Iny Lorentz Die Wanderhure

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Inhaltsangabe zu „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz

Konstanz im Jahre 1410: Als Graf Ruppert um die Hand der schönen Bürgerstochter Marie anhält, kann ihr Vater sein Glück kaum fassen. Er ahnt nicht, dass es dem adeligen
Bewerber nur um das Vermögen seiner künftigen Frau geht und dass er dafür vor keinem Verbrechen zurückschreckt. Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das Mädchen zur Stadt hinaus treibt. Um zu überleben, muss sie ihren Körper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf …

Von der ersten Seite gepackt und nicht enttäuscht!

— MyEleDay

Guter historischer Roman mit einigen derben Szenen

— Sunnymoon

Mein erster richtiger historischer Roman, also für Anfänger in diesem Bereich sehr empfehlenswert.

— LillyLou

Sehr spannender Mittelalter Roman!

— cassandrad

Rasante Geschichte. Jetzt weiss ich, warum meine Bekannte von dem Buch geschwärmt hat;-)

— Synapse11

Unfassbare Geschichte des grausigen Mittelalters. Suchtgefahr!

— Annemie

Hat mir sehr gut gefallen. Zum Teil sehr rüde aber passend für die Zeit.

— Elizzie

Es wurde eigentlich schon alles über das Buch gesagt. Was soll man da noch beitragen?

— Karen_Lange

Spannend Und sehr informativ.

— Bramomi1982

Es war mein erstes Buch vom Autorenpaar Iny Lorentz. Spannend, fesselnd erzählt. Der 2. Teil ist bestellt!

— Mona31

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  • Realistische Darstellung des Lebens einer Frau im Mittelalter

    Die Wanderhure

    funne

    18. November 2017 um 10:15

    Konstanz 1410. Marie Schärers Kindheit scheint nun vorbei zu gehen. Ihr Vater hat einen Mann für sie gefunden, und die Hochzeit steht kurz bevor. Doch da gerät alles außer Kontrolle: Urplötzlich wird Marie der Hurerei beschuldigt, dabei hat sie nie ein Mann auch nur berührt! Dahinter steckt ihr zukünftiger Ehemann, der die Gelegenheit jedoch dazu nutzt, Marie auspeitschen und aus der Stadt zu jagen, während er ihren Vater tötet und dessen gesamten Besitz in Anspruch nimmt. Marie bleibt nichts anderes übrig, als heimatlos durch Deutschland zu ziehen, ihren Lebensunterhalt nun tatsächlich durch Hurerei zu verdienen, und eiskalte Rachepläne zu schmieden... Meine Meinung: Rache. Das ist ein starkes Motiv in diesem Buch. Wir begleiten Marie auf fünf Jahren Reise durch Baden-Württemberg, und bekommen mit wie sie jeden Tag vor Wut auf ihren "Ehemann" Rachepläne schmiedet und kaum Gedanken an anderes verschwendet. Zwar kann man sie sehr gut verstehen, weil ihr eine himmelschreiende Ungerechtigkeit zugefügt wurde, aber trotzdem war das für mich als Leserin teilweise ganz schön nervig. Aber gut, da es in diesem Buch ja genau darum geht: Die Rache zu planen und zu versuchen, sie zu bekommen, kann ich mich eigentlich schlecht darüber beklagen, oder? Immerhin war das Buch, abgesehen davon, extrem gut. Mir hat die Sichtweise einer Hure (freiwillig oder nicht) sehr gut gefallen, denn so etwas habe ich noch nie gelesen. Es war interessant, das Mittelalter aus Sicht einer umherstreifenden Frau zu sehen, und dass dabei tatsächlich das Thema von Vergewaltigung und dem ach so unendlichen "Lendenleid" der Männer besprochen wurde, und dass dadurch das Leben einer umherziehenden Frau im Mittelalter ziemlich realistisch rüberkam. Wenn ich bewanderter in historischen Romanen wäre, würde ich es jetzt mit anderen Mittelalter-Büchern vergleichen, in denen Frauen die Hauptpersonen sind, aber alle die ich kenne handeln von Männern oder von Frauen von Stand. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Abgesehen von ein paar gedanklichen "hör doch mal auf über diese doofe Rache nachzudenken" war es sehr spannend und unterhaltsam. Aufgrund der etwas "anderen" Sichtweise fand ich es sehr interessant zu lesen. Das gab einen recht anderen Blickwinkel. https://funneswelt.blogspot.com/2017/11/rezension-iny-lorentz-die-wanderhure.html

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  • Beginn der Wanderhurenreihe

    Die Wanderhure

    Sunnymoon

    04. November 2017 um 20:08

    Die Geschichte beginnt 1440 in Konstanz. Graf Ruppert will Marie heiraten, aber er ist nur ein übler Mitgiftjäger. Marie fällt einer Intrige, zum Opfer, das dazu führt, dass sie als Hure sich verdingen muss.  Marie war erst schüchtern, entwickelt sich aber im Buch zu einer selbstbewussten Frau, die ihren Körper zu ihrem Vorteil einsetzt.Der historische Hintergrund ist oberflächlich beschrieben, was ich enttäuschend fand, er hätte mehr, als den Rahmen der Handlung wiedergeben sollen. iDie Geschichte war spannend, an manchen Stellen derb, aber generell gefiel mir das Buch und der Schreibstil der Autoren.

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  • ...empfehlenswerte Serie für Fans von historischen Romanen...

    Die Wanderhure

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 15:34

    Das Buch ist spannend aber auch traurig. Marie ist eine Kämpferin auch wenn sie ihren Körper dafür verkaufen muss, damit sie überlebt. Hat man erst einmal angefangen, ist das Buch schwer aus der Hand zu legen. Fortsetzung : Die Kastellanin

  • Sehr spannend!

    Die Wanderhure

    cassandrad

    09. August 2017 um 14:35

    Habe dieses Buch lange in meinem Bücherregal stehen gehabt und nun im Urlaub doch hervorgeholt. Und ich muss sagen ich war positiv überrascht! Ein wirklich sehr spannender Mittelalter Roman, mit allem was dazu gehört : Liebe, Verrat, Abenteuer, Gefahr und einer guten Portion Nervenkitzel ca. in der Mitte der Geschichte. Das Ende kam mir dann doch etwas schnell und platt daher; alles in allem jedoch ein richtiges Lesevergnügen!

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  • Rezenion- "Die Wanderhure" von Iny Lorentz

    Die Wanderhure

    LillyLou

    28. July 2017 um 11:26

    Inhalt:Für die junge und hübsche Bürgerstochter Marie soll bald der Ernst des Lebens beginnen. Sie soll den angesehenen und wohlhabenden Ruppertus Splendidus heiraten. Eine große Ehre für ihre Familie. Doch in der Nacht vor der Hochzeit gelingt es Ruppertus durch eine List Marie vor Gericht zu stellen und als Hure zu bezichtigen. Sie wird aus der Stadt vertrieben und muss nun um ihr Überleben kämpfen. Als Frau allein auf der Straße, eine schwierige Aufgabe. Doch ihr Durst nach Rache hält sie am Leben. Sie will den Mann der sie ihres Zu Hauses, ihrer Familie, ihrer Würde und Zukunft beraubt hat vor Gericht sehen.Meine Meinung:Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Marie war ein Protagonistin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Auch ihre Gefährtin Hiltrud war mir eine sehr sympathische Figur.Dieses Buch war mein erster wirklich historischer Roman und ich kann nur sagen, es hat mich neugierig auf mehr gemacht. Gegen Ende hin fand ich Marie ein wenig anstrengend, deshalb hab ich einen Stern abgezogen.Natürlich auch um noch Luft nach oben zu lassen für die nächsten Bände. Ich habe mir kurz darauf auch den Film angesehen und ich muss sagen, dass dieser mich sehr enttäuscht hat. Fazit:Dem Autorenduo In Lorentz ist es gelungen eine authentische, spannende Geschichte zu schreiben, die aufzeigt wie ungerecht und selbstherrlich es damals zugegangen ist.  

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  • Gelungenes Buch, jedoch teilweise auch ein wenig langatmig

    Die Wanderhure

    Karen_Lange

    24. May 2017 um 22:46

    Da schon alles über das Buch gesagt wurde, fehlen mir nun leider mehr oder weniger die Worte, denn alles wäre nur eine Wiederholung und das möchte ich niemanden antun.

  • Die Wanderhure

    Die Wanderhure

    BettyBlue81

    09. April 2017 um 20:56

    Titel: Die Wanderhure Autorin: Iny Lorentz Inhalt: Konstanz im Jahre 1410:  Als Graf Ruppert um die Hand der schönen Bürgerstochter Marie anhält, kann ihr Vater sein Glück kaum fassen. Er ahnt nicht, dass es dem adeligen Bewerber nur um das Vermögen seiner künftigen Frau geht und dass er dafür vor keinem Verbrechen zurückschreckt.  Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das Mädchen zur Stadt hinaus treibt. Um zu überleben, muss sie ihren Körper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf... Rezension: Anfangs fand ich das Buch sehr spannend, zur Mitte hin zog es sich dann etwas und die Sprünge zwischen den verschiedenen Charakteren fand ich teilweise etwas verwirrend. Das Leben der Hübschlerinnen im Mittelalter war trotz allem aber sehr gut dargestellt und man fühlte sich auch in die im Buch beschrieben Zeit hineinversetzt. Allerdings fand ich, kam die Freundschaft zwischen Marie und Trudi im Buch etwas zu kurz und knackig rüber.  Zum Ende hin,wirkte das Buch irgendwie ein wenig gekürzt, so als würde die Autorin schnell zum Ende kommen wollen. Und ich hätte mir ein bissel mehr Gefühl für Marie und Michel gewünscht.  Aber alles in Allem, habe ich das Buch gern gelesen. Ich habe zwar etwas länger dran gelesen, aber immerhin. Eine gelungene Story über das Leben der Wanderhuren im Mittelalter und das Leben der Marie Scherer. Noch mal werde ich es aber glaube ich nicht lesen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Spannend und mitreissend

    Die Wanderhure

    Mrs-Jasmine

    09. November 2016 um 15:59

    Von der ersten Seiten an interessant und spannend! Teilweise unglaublich und ein wenig grausam. Wurde mir auf keiner Seite langweilig und ich fühlte richtig mir Marie und Michel mit! Musste mir dann natürlich sogleich Band 2 und 3 besorgen!

  • Solider Start - detailreicher Schreibstil

    Die Wanderhure

    Nimithil

    25. October 2016 um 22:07

    Auf den Inhalt verzichte ich bei dieser Rezension.Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailreich und man kann sich sehr gut in die Hauptprotagonistin einfühlen. Teilweise stellt sich dieses ein wenig langatmig da (häufiges Phänom in meinen Augen bei historischen Romanen). Die Sprache der Charaktere passt zur gewählten Zeit des Romanes, auch wenn nicht alle begriffe erklärt werden. Viele emotionale Momente und die passende Spannung für den Verlauf machen dies zu einen angenehmen Leserlebnis.

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  • Kurzweiliger Roman, aber hat mich jetzt nicht gerade vom Hocker gehauen

    Die Wanderhure

    Peridot98

    16. October 2016 um 21:46

    Ich muss zugeben, ich habe zuerst den Film gesehen, der war schrecklich. Woran es lag, keine Ahnung. Möglich, dass ich die Schauspieler nicht so gut fand, aber egal. Da dachte ich mir, gib dem Buch eine Chance, vielleicht ist das besser. Nun ja, also hier meine Eindrücke.Marie, die Tochter eines Kaufmanns aus Konstanz soll einen vermeintlichen Grafen heiraten. Der Vater ist begeistert, als der um die Hand seiner Tochter anhält, weiß aber nichts davon, dass der schicke Graf abgebrannt ist und eigentlich nur hinter dem Geld der Familie her ist. Marie mag ihn nicht leiden, den Ruppert, sondern ist in Michel verliebt. Als sie Ruppert vor den Kopf stößt, plant der sich zu rächen und spinnt eine Intrige. Marie wird der Unzucht beschuldigt und landet im Kerker, dort wird sie ihrer Jungfernschaft beraubt, abgeurteilt, ausgepeitscht und aus Konstanz verbannt. Von da an lebt sie das Leben einer Wanderhure und erlebt einiges Widerlicheres. Am Ende jedoch wendet sich doch wieder alles zum Guten, Marie und Michel finden wieder zueinander und Ruppert erhält seine gerechte Bestrafung - Der immer wiederkehrendeKlassiker unter dem Erzählten eben.Generell ist der Roman gut und flüssig zu lesen, er ist auch recht spannend. Aber ich fand ihn stellenweise einfach zu derb. Ich mag es eher auf Andeutungen hin seine eigenen Bilder im Kopf entstehen zu lassen, anstand jegliche Widerlichkeit ausgeschmückt zu lesen. Zwischendurch aber gab es dann auch schon wieder recht schöne Passagen und dadurch, dass das Buch recht viel Abwechslung brachte, war es auch ganz kurzweilig. Der Roman hat in meinen Augen 3,5 Sterne verdient, Abstriche musste ich einfach bei den zu arg ausgeschmückten Vergewaltigungszenen machen und auch ein paar historische Fakten scheinen mir da durcheinander gebracht worden zu sein. Kurzweilig ist er allemal und auch wirklich besser als der Film. Ob ich mir aber weitere Bände um Marie ins Buchregal stelle, bin ich mir nicht so ganz sicher.

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  • Hat meine Erwartungen übertroffen

    Die Wanderhure

    Axel_Ifland

    16. September 2016 um 08:02

    Aufgrund des Titels oft belächelt, hat dieser Roman meine Erwartungen doch übertroffen. Die Story ist straight und es wird nie langweilig, ist dafür durchgehend spannend. Authentische Hauptfigur, mit der man richtig mitfiebern kann. Für alle Liebhaber historischer Romane ein Leckerbissen.

  • Erster Teil: Die Wanderhure

    Die Wanderhure

    Natti24

    11. September 2016 um 18:34

    Lässt sich ganz gut lesen!
    Die Story ist einfach unglaublich wie das früher so war. Kann sich heute niemand mehr vorstellen.
    Bin gespannt auf die nächsten Teile!

  • Historischer Frauenroman

    Die Wanderhure

    Surfer-H

    17. May 2016 um 10:41

    Wieder einer dieser Frauenroman in Mittelalterlichem Gewand, was leider auf mich wie eine geldbringende Modewelle wirkt. Wenn es aber die patriachartsgeschädigte Weiblichkeit, die sich in eine romantische Welt träumen will, mitmacht, sei es so. Dem Genre des historischen Romans trägt es nicht zu. Ich denke, die damalige Welt war anders.Es gibt aus meiner Sicht besser recherchierte Historische Romane sodass die gelben Hurenbändchen so erscheinen, als seien sie eine der wenigen Recherchefrüchte; hingegen steht der geschichtliche Plot um das Konstanzer Konzil.Die Geschichte an sich ist überwiegend spannend und intensiv genug erzählt, um bis zum Ende durchzuhalten. Ich wollte wissen, wie es endet. Musste dann aber erkennen: Es ist auf einen Follower ausgelegt, was mich dann wieder an die Gelddruckmaschine erinnerte. Wer aber will das den Autoren verübeln; schließlich leben sie vom Schreiben... 

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  • Deftiges Mittelalter

    Die Wanderhure

    UllaPuntschart

    10. May 2016 um 12:30

    Ich gehöre zu denjenigen, die im Falle der Wanderhure geteilter Meinung sind. Dabei habe ich das Buch verschlungen! Richtig schöne Lektüre, wenn man einfach abschalten und sich fortreißen lassen möchte. Trotzdem: der Plot stimmt so eigentlich nicht. Es hakt sich schon ganz am Anfang. So böse wie der Bösewicht im Falle der armen Heldin agiert, damit hätte er auch in seiner Zeit gegen sämtliche geltenden Rechte verstoßen und damit wäre er nicht einmal im finstersten dunkelsten Mittelalter durchgekommen...  

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    • 2
  • Spannend

    Die Wanderhure

    Malka

    Es ist eine sehr interessante Historische Episode, um die es in diesem Buch geht.  Auf jeden Fall ein sehr gelungener Auftakt für die sechsteilige Reihe. Schreibstil: Vom Schreibstil ist der Roman doch etwas schwieriger und langatmiger  geschrieben worden. Allerdings obwohl es sehr langatmig geschrieben ist, gehen bzw. versuchen die Autoren sehr ins Detail zu gehen und alles so beschreiben, so dass man das Gefühl hat selbst dabei zu sein und sich alles gut vorstellen kann. Das Ende des Buches macht auf jeden Fall neugierig auf das 2 Buch. :) Ich muss auch sagen, am Anfang bis zum 2 Teil ungefair gleicht das Buch zu 100 Prozent dem Film. Aber ab dem 3 Teil erfährt man viele Details, welche in dem Film überhaupt nicht aufgegriffen werden. Mein Fazit:Mein Fazit ist, ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Allerdings sollte man geduldig sein, da es wie gesagt langatmig geschrieben ist. Ich kann es allen, die es lieben Historische Romane zu lesen nur weiter empfehlen. 

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