Iny Lorentz Die Tatarin

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Inhaltsangabe zu „Die Tatarin“ von Iny Lorentz

Russland im Jahre 1707: Das Leben der jungen Tartarin Schirin ändert sich jäh, als ihr Vater, der Khan, nach einem missglückten Aufstand von den Russen gefangen genommen wird. Die Sieger fordern den Khan auf, ihnen einen Sohn als Geisel zu stellen. Doch der älteste seiner Söhne ist bereits tot und der jüngste noch zu klein. Also wird Schirin kurzerhand in Männerkleider gesteckt und unter dem Namen ihres toten Bruders an die Russen ausgeliefert. Für Schirin beginnt eine harte Zeit, in der sie nicht nur ihre wahre Identität verheimlichen, sondern auch ihre aufkeimenden Gefühle für einen jungen Russen aus feindlichem Lager verbergen muss.Ein neuer dramatischer und facettenreicher historischer Roman von dieser Meisterin des Genres!

Läßt sich prima lesen und war ein gutes Buch.

— eli199

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  • Unterhaltsamer, aber kurzweiliger historischer Roman

    Die Tatarin

    Stoffiness

    03. October 2013 um 09:37

    In dem Roman " Die Tatarin" erzählt Iny Lorentz die Geschichte von dem jungen Mädchen Schirin, die als tatarischer Prinz verkleidet von ihrem Stamm den Russen als Geisel übergeben wird und nun in Zeiten des Krieges zwischen Russland und Schweden ihre wahre Identität verbergen und den damit verbundenen Gefahren trotzden muss. Lorentz' Schreibstil, der angenehm und flüssig zu lesen war, ermöglichte mir einen guten Einstieg in die Geschichte, auch wenn die vielen verschiedenen russischen Namen mich zunächst verwirrt haben. Die historischen Zusammenhänge und Konflikte waren meiner Meinung nach gut dargestellt und die Spannungen Russland - Schweden, aber auch die innerhalb Russlands, sehr gut nachvollziehbar. Inwiefern diese historischer Korrektheit entsprechen, kann ich dabei ncht beurteilen. Die Handlung ist spannend geschrieben und verliert nei richtig an Fahrt. Zudem die russische Kultur sehr eingänglich beschrieben ist und mir ab und zu ein Schmunzeln entlocken konnte. Ich bin mir hierbei jedoch nicht sicher, ob sich die Autorin da nicht einiger Klischees bedient hat oder die Verhaltensweisen der russischen Soldaten im Buch auch den wirklichen damaligen Sitten des 18. Jahrhunderts entsprachen. Dennoch gab es für mich einige Kritikpunkte. Bis zum Schluss erschienen mir Protagonisten zu "flach". Ich hätte mir deutlich mehr Einblick in Schirins Gefühls- und Gedankenwelt gewünscht. Meiner Meinung nach, war der Konflikt, der sich sicherlich durch ihre ständige Tarnung und die Angst vor einer Entdeckung ihrer wahren Identität, verbunden mit der Trennung aus ihrer heimatlichen Umgebung in ihr abgespielt hat, nicht ausreichend erörtert. Sie gewann damit für mich an Distanz, wodurch ich mich nie richtig mit ihr, aber auch mit anderen Charakteren identifizieren konnte. Hinzu kommt, dass das Ende meiner Meinung nach viel zu einfach aufgelöst wurde  - schon fast zu schön, um wahr zu sein.. Fazit: Ein unterhaltsamer historischer Roman, dem es aber an zugänglichen Charakteren fehlt. Insgesamt eine nette Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    vormi

    03. January 2012 um 00:49

    Es ist echt merkwürdig, eigentlich hab ich mir die Mittelalter-Romane von dem Autorenehepaar Iny Lorentz langsam übergelesen. Andererseits bekommen die beiden mich mit jedem Roman wieder zu packen und ich lese die Bücher in einem Rutsch durch. Obwohl es immer um junge Frauen oder Mädchen in Nöten geht, alles, was einer gut situierten Bürgertochter damals so zustoßen konnte (ok, in diesem Fall ist es mal eine Tartarentochter...)...und trotzdem ist die Schreibweise so atemberaubend, daß es mich jedes Mal abholt und in die Geschichte reinzieht.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Lerchie

    01. December 2011 um 19:04

    Der Tatar Möngür wird nach einem missglückten Aufstand mit allen seinen Männern von den Russen gefangen genommen. Um wieder die Freiheit für sich und seine Männer zu erhalten, soll er seinen ältesten Sohn als Geisel an die Russen ausliefern. Doch er hat nur noch einen Sohn von vier Jahren. Doch er ist bereit dazu. Einer seiner Männer reitet in russischer Begleitung zu seinem Stamm um den Jungen abzuholen. Doch seine Lieblingsfrau Zeyna ist nicht bereit Ughur herzugeben. Möngür hat noch eine Tochter mit Namen Schirin von einer russischen Sklavin. Diese wird von Zeyna wie ein tatarischer Prinz hergerichtet und den Russen als Sohn Möngürs präsentiert. Die Russen merken nichts. Als sie in dem Sammellager ankommen, trifft Schirin noch mehr Geiseln, natürlich alle männlichen Geschlechts. Alle müssen zusammen in einem Raum schlafen und in einer Ecke ihre Notdurft verrichten. Wie soll Schirin da ihr Geschlecht verbergen? Sie werden bis nach St. Petersburg zum Zaren gebracht, und Schirin kämpft mit den Russen gegen die Schweden. Hier trifft sie eine Frau, die glaubt, sie zu kennen. Doch Schirin erfährt noch nichts davon Ein russischer Hauptmann möchte mit ihr Freundschaft schließen, aber Schirin wehrt sich dagegen. Wird sie sich noch länger verbergen können? Und was passiert, wenn die Russen merken, dass sie eine Frau ist? In diesem Buch ist die Spannung von Anfang an da, und sie endet erst am Schluss. Kleine Spannungen gibt es immer wieder zwischendurch. Es ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen. Ich war gefesselt von Anfang bis zum Ende und kann es nur an jeden Freund historischer Romane weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    silicia

    15. August 2011 um 11:32

    „Die Tatarin“ spielt Anfang des 18. Jahrhunderts in Russland . Anhand der Beschreibungen kann man sich richtig schön vorstellen, wie es damals gewesen sein muss. Alles wird so detailliert und liebevoll beschrieben, die Charaktere wirken weder platt noch langweilig und die geschichtliche Korrektheit besticht mal wieder. Zwischendurch wurde es zwar etwas langatmig und zäh zu lesen, aber das wurde schnell wieder aufgewogen. Wunderschön und informativ. Es ist wirklich lesenswert und sehr zu empfehlen

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    wollsoeckchen88

    27. July 2011 um 13:18

    Mein zweites Buch von Iny Lorentz und wieder hat es mir gut gefallen. Erneut ging es um ein Mädchen, dass sich gezwungenermaßen als Junge verkleiden muss, dieses Mal mitten in den Kriegswirren zwischen Russland und Schweden um 1707. Leider haben es Schlachten in Büchern an sich, zuweilen langatmig zu werden und sich nur fad darstellen zu lassen. Iny Lorentz hat sich zwar alle Mühe gegeben, die Geschichte interessant zu halten, aber einige Längen gibt es doch. Dennoch waren Zeit und historischer Hintergrund des Romans gut gewählt und wurden spannend beschrieben. Auch die Darstellung der geschichtlichen Persönlichkeiten machte Appetit auf mehr. Schirins Werdegang als Hauptperson war nachvollziehbar und hat mich gut unterhalten. Ich habe mit ihr gelitten, gebangt und mich mit ihr gefreut. So muss das sein. Ein schöner historischer Roman mit hohem Sympathiewert und überraschend geringem Kitschanteil aus der Feder von Iny Lorentz.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Bücherdiebin

    24. November 2010 um 18:05

    Schirin, die Tochter eines Stammesoberhaupt, muss sich als den erstgeborenen Sohn ausgeben, um als Geisel an die Russen ausgehändigt werden zu können. Als sie den Zaren das Leben rettet, wird sie in die russiche Armee aufgenommen und muss Russland zum Sieg gegen die Schweden verhelfen. Nicht nur das ewige Versteckspiel ihres wahren Geschlechtes erweist sich als schwierig, sonders auch die langsam aufkeimende Zuneigung zu dem Offizier Sergej, die ein auf und ab ist. Wirklich total klasse! Der Zwist zwischen den Russen und Schweden wahre Geschichte und es ist einfach toll, wie sie es schafft fiktive Personen dort mit einzubinden und eine intressante Gechichte daraus zu flechten! Mittlerweile bin ich schon ein richtiger Iny Lorenz Fan!

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    mabuerele

    02. October 2010 um 16:50

    Statt des erstgeborenen Sohnes wird die Tatarin Schirin als Geisel nach Russland geschickt. Als Junge verkleidet, muss sie sich in der Armee bewähren. Der Roman spielt in der Zeit Peter I. Er ist flüssig geschrieben und so interessant, dass man ihn schwer aus der Hand legen kann. Die Charakterisierung Peter I. scheint stimmig, mit den historischen Fakten wird etwas großzügig umgegangen, d.h. wahre Ereignisse werden den Vorgängen der Erzählung untergeordnet. Wer sich für historische Abenteuerromane interessiert, dem ist das Buch zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Lesemaus85

    "Die Tatarin" war mein erster Roman von Iny Lorentz.
    Und auf die Gefahr hin, dass einige die Stirn runzeln, ich fand ihn besser als die Wanderhure.
    Das Schicksal der Hauptdarstellerin hat mich einfach mehr berührt. Der landschaftliche Hintergrund war faszinierender und die Charaktere gefühlvoller.
    Mir gefällt dieser Roman sehr gut.

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    arno

    05. March 2010 um 21:26

    Nicht jedes Buch kann gleich gut und erfolgreich sein ich fand es schwach

  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. February 2010 um 15:44

    Russland im Jahre 1707: Das Leben der jungen Tartarin Schirin ändert sich jäh, als ihr Vater, der Khan, nach einem missglückten Aufstand von den Russen gefangen genommen wird. Die Sieger fordern den Khan auf, ihnen einen Sohn als Geisel zu stellen. Doch der älteste seiner Söhne ist bereits tot und der jüngste noch zu klein. Also wird Schirin kurzerhand in Männerkleider gesteckt und unter dem Namen ihres toten Bruders an die Russen ausgeliefert. Für Schirin beginnt eine harte Zeit, in der sie nicht nur ihre wahre Identität verheimlichen, sondern auch ihre aufkeimenden Gefühle für einen jungen Russen aus feindlichem Lager verbergen muss ... leider ist das der einzigste Roman der mir nicht ganz zugesagt hat. Vielleicht lag es am Thema ,denn der Schreibstil ist unverwechselbar Iny Lorentz

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  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Danny

    26. October 2009 um 12:32

    Leider sehr enttäuschend, denn hat mein ein Iny Lorentz-Buch gelesen, so kennt man sie alle. Sie schreibt wie am Fließband - immer die selbe Geschichte, nur ein wenig anders verpackt. Muss man nicht haben.

  • Rezension zu "Die Tatarin" von Iny Lorentz

    Die Tatarin

    Eva *booklover*

    03. August 2009 um 20:27

    Schön für den Urlaub, belastet nicht, kann man in einem Rutsch durchlesen.

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