Iny Lorentz Die Feuerbraut

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Inhaltsangabe zu „Die Feuerbraut“ von Iny Lorentz

Deutschland im Dreißigjährigen Krieg: Die siebzehnjährige Irmela von Hochberg muss zusammen mit ihrem Vater vor den heranrückenden Schweden fliehen. Doch auf der Flucht fallen sie den Feinden in die Hände. Wie durch ein Wunder kann Irmela entkommen – und wird daraufhin beschuldigt, eine Hexe zu sein. Dies ist Wasser auf die Mühlen des Priors vom Kloster Lexenthal, der bereits vor Jahren Irmelas Mutter auf den Scheiterhaufen bringen wollte. Nun wird die Tochter zum Opfer seines düsteren Ränkespiels. Das Netz, das sich um die schöne Irmela spinnt, wird immer enger, und nichts scheint sie mehr vor dem Feuer retten zu können …

Habe ein Trivialroman erwartet.Heraus kam eine bezaubernd spannende Lektüre,die auch vom Schreibstil mein Interesse an der Autorin weckte:-)

— Melvadja
Melvadja

Klassischer Mittelalter-Roman, der vor allem durch die wachsende Loyalität der Nebenfiguren zur Hauptfigur erfreut.

— Rebekka_NP
Rebekka_NP

Ein typischer Iny Lorenz Roman. :-) Sehr gut recherchiert, tolle Figuren und ein Spinnennetz von Intrigen, Interessen und Liebe.

— Ichinbb
Ichinbb

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  • eBook Kommentar zu Die Feuerbraut von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    Mergen Liliana

    Mergen Liliana

    via eBook 'Die Feuerbraut'

    So spannend das ich es kaum aus der Hand legen konnte

    • 3
  • Ein eindrucksvolles Bild jener Zeit

    Die Feuerbraut
    Osilla

    Osilla

    05. November 2016 um 17:24

    Der historische Roman "Die Feuerbraut" des Münchner Autorenehepaars, welches unter dem Namen Iny Lorentz publiziert, thematisiert eine Zeit voller Schrecken während des Dreißigjährigen Kriegs. Genauer gesagt, werden die Erlebnisse der Hauptfigur Irmela von Hochberg mit Beginn des Schwedischen Kriegs (1630-1635) dargestellt. Während der Flucht vor den Schweden fallen sie und ihre Mitreisenden denselben in die Hände. Nur durch Irmelas gutes Gehör gelingt es ihr, ein paar der Reisegefährten vor den Schweden zu warnen. So kommt es dazu, dass die Mitreisenden, die den Schweden zum Opfer gefallen sind aber dennoch überlebt haben, ihr unterstellen, sie sei eine Hexe. Da Irmela die Alleinerbin eines großen Vermögens ist, entspinnt sich ein Netz voller Intrigen, welches selbst von Kirchenmitgliedern unterstützt wird.Wie schon in den letzten Werken ist aber auch hier zu bemerken, dass die entstehenden Paarkonstellationen meist schon von Beginn der Geschichte absehbar sind. Die Umwege zu diesen Paarbildungen sind in dem Werk "Die Feuerbraut" aber dennoch unvorhersehbar und somit bleibt die Geschichte von Anfang an voller Spannung.Die Hauptfigur Komtesse Irmela von Hochberg ist, im Unterschied zu den Charakteren in den bisherigen Romanen von Iny Lorentz, ein unsicheres, schüchternes, nicht gerade hübsches junges Mädchen, welches im Laufe der Geschehnisse zunehmend selbstsicherer wird und versucht ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen.Neu in diesem Werk ist somit die Darstellung der Protagonisten. Oft wurde bei den vorherigen Werken Iny Lorentz' bemängelt, dass sie immer wieder perfekte Charaktere beschreibt, welche eher realitätsfern erscheinen. Nicht so in diesem Werk. Sie deckt hier nicht nur mit der Hauptfigur, sondern auch mit den anderen Protagonisten Schwächen, Fehler und Abgründe der menschlichen Seele auf und beschreibt sie gnadenlos. Außerdem macht Iny Lorentz nicht Halt davor, Gewalt, Folterung, Verstümmelung, magische Hexenrituale und Kindesmord detailliert darzustellen. Schwache Nerven sind hier fehl am Platz. Aber dies hat Iny Lorentz schließlich schon in der Vergewaltigungsszene in ihrem Werk "Die Wanderhure" unter Beweis gestellt. Auch die finsteren Machenschaften des Adels werden offen dargestellt.Wer schon Gefallen an den bisherigen Lorentz-Romanen hatte, sollte dieses Werk unbedingt lesen. Es behält den Stil des Autorenehepaar bei, hat sich aber frühergehende Kritik zu Herzen genommen und schafft somit ein eindrucksvolles Bild jener Zeit.

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  • nicht das beste

    Die Feuerbraut
    dorothea84

    dorothea84

    05. January 2015 um 21:10

    Irmela muss vor den Schweden flüchten. Doch werden sie auf der Flucht eingeholt, gerade noch so konnen sie sich verstecken. Dann aber holt sie die Vergangenheit ein, schon ihre Mutter wäre beinah in den Mühlen des Priors gefallen. Ihre Stieftante und Cousine sowie eine der Überlebenden des Überfalls spielen ein Falsches Spiel mit ihr. Das Ränkespiel um Irmela wird immer undurchsichtig, man weis nie wer oder was als nächstes passiert. Voller Spannung und Intrigen. Doch ist es nicht das beste von ihnen.

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  • Deutschland im 30-jährigen Krieg

    Die Feuerbraut
    simoneg

    simoneg

    07. March 2014 um 23:11

    Deutschland im 30-jährigen Krieg: Die 17-jährige Irmela von Hochberg muss zusammen mit ihrem Vater vor den heranrückenden Schweden fliehen. Doch auf der Flucht fallen sie den Feinden in die Hände. Wie durch ein Wunder kann Irmela entkommen - und wird daraufhin beschuldigt, eine Hexe zu sein. Dies ist Wasser auf die Mühlen des Priors vom Kloster Lextenthal, der bereits vor Jahren Irmelas Mutter auf den Scheiterhaufen bringen wollte. Nun wird die Tochter zum Opfer seines düsteren Ränkespiels. Nichts scheint sie mehr vor dem Feuer retten zu können...    Leider ist die Geschichte unglaublich langatmig und die Hexenverfolgung bleibt eine Randerscheinung. Viel mehr hat Irmela von ihrer Stiefmutter zu befürchten. Ränke gibt´s dadurch reichlich. Es geht um Besitz und Macht. Irmela mit ihrer Naivität ging mir echt auf die Nerven, aber das happy end ist garantiert.  

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  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin
    Daniliesing

    Daniliesing

    Endlich ist "Die Wanderapothekerin" in der Gesamtausgabe erhältlich! Vor ca. 2 Monaten haben wir euch schon die E-Book-Reihe zu "Die Wanderapothekerin" vorgestellt und nun sind endlich alle Teile erschienen und in einer Gesamtausgabe erhältlich! Das Autorenduo Iny Lorentz versetzt uns in diesem historischen Roman erneut in eine faszinierende und mitreißende Geschichte, angesiedelt im 18. Jahrhundert! Mehr zum Inhalt: Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Ihr liebt historische Romane mit Gefühl und Emotionen? Dann seid ihr bei Iny Lorentz genau richtig und solltet euch das neue Buch der Autoren auf keinen Fall entgehen lassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag verlosen wir hier 10 E-Book-Exemplare der Gesamtausgabe im e-pub-Format! Beantwortet einfach bis zum 6. März 2014 die folgende Frage und nutzt eure Chance auf eines der E-Books! Habt ihr schon andere Bücher von Iny Lorentz gelesen? Wenn ja, was hat euch daran besonders gefallen? Wenn nicht, was reizt euch an diesem neuen Buch am meisten?

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    • 109
  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin 1: Ein beherztes Mädchen" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin 1: Ein beherztes Mädchen
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    Der neue Roman der Bestsellerautorin von "Die Wanderhure"! Ein ungleiches Bruderpaar, ein verborgener Schatz und die unbändige Sucht nach Gold und Reichtum. Der neue historische Roman von Erfolgsautorin Iny Lorentz verspricht ihren Lesern wieder einmal eine mutige Frau, die sich gegen den Mörder ihres Vaters stellt, um sein Erbe zu verteidigen! Wir haben ein ganz besonderes Special für euch: Mitmachen lohnt sich, denn alle Teilnehmer können sich den Prolog "Kain und Abel" aus dem Knaur Verlag herunterladen. Unter allen teilnehmenden Lesern verlosen wir im Januar dann 20x die komplette e-Book-Serie (im epub-Format). Mehr zum Inhalt von "Die Wanderapothekerin": Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Über Iny Lorentz: Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich das erfolgreiche Münchner Autorenduo Elmar und Iny Lorentz, dessen historische Romane Millionen von Fans finden. Neben "Die Wanderhure" war auch "Die Kastratin" sehr erfolgreich.Alle Teilnehmer können sich den Prolog "Kain und Abel" herunterladen und haben die Chance auf die gesamte Reihe! Den Prolog könnt ihr euch kostenlos bereits jetzt herunterladen, beispielsweise hier oder bei der Buchhandlung eurer Wahl oder direkt beim Verlag. Bis zum 07.01.2014 habt ihr Zeit uns zu erzählen, wie euch der Prolog gefallen hat! Unter allen Teilnehmern verlosen wir dann 20x die komplette e-Book-Serie (im epub-Format), die ihr pünktlich zum 31. Januar, dem Erscheinungstag der Reihe, erhaltet!

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    • 186
  • Spannende Abenteuer und spannende Liebesgeschichten

    Die Feuerbraut
    detlef_knut

    detlef_knut

    01. September 2013 um 11:48

    Deutschland zur Zeit des dreißigjährigen Krieges. Irmela muss mit ihrem Vater und weiteren Verwandten vor den heranrückenden Schweden fliehen. Auf dieser Flucht geraten sie in die Hände von marodierenden Soldaten. Es gibt viele Tote und die Frauen werden geschändet. Nur wenigen von ihnen gelingt die Flucht, weil Irmela sie gewarnt hatte. Irmela hat ein selten gutes Gehör und bereits frühzeitig den Ansturm der Wegelagerer erkannt. Doch es gibt Frauen, die Irmela gerne als Hexe bezichtigen und nicht daran glauben, dass sie Recht hatte. Diese Frauen haben leider das Nachsehen. Nach der schweren und leidvollen Flucht kommen einige der geflüchteten in Waldbergen unter. Waldbergen ist im Besitz derer zu Hochberg, der Familie der Irmelas. In diesen Kriegswirren gesellen sich bald Irmelas Stiefgroßmutter Helene zu der Gesellschaft und gibt deutlich zu erkennen, dass sie das Sagen hat. Eigentlich hatte Helene einmal als Hure gearbeitet. Durch eine fadenscheinige Hochzeit mit ihrem Irmelas Großvater ist sie zum Adelstitel gelangt. Ihr Streben war und ist ausschließlich dem guten Geld und dem Leben gewidmet. Obwohl Irmela die rechtmäßige Erbin des Besitzes ist, versucht Helene mit allen Mitteln, ihr den Besitz streitig zu machen. Dem Autorenpaar Iny Lorentz ist es auch in diesem Roman hervorragend gelungen, eine abenteuerliche Liebesgeschichte zwischen die historischen Ereignisse des dreißigjährigen Krieges zu platzieren. Geschickt werden Lücken ausgenutzt, die in den historischen Archiven nicht mit Fakten belegt werden können. In diese Lücken hinein platzieren Iny Lorentz ihre fiktive Abenteuergeschichte. Die Figuren sind so angelegt, dass man sie mögen oder auch nicht mögen muss. Jedoch wird es auch hier im Laufe der Handlung Überraschungen geben. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt die historische Figur des Feldherrn Wallensteins, des Herrschers von Böhmen, der zweimal als oberster Feldherr für den deutschen Kaiser tätig war. Detailreiche Beschreibungen sowohl der Handlung als auch von Landschaften und Umgebungen machen diesen Roman lesenswert. Nicht nur die Hauptfiguren erobern das Herz der Leser, sondern auch den Nebenfiguren werden viele kleine Schauplätze eingeräumt. Während der dunkelhäutige Diener Abdur gerne von der Magd Fanny als Tölpel bezeichnet wird, bleibt dem Leser nicht verborgen, dass Fanny ihn deshalb so bezeichnet, weil sie der Regel: "Was sich liebt, das neckt sich" entsprechen möchte. Die Ränkespiele der aufstrebenden Verwandten Irmelas, die auf den Besitz derer zu Hochberg abzielen, führen immer wieder zu der Verleumdung, dass Irmela eine Hexe sei. Dieses kann in einem historischen Abenteuerroman nicht ohne Folgen bleiben. Da der dreißigjährige Krieg eine markante Zeit für die Hexenverbrennungen in Deutschland war, ist dies eines der zentralen Themen des Romans. Spannende Abenteuer und spannende Liebesgeschichten erwarten den Leser in diesem Roman, für den es von mir volle Punktzahl gibt.

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  • Rezension zu "Die Feuerbraut" von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    Sunny1986

    Sunny1986

    14. June 2012 um 19:23

    Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht. Es liest sich sehr zäh und anstrengend, da es viel zu viele wichtige Charaktere enthält und nur sehr langsam "ins Rollen" kommt. Erst im letzten Drittel wird das Buch lesenswert.

  • Rezension zu "Die Feuerbraut" von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    Kanjuga

    Kanjuga

    10. June 2012 um 16:33

    Normalerweise habe ich die Bücher von Iny Lorentz verschlungen, aber mit "Feuerbraut" habe ich mir wirklich schwer getan. Die Hauptfigur ist farblos und -in meinen Augen- eher unsympathisch. Alle 10 Seiten wird betont, was für eine kleine "graue Maus" sie ist, das sie nie eine Schönheit wird usw. Ihr ganzes handeln passt einfach nicht zu einer jungen Dame aus gutem Hause, die eigentlich die Dienerschaft fest im Griff haben sollte anstatt sich von ihr herumkomandieren zu lassen. Aber mehr noch als der Hauptcharakter, hat mich der ein oder andere Patzer und schreibfehler gestört. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das Stichwort: "... sprang auf wie von der Natter gestochen." (Anm.: eine Natter ist eine Schlange und beißt höchstens, stechen wird sie kaum können). Oder ein Brief der von Irmela verfasst wird und die Freunde warnen soll, der aber mit keiner Silbe im weiteren Verlauf erwähnt wird.. Ich spreche jedenfalls keine Empfehlung für dieses Buch aus.

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  • Rosamunde Pilcher des Mittelalters

    Die Feuerbraut
    Thommy28

    Thommy28

    25. March 2012 um 16:53

    Zum Inhalt gibts kaum mehr zu sagen, wie bereits von den Vor-Rezensenten gesagt: Liebe, Verrat, Eifersucht, Untreue vor dem Hintergrund der politischen, religiösen und militärischen Wirren des dreißigjährigen Krieges. Das Ganze wird recht flüssig, im bemühten altertümlichen Stil erzählt - irgendwo im Stilbereich einer "Rosamunde Pilcher des Mittelalters". Na ja, die Filme schautim Fernsehen auch keiner an, aber jeder kennt sie, gell? Mich hat das seichte Buch jedenfalls ganz amüsant für ein paar Tage unterhalten. Ich hab schon schlimmeres Geschreibsel gelesen. Also: Wer´s mag, ran..!

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  • Leserunde zu "Die Säulen der Erde" von Ken Follett

    Die Säulen der Erde
    Ajana

    Ajana

    Die erste Leserunde der Sub-Abbau-Gruppe 2012. Wir möchten dieses Jahr den "Schinken" von Ken Follett in Angriff nehmen - Die Säulen der Erde.

    Es sind nicht nur die Mitglieder der Gruppe herzlich eingeladen, daran teilzunehmen =)

    Starttermin: 09.02.2012

    Teilnehmer: Elisabeth87, Ajana,Looney_Lovegood, Evan, Jeami, kiwi_, Punxie

    • 205
  • Leserunde zu "Die Bruderschaft des Schwertes" von Christoph Lode

    Die Bruderschaft des Schwertes
    Ennilain

    Ennilain

    In dieser Leserunde begeben wir uns in das Konstantinopel des 14. Jahrhunderts. Das byzantinische Reich wird von Unruhen erschüttert. Während Raoul von Bazerat, kaiserlicher Hauptmann und einstiger Gesandter von Papst Bonifatius VIII., in Kleinasien gegen die Osmanen kämpft, wird seine Tochter Naje von beunruhigenden Visionen heimgesucht. Raoul ahnt, dass in den labyrinthischen Gärten und Palästen der Kaiserstadt eine unvorstellbare Gefahr heraufdämmert. Als Barzin Ardeshir, ein geheimnisvoller persischer Kaufmann, Naje mithilfe des fanatischen Schwertbrüderordens entführt, beginnt eine Jagd, die Raoul bis an die Grenzen der bekannten Welt führt ... „Die Bruderschaft des Schwertes“ ist bereits der dritte historische Roman von Christoph Lode. Wenn ihr Gefallen an dem Buch gefunden habt und eines der 5 Testleseexemplare erwerben möchtet, dann bewerbt euch bis einschließlich dem 15. Februar 2012. Wir würden gerne von euch wissen, wieso ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet. Falls ihr „Die Bruderschaft des Schwertes“ schon besitzt, seid ihr natürlich auch recht herzlich zur Leserunde eingeladen. Außerdem könnt ihr Christoph Fragen zu seinen Werken, dem Literaturbetrieb und seinen nächsten Projekten stellen. Wir freuen uns über einen regen Austausch und wünschen euch viel Spaß!

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    • 229
  • Rezension zu "Die Feuerbraut" von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    vormi

    vormi

    12. August 2011 um 19:10

    Trotz anfänglicher Skepsis war ich von diesem Buch begeistert. Da ich zu der Zeit gerade eine gewisse Iny-Lorentz-Übersättigung verspürt hatte, hätte ich mir dieses Buch nicht mehr gekauft. Aber als mein Mann es mir ganz stolz geschenkt hat, mochte ich nicht zu lange damit warten, es zu lesen. Und zu meiner grossen Überraschung bin ich total begeistert gewesen. Der Schreibstil des Autoren-Ehepaars hat es mir wohl wirklich angetan. Noch dazu das Thema, Inquisition und 30 jähriger Krieg, das war mal wieder eine richtig tolle Story.

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  • Rezension zu "Die Feuerbraut" von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    smutcop

    smutcop

    11. April 2011 um 14:02

    Zu Anfang dachte ich noch: Das willst Du nicht lesen. Die üblichen Aschenputtelzutaten. Da sich die Geschichte jedoch im Verlauf so schön verzweigt und die junge Irmela wirklich sehr nett rüberkommt, hat es dieses Werk wenn auch knapp aber immerhin auf vier Sterne geschafft.Irmela verliert auf der Flucht vor den Schweden ihre Eltern. Fortan ist die reiche Erbin auf Gedeih und Verderb ihrerStiefoma und deren Tochter ausgesetzt. Oma verdiente einst ihre Brötchen als Hure im kaiserlichen Troß un schreckt auch vor Mord und Rufmord nicht zurück, um ihr Kuckucksei anstatt Irmelas ins Nest zu setzten.Gipfeln tut das Ganze in einer Anklage vor der Inqusition und einem abstoßendem Teufelsritual, bei dem zartbesaitete Leser lieber weiterblättern sollten. Hauptfigur ist ein Säugling.....

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  • Rezension zu "Die Feuerbraut" von Iny Lorentz

    Die Feuerbraut
    JED

    JED

    Kurzinhalt: Irmela von Hochberg ist mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Als sie während des 30jährigen Krieges vor den Schweden flieht, warnen ihre feinen Sinne sie vor herannahender Gefahr. Denn tatsächlich sind die Schweden VOR der Gruppe Fliehender, nicht dahinter. Nur wenige Menschen glauben Irmelas Ahnungen und bringen sich rechtzeitig in Sicherheit. Doch auch wenn es Irmela gelingt, vor den äußeren Feinden zu fliehen, bleiben ihr in ihren eigenen Reihen nur wenig Freude. Ihre Fähigkeiten bringen Neid und Missgunt mit sich. Von einigen wird sie auf den Scheiterhaufen gewünscht. Meine Meinung: Wer glaubt, dass das Hexenthema das dominierende in diesem Buch ist, der irrt. Tatsächlich habe ich mich am Ende gefragt: Warum heißt das Buch eigentlich "Die Feuerbraut"? Wer im Verlag hat diesen Titel auf's Cover drucken lassen, ja überhaupt den Klappentext geschrieben? Hier werden wieder mal Erwartungen beim Leser geweckt, die letztlich nicht erfüllt werden. So spannend wie das Buch anfängt, so belanglos wird es, je weiter man liest. Tatsächlich spielen die vermeintlichen Fähigkeiten von Irmela überhaupt keine Rolle mehr und äußern sich höchstens mal in Kopfschmerzen, die aber wohl jeder mal von uns hat. Umso weniger nachvollziehbar wird der Hass, den einige Menschen ihr gegenüber hegen - vor allem wenn man bedenkt, dass diese "Fähigkeiten" ja am Anfang des Buches dafür gesorgt haben, dass einige Frauen sich vor den Schweden retten konnten. Ist es da nicht letztlich völlig belanglos, warum? Tatsächlich sitzt Irmela seitdem mal auf der einen, mal auf der anderen Burg herum (schließlich ist sie eine Comtess und muss während des 30jährigen Krieges offenbar keine größeren Entbehrungen leiden), stickt, näht, unterhält sich - und das war's auch schon. Die wirklichen "Abenteuer" erleben andere. Da überlegt eine, wie sie ihre Narben im Gesicht behandeln lassen kann und eine andere, wie sie ihrem Mann ein uneheliches Kind utnerschieben kann. Offenbar musste Iny Lorentz die Seiten füllen. Wirkliche Spannung kommt nie auf. Ja, es lässt sich nichtmal ein Bezug zu den Hauptpersonen aufbauen. Am symphatischsten war mir noch die Zofe von Irmela. Alle anderen bleiben farblos und blass. Selbst Fabian, in den Irmela verliebt ist, mag man als Leser nicht wirklich in sein Herz schließen, findet er sich doch mal bei der einen, mal bei der anderen im Bett. Das mag zwar der damaligen Zeit ensprechen, lässt aber auch fragen, was Irmela in ihm sieht. So bleibt das ganze Buch eher schwammig und belanglos. Ein "Feuer" brannte weder bei mir noch zwischen den Seiten. Fazit: Habe selten so wenig Bezug zu einer Hauptfigur ausgebaut.

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    JED

    JED

    10. January 2011 um 14:47
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