Iny Lorentz Die List der Wanderhure

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Inhaltsangabe zu „Die List der Wanderhure“ von Iny Lorentz

Die Äbtissin Isabelle de Melancourt hütet in ihrem Waldkloster ein Geheimnis. Leopold von Gordean und seine Ordensritter sind überzeugt, dass es sich um das Versteck des heiligen Grals handelt. Sie überfallen das Kloster, bringen einige Nonnen um und nehmen Isabelle und die anderen gefangen. Die Novizin Justina entkommt ihnen und macht sich in Isabelles Auftrag auf den Weg, den Würzburger Fürstbischof Johann von Brunn um Hilfe zu bitten. Die Schergen des Großmeisters holen sie ein und wollen sie töten. Da greifen die ehemalige Wanderhure Marie und ihr Mann Michel ein. Die beiden ahnen nicht, dass Justinas Rettung für sie der Beginn eines gefahrvollen Weges ist, auf dem ständig der Tod lauert.

Besser als der vorige Teil, aber noch immer fehlt der Zauber der ersten beiden Bände.

— Annemie
Annemie

Und weiter geht es mit Marie. Das Buch unterhaltet gut daher 3.5 Sterne

— Pat82
Pat82

Wieder eine sehr Spannende Geschichte...trotzdem stellt sich mir die frage War der Gral nur ne Legende oder doch echt...

— aga2010
aga2010

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  • Passt toll in die Reihe! Guter Einstieg für Isabelle und Nepomuk.

    Die List der Wanderhure
    lille12

    lille12

    24. August 2015 um 17:44

    Inhalt: Als das abgelegene Kloster unter Äbtissin Isabelle de Melancourt scheinbar wie aus dem Nichts überfallen wird, kann die junge Nonne Donata entkommen und holt Hilfe. Dabei trifft sie auf die (schon aus den vorherigen Romanen bekannten) Kibitzsteiner Marie und Michel, die gerade beim Würzburger Fürstbischof zu Gast sind. Hinzu kommt außerdem Donatas versprochener Ehemann Hartwin von Frommberg. Gemeinsam können diese das Kloster und die übrigen Nonnen befreien. Der Anführer der Hammerkreuzritter, die das Kloster überfallen hatten, ist auf einer fanatischen Suche nach dem Heiligen Gral, der angeblich von Raoul de Melancourt, einem Ahnen Isabelles de Melancourts, aus dem heiligen Land nach Deutschland kam. Auch Isabelle macht sich gemeinsam mit der ehemaligen Wanderhure Marie und Co. auf die Suche und muss dabei viele Aufgaben bestehen. Cover: Auf dem Cover kann man im Hintergrund ein Kloster sowie einen blauen Teich erkennen. Dieser hat im Buch eine gewissen Bewandtnis, die ich aber nicht vorweg nehmen möchte. Im Vordergrund sieht man Isabelle de Melancourt (erkennt man am roten Haar) mit dem Heiligen Gral in der Hand. Das Cover passt also absolut zur Story, es gibt nach Lesen des Buches keine andere Interpretationsweise, denke ich zumindest. ;) Meinung zu Schreibstil und Inhalt: Für die etwa 670 Seiten habe ich vier Tage benötigt. Das heißt, ich konnte den Roman kaum aus der Hand legen und auch der Schreibstil war sehr flüssig. Die Charaktere sind, wie von dem Autorenpaar gewohnt, sehr lebhaft gestaltet. Außerdem waren die Umgebungs- und Handlungsbeschreibungen wirklich gut gelungen. Neben dem realistischen und historischen Part merkt man bei Iny Lorentz einfach, dass in jedem Roman die Guten gut und die Bösen böse sind. Marie war mir anfangs auch leider sehr unsympathisch und zu sehr als Edeldame dargestellt. Kannte ich aus den anderen Büchern nicht und hat sich auch glücklicherweise im Laufe des Buches geändert. Der Handlungsstrang mit den Osmanen war ebenfalls gut eingearbeitet, war aber an manchen Stellen eigentlich gar nicht nötig. Fazit: Die List der Wanderhure ist ein gelungener Roman, der super in die Wanderhuren-Reihe passt. Außerdem war es eine tolle Idee, Nepomuk und Isabelle in die reguläre Reihe einzuführen. Der Roman gibt einen guten Einblick in die grausame Welt des Mittelalters. Einen kleinen Abzug gibt es, weil die Wortwahl teilweise zu umgangssprachlich war und ich das Buch insgesamt mit der Reihe vergleichend, nicht das Beste fand.

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  • Ein neues Abenteuer für Marie

    Die List der Wanderhure
    black_horse

    black_horse

    05. May 2015 um 23:00

    Dieses Buch ist eine Fortsetzung der Wanderhuren-Reihe des Autorenpaares Iny Lorentz. Natürlich ist auch diesmal Marie eine der Protagonistinnen, aber von ihrer Vergangenheit als Wanderhure ist (zum Glück) nichts mehr zu spüren. Als Ehefrau von Michel und Mutter dreier Kinder gerät sie diesmal ganz unverhofft in die Jagd nach dem heiligen Gral. Grausame Kreuzritter haben ein Kloster überfallen und wollen dem Geheimnis, das die Oberin bewahrt, auf die Spur kommen. Michel und Marie wollen den Rittern zuvorkommen und begeben sich auf eine gefährliche Verfolgungsjagd. Das Buch ist spannend und ich fand es, bis auf die Klosterszenen nicht ganz so grausam, wie seine Vorgänger. Eine gute Unterhaltung vor historischer Kulisse. Das Buch ist auch gut verständlich, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt, da es sich um eine in sich geschlossene Geschichte handelt.

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  • Die List der Wanderhure von Iny Lorentz

    Die List der Wanderhure
    Nefertari35

    Nefertari35

    05. January 2015 um 13:53

    Leseeindruck (keine Rezension): Ich lese die Bücher des Autorenehepaares Iny Lorentz sehr gerne. Sie führen einen in die mittelalterliche Welt, die voller Intrigen, Verrat und Hass ist, aber auch voller Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt. Bei Der Wanderhure hat mir immer die Geschiche zwischen Michel und Marie gefehlt. Plötzlich starb Michel, aber von ihrem gemeinsamen Leben hat man nie viel erfahren. Das wird hier nun geändert. Auch die Figuren der Isabelle de Melancourt und des Nepomuks fand ich großartig. Leider war die Geschichte zwischendurch etwas  zu langatmig, was den Lesefluss etwas zum holpern brachte. Nichtsdestotrotz wieder ein gelungenes Werk der beiden Autoren. Ich gebe vier Sterne.

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten
    Daniliesing

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 755
  • kurzweilige Gralsjagd

    Die List der Wanderhure
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    12. November 2014 um 08:51

    Isabelle de Melancourt ist die Äbtissin eines kleinen beschaulichen Klosters mitten im Wald, weit entfernt von der Zivilisation. Was keiner weiß Isabelle verbirgt ein Familiengeheimnis, für das viele morden würden. Und daher überrascht es nicht, dass das Kloster eines Tages von einer Gruppe fieser Ritter überfallen wird, um Isabelle das Geheimnis abzuringen. Doch einer Nonne gelingt die Flucht. Justina kennt eigentlich nur das Klosterleben und muss nun bei den hohen Herren des Reiches um Hilfe für die Äbtissin und ihre Mitschwestern bitten. Wie gut dass sie auf ihrem Weg an Marie und Michel gerät. Denen wurde das ruhige Leben auf ihrer Burg schon doch recht fad und daher beschließen sie, die Nonnen zu retten und werden dabei in eine aberwitzige Schnitzeljagd durch deutsche Städte nach dem heiligen Gral verwickelt. Immer in der Hoffnung dem Gegner einen Schritt voraus zu sein.   Dies ist das sechste Buch der Wanderhuren-Reihe, Marie ist jetzt eher Burgherrin als Marketenderin, aber das tut ihrem Esprit keinen Abbruch. Endlich mal ein Abenteuer das sie mit ihrem Mann Michel erlebt, denn bisher ließ das Schicksal die beiden ja getrennt voneinander für Freiheit und Glück kämpfen. Ich fand die Geschichte ein bisschen lang zu Beginn und habe das Suchtpotential, das ich bei den anderen Büchern hatte, vermisst. Doch als die Jagd nach dem heiligen Gral erst einmal im vollen Gange war, konnte ich auch dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Iny Lorentz Romane eignen sich hervorragend zum Entspannen, denn ich muss mir nie Gedanken über moralische Fragen machen, nie Charaktere anzweifeln oder Handlungen hinterfragen. Der Böse ist durch und durch Böse und die Guten könnten unter Umständen ohne Prüfung heilig gesprochen werden. Außerdem kann ich mich jedes Mal auf ein Happy End verlassen. Zudem musste ich mir am Ende auch nicht die Frage stellen, ob der Kelch nun der echte wundertätige heilige Gral war, denn er hat den Ritter von seinen Wunden geheilt. Es war auch schön zu lesen, dass nicht mehr jeder Mann jeder Frau sofort unter die Röcke wollte, wie ich aus anderen Büchern des Autorenpaares gelernt hatte und was auf die Dauern ein bisschen nervig war. Also blieb mir jetzt nur noch mich in die Rolle des entspannten Lesers zu begeben und mich von diesem modernen Märchen unterhalten zu lassen. An die ersten drei Romane kommt dieses Buch nicht heran, aber Fans von Marie werden auch ihr jüngstes Abenteuer genießen.  

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  • eBook Kommentar zu Die List der Wanderhure von Iny Lorentz

    Die List der Wanderhure
    resi

    resi

    via eBook 'Die List der Wanderhure'

    wie alle buecher von der wanderhure super. 4sterne

    • 5
  • Und wieder ein Bestseller aus der Feder von Iny Lorentz...

    Die List der Wanderhure
    unclethom

    unclethom

    01. September 2014 um 12:36

    Der Klappentext: Die Äbtissin Isabelle de Melancourt hütet in ihrem Waldkloster ein Geheimnis. Leopold von Gordean und seine Ordensritter sind überzeugt, dass es sich um das Versteck des heiligen Grals handelt. Sie überfallen das Kloster, bringen einige Nonnen um und nehmen Isabelle und die anderen gefangen. Die Novizin Justina entkommt ihnen und macht sich in Isabelles Auftrag auf den Weg, den Würzburger Fürstbischof Johann von Brunn um Hilfe zu bitten. Die Schergen des Großmeisters holen sie ein und wollen sie töten. Da greifen die ehemalige Wanderhure Marie und ihr Mann Michel ein. Die beiden ahnen nicht, dass Justinas Rettung für sie der Beginn eines gefahrvollen Weges ist, auf dem ständig der Tod lauert. Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/1317354/die-list-der-wanderhure Die Autoren: Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit "Die Wanderhure" gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer „Wanderhuren“-Romane und zuletzt der „Pilgerin“ haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Im Frühjahr 2014 bekam Iny Lorentz für ihre besonderen Verdienste im Bereich des historischen Romans den "Ehrenhomerpreis" verliehen. Die Bühnenfassung der "Wanderhure" in Bad Hersfeld hat im Sommer 2014 Tausende von Besuchern begeistert und war ein Riesenerfolg. Besuchen Sie auch die Homepage der Autoren: www.inys-und-elmars-romane.de Quelle: http://www.droemer-knaur.de/autoren/164460/iny-lorentz Die Rezension: Es war schon ein seltsames Gefühl, die Protagonisten wieder lebendig zu sehen. Das Buch das an 4 Stelle der Wanderhurenreihe eingereiht wurde ist natürlich wieder eine ganz tolle Story. Besonderes Schmankerl sind die Figuren des Nepomuk und der Äbtissin, die in diesem Buch eine der Hauptfiguren ist. Beide Figuren waren bisher nur in der Verfilmung der Wanderhure dabei und wurden in diesem Buch erstmals in die Wanderhurenreihe hineingeschrieben. Schon zu Beginn wurde es spannend was sich dann im Verlauf immer mehr steigerte. Wie gewohnt ist die Schreibweise sehr flüssig und es ist leicht in die Story hineinzufinden, auch für Leser die die Reihe bisher nicht kennen. Einmal in der Story ist es nahezu unmöglich das Buch beiseite zu legen. Ich hatte es in nur 2,5 Tagen durch, was mich natürlich einiges an Schlaf gekostet hat, jede Minute versäumten Schlaf ist es wert. Die Protagonisten und deren Dialoge sind durchweg glaubhaft und ich hatte das Gefühl mit ihnen mitzureiten. Jede der Figuren schaffte es, durch die sehr plastische Beschreibung, vor meinem inneren Auge Gestalt anzunehmen. Auch dieser Roman wird wieder ein Bestseller werden, davon bin ich nach der Lektüre überzeugt. Deshalb von mir 5 von 5 Sternen.

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