Iny Lorentz Der weiße Stern

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Inhaltsangabe zu „Der weiße Stern“ von Iny Lorentz

Die große Auswanderersaga geht weiter! Amerika im 19. Jahrhundert: Gisela und Walther hat es bei ihrer Flucht aus Preußen in die mexikanische Provinz Tejas verschlagen. Gisela erwartet ihr erstes Kind, während ihr Mann bald schon Bekanntschaft mit den gefürchteten Komantschen macht. Als Gisela einen Sohn zur Welt bringt, erweist sich der friedliche Kontakt mit diesem Stamm als höchst hilfreich, denn Walther kann den Komantschen die junge Nizhoni abkaufen, die den kleinen Josef stillen soll. Die junge Indianerin und Gisela verbindet bald eine tiefe Freundschaft, die sich in vielen Schwierigkeiten bewährt.

Spannende Fortsetzung von "Das goldene Ufer" in einem Stück texanischer Geschichte

— black_horse
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  • Der weiße Stern / Iny Lorentz

    Der weiße Stern
    Lenny

    Lenny

    16. March 2015 um 13:46

    Die Geschichte von Walter und Gisela, die ihr erstes Kind bekommen. Giesla kann es nicht stillen und Walter holt eine Indianerin ins Haus, die auch gerade Mutter geworden ist, leider aber ihr Kind verloren hat. Sie heißt Nizhoni und ist Walter ein Dorn im Auge aber Gisela und Hizhoni werden schnell Freundinnen und mehr, denn als Walter in den Krieg ziehen muss beschützt Nihoni die bereits wieder schwangere Gisela mit Ihrem Leben......... Gelesen von Anne Moll, das war ganz klasse.

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    Der weiße Stern
    black_horse

    black_horse

    17. September 2014 um 22:45

    Dieser Roman des Autorenpaares Iny Lorentz ist die Fortsetzung von "Das goldene Ufer". Damals sind Walter und Gisela ausgewandert in Richtung Amerika und vor der Küste im Norden Mexikos, in Tejas gestrandet. Dort fanden sie, was sie gesucht hatten: ein Stück Land auf dem sie als freie Menschen in einem freien Land siedeln konnten. Es ist ungewöhnlich, dass ein Buch dieser Autoren außerhalb Europas spielt, aber es bietet spannende Einblicke in die Geschichte der Region Tejas. Denn das Glück der beiden währt natürlich nicht lange. Geschickt fließen viele Informationen über die damalige Besiedlungspolitik Mexikos und die wachsenden Spannungen zwischen Mexikanern, Amerikanern und Indianern ein. Die wichtigen Personen der Historie und die damaligen Ereignisse bilden den Rahmen der Handlung. Der Hörer durchlebt ein Wechselbad der Gefühle und begleitet Gisela und Walter durch eine schwere Zeit, die auch Opfer fordert. Wie immer gelingt es Anne Moll mit ihrer ruhigen Lesung, die Stimmung der Zeit gut zu transportieren. Ein wirklich interessantes, spannendes, aber auch trauriges Hörbuch. Ich bin sehr gespannt, ob es auch dafür eine Fortsetzung gibt.

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