Irène Kuhn Pattes de velours Samtpfoten

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Inhaltsangabe zu „Pattes de velours Samtpfoten“ von Irène Kuhn

Kein Tier hat in der französischen Literatur so nachhaltig für Inspiration gesorgt wie die Katze. Vom Mittelalter bis in unser 21. Jahrhundert hinein findet sich ein Fülle wunderbarer Geschichten, in denen Schriftsteller von ihren eigenen Katzen erzählen oder zumindest von ihren Erlebnissen mit dem zweifellos eigenwilligsten aller Haustiere. So zeigen sich die Literaten hier auch von einer ganz persönlichen Seite. Und lässt es nicht tief blicken, wenn der ebenso eigenwillige Künstler und Katzenfreund Jean Cocteau bekennt: «Si je préfère les chats aux chiens, c’est qu’il n’y a pas de chats policiers - Ich mag Katzen lieber als Hunde, schon deswegen, weil es keine Polizeikatzen gibt.»
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  • Rezension zu "Pattes de velours Samtpfoten" von Irène Kuhn

    Pattes de velours Samtpfoten
    Angizia

    Angizia

    04. March 2010 um 00:26

    Bei dem Werk Samtpfoten von Irene Kuhn handelt es sich um eine zweisprachige Sammlung von Lyrik, Prosa und Kurzgeschichten zum Thema Katzen - von verschiedensten Autoren der französischen Literatur (auch wenn sich eine Geschichte von Rilke eingeschlichen hat, der nur französische Literatur übersetzte, aber meines Erachtens nicht schuf). So erscheint auf der linken Seite stets der französische Text, während die rechte Seite der Übersetzung dient. - Auch wenn ich der französischen Sprache nicht mächtig bin, ich aber einfach in "Dinge-mit-Katzen-kaufen"-Stimmung war (sowas passiert hoffentlich jedem mal!), griff ich kurzerhand ins Regal. - Wenn man stets nur die eine Seite liest, dann hat man das Buch und seine 185 Seiten auch recht schnell beendet. Leider. Denn die Geschichten und Gedichte waren teilweise wirklich schön zu lesen und ich denke auch, dass manch einer der Autoren, auf den ich erst durch dieses Werk aufmerksam wurde, vielleicht auf lange Sicht mal seinen Weg in mein Bücherregal finden wird. - Nicht jede Geschichte war so gut, dass ich fünf Sterne vergeben würde, aber es bleibt bei guten vier. Ich weiß zwar, dass die Herausgeberin wenig dafür kann, was die französische Literatur so alles über Katzen zu erzählen hat, aber ich hoffe mal, sie wird mir das nicht übel nehmen!

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