Ira Levin Sliver

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Inhaltsangabe zu „Sliver“ von Ira Levin

253 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.07.1998')
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  • Rezension zu "Sliver" von Ira Levin

    Sliver
    Holden

    Holden

    Ganz schlimm: Tussi zieht in New Yorker Edelwohnung in einem Hochhaus, in dem es zu mehreren mysteriösen Todesfällen gekommen ist, und jemand ist Voyeur und beobachtet die Bewohner. Die Charaktere in dem Buch sind total fareblos, uninteressant und unglaubwürdig, und es passiert einfach nichts. Spannung kommt hier nicht von spannen, und gegenüber Sharon Stone empfehle ich die Indierockband Sharon stoned.

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  • Rezension zu "Sliver" von Ira Levin

    Sliver
    Knusperflocke

    Knusperflocke

    16. March 2011 um 07:07

    Elegantes Hochhaus. Madison Avenue 1300, erste Adresse. Helles Apartment. Schlafzimmer mit Blick auf den Central Park. Kay Norris wollte schon immer eine Wohnung wie diese. Daß es in der Madison Avenue 1300 bereits mehrere fatale Todesfälle gegeben hat, ist ihr kaum mehr als ein Schulterzucken wert. Aber da ist jemand, der sie nicht aus den Augen läßt. Einer, der immer zuschaut. Einer, der will, daß sie es ihm zeigt. Alles. Die Kurzbeschreibung hört sich wirklich gut an und dann steht auf der Rückseite des Buches noch, dass es einen Horrorroman gleich kommt. Leider hab ich davon überhaupt nichts gespürt. In der ersten Hälfte des Buches geht es nur um Kay Norris, wie sie dort in ihrer neuen Wohnung die Nachbarn kennen lernt und sich dort einfach einlebt. Schon da hab ich mir überlegt das Buch zur Seite zu legen und ein neues Buch anzufangen. Es war wirklich einfach nur langweilig. In der zweite Hälfte lernt sie dann auch ihren Mörder kennen, man weiß gleich sofort wer er ist und was er macht mit den Leuten in diesem Haus (Leider kann ich das nicht schreiben, sonst würde ich ja alles verraten). In dieser Hälfte verlieben sie sich ineinander und Kay versucht darüber hinwegzusehen (über das was er tut), aber versucht ihn auch zu helfen und ist gleichzeitig davon total fasziniert. Aber immer noch ist dort keine Spannung aufgekommen, da dort auch noch niemand vom Mord spricht, außer von denen, die schon passiert sind. Kay kommt schnell dahinter, wer es war und wird dann einen Tag in ihrer Wohnung festgehalten (das passiert alles dann in den letzten zehn Seiten). Aber nicht einmal das ist spannend. Ihr "Mörder" kommt zu ihr in die Wohnung und versucht sie dann umzubringen (nur noch fünf Seiten bis zum Schluss). Durch besonderen Begebenheiten schafft er es natürlich nicht... Also ich war total gelangweilt und finde, dass man statt diesem Buch auch lieber etwas anderes hätte lesen können. Es ist eines dieser Bücher, von denen man leider komplett enttäuscht wurde...!

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  • Rezension zu "Sliver" von Ira Levin

    Sliver
    Miss_Lizzie

    Miss_Lizzie

    27. January 2010 um 15:15

    Die Lektorin Kay Norris zieht in das Hochhaus "Sliver" in Manhattan. Schon bald verliebt sie sich in den charmanten, deutlich jüngeren Nachbarn Pete. Dann vertraut ihr Pete aber an, dass er der heimliche Besitzer des Hauses und jede Wohnung mit einer Kamera von ihm überwacht wird. Dazu kommen die seltsamen Todesfälle im Haus, die Kay verunsichern ... . Der Roman ist ein ordentlicher Thriller, der aber nicht an die Klasse von Levins "Rosemarys Baby" anknüpfen kann. Die Verfilmung mit Sharon Stone ist zwar auch kein Reißer, in manchen Punkten aber sogar dem Buch überlegen, auch Mörder und Motiv sind dort ganz anders. Das Ende ist ein bisschen zu sehr durch den Zufall geprägt, die Figuren kjönnten vielschichtiger sein. Insgesamt nette Unterhaltung, aber kein Muss.

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  • Rezension zu "Sliver" von Ira Levin

    Sliver
    Jens65

    Jens65

    27. July 2008 um 20:30

    Ein sehr spannend geschriebener Thriller mit einer ordentlichen Prise Erotik. Kay zieht in einen Betonsplitter in New York, einen so genannten Sliver, nachdem mit ihrem Freund Schluss ist. In diesem Gebäude sind seit seiner Fertigstellung vor drei Jahren bereits fünf Menschen auf seltsame Weise ums Leben gekommen. Zufall? Oder steckt vielleicht mehr dahinter? Kurze Zeit später hat sich Kay bereits in Pete, ihren attraktiven, jungen Nachbarn verliebt, und gerät damit tief in den Strudel der Geheimnisse um den Sliver. Nur vier Punkte, weil der Roman teilweise etwas schwierig zu lesen ist. Es werden sehr viele Leute erwähnt, die für den Ablauf der Geschichte ohne Bedeutung sind, daher fällt es schwer, den Faden zu behalten, wer wer ist. Außerdem scheint das Buch von mehreren Dolmetschern übersetzt worden zu sein. Aus Pete wird öfter mal Peter etc. Alles in allem jedoch lesenswert. Ich habe es regelrecht verschlungen.

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