Iny Lorentz Der rote Himmel

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Inhaltsangabe zu „Der rote Himmel“ von Iny Lorentz

Es ist das Jahr 1860. Die Situation im Süden der USA ist bis zum Äußersten angespannt. Der Riss, der durch das Land geht, macht auch vor Walther Fitchners Familie nicht halt: Sein Sohn Waldemar ist wie sein Vater ein entschiedener Anhänger der Union, während sein älterer Bruder Joseph sich mehr als Texaner fühlt, auch wenn er persönlich die Sklaverei ablehnt. Walther Fitchner wird mit seinen fast 60 Jahren von einem weitaus jüngeren politischen Gegner zum Duell gefordert - und geht als Sieger daraus hervor. Doch er muss die Stadt verlassen, bis sich die Wogen wieder geglättet haben. Kurz darauf will man seinen Besitz enteignen, daher bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Eid auf die neugegründeten Konföderierten Staaten von Amerika abzulegen. Doch damit ist die Gefahr für Walther und seine Familie noch nicht gebannt …

ein spannendes Stück amerikanischer Geschichte

— thesmallnoble
thesmallnoble

Gelungener Abschluss der Reihe über Walther Fichtner. Wie immer gut gelesen von Anne Moll.

— black_horse
black_horse

Nun heisst es Abschied nehmen von Walther und seiner Familie :( Es war spannend ihren Weg zu begleiten. Ich habe sie lieb gewonnen! ♥♥♥

— suggar
suggar

Es ist der Hintergrund, es ist die lebendige Darstellung der Szenen und die detaillierte Beschreibung der Figuren, die mich überzeugte.

— HEIDIZ
HEIDIZ

Würdiger Abschluß der Texas-Saga!

— Xerxes
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  • amerikanische Geschichte unterhaltsam verpackt

    Der rote Himmel
    thesmallnoble

    thesmallnoble

    09. May 2017 um 19:46

    Das Buch schien mir gut recherchiert zu sein. Spannende Geschichte, unterhaltsam verpackt in einem Roman, den man kaum aus der Hand legen konnte. Es las sich sehr flüssig. Wie immer bei dem Autorenduo sind die Bösewichte zwar ein wenig überzeichnet, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch.Die Portion Kriegsereignisse war gut dosiert und langweilte nicht mit epischen Schlachtenbeschreibungen. Mir ist die Familie Fichtner ans Herz gewachsen.

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  • Rezension zu "Der rote Himmel"

    Der rote Himmel
    ElkeK

    ElkeK

    13. April 2017 um 05:53

    Inhaltsangabe: Texas 1860: Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm. Die Süd-Staaten drohen mit der Abspaltung vom Norden, denn nicht nur in der Sklaven-Frage sind sie sich uneins. Walther Fitchner hat noch immer einen Sitz im Senat von Texas inne und doch ist er in der Minderheit: Er lehnt die Sklaverei und die Sezessions-Bemühungen Texas ab. Nach einem Duell sieht er sich gezwungen, sich für eine Weile auf seine Ranch zurückzuziehen. In der Zeit bemühen sich seine Söhne und die Tochter, allen Widrigkeiten zum Trotz die Ranch zu leiten und den Freunden bei Not Hilfe zu leisten. Doch gerade Waldemar, eben erst von Westpoint entlassen, zieht es wieder zur Armee, um seinen Dienst zu verrichten. Bei der Armee lernt er Meinrad Freihart kennen und sie verbindet fortan eine unverbrüchliche Freundschaft. Doch der Krieg fordert seinen Tribut und auch Walther mit seiner Familie muss bangen. Mein Fazit: Dies ist ein würdiger Abschluss der Auswanderer-Saga. Der vierte Teil ist geprägt vom Amerikanischen Bürgerkrieg von 1861-1865. Texas hat sich zwar den Konföderierten-Staaten angeschlossen, aber sehr viele Auswanderer lehnten trotzdem die Sklaverei ab. Noch zu frisch waren die Erinnerungen an ihre Leibeigenschaften in der alten Heimat. Der Norden war jedoch auf lange Sicht im Vorteil durch seine Industrie und wirtschaftlichen Verflechtungen, während der Süden überwiegend von der Landwirtschaft und der Plantagen-Kultur geprägt war. Irgendwie erinnerte mich diese Begebenheit an unsere heutige Situation in Europa. Aber das mag auch zufällig ähnlich sein. In gewohnter Manier hat das Autoren-Paar gekonnt die historische Fakten mit fiktiven Begebenheit verknüpft. Einiges kannte ich noch von anderen Romanen (oder Filmen), doch tiefergehende Kriegsverflechtungen waren nicht unbedingt immer interessant. Diese langatmigen Stellen habe ich jedoch trotzdem gut bewältigt, denn die Geister der Vergangenheit tauchten wieder auf und die Familie Fitchner (eigentlich Fichtner) wurde immer heraus gefordert. Aber echte Texaner halten eben zusammen! Das war zuweilen schon recht spannend. Auch die anderen Protagonisten wurden gebührend beachtet. Die meisten Figuren blieben jedoch etwas blass, was auch daran lag, das es einfach sehr viele Figuren waren, die in irgendeiner Weise eine Rolle spielten. Einige Handlungsstränge, die noch aus den Vorgänger-Bänden kamen, wurden in dem Finale gebündelt und ergaben schon eine umfassende Geschichte. Es blieb keine Frage offen. Das Ende war ein wenig vorhersehbar, aber es gab allgemein nicht sehr viele überrasche Wendungen. Und immer wieder kam mir beim Lesen die Gedanken und Bilder von der TV-Serie „Fackeln im Sturm“. Ach, ich hätte mal wieder Lust, diese Serie zu sehen. Vier Sterne ist mir Abschluss wert und ich werde bestimmt das eine oder andere Buch von dem Autoren-Paar lesen!

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  • Ein krönender Abschluss der Auswanderersaga

    Der rote Himmel
    Lerchie

    Lerchie

    27. September 2016 um 11:58

    Edward Montgomery war für die Sklavenhaltung, Walther Fichtner oder Fitchner – wie er der Aussprache wegen genannt wurde -  dagegen.  Er hielt vor dem Senat von Texas eine Rede, die so lange dauerte, dass es Walther zu viel wurde und er dagegen sprach. Daraus ergab sich dann ein Duell zwischen den beiden…. Thierry Coureur war einst ein sehr guter Freund von Walther gewesen. Doch seit er auf den Wunsch – oder sollte man vielleicht besser sagen Befehl? – seiner Frau Rachel Sklaven hielt, war diese Freundschaft zerbrochen. Rachel hasste Walther weil er ihrem Mann den Sitz im Senat weggenommen hatte, außerdem war er der geschicktere Farmer… Rachel behandelte ihre Sklaven wie den letzten Dreck, was Thierry auch nicht gefiel… Walther hatte von seiner ersten Frau zwei Söhne: Josef und Waldemar. Waldemar war in Westpoint auf der Militärakademie und Josef half auf der Farm. Dann kam es zu dem Sezessionskrieg und Waldemar kämpfte auf der Unionsseite. Doch Walther musste einen ein auf die Konföderierten Staaten von Amerika leisten… Er hatte keine andere Wahl… Josef meldete sich freiwillig, bevor sie ihn zwangsweise einziehen würden…. Da war auch noch Abigail, Thierrys und Rachels Tochter,  die gezwungenermaßen Jim Jenkins geheiratet hatte, statt Josef Fichtner, mit dem sie verlobt gewesen war… Und außerdem gab es noch Nicodemus Spencer, der Walther schon seit dem letzten napoleonischen Krieg auf dem Kieker hatte… Wieso kam es zu einem Duell zwischen Walther Fitchner und Edward Montgomery? Wer gewann das Duell? Wie ging es aus? Warum hatte Thierry auf seine Frau gehört, als sie Sklaven halten wollte? Weshalb tat er nichts dagegen, wie sie diese armen Menschen behandelte?  Inwiefern war Walther der bessere Farmer? Wieso sollte dieser Thierry den Senatssitz weggenommen haben, das wird doch gewählt? Nur weil er sich nur Wahl gestellt hatte?  Ist Rachel vielleicht nur neidisch, weil es den Fitchners gut ging und er viel Land sein Eigen nennen konnte? Warum musste Walther den Eid leisten?  Wieso hatte er keine andere Wahl? War es besser für Josef, dass er sich freiwillig gemeldet hatte? Was wäre bei einer Zwangsrekrutierung geschehen. Und was war das mit Abigail, sie war doch mit Josef verlobt gewesen?  Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung Die ist der vierte und letzte Band der Auswanderersaga von Iny Lorentz. Er ließ sich gewohnt flüssig lesen. Der Stil der Autorin ist unkompliziert, keine Fragen über Sinn oder Zweck eines Wortes oder Satzes. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, obwohl es doch schon ein Jahr her ist, dass ich den Vorgänger gelesen habe. In die Protagonisten konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Ich verstand, warum die Fitchners den Eid leisteten. Ich konnte Josef verstehen, dass er sich freiwillig gemeldet hatte. Nur Rachel, dieses bösartige, hassvolle und neidische Weib, die konnte ich nicht verstehen. Und ich habe Thierrys Frau ihr Schicksal gegönnt! Das Buch ist in zehn Teile aufgeteilt. Der zehnte Teil ist eigentlich so gut wie ein Epilog und das finde ich sehr gut. Auch gibt es am Ende des Buches ein Personenverzeichnis, wobei die historischen Personen extra aufgeführt sind. Außerdem auch noch ein Glossar. Ich habe die ersten drei Bücher mit Begeisterung gelesen und das vierte und letzte Buch der Saga steht den Vorgängern in nichts nach. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich werde die komplette Saga  bestimmt irgendwann noch ein zweites Mal lesen. Das Buch war spannend von der ersten bis zur letzen Seite, weshalb es mir sehr schwer gefallen ist, es auch mal zur Seite zu legen.  Ich kann es wirklich jedem ´Freund historischer Romane und natürlich auch der amerikanischen Geschichte empfehlen. Deshalb bekommt es von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl.

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  • Abschluss einer interessanten Reihe

    Der rote Himmel
    black_horse

    black_horse

    03. August 2016 um 22:44

    Dieses Buch ist der 4. Teil der Auswanderer-Reihe vom Autorenpaar Iny Lorentz. Es ist ratsam, die Teile in der richtigen Reihenfolge zu hören/zu lesen, denn sonst fehlen wichtige Details der Geschichte.Walther ist älter geworden, seine Kinder erwachsen. Da beginnt das Hörbuch mit einem Duell. Walther hat Feinde, die ihn herausfordern. Das Buch spielt 1860 zur Zeit der Sezession. Das Land ist gespalten und Walther steht mit seiner Ablehnung der Sklaverei ziemlich alleine da. Einer seiner Söhne zieht für die Nordstaaten in den Krieg, während sein Vater und sein Bruder sich auf die Seite der Einheimischen begeben müssen, um ihr Land nicht zu verlieren.Immer wieder gibt es neue Feinde, die Walther unterkriegen wollen. Aber natürlich lässt er sich nichts bieten.Wie gewohnt haben die Autoren viele historische Fakten mit einer Geschichte verwoben. In dieser Reihe steht keine starke Frau im Mittelpunkt, wohl aber sind im Hintergrund einige besondere Frauen vertreten.Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu übertrieben. Aber ansonsten war es eine wie gewohnt spannende Handlung, angenehm gelesen von Anne Moll, der man sehr gut folgen konnte.

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  • Wundervoller Abschluss

    Der rote Himmel
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    24. May 2016 um 08:53

    Das goldene Ufer, Der weiße Stern und Das wilde Land sind die Vorgänger der Quadrologie - die ich neulich beendet habe. Es wird die Geschichte der Familie Fichtner thematisiert.   Mit der Schlacht von Waterloo und Walther Fichtner als Trommelbub steigen wir mit Band 1 in die Handlung ein. In diesem vierten Band erleben wir Walther im Alter von 60 Jahren, wie er von seinem politischen Gegner zum Duell gefordert wird. Er legt gezwungenermaßen den Eid auf die neu gegründeten Konföderierten Staaten von Amerika ab. Walter ist aber der Gefahr mit dieser Entscheidung noch lange nicht entgangen.   Walther und Gisela haben in Texas eine neue Heimat im Band 2 gefunden. Die Indianerin Nizhoni wird die Amme des Sohnes der beiden. Der Unabhängigkeitskrieg um 1836 wird zum Thema.   In Band 3 ist Walther mit seiner zweiten Frau Nizhoni zusammen. Im French Settlement ist Walter General. Waldemar und Gretel - seine Kinder werden entführt. Josef - sein anderer Sohn wird verletzt - dafür zeichnet Spencer schuldig, der Feind Walters.   Die Geschichte spielt zu Zeiten der Lincoln-Ära. Am Ende gibt es eine Personenauflistung mit den fiktiv und geschichtlich hinterlegt handelnden Figuren. Im Glossar werden Begrifflichkeiten erläutert.   Die Schreibstil ist ein typischer Lorentz - so, wie ich ihn mag, passend zum historischen Genre, schlüssige Handlung, spannend und kurzweilig flüssig zu lesen. Hat mir rundherum sehr gut gefallen. Zum passenden Stil kommt der fulminante Abschluss mit einer Handlung, die bis zum Schluss fesselt, die traurig macht irgendwie, dass man die Figuren verlassen muss.   Die gesamte Geschichte mit dem historischen Hintergrund und der fiktiven Handlung ist rundherum gut durchdacht und hat mich zu 100 Prozent überzeugt. Man spürt, dass die Autoren sich mit der Handlung und den Figuren identifizieren -

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  • eBook Kommentar zu Der rote Himmel von Iny Lorentz

    Der rote Himmel
    Achim

    Achim

    via eBook 'Der rote Himmel'

    Hat mir sehr gut gefallen. Alle drei Bücher habe ich verschlungen.

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