Ira Levin Rosemarys Baby

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Inhaltsangabe zu „Rosemarys Baby“ von Ira Levin

Der Klassiker der modernen Horrorliteratur, kongenial verfilmt von Roman Polanski, liegt wieder als Taschenbuch vor:
Rosemary und Guy Woodhouse sind glücklich, denn sie haben eine schöne Appartmentwohnung für sich und ihr ungeborenes Kind gefunden. Doch ihre neuen Nachbarn mischen sich nach und nach auf gespenstische Weise in ihr Familienleben ein. Sie entpuppen sich in einem wüsten, schockierenden Alptraum als perfide Handlanger des Bösen.

Sowohl der Film, als auch das Buch überzeugen auf ganzer Linie.

— Phil_Skurril

echt ein Klassiker, muss man gelesen haben!

— Martin-Martial

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  • Rosemarys Baby packt mich nicht bei den Hörnern.

    Rosemarys Baby

    Zombody

    13. May 2018 um 20:18

    Ein Klassiker aus dem Jahr 1967, der mittlerweile schon mehrfach verfilmt wurde, mal mehr, mal weniger gelungen. ;) Ich muss gestehen, bisher bin ich eher selten mit Büchern oder auch Filmen älteren Jahrgangs warm geworden und auch bei „Rosemarys Baby“ fiel mir der sprachliche Stil der Zeit eher negativ auf. Das Gesamtpaket wirkt dadurch sehr unpassend distanziert zur eigentlich psychisch gruseligen Story, was für mich zum Spannungsflop beigetragen hat. Inhaltlich ist es eigentlich düster, die Nackenhaare stellen sich auf und man möchte Rosemary an der Hand packen und sie von dort, von all dem Unheil, fortzerren. Das die Geschichte allein diese Gefühle hervorruft, spricht für sie. Der Schreibstil wirkt da eher dagegen und mattiert die Aktionen, ich denke, würde die Geschichte noch einmal moderner geschrieben, könnte sie ganz anders wirken, sich vielleicht sogar besser entfalten, ebenso wie die Charaktere. Letztendlich sind die knapp 250 Seiten lesbar, aber auch kein - muss - 2,5 Teufelshörner für dieses Werk.

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  • Guter Suspense Thriller mit einem unfreiwillig komischen Ende

    Rosemarys Baby

    awogfli

    Die Sprache ist zwar etwas simpel, aber die Geschichte hat mich sehr gepackt. Ira Levin arbeitet über weite Strecken des Romans ganz großartig mit Suspense. Der Leser weiß (so er den Film nicht gesehen hat und noch nie was über das Buch gehört hat) bis zum letzten Kapitel nicht, ob all dieser Horror nicht der überbordenden Fantasie einer von Alpträumen geplagten Schwangeren entsprungen ist. Der Umstand, dass manche Frauen mit gesundheitlich problematischem Verlauf ihrer Schwangerschaft oft zu teilweise wahnhaften Hysterien neigen, ist ja auch psychologisch ganz gut erforscht, theoretisch hätte das Buch auch diametral entgegengesetzt ausgehen können und alles wäre nur ein böser Traum gewesen. Solch ein Ende hätte mir weit besser gefallen, vielleicht noch mit einem offenen Cliffhanger für den zweiten Teil - ein böser Blick, ein teuflisches Lachen.... irgendeines der Protagonisten - dass sich vielleicht alle trotzdem getäuscht haben. Stattdessen wird dem Leser ein total peinliches teuflisch-esoterisches Ende serviert, in dem das Baby Hörner, Klauen und Schwänzchen hat. Mir ist schon klar, dass diese Entwicklung des Romans dem Zeitgeist geschuldet war, denn in den späten 60er und 70er Jahre waren alle Romane und Drehbücher nicht nur von Suspense sondern im Finale auch immer von kitschigen Horrorelementen geprägt - wie auch der Exorzist, Das Omen, Carrie, Shining und wie sie alle hießen und den Leuten standen während Diskussionen um Hexenzirkel, Teufelsanbetung und Alistair Crowley die Haare zu Berge. Solange dieser Horror nur subtil angedeutet wird und sich als Wahn im Kopf der Protagonisten abspielt, finde ich es gruselig-großartig, wenn aber dann wirklich Schwänze, Klauen und Hörner wachsen, muss ich immer lachen, da das ganze so grotesk ist. Und Lachen ist nicht gerade ein gutes Zeichen für einen Horrorplot.Fazit: Ein spannender guter Suspense-Roman, der mich bis zum vorletzten Kapitel gepackt hat. Literarisch ist er kein großer Wurf, aber ein Pageturner, deshalb runde ich die 3,5 Sterne wohlwollend auf 4 auf. Er hat mich bis auf das Ende gut unterhalten und war im Finale leider unfreiwillig komisch.

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    • 5
  • So subtil wie echter Horror

    Rosemarys Baby

    Phil_Skurril

    06. May 2015 um 01:41

    Wirklich absolut nichts für sanfte Gemüter! Schon garnicht für schwangere Frauen! Oder solche, die sich irgendwie verfolgt fühlen! Für mich ist es das Horrorbuch der Horrorbücher und phantastisch verfilmt.

  • Das Kind des Teufels

    Rosemarys Baby

    buchjunkie

    Rosemary und Guy sind glücklich! Sie haben in einem der großen Häuser in der Seventh Avenue von New York ihre Traumwohnung gefunden. Ein Freund von ihnen rät ihnen ab, denn in diesem Haus sei im Laufe der Zeit zu viel Grausames passiert.  Sie freunden sich mit dem Rentnerehepaar aus der Wohnung nebenan an, Roman und Minnie.  Während deren übertriebene Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft Rosemary bald zu viel werden, scheint sich ihr Mann Guy immer besser mit den beiden zu verstehen.  Als Rosemary endlich ein Kind erwartet, empfehlen Roman und Minnie ihr einen befreundeten Frauenarzt.  Sie sucht ihn auf, doch ihr geht es trotzdem immer schlechter.Viele unerklärliche Dinge geschehen, doch Rosemary entdeckt nach und nach die Wahrheit.  Und ihr lang ersehntes Kind der Liebe ist der Sohn des Teufels....  Den Film habe ich noch nicht gesehen, aber die grobe Handlung war mir bekannt.  Nach den ersten Seiten des Buches fragte ich mich ,was Polanski daran fand, dass er es verfilmen wollte.  Doch gerade die fast langweilige Normalität zu Beginn macht den besonderen Reiz der Geschichte aus.  Seite für Seite steigt die Spannung und ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen.  Rosemary hätte ich zwischendurch wegen ihrer arglosen Naivität gerne mal geschüttelt, doch mit der Zeit hat sie ja selbst die einzelnen Puzzleteile zusammengefügt.  Das Ende hat mich nicht zufriedengestellt, aber den weiteren Verlauf muss ich mir wohl denken.  Alles in allem ein sehr guter Klassiker der Horrorliteratur! Packend, düster, faszinierend und unheimlich!  Und jetzt verstehe ich auch, warum dieser Roman verfilmt wurde 

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    • 2

    Arun

    26. May 2014 um 16:46
  • Rosemarys Baby von Ira Levin

    Rosemarys Baby

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2013 um 17:03

    Rosemary und Guy sind frisch verheiratet und ziehen in ihre erste gemeinsame Wohnung. Bald schon lernen sie ihre Nachbarn, die Castevets, kennen, die Guy fortan für sich vereinnahmen. Doch Rosemary hat nur kurz Grund zur Beunruhigung, da sie, nach einer betrunkenen Nacht voller Alpträume, unerwartet schwanger wird. Das Glück ist dem Paar fortan hold. Doch Rosemary geht es mit fortschreiten der Schwangerschaft immer schlechter, trotz der Kräutershakes der Castevets magert sie ab und leidet starke Schmerzen. Ihr Frauenarzt sagt zwar, dass das völlig normal sei, doch in Rosemary wächst das Gefühl, dass diese Schwangerschaft nicht mit rechten Dingen zugeht… Meine erste Begegnung mit Rosemary und ihrem Baby ist schon Jahre her, aber so ganz vergas ich sie nie. Den Schauer, der über meinen Rücken lief, als langsam deutlich wurde, was es mit Rosemarys Baby auf sich hatte, welche Rolle Ehemann Guy dabei spielte und warum es für die junge Frau kein Entrinnen aus dem Albtraum gibt, zu dem ihre Schwangerschaft wird. Und so ganz konnte ich das Gefühl dieser ersten Begegnung auch nie wiedergewinnen. Denn ich wusste schließlich schon was hinter der nächsten Ecke lauert und die Schauer stellten sich daher nur widerwillig ein. Trotzdem erinnere ich mich noch gut daran, wie es Lesern ergeht, die diesen Roman ganz unbedarft zur Hand nehmen und daher kann ich nicht umhin ihn an dieser Stelle zu empfehlen. Wer Ira Levin als Autor bereits kennt, der wird wissen, dass er sich nur zu gerne auf die Seite der gebeutelten Ehefrau stellt, aus ihrer Perspektive schreibt und so auf satirische Weise die Situation der (amerikanischen) Frau in den 60er/70er Jahren porträtiert. Entsprechend unsympathisch fallen auch die männlichen Charaktere aus, Guy Woodhouse ist da keine Ausnahme. Als selbstverliebter Ehemann ist er bereit das Leben seiner Rosemary aufs Spiel zu setzen, um seine gescheiterte Schauspielkarriere wiederzubeleben. Als Leser kriegt man insofern eine richtige Wut auf diesen Typen, der für die Erfüllung seines Traums nicht davor zurückschreckt über Leichen zu gehen. Hier hat Levin also ganze Arbeit geleistet. Rosemary ist im Angesicht solcher Skrupellosigkeit leider etwas weniger komplex ausgefallen, als es zum Beispiel mit Joanna Eberhart, der Hauptfigur aus Die Frauen von Stepford, geschehen ist. Doch das kreide ich Levin nicht weiter an, da diese schwarz-weiß Darstellung der Spannung im Buch durchaus zuträglich ist. Am besten versteht man Levins Romane immer im Blick auf die Zeit, in der sie entstanden sind. Doch selbst der Leser, welcher Levin nur als Autoren von Schauergeschichten sieht, wird an diesem Roman seinen Spaß haben. Denn auch wenn die Ironie darin über die Jahrzehnte leicht in Vergessenheit geraten dürfte, ist die Handlung nach wie vor von einer Art, die einen nachts nicht schlafen lässt – ein Auge auf den arglosen Liebsten geheftet, damit der nur ja nicht zu den Nachbarn herüber schleicht und dort irgendwelche Seancen abhält. Nach bald fünfzig Jahren ist “Rosemarys Baby” also immer noch ein außergewöhnliches Gruselvergnügen für den literarisch interessierten Leser, (fast) ganz ohne Monster, Blut und Gedärme und trotzdem mit Gänsehautgarantie. Ira Levin ist mit “Rosemarys Baby” ein Roman gelungen, der sich leichtfüßig zwischen Horror und Satire bewegt, und es dabei nicht verfehlt dem Leser Schauer über Schauer über den Rücken zu jagen. Großartig, gruselig und sozial-kritisch – das lob ich mir! Das empfehle ich Dir!

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  • Rezension zu "Rosemarys Baby" von Ira Levin

    Rosemarys Baby

    TheSaint

    20. July 2009 um 07:42

    Sehr atmosphärisch geschrieben. Absolut kurzweilig geschrieben. Die Vergewaltigung der Rosemary Woodhouse ist äußerst intensiv. Guter Schluß!

  • Rezension zu "Rosemarys Baby" von Ira Levin

    Rosemarys Baby

    MarlaSinger

    20. March 2009 um 17:09

    Die 24-jährige, etwas einfältige, 60er-Jahre-Hausfrau Rosemarie zieht mit ihrem Mann Garv, einem ehrgeizigen Schauspieler, in ein Mietshaus, dem ein unheimlicher Ruf vorauseilt: Immer wieder ereigneten sich dort in den letzten Jahren Verbrechen die mit okkulten Zaubereien in Verbindung gebracht wurden. Doch die junge Frau und ihr Mann glauben diesen Erzählungen nicht, stattdessen freunden sie sich schnell mit diversen Hausbewohnern an, u.a. dem benachbarter Ehepaar Roman und Minnie. Nach und nach wird Rosemarie der Kontakt mit den beiden zu eng, während ihr Mann in den beiden hingegen eine Art Elternersatz sieht. Dann wird Rosemarie schwanger und das Unheil nimmt weiterhin seinen Lauf... Da ich schon öfter von dem Film gehört hatte, wollte ich jedoch zuerst das Buch gelesen und es hat mich, was nicht viele Bücher schaffen, von der ersten Seite an gefesselt. Innerhalb von zwei Tagen war ich mit der Lektüre durch, die mich keinen Moment gelangweilt hat. Levin schafft es dem Ganzen eine unheimliche Atmosphäre zu verleihen. Den Schluss fand ich zwar etwas seltsam, dennoch gibt’s hierfür 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Rosemarys Baby" von Ira Levin

    Rosemarys Baby

    andreadressler

    13. November 2008 um 22:45

    Ein Klassiker der Horrorgeschichten !
    Auch sehr gut verfilmt von Roman Polanski !

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