Irène Némirovsky

(346)

Lovelybooks Bewertung

  • 439 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 11 Leser
  • 63 Rezensionen
(110)
(156)
(70)
(9)
(1)

Lebenslauf von Irène Némirovsky

Irène Némirovsky, geboren 1903 als Tochter eines reichen russischen Bankiers, kam während der Oktoberrevolution nach Paris, wo sie französische Literatur studierte. Mit ihrem Roman "David Golder" wurde sie in der Pariser Literaturszene gefeirten. Als Jüdin erhielt sie während des zweiten Weltkriegs unter deutscher Besetzung Veröffentlichungsverbot. Am 13. Juli 1942 wurde Irène Némirovsky ins KZ Auschwitz deportiert, wo sie wenig später starb.

Bekannteste Bücher

Meistererzählungen

Bei diesen Partnern bestellen:

Magie: Erzählung

Bei diesen Partnern bestellen:

Pariser Symphonie

Bei diesen Partnern bestellen:

Zu zweit

Bei diesen Partnern bestellen:

Die süße Einsamkeit

Bei diesen Partnern bestellen:

Das Mißverständnis

Bei diesen Partnern bestellen:

Meistererzählungen

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Familie Hardelot

Bei diesen Partnern bestellen:

Der Fall Kurilow. David Golder

Bei diesen Partnern bestellen:

Leidenschaft

Bei diesen Partnern bestellen:

Feuer im Herbst

Bei diesen Partnern bestellen:

Suite française

Bei diesen Partnern bestellen:

Herr der Seelen

Bei diesen Partnern bestellen:

David Golder

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Hunde und die Wölfe

Bei diesen Partnern bestellen:

Herbstfliegen

Bei diesen Partnern bestellen:

Jesabel

Bei diesen Partnern bestellen:

Der Fall Kurilow

Bei diesen Partnern bestellen:

Der Ball

Bei diesen Partnern bestellen:

Suite Française / druk 1

Bei diesen Partnern bestellen:
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Feine Spitzen

    Der Ball

    Giselle74

    29. September 2017 um 17:35 Rezension zu "Der Ball" von Irène Némirovsky

    Madame und Monsieur Kampf sind zu Geld gekommen. Ihren Aufstieg in die gehobene Pariser Gesellschaft wollen sie mit einem Ball krönen. Besonders Madame will endlich, endlich das Leben genießen und zwar möglichst ohne ihre 14jährige Tocher Antoinette. Daher wird letzterer die Teilnahme an dem großen Fest verweigert. Das rächt sich bitterlich... Diese nicht sehr lange, aber nichtsdestoweniger böse Geschichte spielt Ende der zwanziger Jahre in Paris. Iréne Nemirovsky gelingt es meisterhaft, die Charaktere der beteiligten Personen zu ...

    Mehr
  • Alles verändert sich

    Zu zweit

    Sikal

    27. August 2017 um 09:24 Rezension zu "Zu zweit" von Irène Némirovsky

    Die Autorin Irène Némirovsky wurde 1903 geboren, in Paris zum Star der dortigen Literaturszene, bevor sie während des zweiten Weltkrieges verhaftet und deportiert wurde und schlussendlich in Auschwitz starb. Eine Auswahl ihrer Werke wurde vom Knaus Verlag neu herausgegeben, eines davon ist „Zu zweit“ („Deux“). Paris, nach dem ersten Weltkrieg: Die Protagonisten Marianne und Antoine erleben im Verlauf ihrer Beziehung sämtliche Schattierungen eben dieser – vom anfänglichen Begehren verlieren sich die Gefühle im Laufe der Zeit, ...

    Mehr
  • Sie waren beisammen, sie waren glücklich

    Die Familie Hardelot

    Beust

    06. May 2017 um 13:23 Rezension zu "Die Familie Hardelot" von Irène Némirovsky

    "Die Familie Hardelot" ist die gefühlvolle Zeichnung des Lebens von Pierre und Agnès vor dem brennenden Hintergrund der Katastrophe des 20. jahrhunderts und auf dem bleischweren Fundament der Familientraditionen des 19. Jahrhunderts. Beide Liebenden ertragen die Widrigkeiten ihrer Generation und das Erbe der Familien, indem sie einander treu sind: "Sie waren beisammen, sie waren glücklich", lautet der programmatische erste Satz des Romans."Die Güter dieser Welt" (Les biens de ce monde) lautet der französische Originaltitel in der ...

    Mehr
  • Eine wohlhabende Familie in den Wirren des Krieges

    Die Familie Hardelot

    Daphne1962

    27. March 2017 um 17:06 Rezension zu "Die Familie Hardelot" von Irène Némirovsky

    Die Familie Hardelot von Irene Nemirovski, gelesen von Iris BerbenDie Autorin hat die Veröffentlichung ihrer Familiengeschichte nicht mehr erleben können. Denn der Verlag hat aus Angst jüdische Bücher zu verlegen, die Veröffentlichung erst im Jahr 1947 vorgenommen. Da war die Autorin bereits einige Jahre schon tot. Sie ist im KZ umgekommen.Die Fabrikantenfamilie Hardelot aus der französischen Provinz wiegt sich vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs in trügerischem Glück. Doch innerhalb einer Generation wird ihre bürgerliche Welt für ...

    Mehr
  • Lesenswert

    Pariser Symphonie

    jaylinn

    03. August 2016 um 09:32 Rezension zu "Pariser Symphonie" von Irène Némirovsky

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Pariser Symphonie  von Irène Némirovsky  ist in der deutschen Übersetzung 2016 bei Manesse erschienen. Es handelt sich um einen  Band mit Erzählungen, die in den Jahren 1931-1942 entstanden sind. Irène Némirovsky  lebte von 1903-1942. Sie starb im Konzentrationslager Auschwitz. Inhalt: „Irène  Némirovsky, Autorin des hochgelobten Welterfolgs Suite française, beweist auch in der kleinen Form ihre literarische Größe: In ihren bewegenden ...

    Mehr
  • Eine lesenswerte Sammlung an Erzählungen mit viel Tiefgang und Desillusioniertheit.

    Pariser Symphonie

    lesestunden

    17. July 2016 um 12:51 Rezension zu "Pariser Symphonie" von Irène Némirovsky

    Diese lesenswerte Sammlung an Erzählungen stellt auf eine sehr bildhafte und „filmische“ Weise verschiedene Menschen in szenenartigen Episoden vor und präsentiert Lebensentwürfe, die Themen wie eine unerfüllte oder getrübte Liebe oder die problembehaftete Beziehung zwischen Mutter und Tochter als zentrales Sujet haben. Die elf Novellen sind unterhaltsam, angenehm zu lesen und haben viel Tiefgang. Gleichzeitig ist die Welt, die Némirovsky skizziert kalt, desillusioniert und erbarmungslos. Häufig haben die Geschichten ein gewisses ...

    Mehr
  • Filmische Novellen

    Pariser Symphonie

    YukBook

    14. July 2016 um 07:45 Rezension zu "Pariser Symphonie" von Irène Némirovsky

    Was für ein Glück, dass die Erzählungen der französischen Schriftstellerin Irène Némirovsky erstmals auf Deutsch erschienen sind. Die elf kompakten Texte in dem Band „Pariser Symphonie“ lesen sich wie literarische Drehbücher – kein Wunder, denn die Autorin hatte ein starkes Faible für das Kino. In ihren melancholischen Novellen geht es um Erinnerungen in doppelter Hinsicht. Zum einen erinnern sie an den Ersten Weltkrieg und wie die Menschen in Frankreich damals lebten und fühlten; zum anderen geht es um die persönlichen ...

    Mehr
  • Über die Leiden der Liebe

    Das Mißverständnis

    skywatcher

    09. March 2016 um 10:54 Rezension zu "Das Mißverständnis" von Irène Némirovsky

    Irène Némirovsky lancierte in Paris zum Star in der Literaturszene - ganz zu Recht, mich hat ihr Schreibstil sehr an Françoise Sagan erinnert, die etwas später geboren wurde, aber genauso leidvoll und klug über die Liebe und die Leiden der Liebe schreiben konnte.  "Das Mißverständnis" ist eine feine, kleine Geschichte über Denise, verheiratet mit einem reichen Mann, die sich im Spanienurlaub in Yves verliebt. Yves stammt  aus reichem Haus, muss nun aber ein langweiliges Angestelltendasein fristen und verspekuliert sich an der ...

    Mehr
  • "Das war es - das Glück!" - ein wunderschönes Debüt, das lange unter Verschluss gehalten worden ist

    Das Mißverständnis

    kleinechaotin

    15. February 2016 um 21:58 Rezension zu "Das Mißverständnis" von Irène Némirovsky

    Das Buch "Das Mißverständnis" von Iréne Némirovsky ist ein großartiges Romandebüt. Die Autorin wurde 1903 in Kiew geboren und starb 1942 in Auschwitz - erstmalig erschien dieses Werk im Feber 1926 in einer Zeitschrift und das Bucherschien allerdings erst 2010 in Frankreich. Seit 2013 ist es nun endlich auch auf Deutsch erhältlich. Ich bewundere die Erzählkunst dieser Autorin seit ich "Jesabel" gelesen habe und habe mich sehr über das Erscheinen dieses Buches gefreut. Der Protagonist des Buches ist Yves, der um die 30 Jahre alt ...

    Mehr
  • iris berben liest... aber sie läse doch besser nicht...

    Die Familie Hardelot

    bernauerin

    27. December 2015 um 14:55 Rezension zu "Die Familie Hardelot" von Irène Némirovsky

    iris berben fängt die atmosphäre sehr glaubwürdig ein, zeit und personen werden lebendig. leider aber wird man aus dieser stimmung immer wieder herausgerissen, da frau berben die französische aussprache nur ansatzweise beherrscht. so spricht sie z.b. den männlichen vornamen "julien" so aus wie den weiblichen vornamen "julienne" - sehr irritierend... also keine wirkliche empfehlung...

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks