Ippolito Nievo Bekenntnisse eines Italieners - Band 1

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Inhaltsangabe zu „Bekenntnisse eines Italieners - Band 1“ von Ippolito Nievo

Nievos großes Lebens- und Geschichtszeugnis macht Italiens Weg zur nationalen Einigung in all seiner menschlichen Dramatik erfahrbar. Ergreifend, aber nicht rührselig, heldenhaft, aber nicht fanatisch, freizügig, aber nicht wüst erzählt es von Stolz, Untreue, Eigensinn und Lebensmut, von Grausamkeit und Grandezza. »Wenn das Leben auch keine Schlacht auf offenem Felde ist, so ist es doch eine ständige Folge von täglichen Scharmützeln und Abwehrgefechten.« Diese Einsicht kommt unserem Romanhelden schon früh – ist es doch alles andere als eine heile Welt, in die er hineingeraten ist. Kalt und feindselig begegnet sie ihm, oft auch grausam. Als ungeliebter Wechselbalg in der Familie seines Onkels, des Grafen von Fratta, lernt der kleine Carlo Altoviti, sich durch Gewitztheit und Eifer zu behaupten. Neben der Grausamkeit der Welt zeigt sich ihm freilich auch deren Schönheit, in Gestalt seiner Kusine Pisana, einer ebenso selbstbewussten wie launischen »Prinzessin auf der Erbse«. Die wilde Leidenschaft für Pisana – eine der markantesten Frauenfiguren der Weltliteratur – wird ihm zum Stachel und lebenslangen Antrieb. Dem sinnlichen Erwachen folgt alsbald das politische: Carlo geht nach Venedig und kommt mit dem Gedankengut der Französischen Revolution in Berührung. Keineswegs unfehlbar in seinem Streben, doch von großherzigen Idealen durchdrungen, ficht er die Scharmützel und intimen Fehden seines Lebens aus. Nievo erzählt den Werdegang seines Helden als amüsante Abenteuergeschichte, ironisches Sittenbild, fesselnden Bildungsroman, nicht zuletzt aber als ein eminent politisches Lehrstück. Die erste vollständige Übersetzung ins Deutsche lädt ein, diesen Klassiker der italienischen Literatur neu zu entdecken.

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