Dezembersturm

von Iny Lorentz 
3,7 Sterne bei155 Bewertungen
Dezembersturm
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Positiv (98):
kidcat283s avatar

Ganz nett

Kritisch (22):
kerstin71s avatar

So einen Schund habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

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Inhaltsangabe zu "Dezembersturm"

Der Traum von der Neuen Welt

Ostpreußen 1875: Die junge Lore lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater Nikolaus von Trettin. Lore hält diesen für verarmt und ahnt nicht, dass er sein Geld beiseitegeschafft hat, um es ihr nach seinem Tod zu vererben – sehr zum Ärger seines Neffen, der nur einen Gedanken hat: Er muss die Rivalin aus dem Weg schaffen. Um sie zu retten, schmiedet Nikolaus einen tollkühnen Plan: Lore soll nach Amerika auswandern und so ihrem geldgierigen Verwandten entkommen. Doch auf ihrer Reise in die Neue Welt lauern viele Gefahren auf das junge Mädchen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426504055
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2009 bei erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    kidcat283s avatar
    kidcat283vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz nett
    Ganz nett für zwischendurch

    Als Lore eines Abends von ihrem Großvater Nikolaus von Trettin nach Hause kehrt, findet sie ihr Elternhaus in Flammen wieder. Da es ziemlich spät ist und ihre Familie schon geschlafen hat, bemerkten sie das Feuer nicht und sterben alle.
    Nun lebt sie bei ihrem Großvater, dem auch das Schicksal nicht wohlgesonnen ist und er sie vor seinem Neffen schützen möchte, in dem er sie auf eine Reise schickt. Sie soll das Land verlassen und nach Amerika gehen. Ihr Erbe soll sie die ersten Jahre über Wasser halten. Doch das Schiff, mit dem sie reist, soll das Ziel nie erreichen.....

    Meine Meinung:

    Es ist ein historischer Roman mit einigen spannenden Stellen.
    Der Großvater hat seine Enkelin sehr gerne, obwohl es am Anfang nicht so scheint.
    Wenn ich an die Zofe denke, die Lore auf der Reise begleiten sollte, denke ich mir nur, jeder bekommt das, was er verdient.
    Ansonsten eine schöne Geschichte für zwischendurch, die auch noch weitergeht.
    Ich bin gespannt.

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    winter-chills avatar
    winter-chillvor 6 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Nun ja. Mir war klar, dass das Buch relativ platt, vorhersehbar und vielleicht auch schnulzig sein wird. Mir war danach, ich wollte mal wieder so etwas lesen. Allerdings war ich dann doch sehr enttäuscht, weil das Buch leider noch platter und vorhersehbarer war als erwartet, dazu keinen Deut spannend. Auch die Charaktere waren irgendwie fast zu oberflächlich. Einziger Pluspunkt: Durch die einfache Sprache war es schnell zu lesen. Wie ein Rosamunde-Pilcher-Film eben, aber ein schlechter.

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    silbereules avatar
    silbereulevor 7 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Diese Geschichte hat irgendwie Märchencharakter (Aschenputtel) - die holde Maid, der von ihren bösen bösen Verwandten arg mitgespielt wird, bis dann der edle Jüngling kommt und sie freit.
    Dezembersturm war mein erstes Buch von Iny Lorentz und ich kann danach sagen, dass sie bestimmt nicht zu meinen Lieblingsautoren gehören wird.
    Positiv: flüssiger und kurzweiliger Schreibstil, passagenweise wirklich spannend.
    Ansonsten: völlig humorlos, kleinkariert, trivial und erschreckend schwarz/weiß - hier die Guten, da die Bösen, wobei die Bösen auch wirklich immer böse sind, brüllend und zornesrot die Fäuste ballen, geifern, fluchen, ihre Mitmenschen schikanieren und an nichts weiter als an Geld denken. Manchmal hat es mich echt geödet.
    Und obwohl in einem vorangegangenen Kapitel ausführlich behandelt, werden manche Dinge in den Folgekapiteln ständig wiederholt, so als ob die Autoren den Lesern keine Merkfähigkeit zutrauen würden. Manche Schilderungen sind auch so gehalten, daß sie auch wirklich der letzte Dorftrottel versteht.
    Die Hauptakteurin heisst Lore - Nomen est Omen, früher gab es 'Lore-Romane', schnulzige Groschenheftchen für Frauen - diese Geschichte passt in dieses Genre.
    Deshalb ist das Ganze aus meiner Sicht niveaumäßig eher in der unteren Hälfte angesiedelt.

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    Monika Jarys avatar
    Monika Jaryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Lores Eltern und kleine Geschwister werden von einem habgierigen Vetter hinterrücks ermordet, in dem er eines Nachts das Lehrerhaus anzündet. Lore wird daraufhin von ihrem Großvater aufgenommen, der kurze Zeit später schwer erkrankt. Um seine geliebte Enkelin ausser Reichweite der Verwandschaft zu bringen, kauft er für Lore und eine Dienerin eine Schiffskarte nach Amerika. Doch der Weg endet für Lore in England, nachdem sich die untreue Dienerin vor Abfahrt des Schiffes aus Deutschland, mit Lores Barschaft und Gepäck davon gemacht hat.

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    fakeidentitys avatar
    fakeidentityvor 7 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Was wird mit dir geschehen, wenn du alle verlierst die du liebst?

    Vor dieser Frage steht die 15-jährige Lore Huppach, deren Familie bei einem schrecklichen Brand über Nacht ums Leben kommt.
    Wir befinden uns in Ostpreußen im Jahre 1875. In einem kleinen Dorf lebt Lore mit ihrer Familie und ihrem Großvater, Wolfhard von Trettin, den sie in seiner Jagdhütte regelmäßig besucht. Sein Neffe, Ottokar von Trettin, stahl ihm aus Gier das Gutshaus und seinen Besitz, weswegen die beiden in einen ärmlichen Lebensstil verfallen.
    Dieser Neffe sieht in seinem Onkel und Lore einen Dorn im Auge und behauptet das Geld, welches Wolfhard beiseite geschafft haben soll, gehöre ihm und sei sein rechtmäßiger Besitz.
    Um den Klauen ihres gierigen Vormunds zu entgehen, schickt Wolfhard seine Enkelin mit der Bediensteten Elsie nach Amerika. Der Alte von Trettin ist auf Grund eines Schlaganfalls bettlägrig geworden und versucht alles in seiner Macht stehende zu tun um Lore zu schützen. Schweren Herzens beugt sich das Mädchen dem Wunsch ihres Großvaters und macht sich mit ihrer Begleitung auf die Reise. Doch das Dienstmädchen hat andere Pläne und lässt sie verunsichert auf der "Deutschland" zurück. Von nun an auf dem Schiff auf sich allein gestellt, lernt Lore die kleine, vorlaute Komess Nathalia von Retzmann und deren Großvater kennen. Leider auch damit Ruppert, welcher nichts Gutes im Schilde zu führen scheint.
    Für Trauer hat sie keine große Zeit, denn sie findet sich in einem schweren Erbstreit um das Vermögen der Retzmanns wieder. Nun als Begleiterin und Beschützerin der Kleinen trotzt Lore mutig sinkenden Schiffen, Entführungen und anderen Gefahren auf ihrer Überfahrt in eine neue Welt, selbst in der Hoffnung ihrem eigenen Schicksal zu entgehen.
    So viel zum Inhalt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und das Buch sehr gut zu lesen. Auch die Beschreibungen geben ein gutes Bild davon wieder, wie es damals gewesen sein könnte. (Trotzdem hatte ich einige Probleme mit ein paar Begriffen und Wörtern, weil ich sie auf anhieb nicht verstanden habe.) Mir persönlich sind der Protagonistin Lore einige Unglücke zu viel passiert. Diese purzelt praktisch von einer Todesgefahr in die nächste. Ein wenig enttäuschend fiel auch das Ende aus. Mir erschien es so, als wäre es weder ein richtiges offenes, noch ein abgeschlossenes Ende. Es kam ein wenig zu plötzlich, sodass ich bei den Danksagungen und den historischen Ereignissen angelangt bin, obwohl ich eher einen Epilog erwartet hätte.
    Dass ich nicht sonderlich ein Fan des Historiengenres bin, habe ich bei diesem Buch leider stark bemerkt. Ich konnte mich weder richtig in die Personen, noch in die Geschichte hinenversetzen. Für welche, die solche Stories mögen bestimmt ein guter Lesestoff, jeoch konnte mich "Dezembersturm" nicht für sich gewinnen.

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    B
    Bücherdiebinvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Lores verliert ihre Familie, durch einen Anschlag, der im Dorf als Unfall angesehen wird.
    Sie zieht zu ihrem Großvater, doch ihr Onkel Ottokar wartet nur darauf Lore zu sich nehmen, da er ihr gesetzlicher Vormund ist.
    Doch ihr Großvater, der durch einen Schlaganfall nicht mehr lange zu leben hat, plant für Lore eine Reise nach Amerika, damit sie ihrem Onkel entkommen kann.
    Der Weg nach Amerika ist lang und gefährlich und Lore muss viele Umwege in Kauf nehmen, um ihr Glück und ihre Liebe zu finden.
    Sehr schön diesesmal an diesem Buch ist, das gleich zwei Intrigen den Leser in Atem halten und zwei arme Mädchen, die vom Schicksal geschlagen sind, zueinander finden.
    Da sich der der Anfang, also bis Lore endlich die Reise beginnt, etwas hinzieht, gib "nur" 4 Sterne.

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    Natalie77s avatar
    Natalie77vor 8 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Lore ist Waise, den einzigen den sie noch hat ist ihr Großvater, der nach einem Schlaganfall sehr geschwächt ist, dazu gibt es noch einen Onkel, der dem Großvater das Gut von Trettin genommen hat und nach dem Tod vom Großvater der neue Vormund von Lore wäre. Das will der Großvater aber verhindern und trifft alle Vorkehrungen und schickt Lore mit dem Dienstmädchen Elsie Richtung Amerik, leider läuft dann doch nicht alles so wie der Großvater es geplant hatte.

    Ich mag die Bücher von Iny Lorentz und bisher hatte ich kein einziges was ich nicht gerne gelesen habe oder wo ich dachte Mensch ist das schlecht. Das war auch hier wieder so, von Anfang an ist Spannung in der Geschichte, diese zieht sich durch das gesamte Buch und lässt einem kaum Verschnaufpausen. Ich finde es hat etwas von einem Historischen Krimi, auch wenn nicht wirklich ein Mord oder anderes aufzuklären ist, aber Verbrechen gibt es genug. Ich hatte sehr viel Spaß beim lesen und fand die einzelnen Figuren sehr interessant und gut passend für die Geschichte. Ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Romanen von Iny Lorentz gibt es hier mal keine Schlachten, die mir persönlich auch nicht fehlen und trotz vieler Protagonisten verliert man nicht den Überblick. Für mich wiedermal ein gelungener Roman von Iny Lorentz

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Ostpreußen 1875: Die junge Lore lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater Nikolaus von Trettin. Lore hält diesen für verarmt und ahnt nicht, dass er sein Geld beiseite geschafft hat, um es ihr nach seinem Tod zu vererben - sehr zum Ärger seines Neffen, der die Rivalin aus dem Weg schaffen will. Um sie zu retten, schmiedet Nikolaus einen tollkühnen Plan: Lore soll nach Amerika auswandern und so ihrem geldgierigen Verwandten entkommen ...

    Ich war anfangs etwas überrascht, als ich die veränderte Zeit bemerkt habe in der Iny Lorentz geschrieben hat. Aber das Lesen war mal wieder wie immer. Ich fing an zu lesen und habe das Buch einfach nur begeistert verschlungen. Ich liebe diese Schriftstellerin einfach, denn bis jetzt hat mich noch keines ihrer Bücher enttäuscht.
    Das einzige Manko an diesem Buch war für mich der sehr sehr kurze Zeitrahmen in dem die Geschichte abgelaufen ist. Sonst perfekt wie immer! Bin schon auf den Nachfolgeroman Aprilgewitter gespannt!

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    FoxisBuecherschranks avatar
    FoxisBuecherschrankvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Ich muss sagen das Iny Lorenz mit den Mittelalter Geschichten bessere Romane schreibt, als das vorliegende, das im 19. Jahrhundert spielt, es ist dennoch ganz unterhaltsam gewesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Dezembersturm" von Iny Lorentz

    Kurzbeschreibung:
    Ostpreußen 1875: Die junge Lore lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater Nikolaus von Trettin. Lore hält diesen für verarmt und ahnt nicht, dass er sein Geld beiseitegeschafft hat, um es ihr nach seinem Tod zu vererben - sehr zum Ärger seines Neffen, der nur einen Gedanken hat: Er muss die Rivalin aus dem Weg schaffen.
    Um sie zu retten, schmiedet Nikolaus einen tollkühnen Plan: Lore soll nach Amerika auswandern und so ihrem geldgierigen Verwandten entkommen. Doch auf ihrer Reise in die Neue Welt lauern viele Gefahren auf das junge Mädchen...

    Zur Autorin:
    Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. "Die Wanderhure" wurde zu einem Millionenerfolg. Seither folgt Bestseller auf Bestseller, die Iny Lorentz zur erfolgreichsten deutschen Autorin im Bereich historische Unterhaltung machten und in zahlreiche Länder verkauft wurden.

    Am liebsten wäre sie ihm nachgerannt, um ihm zu sagen, dass Ruppert in der Nähe war. Er selbst würde Natis Vetter aufgrund der Beschreibung, die sie ihm in London gegeben hatte, mit Sicherheit nicht erkennen. Gleichzeitig hatte sie das unangenehme Gefühl, selbst beobachtet zu werden, und das wich auch nicht, als sie unter Deck gingen, um ihre Kabinen zu beziehen. (Seite 408)

    Rezension:
    Wie es bei Iny Lorentz-Romanen so üblich ist, geht es in diesem Buch mal wieder um ein junges Mädchen, das sich durch Intrigen und Verrat der eigenen Verwandtschaft auf sich selbst gestellt durchs Leben schlagen muss und einige Höhen und vor allem Tiefen zu meistern hat.

    Da "Dezembersturm" nicht mein erstes Buch von Iny Lorentz war, bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen in die Geschichte eingetaucht: Eine unterhaltsame Geschichte, die sich gut für einen regnerischen Sonntagnachmittag eignet und bei der man nicht unbedingt viel denken muss (was nicht negativ gemeint ist!).

    Und genau das wurde auch geboten: Es kommen sehr viele Charaktere daher, die man mithilfe eines Personenregisters am Ende des Buches auseinanderhalten kann. Leider bestechen diese nicht unbedingt durch Tiefe, sie sind allesamt recht blass gehalten, einzig, wer gut und wer böse ist, wird auf den ersten Blick leicht erkennbar.

    Als unsympathischste Person im Buch wird mir die kleine Komtess Nathalia in Erinnerung bleiben. Diese nervt von Seite zu Seite mehr durch ihre Arroganz, altkluges Gerede und ihre Sucht nach Aufmerksamkeit, sodass man diesem Kind wirklich nichts Nettes abgewinnen kann.

    Sehr bedauert habe ich, dass die Hauptperson Lore nach Amerika auswandern sollte, aber dort nie angekommen ist. Es hätte meines Erachtens interessant werden können, wie Lore in der Neuen Welt ihren Weg findet, doch dieser Weg bleibt dem Leser leider versperrt.

    Alles in allem ist "Dezembersturm" eine leichte Lektüre für einen herbstlichen Nachmittag und leider auch nicht mehr und ich hoffe, dass Iny Lorentz mit der Fortsetzung "Aprilgewitter" etwas mehr Spannung und Tiefe gelungen ist.

    Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover passt sehr gut zur Zeit, in der dieser Roman spielt: Man sieht ein junges Mädchen (Lore), im Hintergrund die Andeutung eines Wintertages.

    Fazit: Sehr dick aufgetragen mit zu vielen Unglücksmomenten - Lore ist wirklich nicht zu beneiden und ich hoffe für sie, dass sie in "Aprilgewitter" nicht noch Schlimmeres ertragen muss. Iny Lorentz hat schon Besseres aufs Papier gebracht!

    Wertung: 2 von 5 Punkten

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