Ira Levin Rosemarys Sohn

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Inhaltsangabe zu „Rosemarys Sohn“ von Ira Levin

Was ist aus Rosemary und ihrem Baby geworden? Der Fortsetzungsroman von Ira Levin, dem Meister der Suspense, spielt dreiunddreißig Jahre nach der Geburt von Rosemarys Sohn. Es ist das Jahr 1999 und Rosemary Woodhouse erwacht aus einem langen Koma. Sie ist mittlerweile über 50 Jahre alt und kann sich an kaum etwas erinnern – außer an ihren Sohn Andy. Rosemary macht sich auf die Suche nach Andy und muss erkennen, dass ihr Sohn einen prominenten Lebensweg eingeschlagen hat: als Retter der Menschheit … Der zweite Teil des bekannten Horror-Klassikers „Rosemarys Baby“ von Ira Levin – zum ersten Mal in deutscher Sprache als eBook erhältlich. (Quelle:'E-Buch Text/26.03.2014')
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  • Rezension zu "Rosemarys Sohn" von Ira Levin

    Rosemarys Sohn
    BeverlyMarsh19

    BeverlyMarsh19

    17. April 2012 um 21:14

    Die Fortsetzung von Rosemarys Baby (dessen Polanski Verfilmung wesentlich beeindruckender ist) ist inhaltlich eigentlich ziemlich platt und oberflächlich, wird jedoch durch ein paar Perversitäten und die Spannung gen Ende wieder so gut, dass man es nicht aus der Hand legen und in einem Ruck durchlesen kann. Rosemarys Sohn ist ein guter Lückenfüller zwischen gewichtigeren Werken oder eine Gute-Nacht-Lektüre nach einem Tag voller wissenschaftlicher Literatur.

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  • Rezension zu "Rosemarys Sohn" von Ira Levin

    Rosemarys Sohn
    TheSaint

    TheSaint

    20. July 2009 um 08:42

    Guter vielversprechender Start. Das Buch verliert aber zusehends an Tempo, Atmosphäre und Idee. Schlußendlich verkommt es zu einer unsinnigen Liebesgeschichte mit einem unzufriedenstellenden Ende. Ein überflüssiges Buch ohne die geringste Kraft des Vorgängers.