Iny Lorentz Die Goldhändlerin

(245)

Lovelybooks Bewertung

  • 317 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 4 Leser
  • 15 Rezensionen
(75)
(100)
(51)
(13)
(6)

Inhaltsangabe zu „Die Goldhändlerin“ von Iny Lorentz

Gebundene Ausgabe aus der Reihe "Mittelalter Romane" aus dem Weltbild Verlag (Sammler Edition) (Quelle:'Fester Einband/01.01.2004')

Tolle und interessante Geschichte. Absolut lesenswert - ich hätte mir noch etwas mehr Inhalt / Einblick in Leas Inneres gewünscht.

— Kit212
Kit212

Leider etwas zu vorhersehbar, trotzdem schöne leichte Lektüre!

— Watseka
Watseka

@Clarisse: ganz meiner Meinung!

— Saaski aus dem Moor
Saaski aus dem Moor

Hab' das Buch irgendwann auf der Buchmesse bekommen. Versucht zu lesen habe ich es auch, aber es ist mir einfach zu langweilig geschrieben..

— Clarisse
Clarisse

Stöbern in Historische Romane

Schwert und Krone - Meister der Täuschung

Rundherum gelungen würde ich zusammenfassend sagen, ich bin schon extrem neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

HEIDIZ

Nachtblau

Ein etwas flacher Roman

Melli274

Belgravia

Ich finde das sollten Fans von Downton Abbey gelesen haben

Kerstin_Lohde

Die letzten Tage der Nacht

Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Ein Werk, das ich nicht so schnell vergessen werde

HarIequin

Ein Tal in Licht und Schatten

Ein interessanter Roman über Südtirol der mir gut geschrieben ist

Kerstin_Lohde

Der Preis, den man zahlt

Spannender Agententhriller aus der Zeit des spanischen Bürgerkrieges - spannend, brutal - mit starker Hauptfigur!

MangoEisHH

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Die Goldhändlerin von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Volkmar Müller

    Volkmar Müller

    via eBook 'Die Goldhändlerin'

    Eines der besten Bücher, die ich in den zurückliegenden Monaten gelesen habe!

    • 6
  • Immer wieder ein Erlebnis...

    Die Goldhändlerin
    Di_ddy

    Di_ddy

    15. March 2015 um 17:36

    Wieder einmal hat Iny Lorentz es geschafft ein packendes und mitreissendes Werk zu verfassen! Es hat einfach alles, Gefahr, Romantik, Erotik und und und. Obwohl sich die Bücher dieser Autorin von den Geschichten recht ähneln, ist doch jede von ihnen einzigartig. Immer wieder ein Erlebnis.

  • nur Mittelmaß

    Die Goldhändlerin
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    10. March 2014 um 22:10

    Nachdem ihr Vater und ihr Bruder bei einem Pogrom getötet wurden ist die junge Judin Lea auf sich selbst gestellt. Um das Erbe ihres Vaters zu sichern gibt sie sich fortan als ihr Bruder Samuel aus und beginnt, ein Doppelleben zu führen. Mittelalterliche Romane, in denen Frauen in Männerrollen schlüpfen gibt es Reihenweise. Auch dieser Roman bietet da nicht allzu viel neues. Ein einfacher, gut zu lesender Schreibstil macht das Buch zwar zu einer leichten Lektüre, aber wer eine tiefgründige Geschichte erwartet wird hier enttäuscht. Zusätzlich werden hier leider auch wieder einmal viele Klischees bedient. Die Geschichte an sich hat mich sehr schnell gelangweilt. DIe Goldhändlerin ist eine seichte Unterhaltung für zwischendurch, aber kein Buch, was man unbedingt gelesen haben müsste.

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin
    Daniliesing

    Daniliesing

    Endlich ist "Die Wanderapothekerin" in der Gesamtausgabe erhältlich! Vor ca. 2 Monaten haben wir euch schon die E-Book-Reihe zu "Die Wanderapothekerin" vorgestellt und nun sind endlich alle Teile erschienen und in einer Gesamtausgabe erhältlich! Das Autorenduo Iny Lorentz versetzt uns in diesem historischen Roman erneut in eine faszinierende und mitreißende Geschichte, angesiedelt im 18. Jahrhundert! Mehr zum Inhalt: Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Ihr liebt historische Romane mit Gefühl und Emotionen? Dann seid ihr bei Iny Lorentz genau richtig und solltet euch das neue Buch der Autoren auf keinen Fall entgehen lassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag verlosen wir hier 10 E-Book-Exemplare der Gesamtausgabe im e-pub-Format! Beantwortet einfach bis zum 6. März 2014 die folgende Frage und nutzt eure Chance auf eines der E-Books! Habt ihr schon andere Bücher von Iny Lorentz gelesen? Wenn ja, was hat euch daran besonders gefallen? Wenn nicht, was reizt euch an diesem neuen Buch am meisten?

    Mehr
    • 109
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Armillee

    Armillee

    Nicht das erste Mal las ich von einer Frau, die in die Rolle des Mannes schlüpft um ihrem Schicksal zu entgehen. Ich finde das Thema langsam ausgelutscht. Das erste Drittel war zäh. Immer die gleichen Schwierigkeiten. Auch war nach meinem Geschmack zu einseitig über das (ungezieme) Verhalten der Christen und die Machtlosigkeit der Juden geurteilt. Ausserdem hat es nicht viel gefehlt und ich hätte das Buch an die Wand gehauen...nämlich als Roland Fischkopf sie das 10 Mal anredete mit :'mein kleiner beschnittener Freund'. Man...das muss doch nicht sein...! Dann hatte sich die Geduld für mich doch noch gelohnt, als Lea Goldstaub inkognito nach Spanien aufbrach. Hier kam viel aus dieser Zeit und der Mentalität rüber. Es wurde spannend. Klar, das Ende war abzusehen. Alles in allem - mit viel Geduld am Anfang - kann man sich die Geschichte mal reinziehen. Insbesondere sei noch mal das Cover erwähnt. Wunderschön in den Farben und mit der Goldschrift ;o)

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Gelinde

    Gelinde

    13. March 2013 um 22:33

    Ein ganz tolles Buch, das mir durch seine lebhafte und glaubwürdige Darstellung (bestimmt bedingt durch die wunderbare Schreibweise, die sich toll lesen lässt und alles so wirklich vor meinem inneren Auge geschehen lässt) in eine frühere Zeit entführt hat. Deutschland 1485, die junge Jüdin Lea entkommt knapp einer Katastrophe, der viele Juden und auch ihr Vater zum Opfer fallen. Um ihre Familie und sich selber zu schützen nimmt Lea unwahrscheinliche Gefahren auf sich. U.a. verkleidet sie sich als Mann. Dabei begegnet sie dem rätselhaften Roland, und schon bald wird klar, dass das Schicksal ihre beiden Wege nicht zufällig gekreuzt hat. Die Hauptschauplätze sind in Süddeutschland, aber auch Sevilla und Granada in Spanien sind wichtige Orte. Vieles über das Leben in der damalige Zeit wird anschaulich beschreiben. Und zwar sehr interessant verpackt, so dass es nicht wie ein Bericht wirkt sondern spannend und fesselnd. Ein absolut toller historischer Roman den ich mit der vollen Punktzahl auszeichne.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    vormi

    vormi

    07. December 2011 um 21:54

    Entweder dieses ist eines der schwächeren Bücher des Autorenehepaars Iny Lorentz, oder es liegt an mir und ich hätte dringend mal eine Pause von den Autoren gebraucht.
    Ich hatte das Gefühl,es ist immer dasselbe Muster und es passiert nichts überraschendes mehr.
    Da ich dieses Buch schon vor einer Weile gelesen habe, kann ich mir sicher sein, ich habe mir diese Pause gegönnt.

  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Lerchie

    Lerchie

    01. December 2011 um 19:06

    Jakob ben Jehuda ist mit seinen Kindern Samuel, Lea, Elieser und Rachel auf dem Weg nach Sarningen um dort Eliesers Bar Mizwa zu begehen. Doch kaum dorr im Judenviertel angekommen, erfahren sie, dass Gefahr für die Juden besteht. Lea will noch ihre Freundin besuchen, die dem Judenviertel gegenüber wohnt. Rachel nimmt sie mit. So entgehen sie und Rachel dem Pogrom, das viele Juden in Sarningen auslöscht. Im Haus ihres Verwandten findet Lea nur noch ihren Bruder Elieser schwer verwundet, aber lebend an. Sie schleppt ihn zu ihrer Freundin, wo sie, unter Vorbehalt der Schwiegermutter und des Ehemannes, noch ein paar Tage bleiben können. Dann zieht Lea, auf Gretchens Rat hin, Männerkleidung an, und sie verlassen unbehelligt den Ort. In Hartenburg, ihrem Heimatort, geht Lea als Samuel zum Grafen, um die Privilegien, die Jakob ben Jehuda inne hatte, auf sich bzw. Samuel übertragen zu lassen. Elieser war noch viel zu schwer verletzt und zu unerfahren, um die Geschäfte des Vaters weiterführen zu können. Ja selbst Lea wusste nicht sehr viel, und musste sich vieles erst aneignen. Wenn nicht Samuel ihr vorher ab und zu etwas über die Geschäfte erzählt hätte, wäre sie völlig ahnungslos gewesen. Aus den Unterlagen ihres Vaters konnte sie ersehen, dass ihr Vater bei zwei Kaufleuten Geld deponiert hatte: In Augsburg und in Worms. Von den beiden Knechten, die sie dorthin geschickt hatte, um das Geld zu holen, kam nur einer wieder. Doch auch Jochanan brachte nur ein Viertel des Geldes mit: 500 Münzen. Zum Glück hatte Leas Vater auch das Schürfrecht besessen. Jedoch war nur noch an einer sehr gefährlichen Stelle Gold zu finden. Doch Lea scheute die Gefahr nicht, und bekam so das Geld zusammen, das sie für die Übertragung der Privilegien benötigte. So übernahm Lea das Geschäft ihres Vaters als Samuel, was jedoch auch viele Gefahren barg. Da war z. B. der Mönch Holzinger, der Judenhasser. Vor dem Schicksal, ihm in die Hände zu fallen, bewahrte sie ein Mann namens Roland Fischkopf. Dieser hatte einige Zeit vorher mit dem verräterischen Knecht Saul gesprochen, der ihm erzählt hatte, dass Samuel eigentlich Lea sei. Fischkopf wusste also, dass sie ein Mädchen war. Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sie ihm begegnet war.. Wird es Lea gelingen, ihren ‚Mann‘ zu stehen? In Augsburg will der Jude Ruben ben Makkabi, Lea mit seinem Sohn Jiftach und Samuel – den er lebend wähnte, er hatte ich ja gesehen (Lea) – mit seiner Tochter Hannah verheiraten. Alles in Lea sträubt sich gegen eine solche Verbindung. Und sie muss immer wieder vorsichtig sein, damit niemand merkt, dass sie eigentlich Lea und nicht Samuel ist. Das Buch beginnt praktisch mit dem Pogrom in Sarningen, ist also gleich mit Spannung geladen. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Auch hier wieder einzelne Spannungsböden innerhalb des Buches. Unter anderem als Lea für Roland Fischkopf in Spanien war. Am Ende des Buches befindet sich noch die Erklärung über den historischen Zusammenhang, sehr gut recherchiert, wie ich finde. Aber ich will hier nicht zu viel verraten. Es hat mich jedenfalls gefesselt von Anfang bis Ende, und ich kann es jedem Fan historischer Romane weiterempfehlen

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Bücherdiebin

    Bücherdiebin

    22. February 2011 um 20:38

    Lea, eine Jüdin, muss erleben wie ihr Vater und ihr Bruder Samuel bei einem Pogrom ums Leben kommen. Um sich und ihre jüngeren Geschwister ernähren zu können, gibt sich sich als ihren Bruder Samuel aus und führt die Geschäfte ihres Vaters weiter. Nicht nur ihr Versteckspiel ist gefährlich, sondern auch ihre "Glaubensbrüder" machen ihr schwierigkeiten, denn "Samuel" soll heiraten. Un dann schickt sie der geheimnissvolle Roland Fischkopf auf eine gefährliche Reise... Das ist nun mittlerweile das dritte Buch,das ich lese, indem Iny eine junge Frau in die Rolle eines jungen Mannes schlüpfen lässt und man fragt sich: Wird es nicht langweilig? Nein! Denn diesesmal zieht Iny es anders auf: Jemand weiß um ihr Geheimnis und es ist amüsant zu lesen, da Lea es nicht ahnt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    30. December 2010 um 19:08

    Historisch gefärbt, doch trotzdem locker-leichte Lektüre für Zwischendurch. Figuren und Schreibstil waren sehr angenehm und das Lesen machte durchweg richtig Spaß. Die Handlung hatte keinerlei Längen und wurde zunehmend spannender. Schade, dass die Geschichte abgeschlossen ist, denn ich hätte gerne noch viel mehr über Lea und Orlando gelesen. So macht mir das historische Genre Freude. Ich gelobe, meiner anfänglichen Skepsis zum Trotz zukünftig weitere Bücher von Iny Lorentz zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Henriette

    Henriette

    12. November 2010 um 20:26

    Nett, flüssig geschrieben, vorhersehbar, unterhaltsam.

  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Ann91

    Ann91

    08. July 2010 um 18:58

    Man schreibt das Jahr 1485: Für die junge Jüdin Lea wird die Reise mit ihrem Vater und ihren Geschwistern in eine Nachbarstadt zum Verhängnis: Bei einem Pogrom im jüdischen Ghetto werden ihr Vater, ihr ältester Bruder ermordet, ihr jüngerer Bruder schwer verletzt. Um ihre Familie vor weiterem Unheil zu beschützen, schlüpft Lea in die Rolle ihres Bruders und führt die Handelsgeschäfte fort. Doch diese Maskerade ist nicht ungefährlich, was Lea große Sorgen bereitet. Und auch der mysteriöse Roland Fischkopf, den sie auf einer ihrer Reisen getroffen hat, geht ihr nicht aus dem Kopf... Ein wunderbarer historischer Roman, der einen gekonnt in eine längst vergangene Zeit entführt. Von der ersten Seite an fesselt der Roman den Leser und man möchte ihn nicht aus der Hand legen, ohne ihn ausgelesen zu haben,

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    mijou

    mijou

    17. May 2010 um 22:26

    Nach dem ihr Vater und Bruder ermordet wurden, muss sich die junge Jüdin Lea, um sich und ihre jüngeren Geschwister ernähren zu können, als ihren verstorbenen Bruder Samuel verkleiden und ausgeben um die Geschäfte als Erbe ihres Vaters weiter führen zu können. Dabei führen sie ihre Geschäftsreisen bis hin ins entferne Spanien. Währenddessen schmieden die jüngeren Geschister zu hause ihre Intrigen...

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    Zara

    Zara

    21. March 2010 um 10:10

    Klappentext: Deutschland im Jahre 1485 – für die Jüdin Lea ein Jahr der Katastrophen: Ihr Vater und ihr älterer Bruder Samuel kommen bei einem Pogrom ums Leben. Um das Erbe ihres Vaters und damit ihr Überleben zu sichern, muss Lea sich fortan als Samuel ausgeben. In ihrer Doppelrolle drohen ihr viele Gefahren, nicht nur von christlicher Seite, sondern auch von ihren Glaubensbrüdern, die „Samuel“ unbedingt verheiraten wollen. Doch sie verliebt sich ausgerechnet in den mysteriösen Roland, der sie zu einer mehr als abenteuerlichen Mission verleitet… ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Meine Meinung: Ich habe das ganze Buch hindurch mit Lea alias Samuel mitgefiebert. Sie ist als Frau und auch in ihren verschiedenen Verkleidungen überzeugend. Das muss sie auch, denn für eine Frau, die sich als Mann ausgeben muss, ist das Leben im Mittelalter gar nicht einfach. Erst Recht nicht für eine Jüdin, da die Juden generell keinen guten Stand haben. Lea ist zwar nicht die Hübscheste, doch ihr messerscharfer Verstand ist in dieser grauenvollen Zeit auch viel Wichtiger. Glücklicherweise steht Lea nicht alleine da, denn ohne die Hilfe anderer wäre sie schon längst auf dem Scheiterhaufen oder in einer Folterkammer gelandet. Der mysteriöse Roland wird zu einer Schlüsselfigur in der Geschichte, doch Lea ist selten begeistert auf ihn zu treffen. Witzig und Wortgewand werden die Gespräche zwischen den beiden rübergebracht. Doch nicht nur die Handlung ist sehr spannend. Ich fand es sehr interessant, mehr aus dem Leben und den Gebräuchen der Juden zu lesen. Für mich war es erschreckend zu erkennen, dass den Juden eigentlich keine andere Chance blieb, als sich dem Christentum anzuschließen oder dem Tod ins Auge zu blicken. Denn wohin hätte man als Jude fliehen sollen, wenn ganz Europa der Gegner ist? ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Ein spannend erzählter historischer Roman. Es lohnt sich sehr ihn zu lesen, denn es wird auf keiner seiner über 600 Seiten langweilig!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin
    arno

    arno

    05. March 2010 um 21:23

    Für mich ist es das beste von Iny Lorentz geschriebene Buch, mehr Spannung geht nicht

  • weitere