Irène Speiser Meerespassagen

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Inhaltsangabe zu „Meerespassagen“ von Irène Speiser

Die Protagonistin der Erzählung besucht für einige Tage zusammen mit ihrem kleinen Sohn New York, wo sie früher einmal lange gelebt hat. Anlass der Reise ist die Bar Mizwa des Sohnes einer befreundeten Familie. Als sie in der Stadt ankommt, erfährt sie bereits am ersten Morgen, dass eine andere hier lebende Freundin schwer erkrankt ist. Dennoch ist es ihr möglich, diese
ein letztes Mal zu Hause zu besuchen. Was als freudige Wiedersehensreise geplant war, scheint sich indes zum Abschiedsbesuch zu wandeln. Während der folgenden Monate werden die langjährigen Freundinnen regelmässig telefonieren, die Gespräche lassen ihre gemeinsam erfahrene Lebenslust nochmals aufleben. Zwei Jahre später fl iegt sie erneut in die Stadt, dieses
Mal zur Bar Mizwa der Tochter der mittlerweile verstorbenen Freundin. Auch anlässlich dieser Reise trifft sie etliche Freunde aus früheren Jahren. Wenige Wochen nach ihrer Rückkehr in Europa wird ihr ein weiterer Schicksalsschlag angekündigt.
Eine dritte Reise, wiederum gut zwei Jahre später, lässt sie erneut mit den befreundeten Familien begegnen. Das Leben geht weiter, so off enbart es sich, die alten Verbundenheiten leben fort, nehmen aber eine gewandelte Form an und bieten neue Beziehungsmöglichkeiten.
Die Themen des Buches sind mannigfaltig und berühren ebenso das Wesen von Freundschaft, den Verlust nahestehender Menschen wie zeitgemässe Möglichkeiten, sich einer säkularen jüdischen Identität anzunähern.
Die dicht geschriebene, essayistische Prosa besteht aus drei Teilen, ›Bildfolgen‹, welche ihrerseits drei Erzählstränge ineinander verflechten.

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