Irena Brignull Die Prophezeiung der Hawkweed

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Inhaltsangabe zu „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine ProphezeiungEmber und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei. Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich.Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Und dass es höchste Zeit ist, für dieses Glück zu kämpfen. Denn in irgendeiner Stadt im Süden ist Embers leibliche Mum gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Und in den Wäldern im Norden formieren sich die Hexenclans für die letzte Schlacht um den Thron.Inklusive Schutzumschlag mit Perlmuttschimmer

Tolle Idee, aber leider nicht perfekt umgesetzt.

— Nynaeve04
Nynaeve04

Tolle Idee, mit kleinen Schwächen!

— sweetpiglet
sweetpiglet

Das Buch war sehr gut geschrieben, der Anfang war spannend gemacht und auch der weitere Verlauf hatte einen tollen Spannungsbogen.

— Lenchen-B92
Lenchen-B92

Ich bin total begeistert. Einer Achterbahnfahrt der Gefühle!

— Max0103
Max0103

Ein lesenswertes Buch, dass ich euch wirklich nur empfehlen kann.

— VerenaChinoKafuuChan
VerenaChinoKafuuChan

Das Buch ist meiner Meinung nach nicht super toll, aber doch lesenswert.

— Sternennebel
Sternennebel

Anspruchsvolle Geschichte über zwei bei der Geburt vertauschte Mädchen!

— Buchfreundin70
Buchfreundin70

Wunderschön geschrieben und trotzdem verliert sich die Handlung zu stark in der Liebesgeschichte...

— cleeblatt
cleeblatt

Tolle Geschichte

— KeiraSummer
KeiraSummer

Leider ganz anders als gedacht und ohne klare Zielgruppe.

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

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  • Themen
  • Die Geschichte blieb für mich leider enttäuschend

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    MikkaG

    MikkaG

    21. May 2017 um 22:40

    Der Klappentext lockt mit dem Versprechen einer emotionalen, spannenden und wahrhaft magischen Geschichte: zwei einsame Mädchen, die allen Widernissen zum Trotz ihr Glück finden müssen, ein Fluch, ein Hexenkrieg. Was will man mehr? Zugegeben, es gab schon öfter Bücher mit vertauschten Kindern und es ist auch nichts Neues, wenn ein Mädchen in einem Jugendbuch etwas über sich selbst erfährt, dass sein ganzes Leben auf den Kopf stellt.»Aber die Mischung macht's«, dachte ich mir.Leider konnte mich die Umsetzung jedoch nicht vollkommen überzeugen. Ich hatte nur selten das Gefühl, etwas wirklich Einzigartiges zu lesen – was sicher auch daran lag, dass auf den ersten Seiten schon viel zu viel verraten wird (jedenfalls in meinen Augen): nämlich, wer den im Klappentext erwähnten Fluch ausgesprochen hat und warum. Deswegen weiß man als Leser direkt, wer Poppy und Ember Böses will, es gibt kein Rätselraten und keine großen Überraschungen. Auch, wer später die Hexenkönigin sein wird, ist schnell sonnenklar. Tatsächlich fand ich einen Großteil des Buches vorhersehbar. Natürlich sind beide Mädchen kreuzunglücklich in ihren Familien, natürlich sind sie Außenseiterinnen, weil sie das falsche Leben führen... Aber auch, nachdem sie sich treffen, dauert es eine ganze Weile, bis die Dinge wirklich ins Rollen kommen, und der versprochene Hexenkrieg lässt schier endlos auf sich warten.Die persönliche Entwicklung von Poppy und Ember hätte spannend und bewegend sein können, aber ich wurde mit ihnen und den anderen Charakteren einfach nicht richtig warm. Die meisten kamen mir ziemlich flach vor, beschränkt auf nur wenige Eigenschaften.Poppy ist aufbrausend, zeigt nur selten positive Gefühle, ist oft wütend und lässt sich nichts gefallen. Ember ist zuckersüß, naiv, unschuldig und zu gut für diese Welt.Die Hexen werden sehr klischeehaft dargestellt: sie sind ungepflegt und brauen gerne giftige Zaubertränke, in ihrem Lager stinkt es, weil überall verrottende Tierkadaver herumliegen, und sie bekommen nur deswegen ausschließlich weiblichen Nachwuchs, weil männliche Babys noch im Mutterleib vergiftet werden. (Ganz schön heftig für ein Buch ab 12 Jahren!) Ich fand es im Laufe des Buches immer schwerer, die Hexen als etwas anderes als böse wahrzunehmen. Ganz fatal fand ich die Liebesgeschichte, aus mehreren Gründen: Erstens gibt es hier kein Liebesdreieck, sondern ein Liebesviereck. Nicht weniger als drei Mädchen verlieben sich bis über beide Ohren in den obdachlosen Leo.Zweitens geht alles superschnell: Leo begegnet einem der Mädchen und weiß direkt, dass sie die Eine ist – bevor er überhaupt mit ihr gesprochen hat. Allerdings ist die Eine anscheinend erstaunlich austauschbar, wenn sie mal nicht verfügbar ist, was dem "Ersatz" gegenüber alles andere als fair ist...Drittens fand ich eine bestimmte Szene sehr problematisch: Leo versucht, ein Mädchen zu küssen, und reagiert sauer, als sie nicht direkt begeistert mitmacht, obwohl sie ihn so gut wie gar nicht kennt. Sie fühlt sich schuldig und irgendwie verpflichtet, dafür zu sorgen, dass er sich besser fühlt, deswegen entschuldigt sie sich. Was für eine Botschaft sendet das bitte an junge Leserinnen?! Auf jeden Fall nicht: du hast das Recht, selber zu entscheiden, wen du küsst und wann.Auf andere Weise problematisch war für mich, dass Poppys "falsche" Eltern sie anscheinend einzig aus dem Grund nicht wirklich lieben können, weil sie nicht das leibliche Kind ist – was sie instinktiv spüren und was Poppys Pflegemutter buchstäblich in den Wahnsinn treibt. Auch hier stellt sich die Frage nach der Botschaft, denn es wird bestimmt das ein oder andere Adoptivkind geben, dass das Buch liest. Der Schreibstil ist eher einfach, liest sich aber nett und unterhaltsam.Ich habe das Buch als eBook gelesen und dann bei der Hausarbeit und im Auto noch das gekürzte Hörbuch gehört, das mir blogg dein buch zur Verfügung gestellt hat. Leider wurde ich mit der Stimme von Sybille Schmidt nicht so recht warm – für mein Empfinden hatte sie oft einen eher schleppenden Sprachrhythmus, mit zum Teil ziemlich langen Pausen zwischen den Sätzen. Manchmal (nicht immer) fand ich ihren Ausdruck auch ein wenig monoton. Aber ich denke, es ist vor allem einfach Geschmacksache, denn sie ist eigentlich eine sehr beliebte Sprecherin! Manchmal liegt einem eine Stimme bei einem Hörbuch einfach nicht.Fazit:Leider war das Buch für mich eine große Enttäuschung. Ich fand es über weite Strecken sehr vorhersehbar, die Charaktere (besonders die Hexen!) werden in meinen Augen oft klischeehaft und einseitig dargestellt, und ich fand manches für ein Buch ab 12 Jahren leicht problematisch. Die Geschichte an sich hat viel Potential, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. 

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  • Die Prophezeiung der Hawkweed

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Bookeater17

    Bookeater17

    11. May 2017 um 18:10

    Schon immer hat Poppy das Gefühl, von niemandem verstanden zu werden und anders zu sein als alle – selbst anders als ihre Eltern. Sie gilt als Freak und wenn sie ärgerlich wird, geschehen unglaubliche Dinge. Ember und ihre Mutter sind Mitglieder eines mächtigen Hexenclans und leben zurückgezogen in den Wäldern. Sie kennt sich sehr gut mit Heilkräutern aus, doch in ihr scheint kein Fünkchen Magie zu stecken. Als sich die Mädchen zufällig kennen lernen, werden beide vom Wissen und dem Leben der jeweils anderen stark angezogen.

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  • Eine wahrgewordenen Hexengeschichte

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    28. April 2017 um 17:43

    Eine Prophezeiung, zwei Mädchen und eine böswillige Hexe. Das ist der Stoff aus dem Irena Brignulls Buch gemacht ist, und der wie ich finde, eine sehr gute Grundlage bildet. Poppy und Ember wären wenige Sekunden nach ihrer Geburt durch einen Zauber vertauscht. Die Mädchen sind Außenseiterinnen und haben immer das Gefühl nicht dazu zugehören, bis sie sich eines Tages begegnen und ineinander die besten Freundinnen entdecken. Doch ihr Glück dauert nicht lange an, denn ein böses Omen liegt über dieser Freundschaft. Ich muss wirklich gestehen, dass mich die Klappentext und die Idee total begeistert haben, mich aber ein paar Szenen bei der Umsetzung gestört haben. Zunächst lernen wir über einen kurze Vorgeschichte Raven kennen, sie ist diejenige die für den Austausch von Poppy und Ember verantwortlich ist. Denn sie fürchtet, dass ihre Tochter nicht die Hexenkönigin werden wird, wenn ihre Schwester ihr Mädchen zur Welt bringt. Die Prophezeiung der Hawkweed sagt nämlich voraus, dass eine der beiden Schwestern einmal die neue Hexenkönigin bekommen wird, und somit den Clan wieder zu neuer Macht verhilft. Nach dieser Einleitung wechseln wir in die Gegenwart und erleben wie Poppy und Ember in ihrem Umfeld, mit all ihren Höhen und Tiefen. Ich fand die Lebensgeschichten der Mädchen wirklich ergreifend, man merkt einfach, dass sie sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen. Umso verwirrender fand ich, wie schnell die beiden Freundinnen werden, wie schnell sie zu dem jeweils Anderen Vertrauen aufbauen. Der Verlauf ist fast durchgängig spannend, mit einem Wechsel zwischen der Geschichte zur Prophezeiung und einer Liebesgeschichte. Denn in Poppys Leben tritt auf einmal Leo, ein Straßenjunge der ihr total den Kopf verdreht. Zwar mag ich die Dynamik die Leo in die Geschichte bringt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass er eine wichtigere Rolle spielt, als nur den Jungen der die Mädchen verzaubert. Zwar bekommen die Frauen in "Die Prophezeiung der Hawkweed" dadurch eine hohe Machtstellung, aber irgendwie hätte ich mir doch mehr erhofft von Leos Rolle. Die Geschichte rund um die Prophezeiung fand ich ganz spannend gestaltet. Die Lebensweise, die Brutalität und Geschichte der Hexen war wirklich gut beschrieben, vor allem die schonungslosen Ansichten zu den Unwerten, also den nicht-magischen Menschen, waren schockierenden interessant. Zum Ende spitzt sich der Konflikt rund um die Hexenkönigin zu, und man wollte auf den letzten Seiten das Buch nicht weglegen. Fazit: Die Idee von "Die Prophezeiung der Hawkweed" fand ich grandios, allerdings hat mir die Umsetzung nur teilweise gefallen. Die Geschichte zur Hawkweed-Prophezeiung war auch gelungen und spannend, leider muss sich gestehen, dass mir die Freundschaft zwischen Ember und Poppy zu schnell kam, und zudem die Liebesgeschichte zu wenig Verbindung zu Hauptgeschichte hatte.

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  • Gemischte Gefühle mit diesen Hexen ...

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    SharonBaker

    SharonBaker

    18. April 2017 um 18:56

    Eine Prophezeiung die zwei Leben grundlegend beeinflusst und verändert, denn Ember und Poppy werden bei ihrer Geburt vertauscht. So wächst Ember im Clan der Hawkweed Hexen auf und muss mit der Scham und des Misserfolges leben, nicht hexen zu können. Auch Poppy plagen Alltagssorgen, denn in der Schule passieren komische Sachen und ihr Familienleben ist mehr als unerfreulich, ständig muss sie mit ihrem Vater nämlich umziehen. Beide fühlen sich in ihrem Leben unwohl und haben das Gefühl nicht dazuzugehören, bis sie sich eines Tages gegenüberstehen und  sich eine Freundschaft entwickelt. Je mehr sie sich begegnen und sich von ihrem Leben erzählen, umso mehr fühlen sie sich verbunden. Keine der beiden weiß von der Prophezeiung und ihrem vorhergesehen Schicksal, aber sie spüren, es muss sich was ändern. Wird Poppy herausbekommen, das sie eine Hexe ist? Welchen Inhalt hat die Prophezeiung? Und was ist mit Ember? Auf dieses Buch hatte ich mich wirklich sehr gefreut, ich mag nämlich Hexen und gerade diese Ursprünglichkeit mit Natur und Mutter Erde find ich große klasse. Der Prolog zog mich auch direkt in seinen Bann und zeigte schon die Bösartigkeit auf, die ich mir vorgestellt hatte, aber dann gab es ein großes Erstaunen auf meiner Seite, denn die Entwicklungen waren so anderes als vermutet und eine Frage schoss mir sofort durch den Kopf, habe ich zu große Erwartungen gehabt. Nun habe ich gemischte Gefühle zum Buch und weiß gar nicht, wie ich diese niederschreiben soll.Fangen wir mit Poppy an, sie ist, da verrate ich nicht viel, die Hexe und erlebt in ihrer Umwelt viele merkwürdige Sachen, die sie aber nicht zuordnen kann. Von der Schule fliegt sie deshalb öfters, da in ihrer Umgebung immer schlimme Dinge passieren, was ihren Vater zu immer neuen Schulen und Gegenden führt. So ziehen sie von einem Ende des Landes auch zum anderen und dort begegnet sie auch Ember. Beide fühlen sich zum ersten Mal verstanden, da sie sich in vielem Wiedererkennen und der Anderen Trost spenden können. Da dachte ich noch, das wird groß, das wird fein und dann wurde Poppy einfach nur zur dramatischen Figur. Alles in ihrem Leben wird schwer, traurig und einfach ungerecht. Sie muss die komplette Last der Geschichte tragen und auch das alleinige Unglück. Nirgendwo eröffnet sich ein Licht für sie und das hat mich verdammt runtergezogen und traurig gemacht. Ich fürchte, ich kann auch in Romanen keine Ungerechtigkeiten ertragen.Dann haben wir natürlich Ember, die bei den Hexen lebt und für ihr nicht vorhandenem magischen Talent gegängelt wird. Sie ist total untypisch in ihren Hexenkreisen, immerhin leben sie in der Natur, weit ab von der Zivilisation und man hat oft das Gefühl, eine Zeitreise ins Mittelalter zu begehen, wenn man Embers Kapitel besucht. Man hat so richtige Kräuterhexen vor Augen und dann ein Mädchen, was ständig auf ihre Sauberkeit achtet und eine Schwäche für Seifen und ihre Herstellung hat. Was die Geschichte eigentlich aufgelockert hätte, wenn man Ember mehr Raum gegeben hätte, so ist sie leider nur ein Statist im Buch, einfach das vorhandene Gegenstück zu Poppy, ohne wirklich richtig in der Geschichte zu spielen. Was im Klappentext noch so toll nach für ihr Glück kämpfen klang, war eher, es hat sich dann mal für Ember so ergeben. Für mich war sie leider viel zu blass und unscheinbar.Überhaupt übt Irena Brignull einen Erzählstil aus, der eher zum Zuschauen einlädt, als alles wirklich mitzufühlen und dabei zu sein. Für mich blieb es oft sehr nüchtern und ungreifbar, vieles war einfach nicht nachvollziehbar und so richtig packen konnte sie mich damit gar nicht. Auch ihr männlicher Protagonist hat bei mir für einiges Unverständnis gesorgt. Es ist zwar toll, wenn man auch Liebe einbaut, aber zu viele Stränge und dazu noch Unglückliche waren mir einfach zu viel. Ich kam damit nicht ganz so gut klar.Da sind wir wieder am Anfang, hatte ich zu viel erwartet? Bin ich einfach in meiner Fantasy schon zu weit gegangen, dass ich einfach nur erstaunt zurück bleiben musste? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht so recht. Gut gefallen hat mir diese Gegensätzigkeiten der Welten, unsere moderne Welt und dann dieses ursprüngliche Leben der Hexen. Auch die Hexen und ihre magischen Fähigkeiten haben mich glücklich gemacht und entsprachen genau, dem, was ich unter Naturhexen verstehe. Außerdem fand ich die zwei Hexenschwestern viel besser, als die eigentlichen Protagonistinnen, diese beiden hatten richtig Kraft und ihr Kampf, wurde überzeugend ausgetragen.  Insgesamt ließ sich die Geschichte auch schnell lesen und sie trieb einen durch Poppy‘s Schicksal voran, denn man muss einfach wissen, wie es ausgeht, somit war auch Spannung da. Aber am Ende bleiben es doch sehr gemischte Gefühle. Ich glaube, wer wirklich genaue Vorstellung zu einer Hexengeschichte hat, mit zwei Frauen, die für ihren Stand im Leben kämpfen, sollte die Finger davon lassen. Alle anderen, die sich unvoreingenommen verzaubern lassen wollen, der brühe sich einen Tee auf und lässt sich in diese Welt entführen.

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  • Einfach der Hammer!

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Max0103

    Max0103

    12. April 2017 um 23:48

    Ich bin total begeistert. Zwischendurch gab es immer mal wieder stellen, wo ich nicht so begeistert war, aber das waren die wenigsten. Zum Ende war es eine richtige Achterbahnfahrt der Gefühle und ich würde sooo gerne weiterlesen. Ich bin etwas traurig, dass Leo und Poppy nicht zusammen gekommen sind. Und das Ende, wo sie Sorrel geholfen hat und dann als Vogel in die weite Welt zu fliegen, war einfach super! Klar verdiente 5 Sterne!

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  • leider nichts für mich

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Tara01092012

    Tara01092012

    11. April 2017 um 18:51

    Leider hatte ich mir von dem Buch mehr erwartet, wobei das nicht bedeuten soll, dass ich es schlecht fand. Es war lediglich nicht das was ich mir vorgestellt habe.Direkt nach ihrer Geburt wurden Emma und Poppy vertauscht, somit wachsen sie in den falschen Familien auf. Interessanter Gedanke der Autorin...Die Idee und der Grundgedanke des Buches hatten mich sofort überzeugt und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Jedoch hat mir irgendwie der Draht zu den Hauptdarstellerinnen gefehlt und leider konnte ich den auch das gesamte Buch über nicht finden.Leider muss ich auch sagen, dass mich die eingefügte Liebesgeschichte eigentlich gar nicht interessiert hat in dem Fall... ich wäre lieber bei den vertauschten Kindern im Vordergrund geblieben. Doch durch die Liebesgeschichte verlor sich das ursprüngliche Thema für mich im Hintergrund...

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  • "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    10. April 2017 um 20:42

    **** Name: Die Prophezeiung der Hawkweed Autor: Irena Brignull Ausgabe: Gebundene Ausgabe 17,99- € (Hier) ISBN: 978-3737354240 Erschien: März 2017 Verlag: FISCHER Sauerländer Seitenanzahl: 400 Inhalt: Zwei Welten! Zwei Leben! Zwei Mädchen! Am Tag ihrer Geburt, an zwei weit entfernten Orten, wurden Ember und Poppy durch einen Fluch vertauscht. Dies führt dazu, dass Emma in der Welt der Hexen aufwächst und sich fehl am Platz fühlt und Poppy in der Menschenwelt aufwächst und auch sie fühlt sich fehl am Platz.   Sowohl Ember als auch Poppy wissen nicht, dass ihr Gefühl sie nicht trügt und sie nicht an dem Ort sind an dem Sie sein sollten . Beide fühlen sich fehl am Platz da sie einfach merken, dass sie anderst sind als die Menschen bei denen Sie leben. Leider haben Ember und Poppy keine Freunde, jedoch kommt es zu einem treffen der beiden Mädchen und sie Freunden sich an und das Abenteuer beginnt. Zwei Welten! Zwei Mädchen! Zwei Geschichten! Was werden Ember und Poppy alles erleben? Werden sie heraus finden wie es zu diesem Fluch kam? **** Meine Meinung:   Heute möchte ich euch das Buch "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull vorstellen. :) Das Cover hat mich im ersten Moment direkt angesprochen. Auf diesem ist ein Mädchen mit schwarzen Haaren abgebildet. Zudem weißt das Cover sehr viele schöne und vor allem entdeckungsreiche Details. Ein Cover das man sich durchaus mehr als einmal ansehen sollte. Zudem ist das Cover ein sehr schönes "Perlmutartiges" , " Metallschimmerndes" Cover, dies lässt das Buch direkt viel hochwertiger wirken.  Für mich ein kleines Highlight des Bücher. Bei der Story handelt sich um die Geschichte zweier Mädchen die durch einen Fluch aus ihren Welten gerissen werden und in der Welt der anderen aufwachsen und zurecht kommen müssen. Die Story hat mich direkt angerpochen. Etwas Magie, Spannung und ein guter Schreibstil. Mehr muss man nicht sagen.   Der Schreibstil der Autorin ist locker- leicht, schnell lesbar und vor allem fesselnd.  Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, vor allem da sie sehr gut ausgearbeitet sind und die Autorin durch ihren Schreibstil die Gefühle und Ängste gut an den Leser bringen konnte.   Zum einen haben wir Ember. Ember wächst in der Welt der Hexen auf, jedoch fühlt sie sich sehr fehl am Platz. Sie kann nicht Zaubern, sie mag den Geruch in ihrem " Hexendorf" nicht und sie sieht einfach "bezaubernd" aus. Ember achtet sehr auf ihr Haar, ihren Körpergeruch und sie hat gegenüber der anderen Mädchen und Frauen in ihrem Dorf helles feines Haar und weiche Haut. Leider ist Ember sehr schüchtern und in sich gekehrt. Dies nutzt ihre Cousine sehr aus, indem sie Ember sehr viele Streiche spielt. Dann haben wir noch Poppy sie ist das genaue Gegenteil von Emma. Poppy ist ein starker Charakter sie ist selbstbewusst und lässt sich nichts gefallen. Jedoch geschehen immer Dinge um sie herum, wenn sie wütend oder sauer ist und sie kann sich diese nicht erklären.  Mein Fazit: Ein lesenswertes Buch, dass ich euch wirklich nur empfehlen kann. Jeder der gerne etwas Zauberhaftes lesen möchte und zudem mehr über Emma und Poppy erfahren möchte. Ja, genau die sollten zu diesem Buch greifen und sich auf die Geschichte einlassen.  Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Lg Verena

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  • Zwei Welten. Zwei Mädchen die in die jeweils andere gehören.

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Isareadbooks

    Isareadbooks

    09. April 2017 um 18:34

    Habt ihr schon mal davon gehört, dass es irgendwo auf der Welt eine Person gibt die zu euch gehört? Es soll jemanden geben mit dem ist man verbunden. Demjenigen soll man irgendwann einmal begegnen. Er ist für einen bestimmt. Was ist aber, wenn du mit jemandem verbunden bist, weil diese Person dein Leben lebt? Was ist, wenn du nach deiner Geburt nicht an deine echte Mutter übergeben wurdest? Könntest du damit leben? Und könntest du damit leben deshalb eine Außenseiterin zu sein, weil du einfach nicht in das Umfeld passt, in das du hineingebracht wurdest? Ich würde es nicht wollen. In diesem Buch trifft dieses Schicksal Ember und Poppy. Jedoch war es kein einfacher Tausch bei der Geburt. Poppy ist eine Hexe und es gibt eine Prophezeiung die eine Person aus ihrem Zirkel solch schlimme Dinge hat tun lassen. Bevor ich euch jedoch in die zwei Welten von Poppy und Ember mitnehme, würde ich euch gerne den Klappentext des Buches präsentieren: Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine ProphezeiungEmber und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei. Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich.Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Und dass es höchste Zeit ist, für dieses Glück zu kämpfen. Denn in irgendeiner Stadt im Süden ist Embers leibliche Mum gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Und in den Wäldern im Norden formieren sich die Hexenclans für die letzte Schlacht um den Thron.Inklusive Schutzumschlag mit Perlmuttschimmer Hexerei und die Welt der Sterblichen Normalos. Passt das? Ich denke nicht das sich dort eine Hexe wohlfühlen kann. Besonders nicht mit einer Mutter die einen hasst und einem Vater der nicht weiß, was er tun soll. Es war von Anfang an nicht leicht für Poppy. Das viele Umziehen. Die Mutter die irgendwann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss und kein Mensch der sie versteht. Was soll man da bloß tun? Ihre einzigen Freunde waren Katzen und Spinnen die sie immer wieder heimlich begleiteten und bei ihr waren. Es war klar, dass Poppy ahnte sie wäre anders. Doch wie anders konnte sie nicht erraten. Ember hingegen kannte die Welt der Menschen nicht. In einem Hexenzirkel lernt man von klein auf, dass man nicht in ihre Nähe soll. Ember war ein Mensch unter Hexen. Sie war gezwungen wie eine Hexe zu leben und sollte selbst zaubern lernen. Da es ihr aber nicht möglich war zu zaubern wurde sie ausgeschlossen von den anderen. Sie ist einfach anders und gehört nicht dazu. Sie liebt den Duft der Blumen, pflegt ihr Aussehen und stellt Seifen her anstatt wie die anderen mit Spinnen zu spielen, hexen zu lernen und lange stumpfe und zerzauste Haare zu haben. Zwei von Grund auf verschiedene Mädchen die aber irgendwann aus Zufall zusammen treffen und alles über den anderen erfahren. Die Freundinnen werden und irgendwann erfahren, dass sie woanders hingehören würden. Darum drehte sich also das Buch. Und ich muss sagen es war wirklich gut. Man lernte nichts nur die Beiden kennen, sondern auch Leo, einen Obdachlosen Jugendlichen, der den Beiden ziemlich den Kopf verdreht hat. Obwohl ich eine Liebesgeschichte nicht erwartet habe und zunächst ziemlich skeptisch war, muss ich sagen, dass es trotzdem eine gute Idee war. Leo habe ich ins Herz geschlossen und es tat mir leid, dass Poppy ihn zunächst aufgeben muss. Ich will nun aber nicht alles mögliche Spoilern. Es gab Szenen bei denen ich Tränen verloren habe, Szenen bei denen ich gelacht habe und Szenen bei denen ich mir dachte : "IST DAS DEIN ERNST?!". Alle möglichen Gefühle spielten sich zusammen und obwohl der Schreibstil echt gut war, muss ich sagen, dass es ein paar kritische Punkte beinhaltet. Ich fand es albern, dass Poppy, Ember und dann auch noch Sorrel (Ja es gab wirklich eine Hexe, die wie eine Hexe aus "Throne of Glass" hieß. Ich war sehr begeistert.) auf Leo standen und sich urplötzlich alle zu ihm hingezogen gefühlt haben. Außerdem ist es merkwürdig, dass Poppys Mutter (also eigentlich Embers) wirklich in eine Klinik musste, weil sie wohl gespürt habe, dass Poppy nicht das Baby ist, das sie geboren hat. Genauso verstehe ich Embers Mutter nicht, dass sie all die Jahre Poppy nicht gesucht hat obwohl sie es wusste. Ich meine klar sie wollte sie schützen, aber jede Mutter will wissen wie es ihren eigen Fleisch und Blut geht. Und am Ende hat sie sie auch über Leo belogen. Das war schon ziemlich komisch. Durch einen Fakt, den man am Ende über Leo erfuhr, erwarte ich eine Fortsetzung. Es gibt so eine geniale Grundlage dafür! Und zwischen Poppy und Leo kann es das nicht einfach gewesen sein, wenn man das weiß!! Ich gebe dem Buch also *Trommelwirbel* 4/5 Punkten! Man hätte noch mehr Potenzial ausschöpfen können und ich hoffe sehr, dass das in einem 2. Band passieren wird! An alle, die das Buch schon gelesen haben: schreibt mir doch gerne wie ihr es fandet! Und an alle anderen: Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen! Und was haltet ihr eigentlich vom Cover? Ich liebe es!! Na dann meine Lieben, ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Eure Isa:)

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  • Leserunde zu "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine Prophezeiung ... Zwei Mädchen werden nach der Geburt vertauscht: Poppy – die zukünftige Königin der Hexen. Und Ember – ein ganz normales Mädchen.  Ihr ganzes Leben lang suchen die beiden ahnungslosen Mädchen ihr Glück in der Welt der jeweils anderen: Ember als künftige Hexenkönigin, ohne jedes magische Talent. Hexenkind Poppy in einer Welt voller Normalos und Schulstress. Erst als Poppy und Ember sich eines Tages zufällig begegnen, begreifen sie, dass sie die Plätze tauschen müssen, um endlich akzeptiert und glücklich zu werden. Und während Ember sich auf die Suche nach ihrer wahren Familie begibt, beschließt Poppy, um den Thron des Hexenclans zu kämpfen. Und ist bereit, alles dafür zu opfern. Sogar ihre große Liebe. Über das Buch:   Ember und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe! Über die Autorin:   Irena Brignull wuchs in den Chiltern Hills im Südosten Englands auf und lebt heute mit ihrer Familie in London. Nach ihrem Studium der englischen Literatur in Oxford schrieb sie Drehbücher für preisgekrönte Kinoerfolge wie ›Shakespeare in Love‹, ›Die Boxtrolle‹ oder ›Der kleine Prinz‹. ›Die Prophezeiung der Hawkweed‹ ist ihr erstes Jugendbuch. Gemeinsam mit FISCHER Sauerländer vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von  "Die Prophezeiung der Hawkweed" .  Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 01.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verrate uns folgendes:   Entdeckst du die versteckte Welt in unserem Suchbild auf unserer Aktionsseite? Welche Wesen kannst du erkennen? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.     Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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    • 670
  • Sinkendes Lesevergnügen

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Sternennebel

    Sternennebel

    09. April 2017 um 15:40

    Zwei Mädchen (Hexe und normales Mädchen) wurden bei ihrer Geburt durch einen Fluch vertauscht und treffen Jahre später aufeinander. Das Buch " Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull verfügt über 396 Seiten und zählt zur Gattung Jugendbuch. Der Schreibstil des Buches ist gut zu lesen, prinzipiell hat mich eher der Verlauf der Handlung gestört und daraus folgende Logikfehler. Zum einen finde ich es nicht so gut,  dass Poppy sich dann einfach vor ihrer Bestimmung drücken kann, zum anderen finde ich es nicht gut, dass Ember und Leo ein Paar werden. Es gibt noch ein paar mehr Dinge die mich beim Lesen gestört haben, die ich hier aber nicht weiter aufzählen werde. Prinzipiell finde ich das Buch aber gut und es erhält deswegen von mir dreieinhalb Sterne.

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  • Sehr schöne Geschichte für Leser von Maggie Stiefvater!

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Buchfreundin70

    Buchfreundin70

    09. April 2017 um 13:56

    Worum geht es? Zwei Mädchen werden direkt nach der Geburt durch einen mächtigen Hexenfluch vertauscht. Ember wächst in einer ganz normalen Familie auf. Schon früh wird aber ihre Mutter in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Sie scheint mit der Fürsorge ihrer Tochter überfordert, und behauptet immer wieder, Ember sei nicht ihre richtige Tochter. So bleibt Ember nur mit ihrem Vater übrig. Immer wieder müssen sie umziehen, da Ember in der Schule öfter Schwierigkeiten hat. So landen sie dann irgendwann in Nordengland. Durch einen Zufall trifft Ember dort eines Tages, bei einem ihrer Streifzüge, auf Poppy. Poppy lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter und ihrer Tante, zusammen mit einigen anderen Frauen, in kleinen hölzernen Wohnwagen, in der freien Natur. Bei den Frauen handelt es sich um einen Hexenzirkel. Aber Poppy ist anders als die anderen Hexen. Sie ist immer freundlich, fröhlich und stets hilfsbereit. Außerdem kann sie keiner Fliege etwas zuleide tun. Ember und Poppy freunden sich an. Und finden ein großes Geheimnis heraus... Meine Meinung zu diesem Buch: Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Auch wenn ich finde, daß sie zwischendurch ein paar Längen hatte. Trotzdem möchte man wissen, wie es weiter geht. Der Sprachstil ist etwas anspruchsvoller. Aber wer z.B. gerne Maggie Stiefvater liest, ist hier genau richtig!

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  • Zwei Mädchen. Eine Liebe. Zwei Welten. Eine Prophezeiung.

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    cleeblatt

    cleeblatt

    07. April 2017 um 20:14

    Poppy, eine junge Hexe, und Ember, ein ganz normales Mädchen, werden in der Stunde ihrer Geburt durch einen mächtigen Fluch vertauscht. Sie leben nun das Leben der jeweils anderen. Poppy passieren in der Welt der Menschen seltsame Dinge, Fensterscheiben zerspringen, Gegenstände fliegen durch die Luft, während Ember ein mangelndes Talent für die Hexenkunst zeigt. Die Idee von Irena Brignulls Debüt ist zauberhaft, doch gibt es so einige Aspekte, die entweder zu betont werden oder aber vollkommen in den Hintergrund geraten.Die beiden Mädchen habe ich von Beginn an ins Herz geschlossen. Ember wirkt zwischen den Hexen so zart und zerbrechlich, Poppy zwischen den Menschen hart und ruppig. Beide sind auf ihre Weise stark, obwohl Poppy als zentrale Heldin, mehr einstecken muss als die eher behütete Ember. Und hier ist der erste Knackpunkt: Nachdem die beiden Mädchen aufeinander treffen und eine zarte Freundschaft aufbauen, betritt Leo die Bühne. Poppy verliebt sich in Leo, Ember verliebt sich in Leo und sogar Embers Cousine Sorrel verliebt sich in ihn. Im Verlauf der Handlung nimmt Leo eine tragende Rolle ein und drängt die eigentliche Thematik in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte wird so zentral, dass sie die weiteren Ereignisse der Handlung bestimmt, die dann zwar in sich abgeschlossen war, aber nicht nach meinem Geschmack. Alles abseits davon - die Hexenwelt, Poppys Freundschaft zu Ember, die Prophezeiung - wird nebensächlich und driftet ins Stereotypische ab. Poppy ist ein durchweg gelungener Charakter, der mit den Seiten mehr an Tiefe gewinnt und weitere Facetten erhält. Die anderen Figuren fallen leider alle einfach über den Tellerrand. Etwas, das mir an Die Prophezeiung der Hawkweed besonders gefallen hat, ist die Ebene des Zwischenmenschlichen, die Gefühle, die sich zwischen den Zeilen aufbauen. Wie die Mädchen aufeinander treffen, wie sie miteinander umgehen und wie glücklich sie sind, dass sie einander haben, jemanden, der sie versteht und akzeptiert. Andererseits wird die zarte Freundschaft durch Leo auf eine Feuerprobe gestellt, wenn ein Gefühl in das Leben der Mädchen tritt, das sie bis dahin noch nicht kannten - Liebe mit allen ihren schönen und hässlichen Seiten. Das ist Irena Brignull wirklich gelungen. Aber wo ist die Hexenkunst und die Prophezeiung geblieben? Ich bin mir sicher, dass man im zweiten Band vollkommen in die Welt der Hexen eintaucht, und ich hätte es mir schon in diesem Band gewünscht, mehr darüber zu erfahren. Fazit: Die Geschichte um Ember und Poppy konnte mich ohne Frage mitnehmen und verzaubern. So wunderbar gestaltet und geschrieben die Liebesgeschichte und die Tatsache, wie viel Unheil eine Prophezeiung anrichten kann, auch war, so sehr hat mir doch die Hexenkunst und das Eintauchen in ihre Welt und Lebensweise gefehlt. 3,5 von 5 Sternen

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  • Die Pophezeiung der Hawkweed

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    KeiraSummer

    KeiraSummer

    07. April 2017 um 15:01

    Das Buch handelt von zwei Mädchen die in einer Gewitternacht zur Welt kommen. In der Sekunde der Geburt werden die beiden Mädchen vertauscht. Der Grund dafür ist ein mächtiger Fluch! So wächst das eine Mädchen namens Ember in einem Clan von Hexen auf. Das andere Mädchen namens Poppy in einer Kleinstadt in England. Beide spüren das sie nicht wirklich dazugehören. Doch von der Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmen wird, ahnen die beiden nichts.Die Gestaltung des Buches ist ein schön. Allein dafür würde ich schon 5 Sterne vergeben. Es liest sich leicht und gut so das es wirklich Spaß macht es zu lesen.Ich muss vorab gestehen das ich ein großer Fan von Ember bin schon von der aller ersten Sekunde an. Ihr Leben im Hexen Clan ist schon sehr schwer für sie da sie ja einfach nichts kann. Poppy hat auch ihre Schwierigkeiten in der Kleinstadt. Da sie immer wieder von der Schule fliegt da ihre Kräfte immer stärken werden.  Das zusammentreffen der beiden war einfach nur süß. Leo hat zum Teil sehr viel Platz eingenommen was es dann mehr zur Liebesgeschichte gemacht hat. Ich hätte es schöner gefunden,  wenn man sich mehr auf Ember und Poppy konzentriert hätte. Beid Mädchen waren sehr stärk und sind ihren Weg gegangen. Poppys Vater war aus meiner Sicht nicht ganz fair zu seiner Tochter und das mit der heimlichen zweit Familie kam für mich unerwartet. Dafür habe ich schon von Anfang an gewusst woher der liebe Leo stammt.(da hätte ich gerne gewusst wer die Mutter ist!)Im großen und ganzen war es ein schönes Buch. Es ist kein muss, würde es aber trotzdem weiter empfehlen.

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  • Leider ohne klare Zielgruppe

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    06. April 2017 um 19:58

    Meine Meinung: Als ich die Prophezeiung der Hawkweed vom Verlag vorgestellt bekam, war ich sofort Feuer und Flamme für diese Geschichte. Das Buch klang nach guter Fantasy, die durchaus auch jüngere Mädchen ansprechen kann und besonders das Hexenthema hat mich sehr angezogen. Als ich mit dem Buch begann, versank ich sofort in die Prophezeiung und war gespannt, welchen Einfluss diese wohl nehme würde und wurde mit jeder Seite mehr von der Geschichte enttäuscht. Poppy (eine junge Hexe) und Ember (ein ganz normales Mädchen) wurden bei ihrer Geburt vertauscht und Leben nun im Leben der jeweils anderen. Das führt dazu, dass Poppy viele komische Sachen passieren, während Ember ein mangelndes Talent für Hexendinge zeigt. Die Idee war zauberhaft aber die Umsetzung dazu hat mir leider nicht gefallen. Die beiden Mädchen sind leider sehr stereotypisch und ich fragte mich, ob es nicht einen ähnlich tollen Effekt gehabt hätte, wenn man das nicht so überzogen dargestellt hätte. Ich bin mir sehr sicher: ja. Kurz nachdem sich die beiden sehr zufällig mitten im Wald getroffen haben, taucht dann Leo auf. Poppy verliebt sich in Leo, Ember verliebt sich in Leo und irgendwie verliebt sich auch Embers Cousine in Leo und das auch jeweils auf den ersten Blick, was ich schon sehr komisch fand. Im Verlauf der Story nimmt Leo doch dann auch eine sehr tragende Rolle ein, was sehr von der eigentlichen Thematik des Buches abgelenkt hat. Sie nimmt einen sehr starken EInfluss auf die Handlung und hat sie in eine Bahn gelenkt, die mir nicht gefallen hat. Darüber hinaus kam mir das Ganze sehr kindisch vor. Auch an vielen anderen Stellen war die Handlung kindisch und zu konstruiert. Daher hatte ich schon das Gefühl, dass ich schlichtweg zu alt für dieses Buch sei. Aber zahlreiche sehr brutale Stellen ließen mich das in Frage stellen. Sie waren sogar mir teilweise zu schlimm und ich möchte diese Buch eigentlich keinem Kind empfehlen. Neben der Enttäuschung bezüglich Story und Charakteren, war der Schreibstil zwar nicht schlecht, aber dennoch nicht so gut, als dass er einiges hätte wettmachen können. Schade, denn die Idee hinter dem Buch versprach so viel. Fazit: Ich habe mich sehr auf den ersten Teil von Poppy und Embers Geschichte gefreut und wurde dann enttäuscht. Die Charaktere waren zu stereotypisch und blieben daher leblos und eine eher kindlich gestaltete Liebesgeschichte nahm einen großen Teil der Handlung ein, die für ein Kinderbuch jedoch definitiv zu brutal ist. Somit kann ich euch Die Prophzeiung der Hawkweed leider nicht empfehlen. Vielen lieben Dank an den Fischer Verlag für die Bereitstellung des *Rezensionsexemplars.

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  • Die Prophezeiung der Hawkweed

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Kleine8310

    Kleine8310

    06. April 2017 um 18:09

    "Die Prophezeiung der Hawkweed" ist der erste Band einer Buchreihe der Autorin Irena Brignull. Auf dieses Buch bin ich schon vor einer ganzen Weile aufmerksam geworden, da für mich der Klappentext wirklich vielversprechend klang. Daher blieb die Geschichte auch gar nicht lange ungelesen.   In diesem Buch geht es um die Protagonistinnen Ember und Poppy. Die beiden Mädchen wurden in derselben Gewitternacht geboren, wenn auch an entgegengesetzten Teilen des Landes. Eine mächtige Hexe sorgt jedoch dafür, dass die Mädchen vertauscht werden und so wächst das Menschenmädchen Ember in einem Clan von Hexen auf und die Hexe Poppy in einer Kleinstadt in England.    Poppy und auch Ember haben beide in ihrem jeweiligen Alltag zu kämpfen und fühlen sich beide nur in einem Wäldchen vor der Stadt wohl. Während Poppy ständig Probleme in der Schule hat und ihre einzigen Freunde die Katzen sind, hat Ember unter den Hexen keinen leichten Stand. Doch als die beiden eines Tages aufeinandertreffen fühlen sie sich endlich zugehörig und freunden sich schnell miteinander an. Doch das Glück währt nicht lange, denn die zu Beginn bestehenden Gemeinsamkeiten scheinen die Mädchen nach und nach doch immer wieder voneinander zu entfernen ... Der Einstieg in diese Geschichte ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil von Irena Brignull hat mir gut gefallen. Die Autorin schafft durch ihre bildhaften Beschreibungen ein tolles Setting und bringt auch die Emotionen schön rüber. Zudem ist das Buch flüssig zu lesen und sehr jugendgerecht.   Die Handlung hat mich direkt gefesselt, da ich den Plot ansich schon richtig super fand. Die Idee ist neuartig und die Darstellung mit den verschiedenen Lebenssituationen von Ember und Poppy hat mich überzeugt und wird, meiner Meinung nach, auch bei jüngeren LeserInnen sehr gut ankommen, da sich Jugendliche in den beschriebenen Themen wiederfinden können. Die Handlung war, mir persönlich, manchmal etwas zu gestreckt und wirkte dadurch ab und an ein bisschen zu langatmig auf mich, was die Autorin letztlich aber immer wieder in die positive Richtung verschieben konnte. Die Themen in der Geschichte sind vielschichtig und passen sehr gut zur Zielgruppe. Hier geht es beispielsweise um Freundschaften, um die erste Liebe und viel auch darum sich in seinem Leben manchmal fremd zu fühlen. Die Ausarbeitung der Charaktere war gut, aber ich hätte mir manchmal ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Die fantastischen Inhalte sind eher weniger vorhanden, aber besonders das letzte Drittel konnte diesbezüglich bei mir punkten. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber doch einiges an Potenzial für Folgebände. Positiv:  * flüssiger und bildhafter Schreibstil * schöne und neuartige Buchidee * interessante Themen, besonders für jüngere LeserInnen Negativ:  * manche Passagen waren mir ein bisschen zu langatmig "Die Prophezeiung der Hawkweed" ist ein schönes Jugendbuch, bei dem mir die Handlung und auch die Charaktere gut gefallen haben! Eine Leseempfehlung von mir, besonders für die jüngeren LeserInnen!

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