Iny Lorentz Die Löwin

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Inhaltsangabe zu „Die Löwin“ von Iny Lorentz

Italien im 14. Jahrhundert: Nachdem die Familie des jungen Edelfräuleins Caterina einer groß angelegten Intrige zum Opfer gefallen ist, muss sie sich alleine durchs Leben schlagen. Der zwielichtige Fabrizio, Stellvertreter ihres Vaters, will ihr das Söldnerheer abkaufen, das sie geerbt hat. Doch sie gibt das Heer nicht auf, sondern führt es selber in die Schlacht – sehr zum Entsetzen der Feinde des Herzogs von Molterossa, in dessen Diensten sie nun steht. Sie versuchen Caterina auf ihre Seite zu ziehen, die sich nicht nur als Kriegerin, sondern auch als Verhandlungsführerin bewähren muss. Doch unter der Rüstung der Kämpferin schlägt das Herz einer liebeshungrigen Frau, die den Werbungen des Feindes zu erliegen droht …

Am Anfang trotz Personenverzeichnis ein einziges Namenswirrwarr - am Ende doch recht spannend trotz eines sehr vorhersehbaren Endes.

— Akantha

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  • Schade, sehr schade.

    Die Löwin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2016 um 17:00

    Die ersten Kapitel haben mich gut unterhalten und ich wollte wirklich weiterlesen und erfahren, wie es in der Geschichte weiter geht. Aber als der Schauplatz nach Italien wechselte, und in einem Kapitel mehrere Italienische Adelige und Kaufmänner vorgestellt wurden fingen die Probleme an. Mit Italienischen Titel und Namen hätte ich ja vielleicht noch klar kommen können. Aber jede Person wurde mit gleich mehreren Namen gerufen. Einmal der Nachnahme, ein paar Sätze weiter der Vorname und bei einem wars dann ganz interessant - einmal sein alter deutscher Name, dann wieder sein neuer italienischer Name, wieder der deutsche... Ich habe es ehrlich versucht. Aber irgendwann bin ich einfach nicht mehr klar gekommen bzw ich hatte kein weiteres Interesse mehr daran meine Zeit damit zu verbringen Tabellen anzufertigen wer wo wie heißt. Schade. Sehr schade. Das war mein erstes Buch von Iny Lorenz. Trotz aller Kritik muss ich sagen, fand ich den Schreibstil ansprechend so das ich neugierig auf andere ihrer Werke bin.

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  • Leserkommentare zu Die Löwin von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Theoretiica

    via eBook 'Die Löwin'

    Ein klasse Buch von Iny Lorentz. Spannend geschrieben mit vielen historischen Einblicken. Ich fand es Super, wie sich Cateerine in der Welt der Männer zu behaupten wusste. Die Löwin ist absolut gelungen.

    • 2
  • Gutes Buch, doch nicht das Beste von Iny Lorentz...

    Die Löwin

    Di_ddy

    15. March 2015 um 17:49

    Bei diesem Buch bin ich wirklich im Zwiespalt. Es hat positive Seiten und ebanfalls negative. Positives: Also ich finde die Geschichte an sich sehr gut. Eine junge Frau kommt durch Zufall an das Söldnerheer ihres durch Mord gefallenen Vaters. Nach langem hin und her übernimmt sie es, was unfassbar ist! Doch zu dem großen Erstaunen aller Beteiligten ist die junge Caterina eine bessere Condottiera als mancher Mann... Es lauern etliche Intrigen und doch schafft sie diesen Posten vorbildlich zu führen. Bereits am Anfang des Buches merkt man, dass die junge Frau kein einfaches Weib der damaligen Zeit ist! Dieses Buch ist auch einfach geschrieben, was ich bei Iny Lorentz sehr mag. Auch die Charaktere sind meiner Meinung nach gut gewählt. Die kurze Affäre zwischen der Protagonistin und Bianca, die Geliebte des verstorbenen Monte Elde hat mir ebenfalls gefallen, da es einfach mal was anderes war. Negatives: Trotz der guten Geschichte und dem einfachem Schreibstil hat mich die Geschichte erst zur Mitte hin gefesselt. Es treten viele, viele Charaktere auf, die, aufgrund der italienischen Namen (manchmal sogar ital. und deutsche Namen) schwer auseinander zu halten und zu merken sind. Doch die wichtigsten kann man sich gut merken. Das Happy End (wie sollte es auch ein anderes Ende geben?) fällt meiner Meinung nach zu knapp aus. Im großen und ganzen kann ich das Buch trotzdem empfehlen. Es ist jedoch nicht das beste Werk von Iny Lorentz.

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  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin

    Daniliesing

    Endlich ist "Die Wanderapothekerin" in der Gesamtausgabe erhältlich! Vor ca. 2 Monaten haben wir euch schon die E-Book-Reihe zu "Die Wanderapothekerin" vorgestellt und nun sind endlich alle Teile erschienen und in einer Gesamtausgabe erhältlich! Das Autorenduo Iny Lorentz versetzt uns in diesem historischen Roman erneut in eine faszinierende und mitreißende Geschichte, angesiedelt im 18. Jahrhundert! Mehr zum Inhalt: Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Ihr liebt historische Romane mit Gefühl und Emotionen? Dann seid ihr bei Iny Lorentz genau richtig und solltet euch das neue Buch der Autoren auf keinen Fall entgehen lassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag verlosen wir hier 10 E-Book-Exemplare der Gesamtausgabe im e-pub-Format! Beantwortet einfach bis zum 6. März 2014 die folgende Frage und nutzt eure Chance auf eines der E-Books! Habt ihr schon andere Bücher von Iny Lorentz gelesen? Wenn ja, was hat euch daran besonders gefallen? Wenn nicht, was reizt euch an diesem neuen Buch am meisten?

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    vormi

    07. January 2012 um 22:15

    Bei diesem Buch hat mir der letzte Pfiff gefehlt.
    Thema ist jetzt auch nicht so eine Riesen-Überrchung.
    Es wäre vielleicht für Iny-Lorentz- Einsteiger nicht die beste idee, mit dieser Story zu beginnen.
    Ich fand es hatte auch ein paar Längen...

  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Lerchie

    01. December 2011 um 19:10

    Catherina von Eldenberg ist zu Hartmann Trefflich gereist, um einen Teil, der Schulden ihres Vaters zu begleichen. Doch Hartmann hat eine Idee: Catherina soll seinen Sohn Botho heiraten, dann erlässt er Catherinas Vater die Schuld. Doch das Mädchen mag Botho nicht, und so lässt Trefflich sie in die Wolfsgrube werfen, wo sie weich werden soll. Doch Catherina weiß sich zu helfen. Es liegen kleine Aststücke und auch noch Knochen in der Grube. Mit diesen baut sie sich an der Mauer der Grube eine Leiter und verschwindet lautlos. Doch spätestens als ihre Dienerin Malle ihr klarmacht, dass Trefflich nicht nachgeben wird, wird ihr klar, dass sie auch in ihrer Burg nicht sicher ist. Catherinas Vater ist Condottiere in Italien. Er hat dort ein Söldnerheer. Und so macht sie sich auf, um nach ihm zu suchen. Und Trefflich sandte seinen Sohn Botho ihr nach. Franz von Eldenberg, oder Francesco, wie es auf italienisch heißt, war mit seinem Sohn Giacomo und seinem Neffen Fabrizio Borelli bei einer Zusammenkunft deren Gastgeber Battista Legrelli war. Dieser versuchte ihn zu bewegen, mit dem Herzog von Mailand einen Vertrag abzuschließen, doch Eldenberg, oder Monte Elde wie er hier genannt wurde, war dazu nicht bereit, und zog unverrichteter Dinge wieder ab. Unterwegs wurde Monte Elde und sein Sohn ermordet…. Nur Borelli kam mit dem Leben davon. Und er dünkte sich schon als Capitano der Söldner Monte Eldes. Doch da hatte er die Rechnung ohne Catherina gemacht. Beinahe hätte sie jedoch das Heer an Borelli verkauft, doch sie wurde gewarnt, dass er sie betrügen wolle, und so schwang sie sich zur Capitana ihres Söldnerheeres auf. Von zwei verfeindeten Vettern wurde sie umschmeichelt. Mit dem Onkel des einen hatte ihr Vater einen Vertrag geschlossen, und den gedachte sie einzuhalten. Zunächst nahm man sie nicht ernst, aber das sollte sich bald ändern…. Das Buch ist aus der Feder von Iny Lorentz, und das verspricht eigentlich schon Spannung. Und ich wurde nicht enttäuscht! Es war spannend von Anfang bis zum Ende. Wie in jedem anderen Buch des Ehepaares, gab es auch hier immer wieder kleine Spannungsbögen, den großen, der von Anfang bis zum Ende reichte nicht zu vergessen. Es hat mir sehr gut gefallen, und ich kann es jedem Freund historischer Romane weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    smutcop

    08. May 2011 um 18:56

    Zum wiederholtem Male ein ganz starkes Brett aus der Schmiede des Ehepaars "INY LORENTZ". Caterinas Vater ist im 14 Jh ein berühmter Söldnerführer in Italien und läßt Sie daheim auf der halbzerfallenen Burg im Schwabenland sitzen. Ein Nachbar, bei dem Ihr Vater Schulden hat, will seine Außenstände mittels einer Zwangsehe eintreiben und läßt das junge Mädchen zum Gefügigmachen eine Nacht in eine tiefe Grube schmeißen. Caterina, zäh und widerspenstig, befreit sich daraus und sieht nur eine Möglichkeit: Die Flucht zu Papa nach Italien. Dort, nach abenteuerlicher Reise angekommen, ereilt Sie die Kunde von Ihres Vaters Tod. Mord! Auf einmal ist Sie Besitzerin der "EISERNEN KOMPANIE". Eine kleines Söldnerheer von 1000 Mann, welches ein gewaltiges Gewicht in den Machtkämpfen der italienischen Adligen darstellt. Schnell muß Sie sich eingewöhnen und die ersten Schlachten schlagen, will Sie Ihr Erbe verteidigen und die Mörder Ihres Vaters finden.

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    mabuerele

    02. October 2010 um 16:54

    Obwohl sich das Buch flott lesen ließ, kommt es qualitätsmäßig an andere Bücher des Autorenpaares Lorentz nicht heran. Positiv zu bewerten ist die Charakterisierung der Hauptfigur und die Darlegung, wie es der jungen Dame gelingt, sich in der Männerwelt ihrer Zeit durchzusetzen. Die Schilderung der politischen Zustände in Italien der damaligen Zeit kommt mir etwas zu kurz. Der Umgangston ist zu rau, wenn auch im Kreise des Militärs vermutlich so üblich.

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:42

    Normalerweise lese ich meine Bücher immer zu Ende, doch dieses musste ich abbrechen.
    Die Story war mir einfach zu anspruchslos und langweilig.

    Iny Lorentz hat hier überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich bis jetzt viele Bücher von ihr gelesen habe und diese auch gut fand.

    Dieses Buch war einfach nichts für mich.

  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    arno

    05. March 2010 um 21:29

    Nach der Goldhändlerin das bisher beste Einzelbuch, weil es mal eine Story erzählte die vom bisherigen abwich.

  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Astrid77

    30. June 2009 um 22:51

    Genialer Iny Lorentz Roman, Mitreißend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, überraschungen ohne ende und von himmerlhochjauchzend bis zu tode betrübt ist alles dabei. Unbedingt lesen!

  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2009 um 16:46

    Fängt spannend an, dann geht auf halber Strecke aber irgendwie die Luft aus. Für mich gibt es bessere Bücher, aber für Iny-Lorentz-Fans sicher eine Empfehlung wert.

  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    ZwergPinguin

    06. March 2009 um 16:32

    Auch dieser Roman vom Münchner Autorenehepaar behandelt wieder eine starke Frau, die ihren Mann steht. Dabei stehen diesmal mehr als zuvor historische Ereignisse im Vordergrund, wohingegen die Liebesgeschichte nur in wenigen Seiten abgehandelt wird. Man könnte also eher von einem historischen Abenteuerroman sprechen, alsbei den vorangegenagnen Werken. Dieser Roman spielt größtenteils in Italien des Trecento, wo der machthungrige Gian Galeazzo Visconti danach strebt, seinen Machtbereich auszudehnen und die benachbarten Herzogtümer zu unterwerfen. Auch wenn der Streit zwischen Guelfen (papsttreu) und Ghibellinen (kaisertreu) nicht im Detail erläutert wird, hilft es doch sehrbeim Verständnis diese Hintergründe zu kenne und von der ein oder anderen Familie mal gehört zu haben (oder mal bei Wiki reinzuschauen ;) ) Im Zentrum steht die Protagonistin Caterina Eldenberg (italianisiert dann “di Monte Elde), die aus ihrer Heimat Schwaben nach Italien reist, um dort ihren Vater, einen Söldnerführer, zu treffen und dort in Sicherheit zu sein vor den Nachstellungen und einer erzwungenen Heirat mit dem Sohn eines Gläubigers ihres Vaters. Bei ihrer Ankunft in Italien muss sie allerdings feststellen, dass ihr Vater undihr Bruder heimtückisch ermordet wurden, sein Heer führerlos istund um sie herumPolitik und Intrigeherrschen. Caterinaversucht die Leitung des Heeres zu übernehmen und so zu führen, wie ihr Vater es getan hätte. Dass sie dabei zahlreiche Schwierigkeiten hat, versteht sich von selbst…. Wer die anderen Romane von Iny Lorentz mag, wird sich auch hier schnell zurechtfinden, auch wenn die Lovestory die Erwartungen diesmal nicht erfüllen kann - andererseits durchaus erfrischen, dass diesmal die Aktionen im Vordergrund stehen und die Schwierigkeiten der damaligen Herrschenden und ihrer Heere, die manchmal wie Schachfiguren agieren müssen. Das italienische Flair wird gut nachgezeichnet, ein paar sprachliche Bröckchen werden eingestreut, allerdings stört es dann umso mehr, wenn dabei Fehler auftauchen: “>>Bei der Heiligen Jungfrau und sämtlichen Aposteln, Ihr könnt mich nicht zu Monte Eldes Soldaten schicken! Das sind Tedesci, Wilde und Barbaren, die nur ihren niedrigsten Instinkten folgen.<<” (S. 84) Jedem Leser, der auch nur die Grundregeln des Italienischen versteht, fehlt hier ein ganz bedeutender Buchstabe: der Plural von “Tedesco” (der Deutsche) ist nunmal “Tedeschi”. Käme dies nur einmal vor, könnte man von einem Druckfehler ausgehen, da die Pluralform aber konsequent falsch geschrieben ist, kann man leider nur Unkenntnis vermuten - und es wirft auch auf den Lektor kein sonderlich gutes Licht. Wenn man aber von solchen sprachlichen Mängeln absieht, bietet dieses Buch gute Unterhaltung und vermittelt ganz nebenbei und ohne Anstrengung ein paar historische Kenntnisse. Leider scheint die Mehrheit daran nicht interessiert zu sein, sondern lieber auf die einfachen Liebesgeschichten zu stehen - zumindest ist das mein Eindruck, wenn ich die enttäuschten Meinungsäußerungen im Internet lese: dort beschwert man sich über Homoerotik und Langeweile. Ersteres ist zwar sicher eine Geschmacksfrage (und ist meiner Meinung nach in dem Buch auch überflüssig), letzteres entsteht jedoch nur, wenn man sich für die tatsächlich historischen Ereignisse nicht interessiert!

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Keksisbaby

    19. January 2009 um 10:43

    Eine willenstarke Frau übernimmt widerwillen das Söldnerherr ihres Vaters und zieht damit los gegen den machthungrigen Viscont, der Italien unter sich einen will. Mich hat das Buch eher enttäuscht. Ich habe bisher schon einige Bücher des Autorenpaares gelesen, aber das hier ist mit Abstand das Schwächste. Am Anfang bin ich völlig durcheinander gekommen mit den vielen italienischen Namen, die doch alle ziemlich ähnlich klangen. Es war mir unklar wer jetzt auf welcher Seite stand. In der Mitte des Buches bekommt man dann so langsam einen Einblick, aber irgendiwe ist alles vorhersehbar. Außerdem bekommt man wenn man Bücher von Iny Lorentz liest. den Eindruck Männer der damaligen Zeit ,haben an nichts anderes gedacht, als Frauen flachzulegen. Nunja ich hoffe einfach das dieses Buch die Ausnahme macht und die anderen an den Erfolg der Wanderhuren-Reihe anknüpft.

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  • Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Die Löwin

    Kytrin

    09. January 2009 um 04:31

    Mit der Reihe der Wanderhure absolut nicht zu vergleichen. Leider braucht die Geschichte sehr lang, bis die endlich in die Gänge kommt und wenn es dann soweit ist, sehr vorhersehbar und meiner Meinung nach leidenschaftslos.

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