Ira Levin Rosemary's Baby

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Inhaltsangabe zu „Rosemary's Baby“ von Ira Levin

Ira Levin's classic novel reissued with a new introductioin by Chuck Palahniuk Rosemary Woodhouse and her struggling actor–husband, Guy, move into the Bramford, an old New York City apartment building with an ominous reputation and only elderly residents. Neighbours Roman and Minnie Castavet soon come nosing around to welcome them; despite Rosemary’s reservations about their eccentricity and the weird noises that she keeps hearing, her husband starts spending time with them. Shortly after Guy lands a plum Broadway role, Rosemary becomes pregnant, and the Castavets start taking a special interest in her welfare; as the sickened Rosemary becomes increasingly isolated, she begins to suspect that the Castavets’ circle is not what it seems. (Quelle:'E-Buch Text/22.06.2011')

Unglaublich bildhafte Schreibweise. Und mit den versteckten Hinweisen geht es fast von Seite 1 aus los. Selten so gebibbert! Teuflisch gut!

— rumble-bee

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  • "Teuflisch" gut!

    Rosemary's Baby

    rumble-bee

    30. March 2013 um 14:10

    Ich war von der Lektüre dieses Klassikers sehr überrascht. Denn, wie sicherlich die meisten, kannte ich nur den Film, und ging davon aus, dieser sei auf typisch amerikanische Art verändert und "aufgemotzt" worden. Doch nein! Es ist wirklich kein Klischee, wenn ich sage, das Buch ist besser als der Film. Oder zumindest genauso gut! Sicher, an das amerikanische Englisch musste ich mich ein wenig gewöhnen. Doch es war nicht weiter wichtig, jedes einzelne Wort zu verstehen. Auch beinhalten die Beschreibungen viele damals aktuelle Namen, viele Elemente der Alltagskultur der 60er. Das betrifft sowohl Bekleidung, Getränke, Theaterstücke, Fernsehserien, und noch so einiges. Auch hier gilt: ich nahm es zur Kenntnis, und fand es nicht weiter störend. Toll fand ich vor allem, wie "bildhaft" das ganze Buch geschrieben ist. Nicht verstiegen-literarisch, sondern beinahe drehreif, wie für die Leinwand gemacht. Viele lebendige Szenen, viele Begegnungen zwischen Personen. Eher wenig Beschreibungen, und auch nur an den wichtigen Stellen innere Monologe - als nämlich Rosemary ihre ersten Zweifel bekommt. Den Spannungsbogen kann ich wirklich nur "ausgefuchst" nennen. Ich weiß nicht, wie es mir ergangen wäre, hätte ich nicht im Voraus gewusst, worauf das Ganze hinausläuft - auf moderne Satansanbetung mitten in New York nämlich. So aber habe ich fast ab der ersten Seite die zahlreichen, verstreuten Hinweise drohenden Unheils gesammelt, habe fast auf der Sesselkante gesessen, und an den Fingern geknabbert vor lauter Spannung. Besonders gut ist dabei, dass das Böse gar nicht böse aussieht. Die Nachbarn scheinen vorab völlig normal. Es geht auch nicht um blutige Details, sondern um unterschwelligen Grusel. Und so etwas liebe ich! Auch die Rolle der Titelheldin erschien mir anders zu sein als im Film - oder ich erinnere mich nur undeutlich. Rosemary ist im Buch jedenfalls nicht ganz so ein naives Dummchen wie auf der Leinwand. Ihre ersten Zweifel hat sie früh, wird aber immer wieder geschickt von ihrer Umgebung aufs Glatteis geführt und beruhigt. Sie ist ein durchaus differenzierter Charakter, der gegen Ende zu mutiger Hochform aufläuft. Und der sich, wiederum anders als im Film, höchst überraschend entscheidet... Völlig klar, dass man das damals im Film so nicht zeigen konnte! Ich bin wirklich sehr begeistert, und möchte dieses Buch gerne allen Fans von Spannung und Gänsehaut empfehlen. Auch und gerade im Original - das transportiert so viel mehr Atmosphäre! Wirklich, im wahrsten Sinne des Wortes, "teuflisch" gut!

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  • Rezension zu "Rosemary's Baby" von Ira Levin

    Rosemary's Baby

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 11:59

    Rosemary freut sich wahnsinnig. Endlich haben sie und ihr Mann Guy eine Wohnung gefunden. Und die Nachbarn scheinen auch ganz nett zu sein. Dann noch eine Freudennachricht. Rosemary ist schwanger. Die Nachbarn kümmern sich rührend um Rosemary, die keine leichte Schwangerschaft hat. Doch Rosemary ist misstrauisch. Kleine Anzeichen zeigen ihr, dass mit den Nachbarn doch etwas nicht in Ordnung ist, und auch ihr Ehemann benimmt sich nicht mehr wie früher. Was hat das mit ihrem ungeborenen Kind zu tun? Rosemary beginnt zu ahnen, dass das Böse in ihr heranwächst. Die Geschichte ist ein Klassiker der Horrorszene. Genauso wie "Der Exorzist" und "Das Omen". Für jeden Horrofan geeignet.

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