat sich die Spannungskurve, für mich, eindeutig nach unten bewegt. Es waren zuviele Reisen, zuviele Gasthäuser und zuviele Postkutschen im Gespräch. Immer wieder dasselbe, was mich irgendwann dann gelangweilt hat.
Auch zum Ende hin wurde es nicht besser, so dass ich sagen muss, dass ich froh war, als das Buch zu Ende ging, ich mich aber durch die letzten Seiten gequält habe, bei denen ich den Eindruck hatte, dass es nur noch Füllsätze gab, um das Buch in die Länge zu ziehen. Es waren meiner Meinung nach Details erwähnt worden, die eigentlich total egal sind.
Das hat mich sehr gestört und ich hatte auch manchmal Probleme mit den verschiedenen Namen, so dass dieses Namensverzeichnis am Ende des Buches wirklich angebracht ist.
Ich werde jetzt Band 3 beginnen und bin gespannt und hoffe, dass dieser wieder an Band 1 herankommt.

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Rezension zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

EIn sehr bewegender historischer Roman, tolle Charaktere
kidcat283vor 17 Tagen

Die Handlung spielt im 18. Jahrhundert und tatsächlich war es damals üblich mit Körben oder Tragegestellen durch die Lande zu ziehen, um die Menschen, die nicht gerade in einer Stadt lebten, in der Märkte stattfanden auch mit Ware zu beliefern. Diesen Aspekt aus der dortigen Zeit vermittelt Iny Lorentz in ihrem Roman sehr genau.
Nicht nur, dass die Wanderapotheker viel Weg zurücklegen mussten, sondern auch die Gefahren, die sich dabei ergeben, denn die Welt ist nunmal nicht nur gut. Das war damals so und das hat sich bis heute nicht geändert.
Was ich sehr faszinierend an den historischen Romanen finde, ist die Sprache. Den Leuten ging es damals so schlecht, dass der einzige Glaube der an Gott war. So waren Grußformeln, wie "Gott befohlen" oder "Gott wirds dir vergelten" ganz normal.
Auch die böse Seite wurde in diesem Roman ganz brutal dargestellt, indem Vergewaltigung, Schändung oder das Wort Huren sehr oft eingebracht wurde. Die Frauen hatten es in der Zeit wirklich nicht leicht, denn Gleichberechtigung gab es damals noch nicht.
Die Charaktere habe ich sehr gemocht. Tobias, Klara und Martha sind sehr authentische Protagonisten und auch Alois Schneidt wurde sehr gut ausgearbeitet.

Es war am Anfang nicht ganz leicht den Prolog nachzuverfolgen, da man die Charaktere noch nicht kannte, aber das hat sich im weiteren Verlauf der Geschichte gelöst, da man immer mehr Informationen bekam.
Weiterhin gibt es verschiedene Abschnitte in denen die Kapitel neu beginnen. Da Klara und Martha sehr viel auf der Reise erleben, konnte man gut nachvollziehen wohin die "Reise" nun geht.
Es war nicht einmal langweilig und durch den leichten und gut verständlichen Schreibstil, der durch die mittelalterliche Sprache noch hervorgehoben wurde, fand ich das Buch sehr unterhaltsam.
Daher kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass jeder, der historische Romane mag, auch dieses Werk lesen sollte.

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