Irène Némirovsky Der Ball

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Inhaltsangabe zu „Der Ball“ von Irène Némirovsky

Ein kurz, aber vielschichtig erzähltes Eifersuchtsdrama: Antoinette ist 14 Jahre alt und zu Tode gekränkt, als ihre neureichen Eltern sie nicht zum Ball einladen, mit dem sie den Einstand der Familie in der feinen Pariser Gesellschaft der 20er Jahre feiern wollen. Als sich zufällig eine Gelegenheit bietet, zögert Antoinette nicht, Rache zu üben. Nina Hoss hat ein feines Gespür für die Spannung zwischen der geltungssüchtigen Mutter und ihrer pubertierenden Tochter. Durch ihren subtilen Vortrag wird Irène Némirovskys wiederentdeckte Novelle zu einer brillanten Tragikomödie.

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  • Rezension zu "Der Ball" von Irène Némirovsky

    Der Ball

    Xanja

    22. July 2012 um 00:28

    Zum Inhalt: Antoinette kann es ihrer Mutter nie recht machen, und das von kleinauf. Stets wird sie ermahnt und sogar auf öffentlicher Straße von ihr gedemütigt. Doch dass sie an dem großen Ereignis, das bevorstand, dem Ball, nicht dabei sein sollte, sondern stattdessen in der Rumpelkammer schlafen sollte, verletzte sich so sehr, das sie etwas tat, was nicht mehr rückgängig gemacht werden konnte - mit verheerenden Folgen. Meine Meinung: Da dieses Hörbuch aus gerade einmal zwei CDs besteht, habe ich es innerhalb von sehr kurzer Zeit hintereinanderweg gehört. Ich habe nicht viel davon erwartet und wurde wirklich positiv überrascht. Die Sprecherin des Hörbuches ist Nina Hoss und sie liest es so unglaublich gut, dass man absolut in die Geschichte eintauchen kann. Auch die Betonung der einzelnen Charaktere. Miss Betty, eine Engländerin und Zofe / Kindermädchen von Antoinette, bekommt durch sie den markanten englischen Akzent. Aber auch die Handlung hat mich absolut überzeugt. Ich habe regelrecht mit Antoinette mitgefiebert. Ich kann dieses Hörbuch daher jedem nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Der Ball" von Irène Némirovsky

    Der Ball

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. December 2007 um 10:11

    Die Geschichte erzählt wie eine pubertierende ihrer aufstrebenden Mutter eine riesige Schmach zufügt. Nina Hoss liest diese Erzählung sehr gut und macht aus ihr eine Tragikomödie.

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