Iny Lorentz Die Tochter der Wanderhure

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Wanderhure“ von Iny Lorentz

Mehr als zwölf Jahre sind vergangen, seit Marie, die ehemalige Wanderhure, ihre letzten Abenteuer bestehen musste. Nun lebt sie glücklich und zufrieden mit ihrem Mann Michel auf Burg Kibitzstein. Ihre Tochter Trudi ist der ganze Stolz der beiden und träumt bereits selbst von der großen Liebe.
Doch dann passiert das Unfassbare, und Trudi muss sich einem Abenteuer stellen, das ihr ganzes Leben verändern wird …

Die unangefochtene Nummer 1 der historischen Romane.

Endlich wieder realistischer, das Ende allerdings etwas überstürzt. Ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet.

— Akantha

Dritter Teil verliert seinen Zauber durch den großen Zeitsprung.

— Annemie

Leider war dieses Buch extrem langatmig.

— Karen_Lange

Sehr in die Länge gezogen

— Nimithil

Mehr die Geschichte von der Tochter von Marie. Daher wahrscheinlich auch der Titel des Buches :D

— Natti24

Eine Tolle Geschichte sehr spannend viele Emotionen ein tolles Happy End und obwohl ichdie Figur Trudi nicht mag...

— aga2010

Ich war wieder total gefesselt.

— LionsAngel

Ein historischer Roman mit viel Spannung. Kann man nicht mehr von lassen.

— WriteReadPassion

Besser als der Vorgänger!

— Di_ddy

Meine Lieblingsreihe von Historischen Büchern.

— Lesezirkel

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  • ...12 Jahre später...

    Die Tochter der Wanderhure

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 15:38

    Marie und Michael leben auf der Burg Kibitzstein. Bei einer Hochzeit wird Michael ermordet! Mutter und Tochter sind am Boden zerstört. Können sie das Schloss halten? Plötzlich erweisen sich Freunde als Feinde und Trudi macht sich ohne das Wissen ihrer Mutter auf den Weg zu König Friedrich. Der einzige der ihnen helfen könnte…
    Eine grandiose Fortsetzung. Schade, dass diese Reihe nun zu Ende ist. 

  • Habe mir wirklich mehr erhofft

    Die Tochter der Wanderhure

    Karen_Lange

    24. May 2017 um 22:57

    Eigentlich empfand ich schon das Buch "Die Wanderhure" an einigen Stellen sehr in die Länge gezogen. Leider toppt dieses Buch den anderen Teil bei weitem. Aber ich war tapfer, bin nicht eingeschlafen und habe weitergelesen.

  • Die Geschichte ist interessant, aber die Handlung wird oftmals in die Länge gezogen.

    Die Tochter der Wanderhure

    Nimithil

    20. February 2017 um 07:19

    Trudi, die Tochter von Marie, verliebt sich in einen Junker, welcher ihr verspricht sie zu ehelichen. Da er nur hinter ihren beachtlichen Mitgift ist und sich bald bessere Aussichten ergeben, lässt er Trudi links liegen. Nun kämpfen alle für die Ehre von Trudi. Iny Lorentz wartet dem Leser mit dem gewohnt flüssigen Schreibstil auf. Im Gegensatz zu den ersten Bänden von der Wanderhure wird in diesen Band der Spannungsbogen kaum gehalten und erst nach mehreren hundert Seiten etwas wirrer Handlung setzt der interessante Teil ein, wobei die Handlung immer wieder abflacht. Das gewohnte Happy End passt nicht zum Verlauf des Buches und wirkt in meinen Augen gezwungen.  Die Hauptprotagonistin Trudi wird immer wieder sehr naiv, schon fast dumm dargestellt. Sie hat bei mir kaum Sympathie geweckt und in Kombination mit der sehr schleppenden Handlung fand ich das Buch im Vergleich zu seinen Vorgänger eher schlecht. 

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  • Die Geschichte der Tochter

    Die Tochter der Wanderhure

    Natti24

    08. October 2016 um 23:55

    In diesem Buch geht es eher um Trudi als um Marie.
    Jedoch finde ich das gar nicht so schlimm denn diese erlebt auch viele Abenteuer. Trotz des einen Schicksalsschlag in der Mitte des Buches nimmt es wieder mal ein gutes Ende so wie ich es mag!
    Mal sehen was im nächsten Teil noch so auf mich wartet... :)

  • Es wird wieder besser...

    Die Tochter der Wanderhure

    Di_ddy

    15. March 2015 um 17:56

    Obwohl ich von dem dritten Band weniger begeistert war, kann ich mit großer Freude sagen dass dieses Band nun wieder das Anfangsniveau der Reihe erreicht hat, wenn nicht sogar noch übertroffen! Ich habe es in wenigen Tagen ausgelesen und bin traurig, dass es bereits zu Ende ist. Es ist ca. 4 Jahre her, dass ich die anderen Bände der Wanderhure gelesen habe, so musste ich mich erst wieder hinein finden, was die Charaktere angeht, doch es war schön alle "wieder zu treffen"! In diesem Band geht es hauptsächlich (wie der Name schon sagt), um Trudi, die Tochter der Wanderhure. Sie verliebt sich in den Junker Georg von Gressingen, der ihr ihre Jungfernschaft nimmt. Doch dieser ist nur hinter ihrer beträchtigen Mitgift her. Als sein Onkel ihm jedoch verspricht, für ihn eine wohlhabendere Braut zu suchen, lässt dieser Trudi links liegen. In dem festen Glauben ihr Geliebter würde kommen und um ihre Hand anhalten, harrt Trudi Tag für Tag aus und trauert immer mehr um den Junker. Als sie es nicht mehr aushält, eilt sie zu ihrem geliebten Vater Michel Adler und erzählt ihm von der gedankenlosen Hingabe ihrer Jungfernschaft. Dieser nimmt sich vor, den Jüngling zu der versprochenen Hochzeit zu zwingen. Dies sollte aber sein Toderurteil werden. Nun beginnt der Kampf einer Witwe, gegen ihre undankbaren Nachbarn, einem machtlüsternden Bischof und einem kaltblütigen Prälaten... Doch auch Trudi, die ihre Taten wiedergut machen will, flieht um vor den König zu treten und ihn um Hilfe anzusuchen. Auf ihrem Weg dorthin passieren viel Dinge. Wird es ihr gelingen, Beistand vom König Freidrich III. zu erlangen und ihren Geliebten zu einer Hochzeit zu bewegen? Ich bin begeistert von diesem Buch, und fand es sehr erfrischend, dass es den anderen so unähnlich war! Ebenfalls hat die Wahl der neuen Protagonistin einiges für sich! Zwar ist es immer wieder schwer, mit der Fülle an Personen zurecht zu kommen, doch hat man diese erst einmal überblickt, so liest es sich flüssig und verständlich. Allerdings muss ich sagen, dass Iny Lorentz Ablauf ihrer Geschichten sich so ähneln, dass ich bereits wusste, mit wem sich Trudi lentzendlich vermählen wird, als er zum ersten Mal auftrat. Doch dies kann der Spannung nichts abtun. Ich bin sehr zufrieden und kann es guten Gewissens weiter empfehlen.

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  • Rezension - "Die Tochter der Wanderhure"

    Die Tochter der Wanderhure

    jule_161

    13. April 2014 um 21:28

    Der vierte Teil der Reihe ist der Erste, der mich nicht völlig überzeugt hat. Offenkundig bin ich damit nicht allein. Wie viele Andere finde ich die ersten 200 Seiten viel zu langatmig. Zwar fesselt der Plot um Trudi sofort, doch kommt die Geschichte im ersten Teil viel zu selten darauf zu sprechen. Politische Irrungen und Wirrungen, Beziehungen unter den Reichsrittern, Pläne der einzelnen Figuren - von denen es in diesem Buch viele gibt - werden erläutert und werden tatsächlich erst in der Mitte des Buches verständlich. Oft musste ich zurückblättern um nachzuschlagen, wer wann was gesagt oder geplant hat. Ab Der Hälfte nahm das Buch jedoch in gewohnter Manier Schwung auf und blieb spannend bis zur letzten Seite. Durchhalten lohnt sich!

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  • Die Wanderhuren-Saga geht weiter

    Die Tochter der Wanderhure

    Thommy28

    01. April 2014 um 16:10

    Zum Inhalt möge sich der Leser auf der Buchseite informieren. Hier lediglich mein persönlicher Eindruck: Die Schreibweise entspricht den übrigen Büchern des Autorenpaares, d.h. blumig bis bemüht altertümlich. Das kann man mögen, oder auch nicht. Ich halte es dem Inhalt durchaus angemessen. Inhaltlich gelingt es erneut über das gesamte Buch hin einen gewissen Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Zu Beginn fand ich das Buch allerdings etwas zäh - und auch die diesmal besonders große Anzahl von involvierten Personen mit all ihren Titeln und Verwandschaftsbeziehungen machte das Lesen zeitweilig doch recht schwierig. Leider habe ich erst nach Beendigung bemerkt, dass im Anhang ein Personenregister angefügt war - das hätte sicher bei der Lektüre geholfen. Insgesamt immer noch ein lesenswertes historisches Buch für alle Fan´s der Wanderhuren-Saga - allerdings machen sich inzwischen doch leichte Ermüdungserscheinungen bemerkbar.

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  • Buchverlosung zu "Die Wanderapothekerin" von Iny Lorentz

    Die Wanderapothekerin

    Daniliesing

    Endlich ist "Die Wanderapothekerin" in der Gesamtausgabe erhältlich! Vor ca. 2 Monaten haben wir euch schon die E-Book-Reihe zu "Die Wanderapothekerin" vorgestellt und nun sind endlich alle Teile erschienen und in einer Gesamtausgabe erhältlich! Das Autorenduo Iny Lorentz versetzt uns in diesem historischen Roman erneut in eine faszinierende und mitreißende Geschichte, angesiedelt im 18. Jahrhundert! Mehr zum Inhalt: Thüringen im 18. Jahrhundert: Die beiden Brüder Martin und Alois ziehen als Wanderapotheker durch die Lande und haben vor vielen Jahren einen Goldschatz gefunden. Während Martin seinen Anteil versteckt und nicht angerührt hat, ist Alois nichts geblieben. Verzweifelt versucht er, seinen Bruder zur Herausgabe seines Teils zu bewegen. Als dieser sich weigert, kommt es zu einem tödlichen Streit. Alois glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, doch er hat nicht mit dem erbitterten Widerstand und dem Mut seiner Nichte Klara gerechnet … Ihr liebt historische Romane mit Gefühl und Emotionen? Dann seid ihr bei Iny Lorentz genau richtig und solltet euch das neue Buch der Autoren auf keinen Fall entgehen lassen. Zusammen mit dem Knaur Verlag verlosen wir hier 10 E-Book-Exemplare der Gesamtausgabe im e-pub-Format! Beantwortet einfach bis zum 6. März 2014 die folgende Frage und nutzt eure Chance auf eines der E-Books! Habt ihr schon andere Bücher von Iny Lorentz gelesen? Wenn ja, was hat euch daran besonders gefallen? Wenn nicht, was reizt euch an diesem neuen Buch am meisten?

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  • eBook Kommentar zu Die Tochter der Wanderhure von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    pepe

    18. November 2013 um 09:03 via eBook 'Die Tochter der Wanderhure'

    ganz ehrlich ich habe das buch mit vie muehen zuende gelesen. wer die vorgänger dieses teil dchon ennt der ennt auch dieses buch. im absoluten glück fängt es an, jeand böses stürzt alle ins unglück, dann wird zurückgeschlagen und im absolutem glück endet dann auch das ganze wieder. immer das geche muster und inviesem teil besonders unsannend. indiesem teil wirkt das ende etwas überastet und simpel eingeleitet, so ls hätte das autorenteam am ende selbst das interesse veloren.

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  • Rezension zu "Die Tochter der Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    criwie

    04. January 2013 um 09:35

    Ich bin eigentlich ein Iny Lorentz - Fan. Zwar weisen die Bücher oft ähnliche Strukturen und Handlungsweisen auf, aber die Erzählweise und unterschiedlichen historischen Hintergründe haben mich immer wieder gefesselt. Nach der eigentlichen Wanderhure-Trilogie war ich von diesem Folgeband jedoch regelrecht enttäuscht. Die Vorgänger hatte ich geradezu verschlungen. Dieses Buch hat mich hingegen von meiner zeitweiligen Iny Lorentz - Manie geheilt. Ich finde es grundlegend nicht problematisch den Fokus weg von den ursprünglichen Hauptcharakterten Marie (die ehemalige Wanderhure) und Michel (ihr Jugendfreund und Ehemann) auf ihre Tochter Trudi zu legen. Jedoch war es mir nicht möglich das Buch fertig zu lesen. Über die langatmige Einleitung bin ich einfach nicht hinweg gekommen. Der Schreibstil hat offensichtlich nachgelassen. Vielleicht war nach drei erfolgreichen Bänden einfach die Luft raus oder der Erfolgsdruck zu groß. In jedem Fall erscheint mir diese Fortsetzung leider als überflüssig. Ich weis nicht, ob ich das Buch noch einmal zur Hand nehmen werde und bei weiterem Lesen mein Urteil revidieren kann, aber dies ist nach aktuellem Stand meine Meinung. Und da darf ja jeder seine eigene haben ;) (Ich ziehe es auch durchaus in Betracht, dass meine freudigen Erwartungen an das Buch, es dem Autorenpaar nicht einfacher gemacht haben mich zu überzeugen. Aber diesmal gelang es ihnen so gar nicht mich in ihren Bann zu ziehen und zu fesseln. Daher gibt es von mir nur einen Stern.)

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  • Rezension zu "Die Tochter der Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    kessi

    14. September 2012 um 12:18

    Nun kommt der vierte Teil. Auch wenn es die ersten knapp 200 Seiten schleichend vorwärts geht, hat dies meiner Begeisterung für die Reihe keinen Abbruch getan. Es gibt ja Meinungen, dass dieses Buch nicht so gelungen ist, aber mir hat es gefallen. Und jeder hat eine andere Meinung von diesem Buch. Nun sind es auch schon mehr als zwölf Jahre die vergangen sind, dies sollte man nicht vergessen. Da kann man nicht mehr die Familie vorfinden, die man in „Das Vermächtnis der Wanderhure“ verlassen hat. Und die Vorkommnisse die geschehen waren, sollte man auch bedenken. Wie schon der Titel besagt geht es um die Tochter Trudi, welche der ganze Stolz von Marie und Michel ist. Da geht es nicht er zu erwarten, dass Marie noch ein so große Rolle spielt. Trudi ist nun auch noch sehr weltfremd und dementsprechend naiv. Nun ist ihr geliebter Vater tot und Trudi begibt sich auf die Reise. Dort erlebt sie so manches Abenteuer, was es gilt zu bewältigen. Hinzu kommt, das Trudi einem doch schon sehr unsympathisch werden kann. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Jeder muss sich selber ein Bild machen. Für mich hat es sich gelohnt, und wenn man schon die ersten 3 Teile gelesen hat, war es für mich ein Muss auch diesen Teil zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Tochter der Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    illunis

    Diesesmal wird die Tochter Trudi ins rennen geschickt. Es werden viele Charaktere beschrieben, was mich etwas gestört hat und dieses mal kam ich so gar nicht wirklich in die Story rein. Das einzig aufwühlende war wohl der Tod Michels... ansonsten schleicht sich das Buch meiner Meinung so dahin. Zum Glück ist wenigstens der Schreibstil und die mittelalterliche Derbheit in der Sprache und Schreibweise geblieben! Das hat mir nämlich an allen Teilen sehr gefallen... dieses unverblümte und direkte!

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    • 2

    Don_Corleone

    07. July 2012 um 02:58
  • Rezension zu "Die Tochter der Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    Lerchie

    05. March 2012 um 18:10

    Marie und Michel leben mit ihren Kindern glücklich auf Burg Kibitzstein. Trudi ist verliebt, doch sie ahnt nicht, dass der Mann sie nur benutzt. Zwar ist auch Michel nicht so begeistert von ihm, doch Marie hat ein schlechtes Gefühl. Außerdem hat das Kloster, von dessen Weinbergen Michel Adler ein Ertrag zusteht, eine neue Äbtissin, und auch einen neuen Vogt. Dieser untersteht dem Würzburger Bischof, der ein Gegner Michels ist. Als die Äbtissin befiehlt, Michels Mägde aus dem Weinberg zu vertreiben, will der Vogt, Otto von Henneberg, sich an Trudi vergehen. Doch die weiß sich zu wehren. Und dann geschieht auf einem Fest etwas Unfassbares: Michel wird ermordet! Trudi wartet immer noch auf ihren Geliebten und ist überzeugt, dass er ihr helfen könnte, den Mörder ihres Vaters zu finden. Mit Lisa und Hildegard schmiedet sie einen Plan, wie sie zum König reisen kann, ohne dass Marie etwas davon weiß. Doch der Weg ist weit, und der Gefahren am Wegrand gibt es viele. So hatte Trudi es sich nicht vorgestellt. Außerdem erfährt sie, wer ihren Vater wirklich ermordet hat. Unterdessen ist Kibitzstein in großer Gefahr. Es wird belagert, und es kommen immer wieder neue Mannen hinzu… Iny und Elmar Lorentz haben hier wieder einen spannenden Roman geschrieben. Er hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Auch wenn ich nach dem Mord wusste, wer der Mörder war, war ich gespannt auf Trudis Reaktion. Und ob sie es schaffen würden, rechtzeitig wieder zu Hause zu sein, um die Belagerer in die Schranken zu weisen. Der Schreibstil gefällt mir, auch wenn manche ihn vielleicht als derb bezeichnen mögen. Aber so war diese Zeit, so ging es eben zu. Auf jeden Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen, und ich bin gespannt auf das nächste von Iny Lorentz.

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  • Leserunde zu "Die Bruderschaft des Schwertes" von Christoph Lode

    Die Bruderschaft des Schwertes

    Ennilain

    In dieser Leserunde begeben wir uns in das Konstantinopel des 14. Jahrhunderts. Das byzantinische Reich wird von Unruhen erschüttert. Während Raoul von Bazerat, kaiserlicher Hauptmann und einstiger Gesandter von Papst Bonifatius VIII., in Kleinasien gegen die Osmanen kämpft, wird seine Tochter Naje von beunruhigenden Visionen heimgesucht. Raoul ahnt, dass in den labyrinthischen Gärten und Palästen der Kaiserstadt eine unvorstellbare Gefahr heraufdämmert. Als Barzin Ardeshir, ein geheimnisvoller persischer Kaufmann, Naje mithilfe des fanatischen Schwertbrüderordens entführt, beginnt eine Jagd, die Raoul bis an die Grenzen der bekannten Welt führt ... „Die Bruderschaft des Schwertes“ ist bereits der dritte historische Roman von Christoph Lode. Wenn ihr Gefallen an dem Buch gefunden habt und eines der 5 Testleseexemplare erwerben möchtet, dann bewerbt euch bis einschließlich dem 15. Februar 2012. Wir würden gerne von euch wissen, wieso ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet. Falls ihr „Die Bruderschaft des Schwertes“ schon besitzt, seid ihr natürlich auch recht herzlich zur Leserunde eingeladen. Außerdem könnt ihr Christoph Fragen zu seinen Werken, dem Literaturbetrieb und seinen nächsten Projekten stellen. Wir freuen uns über einen regen Austausch und wünschen euch viel Spaß!

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    • 229
  • Rezension zu "Die Tochter der Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Tochter der Wanderhure

    Ayanea

    Zäher Geschichtsreport Da ich die anderen 3 Bücher der Wanderhuren-Saga gerne gelesen habe, griff ich natürlich nun auch bei dem vierten Band zu! Ich hätte es lieber lassen sollen. Dabei versprach der Klappentext doch bester Unterhaltung. Trudi, die Tochter von Marie aka die Wanderhure wird langsam zur Frau. Sie verliebt sich in den "edlen" Ritter Gressingen, welcher sie verführt und ihr noch vor der Ehe die Unschuld raubt. Natürlich versprach er ihr, sofort bei ihrem Vater um ihre Hand an zu halten. Nachdem besagter Ritter jedoch Monatelang wie vom Erdboden verschwunden war und dann auch noch das unvorstellbare passierte, nahm das tragische Schicksal um Trudi ihren Lauf. Die ersten Seiten ließen sich sehr gut lesen. Wir begleiten Trudi und dessen Freundin Bona und werden Zeuge der Verführung der Mädchen durch Ritter. Ihr entwickelt sich die Geschichte also im flotten Tempo um wenige Seiten später wieder abzuflachen. Und da begann mein Kampf- der Kampf mit diesem Schinken. Ziemlich schnell rutschte der Roman nur noch in die Erzählung der Streitereien der vielen, vielen, vielen kleinen Grafschaften und kleinere Hochsitze hinab. Jeder stritt sich mit dem anderen, viele wollten noch mehr Land haben und es dem anderen streitig machen. Mittendrin immer ein gieriger Kirchenmann, der alle anderen gegeneinander aufhetzt. Es war als würde man ein Geschichtsbuch lesen und die vielen Namen der verschiedenen Ritter verschwommen dabei- keiner kann sich ohne einen Merkzettel merken, wer wer war. Man liest die Namen, hat keine Gesichter vorm inneren Auge- ist auch egal. Es interessiert nicht und ist langweilig. An Handlung an sich geschieht im gesamten Buch erschreckend wenig. Ich könnte in nur fünf Sätzen den kompletten Inhalt wieder geben- was ich hier aber lasse, da ich sonst Spoilern würde und ihr wollt euch doch nicht um den Spaß der 700 Seiten bringen?! ;) Ein weiteres Problem bestand für mich in der Charakterstudie. Die Hauptfigur Trudi fand ich dermaßen unsympathisch- ich war nur am Fluchen. Ständig muckt sie gegen ihre Mutter auf, benimmt sich zu wildfremden Leuten einfach unerträglich und ich hatte in schlimmen Lebenslagen irgendwie nie Mitleid mit ihr. Die Figur der Marie hat sich in meinen Augen auch sehr geändert. Ständig musste ich mich fragen: war sie in den anderen drei Büchern auch so? Die vielen anderen Personen, die in diesem Buch auftauchen, kann man sich eh nicht alle merken. Und die, die ein paar Seiten mehr in Anspruch nehmen, wirken dadurch nicht ausgefeilter. Im Gegenteil, alle blieben merkwürdig flach. In diesem Roman hatte ich mitunter auch Probleme mit dem Erzählstil. Es beginnt mit der Umschreibung der Umstände einer Person, im nächsten Absatz geht es auf einmal mit einer anderen weiter- da verliert man mitunter schnell den Anschluss. Beim Lesen war ich durch die Langeweile bei gefühlten 3 Sternen. Aber nachdem ich die letzten 5 Seiten gelesen habe und sich in mir Brechreiz bemerkbar machte, war ich gezwungen einen weiteren Stern abzuziehen. Ok, gegen ein Happy End habe ich nichts, gerne darf das Happy End in einer Hochzeit gipfeln. Wenn auf den letzten 3 Seiten man dann jedoch schon eine komplette Hand braucht um die Hochzeiten zu zählen, dann hat man es übertrieben. Das Buch triefte zum Schluss nur so vor Schleim. Also mein Fazit: ich habe mich gelangweilt, der Roman war mehr historisch, denn ein Roman. Die anderen 3 Bücher fand ich gelungen, dieses war eine herbe Enttäuschung. Vielleicht mag es den ein oder anderen gefallen, ich hoffe nur das der nächste Teil wieder besser wird.

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