Iny Lorentz Dezembersturm

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Inhaltsangabe zu „Dezembersturm“ von Iny Lorentz

Ostpreußen 1875: Die junge Lore lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater Nikolaus von Trettin. Lore hält diesen für verarmt und ahnt nicht, dass er sein Geld beiseitegeschafft hat, um es ihr nach seinem Tod zu vererben – sehr zum Ärger seines Neffen, der nur einen Gedanken hat: Er muss die Rivalin aus dem Weg schaffen. Um sie zu retten, schmiedet Nikolaus einen tollkühnen Plan: Lore soll nach Amerika auswandern und so ihrem geldgierigen Verwandten entkommen. Doch auf ihrer Reise in die Neue Welt lauern viele Gefahren auf das junge Mädchen … Dezembersturm von Iny Lorentz: als eBook erhältlich! (Quelle:'E-Buch Text/17.11.2009')

Der erste Teil der Preußen-Trilogie ist eine mäßig spannende und leicht lesbare Lektüre.

— Bellis-Perennis

Ich fand den ersten Teil leider nur so lala, aber wollte trotzdem gern wissen, wie es weiter geht. Der zweite hat mich mehr überzeugt!

— tiggger

Ich fand den ersten Teil leider nur so lala, aber wollte trotzdem gern wissen, wie es weiter geht. Der zweite hat mich mehr überzeugt!

— tiggger

Nett und unterhaltsam geschrieben. Eben ein typischer Iny Lorentz Roman.

— ankevomsund
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  • Das Böse ist immer und überall ...

    Dezembersturm

    Bellis-Perennis

    Mit diesem Buch beginnt die Trilogie um die Geschichte derer von Stettin. Man schreibt das Jahr 1875, Schauplatz ist Preußen. Die knapp 16-jährige Lore lebt nach dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern im Jagdhaus ihres Großvaters Nikolaus von Stettin. Obwohl Nikolaus einst über großen Landbesitz verfügte, ist ihm nur mehr das alte Häuschen geblieben. Die Erbgesetze machten seinen Neffen zum Erben der Ländereien. Doch Ottokar und seine bösartige Gemahlin wollen auch noch den letzten Rest des Vermögens. Um Lore eine bessere Zukunft zu ermöglichen soll sie gemeinsam mit Zofe Elsie nach Amerika auswandern. Doch leider, leider es kommt anders! Elsie verschwindet mitsamt den Dukaten, das Schiff geht während eines Dezembersturms (sic!) in der Themsemündung unter. Kaum hat sich Lore von diesen Schicksalsschlägen erholt, lauern schon die nächsten. Das Buch ist eine Ansammlung von dramatischen, aber leider wenig spannenden Ereignissen. Es ist immer recht schnell klar, dass Lore jede noch so fiese Schwierigkeit meistert, mit oder ohne strahlenden Held. Gleichzeitig wartet sie natürlich auf ihren Ritter, der sie errettet. Die Charaktere sind ausschließlich schwarz/weiß gezeichnet. Zwischentöne fehlen ganz. Auch die zahlreichen Nebenfiguren sind eindeutig zu klassifizieren: bigotte Pfarrer, treue Kutscher und bettelarme, aber menschenfreundliche Familien. Lore kann sich unter der Feder des Autorenpaares kaum entwickeln. Die historische Umgebung – ein absolut spannendes Zeitalter – wird kaum erwähnt. Durch den Austausch der Jahreszahl und/oder der Orte könnte diese Familiensaga überall und jederzeit stattgefunden haben. Eine austauschbare, seichte Geschichte, die maximal für kalte Winterabende reicht, wenn die Leser mit Grippe im Bett liegen und auf anspruchsvolle Lektüre verzichten müssen. Schade, denn die Idee hätte sich eine bessere Umsetzung verdient.

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    • 2

    Sick

    08. December 2015 um 18:18
    Bellis-Perennis schreibt (...) Die Charaktere sind ausschließlich schwarz/weiß gezeichnet. Zwischentöne fehlen ganz. Auch die zahlreichen Nebenfiguren sind eindeutig zu klassifizieren: bigotte Pfarrer, treue Kutscher und ...

    Scheint ein Markenzeichen des Autorenduos zu sein. Bei der "Wanderhure" war es ähnlich...

  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin

    Daniliesing

    Endlich ist "Die Wanderapothekerin" in der Gesamtausgabe erhältlich! Vor ca. 2 Monaten haben wir euch schon die E-Book-Reihe zu "Die Wanderapothekerin" vorgestellt und nun sind endlich alle Teile erschienen und in einer Gesamtausgabe erhältlich! Das Autorenduo Iny Lorentz versetzt uns in diesem historischen Roman erneut in eine faszinierende und mitreißende Geschichte, angesiedelt im 18. Jahrhundert! Mehr zum Inhalt: Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Ihr liebt historische Romane mit Gefühl und Emotionen? Dann seid ihr bei Iny Lorentz genau richtig und solltet euch das neue Buch der Autoren auf keinen Fall entgehen lassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag verlosen wir hier 10 E-Book-Exemplare der Gesamtausgabe im e-pub-Format! Beantwortet einfach bis zum 6. März 2014 die folgende Frage und nutzt eure Chance auf eines der E-Books! Habt ihr schon andere Bücher von Iny Lorentz gelesen? Wenn ja, was hat euch daran besonders gefallen? Wenn nicht, was reizt euch an diesem neuen Buch am meisten?

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    • 109
  • Nette Unterhaltung aber wenig historisch!

    Dezembersturm

    KitKat88

    24. September 2013 um 11:04

    Meine Mutter hat mir dieses Buch gegeben, als ich etwas Seichtes zur Unterhaltung suchte und dafür ist es genau richtig. Die Geschichte im 19. Jahrhundert ist nett erzählt, unterhaltend aber weder anspruchsvoll, noch übermäßig spannend oder besonders historisch. Lore wird mit gerade mal 15 Jahren von ihrem Großvater ausgeschickt nach Amerika zu reisen, um vor ihrem niederträchtigen Vetter zu fliehen, gerät in ein Schiffsunglück, um dabei in eine andere Familienfehde mit einem ebenso gewissenlosem Schurken hineingezogen zu werden. Es folgt nach einigem hin und her ein neues Schiffsunglück und zu guter letzt ein neuer Familiendrache gegen den man sich zur Wehr setzten muss. Alle Figuren sind entweder schwarz oder weiß, Graustufen sind quasi nicht vorhanden. Lore ist ein selbstloser Engel, die fiese Verwandtschaft ist durch und durch egoistisch und böse. Ich kann nicht behaupten mich beim lesen gelangweilt zu haben, aber als Abwechslung zu einer Hausarbeit für die Uni ist glaube ich alles interessant, was nichts mit dem Thema zu tun hat. 

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