Ira Levin Die Frauen von Stepford

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Inhaltsangabe zu „Die Frauen von Stepford“ von Ira Levin

Sie sind schön, sie lächeln immerzu und liegen ihren Männern zu Füßen: Die Frauen des idyllischen Vororts Stepford scheinen vollkommen zu sein. Die gerade erst zugezogene Joanna ist anfangs tief beeindruckt von ihren neuen Nachbarinnen, doch dann wächst ein Verdacht in ihr heran, der sie an die Grenze des Wahnsinns treibt ... §Der Weltbestseller jetzt neu verfilmt von Starregisseur Frank Oz (Star Wars Episode 1-3)§In den Hauptrollen: Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman, Matthew Broderick, Christopher Walken, Bette Midler, Glenn Close und Faith Hill§Filmstart: voraussichtlich Herbst 2004§

Die Geschichte selbst ist spannend, doch die Art und Weise der Erzählung hat mich nicht begeistert. Plump, knapp, eher für Zwischendurch.

— my_waterdrop

Geeignet als Notfallurlaubslektüre, für Zwischendurch oder einfach alls Unterhaltung. Das Buch konnte mich, wahrscheinlich wegen seiner kürze, nicht von sich überzeugen.

— AndreaKristina

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  • Die Frauen von Stepford

    Die Frauen von Stepford

    AndreaKristina

    02. October 2015 um 10:19

    Handlung Sie sind schön, sie lächeln immerzu und liegen ihren Männern zu Füßen: Die Frauen des idyllischen Vororts Stepford scheinen vollkommen zu sein. Die gerade erst zugezogene Joanna ist anfangs tief beeindruckt von ihren neuen Nachbarinnen, doch dann wächst ein Verdacht in ihr heran, der sie an die Grenze des Wahnsinns treibt ... Erscheinung Eigentlich mag ich keine Realface Cover, da ich mich zu sehr davon beeinflussen lasse. Wie man aber so schön sagt, Ausnahmen bestätigen die Regel, bei diesem Buch fand ich die Aufmachung nämlich ziemlich gut. Das liegt wahrscheinlich aber daran, dass ich bereits den Film gesehen und mir daher das Aussehen der verschiedenen Charaktere eingeprägt habe. Meinung Als Joanna mit ihrem Mann und den zwei Kindern ins ländliche Stepford zieht, scheint alles perfekt zu sein. Sie haben ein erschwingliches und wunderschönes Haus gefunden - fernab vom Trubel der Grossstadt. Endlich hat sie genügend Zeit, sich ihrem Hobby, der Fotografie, zu widmen. Da Walter den Job in New York behalten hat und viel pendelt, fühlt sich Joanna anfangs sehr einsam. Zunächst versucht sie ohne Erfolg, Freundschaften mit ihren Nachbarinnen zu schliessen, welche scheinbar völlig auf ihre häuslichen Arbeiten fixiert sind. Bis sie auf Bobby trifft, mit der sie sich auf Anhieb versteht. Die beiden unkonventionellen Hausfrauen verbünden sich fortan gegen ihre Feinde, die perfekten Ehegattinnen von Stepford und vorallem den ortsansässigen Männerclub. Dass sie damit selbst in die Schusslinie geraten, merken sie erst viel zu spät. Die Frauen von Stepford habe ich vor Jahren als Film gesehen und fand ihn unterhaltsam - mehr auch nicht. Die Handlungen gingen rasch vorüber und mit den Charakteren konnte ich nicht warm werden. Nachdem ich viele positive Rezensionen zum Buch gelesen habe, wollte ich der Geschichte nochmals eine Chance geben. Kurz gehalten mit seinen 156 Seiten, war das Buch ebenfalls schneller vorüber als mir lieb war. Entgegen anderen Lesern konnte ich mit der Protagonistin einfach nicht warm werden. Ob es an der mangelnden Beschreibung lag oder an den für meinen Geschmack fehlenden Zeilen, kann ich nicht genau sagen. Zum Schluss fiel bei mir sogar der Aha-Moment aus und in meinem Kopf formte sich lediglich ein kleines "oh". Nun kann man sich natürlich fragen, ob Ira Levin uns mit diesem Buch eben genau diese schnelle Unterhaltung liefern wollte. Wenn ja, ist ihm das sicherlich gelungen. Die Geschichte ist weder tiefgründig noch komplex, das Büchlein durch, bevor es richtig an Fahrt gewonnen hat. Bin ich zu hart? Vielleicht. Es kann sein, dass meine Erwartungen durch die vorgängig gelesenen Rezensionen zu hoch angesetzt waren. Dass lässt sich im Nachhinein leider nicht mehr ändern. Fazit Mich konnte die Geschichte nur teilweise einnehmen. Was mir oft gefehlt hat, war die Liebe zum Detail. Hier und da fehlte das gewisse Etwas, kleine Goodies für den Leser. Einzig Idee und Schreibstil von Ira Levin konnten mich voll und ganz überzeugen, daher 3/5 Sterne. [!] Geeignet ist das Buch für Zwischendurch, schnelles Lesevergnügen und als Notfallurlaubslektüre. Erwartet bitte keine grossen Wendungen und komplexe Handlungen, auf 156 Seiten wäre dies auch fast nicht umsetzbar.

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  • Die Frauen von Stepford von Ira Levin.

    Die Frauen von Stepford

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2013 um 04:25

    Familie Eberhardt zieht vom stressigen New York in das beschauliche Stepford. Zunächst sind alle mit dieser Entscheidung hoch zufrieden, besonders Ehefrau und Mutter Joanna freut sich so mehr Zeit für ihr Hobby, die Fotografie, zu haben. Doch schon bald merkt sie, dass außerhalb des Männerclubs in Stepford nicht viel los ist, so sehr sie es auch versucht, keine der ansässigen Haufrauen lässt sich hinter dem Herd hervor locken, nicht mal für einen lausigen Abend. Schon bald ist Joanna davon überzeugt, dass die Häuslichkeit der Steford Ehefrauen nicht mit rechten Dingen zugehen kann… Ein moderner Klassiker der Gruselliteratur, zumindest wenn man mich fragt. Schon “Rosemary’s Baby” habe ich verschlungen und auch bei diesem Roman aus der Feder von Ira Levin konnte ich nicht widerstehen. Denn wenn der Herr schreibt dann geht es nicht nur gruselig, sondern auch kräftig schwarzhumorig zu. So auch seine fiktive Reaktion eines Dorfes voller Männer auf die Frauenbewegung der frühen 70er Jahre. Wer wissen will, worin diese besteht, muss in Stepford Quartier beziehen, aber Vorsicht, meine Damen, vor Männern, mit allzu umfangreichen Computerkenntnissen. Dass dieses Buch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, merkt man beim Lesen in keinem Fall – natürlich gibt es in der Welt von Stepford noch Frauengruppen, nicht in Stepford selbst wohl gemerkt – aber ansonsten fühlte ich mich als moderne Leserin sehr wohl in Levins Welt der gejagten Emanzen, zumindest als Zuschauerin, nicht als Emanze. Hauptfigur Joanna bleibt auf unter 200 Seiten leider etwas eindimensional, aber es handelt sich hier schließlich auch nicht um eine Charakterstudie, sondern um ein paar Stunden köstliche Unterhaltung in denen  man den Eberhardts dabei zuschaut wie sie sich langsam an das Leben in der Vorstadt gewöhnen und Joanna ihr Ehemann dabei zunehmend fremd wird. Ich persönlich bezweifle, dass es lediglich den Einfluss und die Kenntnisse eines Männerclubs braucht um aus einem liebevollen Ehemann einen Mörder zu machen, aber schon in Rosemary’s Baby war es schließlich der Ehemann, der seiner Frau an den Kragen, bzw. den Uterus, wollte. Ob Levin in seinen Darstellungen der Ehe und ihrer Mitglieder dabei besonders feministisch war oder einfach nur unterhalten wollte, habe ich bisher nicht so ganz heraus gefunden. Spaß macht die Lektüre aber auf jeden Fall, und das bis zum bitteren Ende… Ein brillanter Gruselroman durchsetzt von schwarzem Humor, ein Fest für jeden, der seinen Horror gerne auch mal ohne Blut und Gedärme nimmt.

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  • Rezension zu "Die Frauen von Stepford" von Ira Levin

    Die Frauen von Stepford

    batzn

    07. May 2011 um 22:54

    Wer wünscht sich nicht als Mann eine Frau die perfekt aussieht, kocht wie ein Drei- Sterne-Koch, still und leise Alkoholexzesse und Kumpelrunden über sich ergehen lässt UND dazu noch eine Granate im Bett ist, das zuhause blitzeblank hält und auch die Klappe hält wenn Sie sie halten soll...Na ehrlich... wer wünscht es sich nicht, der soll laut hier schreien!!! In diesem Buch wird es auf das genaueste beschrieben. Ich hab diese Lektüre in Sachen" Sei froh um Deine Frau es hätte schlimmer kommen können" regelrecht gefressen; und ich bin zu der Einsicht gekommen ...das Leben wäre langweilig , wenn die Frauen nicht so wären wie sie sind. Sekt für meine Freunde ...ich bin froh um meine Frau!!!! Niemals soll die Technologie so weit schreiten, das soetwas wie in " Die Frauen von Stepford" möglich sein wird. Drum ehret und umschmeichelt euer Weibe, auf das sie nicht auf die gleiche Idee kommt wie die Männer in dem Romane. Absolut lesenswert... Jackpot

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  • Rezension zu "Die Frauen von Stepford" von Ira Levin

    Die Frauen von Stepford

    wollsoeckchen88

    31. December 2010 um 09:19

    Klappentext: Die Frauen des eleganten Vororts Stepford könnten jederzeit als Models durchgehen. Sie sind so vollkommen, dass sich die neu zugezogene Joanna nur bald fragt, wer sie zu diesen perfekten Puppen gemacht hat. Der Männerclub von Stepford, dem inzwischen auch ihr eigener Mann angehört? Die Wahrheit ist grausamer, als sie wahr haben will. Denn diese Barbies verkörpern alles, was Männern Spaß macht: Lachen, Lieben... und Töten. Meinung: Zunächst einmal habe ich den Film bisher nicht gesehen. Ich denke, das war gut so, denn das hätte dem Buch komplett die Spannung genommen. Und aus genau dem besteht "Die Frauen von Stepford": Das Geschehen wird eng gepackt erzählt (150 Seiten) und dadurch der Spannungsbogen schnell und erbarmungslos gespannt. Gleich auf den ersten Seiten übernimmt man das Unwohlsein der Hauptperson Joanna: Hier in Stepford stimmt etwas nicht! Was denn nun genau nicht stimmt, finden wir im Rest der Geschichte zeitgleich mit ihr heraus - und ich muss zugeben, es war nicht vorhersehbar. Auch das Ende ist sehr gelungen. Einziger Punkt, der mich stört, ist das Verhalten von Joannas Mann Walter. In der Anfangszeit steht er ihrer emanzipierten Art offen gegenüber und unterstützt sie, wo er nur kann (er will den Männerclub unterwandern und erreichen, dass auch Frauen zugelassen werden). Schon wenige Wochen später kann davon nicht mehr die Rede sein und von diesem ehrgeizigen Plan wird auch nie wieder gesprochen. Meiner Meinung nach hätte Ira Levin das Buch ruhig um ein paar Seiten verlängern können und dafür darauf verzichtet, immer wieder Handlungsfäden ins Leere verlaufen bzw. sich gar nicht erst entwickeln zu lassen. Alles in allem lässt sich Levins bitter-böse Gesellschaftskritik am klassischen Rollenverständnis von Mann und Frau schnell und mühelos lesen. Am Ende überlässt der Autor seinen Lesern die Entscheidung, wer nun Schuld hat am Drama von Stepford - Männer oder Frauen... oder beide? Ich persönlich habe das für mich noch nicht richtig klären können. Über "Die Frauen von Stepford" werde ich demnach wohl noch eine ganze Weile nachdenken.

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