Die Löwin

von Iny Lorentz 
3,4 Sterne bei195 Bewertungen
Die Löwin
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Positiv (97):
AnnikaLeus avatar

Diese Geschichte hat etwas das mich immer wieder anzieht.

Kritisch (35):

Ich hätte gerne weiter gelesen...

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Inhaltsangabe zu "Die Löwin"

Italien im 14. Jahrhundert: Nachdem die Familie des jungen Edelfräuleins Caterina einer groß angelegten Intrige zum Opfer gefallen ist, muss sie sich alleine durchs Leben schlagen. Der zwielichtige Fabrizio, Stellvertreter ihres Vaters, will ihr das Söldnerheer abkaufen, das sie geerbt hat. Doch sie gibt das Heer nicht auf, sondern führt es selber in die Schlacht – sehr zum Entsetzen der Feinde des Herzogs von Molterossa, in dessen Diensten sie nun steht. Sie versuchen Caterina auf ihre Seite zu ziehen, die sich nicht nur als Kriegerin, sondern auch als Verhandlungsführerin bewähren muss. Doch unter der Rüstung der Kämpferin schlägt das Herz einer liebeshungrigen Frau, die den Werbungen des Feindes zu erliegen droht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426632482
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:592 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2009 bei audio media Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich hätte gerne weiter gelesen...
    Schade, sehr schade.

    Die ersten Kapitel haben mich gut unterhalten und ich wollte wirklich weiterlesen und erfahren, wie es in der Geschichte weiter geht.

    Aber als der Schauplatz nach Italien wechselte, und in einem Kapitel mehrere Italienische Adelige und Kaufmänner vorgestellt wurden fingen die Probleme an.

    Mit Italienischen Titel und Namen hätte ich ja vielleicht noch klar kommen können. Aber jede Person wurde mit gleich mehreren Namen gerufen. Einmal der Nachnahme, ein paar Sätze weiter der Vorname und bei einem wars dann ganz interessant - einmal sein alter deutscher Name, dann wieder sein neuer italienischer Name, wieder der deutsche...

    Ich habe es ehrlich versucht. Aber irgendwann bin ich einfach nicht mehr klar gekommen bzw ich hatte kein weiteres Interesse mehr daran meine Zeit damit zu verbringen Tabellen anzufertigen wer wo wie heißt.

    Schade. Sehr schade.

    Das war mein erstes Buch von Iny Lorenz. Trotz aller Kritik muss ich sagen, fand ich den Schreibstil ansprechend so das ich neugierig auf andere ihrer Werke bin.

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    Di_ddys avatar
    Di_ddyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gutes Buch, doch nicht das Beste von Iny Lorentz...
    Gutes Buch, doch nicht das Beste von Iny Lorentz...

    Bei diesem Buch bin ich wirklich im Zwiespalt. Es hat positive Seiten und ebanfalls negative.
    Positives: Also ich finde die Geschichte an sich sehr gut. Eine junge Frau kommt durch Zufall an das Söldnerheer ihres durch Mord gefallenen Vaters. Nach langem hin und her übernimmt sie es, was unfassbar ist! Doch zu dem großen Erstaunen aller Beteiligten ist die junge Caterina eine bessere Condottiera als mancher Mann... Es lauern etliche Intrigen und doch schafft sie diesen Posten vorbildlich zu führen. Bereits am Anfang des Buches merkt man, dass die junge Frau kein einfaches Weib der damaligen Zeit ist!
    Dieses Buch ist auch einfach geschrieben, was ich bei Iny Lorentz sehr mag.
    Auch die Charaktere sind meiner Meinung nach gut gewählt.
    Die kurze Affäre zwischen der Protagonistin und Bianca, die Geliebte des verstorbenen Monte Elde hat mir ebenfalls gefallen, da es einfach mal was anderes war.
    Negatives: Trotz der guten Geschichte und dem einfachem Schreibstil hat mich die Geschichte erst zur Mitte hin gefesselt.
    Es treten viele, viele Charaktere auf, die, aufgrund der italienischen Namen (manchmal sogar ital. und deutsche Namen) schwer auseinander zu halten und zu merken sind. Doch die wichtigsten kann man sich gut merken.
    Das Happy End (wie sollte es auch ein anderes Ende geben?) fällt meiner Meinung nach zu knapp aus.

    Im großen und ganzen kann ich das Buch trotzdem empfehlen. Es ist jedoch nicht das beste Werk von Iny Lorentz.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Bei diesem Buch hat mir der letzte Pfiff gefehlt.
    Thema ist jetzt auch nicht so eine Riesen-Überrchung.
    Es wäre vielleicht für Iny-Lorentz- Einsteiger nicht die beste idee, mit dieser Story zu beginnen.
    Ich fand es hatte auch ein paar Längen...

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Catherina von Eldenberg ist zu Hartmann Trefflich gereist, um einen Teil, der Schulden ihres Vaters zu begleichen. Doch Hartmann hat eine Idee: Catherina soll seinen Sohn Botho heiraten, dann erlässt er Catherinas Vater die Schuld. Doch das Mädchen mag Botho nicht, und so lässt Trefflich sie in die Wolfsgrube werfen, wo sie weich werden soll. Doch Catherina weiß sich zu helfen. Es liegen kleine Aststücke und auch noch Knochen in der Grube. Mit diesen baut sie sich an der Mauer der Grube eine Leiter und verschwindet lautlos. Doch spätestens als ihre Dienerin Malle ihr klarmacht, dass Trefflich nicht nachgeben wird, wird ihr klar, dass sie auch in ihrer Burg nicht sicher ist. Catherinas Vater ist Condottiere in Italien. Er hat dort ein Söldnerheer. Und so macht sie sich auf, um nach ihm zu suchen. Und Trefflich sandte seinen Sohn Botho ihr nach.
    Franz von Eldenberg, oder Francesco, wie es auf italienisch heißt, war mit seinem Sohn Giacomo und seinem Neffen Fabrizio Borelli bei einer Zusammenkunft deren Gastgeber Battista Legrelli war. Dieser versuchte ihn zu bewegen, mit dem Herzog von Mailand einen Vertrag abzuschließen, doch Eldenberg, oder Monte Elde wie er hier genannt wurde, war dazu nicht bereit, und zog unverrichteter Dinge wieder ab. Unterwegs wurde Monte Elde und sein Sohn ermordet…. Nur Borelli kam mit dem Leben davon. Und er dünkte sich schon als Capitano der Söldner Monte Eldes. Doch da hatte er die Rechnung ohne Catherina gemacht. Beinahe hätte sie jedoch das Heer an Borelli verkauft, doch sie wurde gewarnt, dass er sie betrügen wolle, und so schwang sie sich zur Capitana ihres Söldnerheeres auf. Von zwei verfeindeten Vettern wurde sie umschmeichelt. Mit dem Onkel des einen hatte ihr Vater einen Vertrag geschlossen, und den gedachte sie einzuhalten. Zunächst nahm man sie nicht ernst, aber das sollte sich bald ändern….
    Das Buch ist aus der Feder von Iny Lorentz, und das verspricht eigentlich schon Spannung. Und ich wurde nicht enttäuscht! Es war spannend von Anfang bis zum Ende. Wie in jedem anderen Buch des Ehepaares, gab es auch hier immer wieder kleine Spannungsbögen, den großen, der von Anfang bis zum Ende reichte nicht zu vergessen. Es hat mir sehr gut gefallen, und ich kann es jedem Freund historischer Romane weiterempfehlen.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Zum wiederholtem Male ein ganz starkes Brett aus der Schmiede des Ehepaars "INY LORENTZ".
    Caterinas Vater ist im 14 Jh ein berühmter Söldnerführer in Italien und läßt Sie daheim auf der halbzerfallenen Burg im Schwabenland sitzen. Ein Nachbar, bei dem Ihr Vater Schulden hat, will seine Außenstände mittels einer Zwangsehe eintreiben und läßt das junge Mädchen zum Gefügigmachen eine Nacht in eine tiefe Grube schmeißen. Caterina, zäh und widerspenstig, befreit sich daraus und sieht nur eine Möglichkeit: Die Flucht zu Papa nach Italien. Dort, nach abenteuerlicher Reise angekommen, ereilt Sie die Kunde von Ihres Vaters Tod. Mord! Auf einmal ist Sie Besitzerin der "EISERNEN KOMPANIE". Eine kleines Söldnerheer von 1000 Mann, welches ein gewaltiges Gewicht in den Machtkämpfen der italienischen Adligen darstellt. Schnell muß Sie sich eingewöhnen und die ersten Schlachten schlagen, will Sie Ihr Erbe verteidigen und die Mörder Ihres Vaters finden.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Obwohl sich das Buch flott lesen ließ, kommt es qualitätsmäßig an andere Bücher des Autorenpaares Lorentz nicht heran. Positiv zu bewerten ist die Charakterisierung der Hauptfigur und die Darlegung, wie es der jungen Dame gelingt, sich in der Männerwelt ihrer Zeit durchzusetzen. Die Schilderung der politischen Zustände in Italien der damaligen Zeit kommt mir etwas zu kurz. Der Umgangston ist zu rau, wenn auch im Kreise des Militärs vermutlich so üblich.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Normalerweise lese ich meine Bücher immer zu Ende, doch dieses musste ich abbrechen.
    Die Story war mir einfach zu anspruchslos und langweilig.

    Iny Lorentz hat hier überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich bis jetzt viele Bücher von ihr gelesen habe und diese auch gut fand.

    Dieses Buch war einfach nichts für mich.

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    arnos avatar
    arnovor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Nach der Goldhändlerin das bisher beste Einzelbuch, weil es mal eine Story erzählte die vom bisherigen abwich.

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    Astrid77s avatar
    Astrid77vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Genialer Iny Lorentz Roman, Mitreißend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, überraschungen ohne ende und von himmerlhochjauchzend bis zu tode betrübt ist alles dabei. Unbedingt lesen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Löwin" von Iny Lorentz

    Fängt spannend an, dann geht auf halber Strecke aber irgendwie die Luft aus. Für mich gibt es bessere Bücher, aber für Iny-Lorentz-Fans sicher eine Empfehlung wert.

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