Irena Brignull Die Prophezeiung der Hawkweed

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Inhaltsangabe zu „Die Prophezeiung der Hawkweed“ von Irena Brignull

Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine ProphezeiungEmber und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei. Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich.Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Und dass es höchste Zeit ist, für dieses Glück zu kämpfen. Denn in irgendeiner Stadt im Süden ist Embers leibliche Mum gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Und in den Wäldern im Norden formieren sich die Hexenclans für die letzte Schlacht um den Thron.Inklusive Schutzumschlag mit Perlmuttschimmer

Das Buch war sehr gut geschrieben, der Anfang war spannend gemacht und auch der weitere Verlauf hatte einen tollen Spannungsbogen.

— Lenchen-B92
Lenchen-B92

Ich bin total begeistert. Einer Achterbahnfahrt der Gefühle!

— Max0103
Max0103

Ein lesenswertes Buch, dass ich euch wirklich nur empfehlen kann.

— VerenaChinoKafuuChan
VerenaChinoKafuuChan

Das Buch ist meiner Meinung nach nicht super toll, aber doch lesenswert.

— Sternennebel
Sternennebel

Anspruchsvolle Geschichte über zwei bei der Geburt vertauschte Mädchen!

— Buchfreundin70
Buchfreundin70

Wunderschön geschrieben und trotzdem verliert sich die Handlung zu stark in der Liebesgeschichte...

— cleeblatt
cleeblatt

Tolle Geschichte

— KeiraSummer
KeiraSummer

Leider ganz anders als gedacht und ohne klare Zielgruppe.

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

ganz anders als erwartet

— his_and_her_books
his_and_her_books

Eine unterhaltsame Hexen-Geschichte die ihr Potential aufgrund einer zu großen Liebesgeschichte nicht voll ausschöpft.

— sansol
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  • Gemischte Gefühle mit diesen Hexen ...

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    SharonBaker

    SharonBaker

    18. April 2017 um 18:56

    Eine Prophezeiung die zwei Leben grundlegend beeinflusst und verändert, denn Ember und Poppy werden bei ihrer Geburt vertauscht. So wächst Ember im Clan der Hawkweed Hexen auf und muss mit der Scham und des Misserfolges leben, nicht hexen zu können. Auch Poppy plagen Alltagssorgen, denn in der Schule passieren komische Sachen und ihr Familienleben ist mehr als unerfreulich, ständig muss sie mit ihrem Vater nämlich umziehen. Beide fühlen sich in ihrem Leben unwohl und haben das Gefühl nicht dazuzugehören, bis sie sich eines Tages gegenüberstehen und  sich eine Freundschaft entwickelt. Je mehr sie sich begegnen und sich von ihrem Leben erzählen, umso mehr fühlen sie sich verbunden. Keine der beiden weiß von der Prophezeiung und ihrem vorhergesehen Schicksal, aber sie spüren, es muss sich was ändern. Wird Poppy herausbekommen, das sie eine Hexe ist? Welchen Inhalt hat die Prophezeiung? Und was ist mit Ember? Auf dieses Buch hatte ich mich wirklich sehr gefreut, ich mag nämlich Hexen und gerade diese Ursprünglichkeit mit Natur und Mutter Erde find ich große klasse. Der Prolog zog mich auch direkt in seinen Bann und zeigte schon die Bösartigkeit auf, die ich mir vorgestellt hatte, aber dann gab es ein großes Erstaunen auf meiner Seite, denn die Entwicklungen waren so anderes als vermutet und eine Frage schoss mir sofort durch den Kopf, habe ich zu große Erwartungen gehabt. Nun habe ich gemischte Gefühle zum Buch und weiß gar nicht, wie ich diese niederschreiben soll.Fangen wir mit Poppy an, sie ist, da verrate ich nicht viel, die Hexe und erlebt in ihrer Umwelt viele merkwürdige Sachen, die sie aber nicht zuordnen kann. Von der Schule fliegt sie deshalb öfters, da in ihrer Umgebung immer schlimme Dinge passieren, was ihren Vater zu immer neuen Schulen und Gegenden führt. So ziehen sie von einem Ende des Landes auch zum anderen und dort begegnet sie auch Ember. Beide fühlen sich zum ersten Mal verstanden, da sie sich in vielem Wiedererkennen und der Anderen Trost spenden können. Da dachte ich noch, das wird groß, das wird fein und dann wurde Poppy einfach nur zur dramatischen Figur. Alles in ihrem Leben wird schwer, traurig und einfach ungerecht. Sie muss die komplette Last der Geschichte tragen und auch das alleinige Unglück. Nirgendwo eröffnet sich ein Licht für sie und das hat mich verdammt runtergezogen und traurig gemacht. Ich fürchte, ich kann auch in Romanen keine Ungerechtigkeiten ertragen.Dann haben wir natürlich Ember, die bei den Hexen lebt und für ihr nicht vorhandenem magischen Talent gegängelt wird. Sie ist total untypisch in ihren Hexenkreisen, immerhin leben sie in der Natur, weit ab von der Zivilisation und man hat oft das Gefühl, eine Zeitreise ins Mittelalter zu begehen, wenn man Embers Kapitel besucht. Man hat so richtige Kräuterhexen vor Augen und dann ein Mädchen, was ständig auf ihre Sauberkeit achtet und eine Schwäche für Seifen und ihre Herstellung hat. Was die Geschichte eigentlich aufgelockert hätte, wenn man Ember mehr Raum gegeben hätte, so ist sie leider nur ein Statist im Buch, einfach das vorhandene Gegenstück zu Poppy, ohne wirklich richtig in der Geschichte zu spielen. Was im Klappentext noch so toll nach für ihr Glück kämpfen klang, war eher, es hat sich dann mal für Ember so ergeben. Für mich war sie leider viel zu blass und unscheinbar.Überhaupt übt Irena Brignull einen Erzählstil aus, der eher zum Zuschauen einlädt, als alles wirklich mitzufühlen und dabei zu sein. Für mich blieb es oft sehr nüchtern und ungreifbar, vieles war einfach nicht nachvollziehbar und so richtig packen konnte sie mich damit gar nicht. Auch ihr männlicher Protagonist hat bei mir für einiges Unverständnis gesorgt. Es ist zwar toll, wenn man auch Liebe einbaut, aber zu viele Stränge und dazu noch Unglückliche waren mir einfach zu viel. Ich kam damit nicht ganz so gut klar.Da sind wir wieder am Anfang, hatte ich zu viel erwartet? Bin ich einfach in meiner Fantasy schon zu weit gegangen, dass ich einfach nur erstaunt zurück bleiben musste? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht so recht. Gut gefallen hat mir diese Gegensätzigkeiten der Welten, unsere moderne Welt und dann dieses ursprüngliche Leben der Hexen. Auch die Hexen und ihre magischen Fähigkeiten haben mich glücklich gemacht und entsprachen genau, dem, was ich unter Naturhexen verstehe. Außerdem fand ich die zwei Hexenschwestern viel besser, als die eigentlichen Protagonistinnen, diese beiden hatten richtig Kraft und ihr Kampf, wurde überzeugend ausgetragen.  Insgesamt ließ sich die Geschichte auch schnell lesen und sie trieb einen durch Poppy‘s Schicksal voran, denn man muss einfach wissen, wie es ausgeht, somit war auch Spannung da. Aber am Ende bleiben es doch sehr gemischte Gefühle. Ich glaube, wer wirklich genaue Vorstellung zu einer Hexengeschichte hat, mit zwei Frauen, die für ihren Stand im Leben kämpfen, sollte die Finger davon lassen. Alle anderen, die sich unvoreingenommen verzaubern lassen wollen, der brühe sich einen Tee auf und lässt sich in diese Welt entführen.

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  • Einfach der Hammer!

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Max0103

    Max0103

    12. April 2017 um 23:48

    Ich bin total begeistert. Zwischendurch gab es immer mal wieder stellen, wo ich nicht so begeistert war, aber das waren die wenigsten. Zum Ende war es eine richtige Achterbahnfahrt der Gefühle und ich würde sooo gerne weiterlesen. Ich bin etwas traurig, dass Leo und Poppy nicht zusammen gekommen sind. Und das Ende, wo sie Sorrel geholfen hat und dann als Vogel in die weite Welt zu fliegen, war einfach super! Klar verdiente 5 Sterne!

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  • leider nichts für mich

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Tara01092012

    Tara01092012

    11. April 2017 um 18:51

    Leider hatte ich mir von dem Buch mehr erwartet, wobei das nicht bedeuten soll, dass ich es schlecht fand. Es war lediglich nicht das was ich mir vorgestellt habe.Direkt nach ihrer Geburt wurden Emma und Poppy vertauscht, somit wachsen sie in den falschen Familien auf. Interessanter Gedanke der Autorin...Die Idee und der Grundgedanke des Buches hatten mich sofort überzeugt und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Jedoch hat mir irgendwie der Draht zu den Hauptdarstellerinnen gefehlt und leider konnte ich den auch das gesamte Buch über nicht finden.Leider muss ich auch sagen, dass mich die eingefügte Liebesgeschichte eigentlich gar nicht interessiert hat in dem Fall... ich wäre lieber bei den vertauschten Kindern im Vordergrund geblieben. Doch durch die Liebesgeschichte verlor sich das ursprüngliche Thema für mich im Hintergrund...

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  • "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    10. April 2017 um 20:42

    **** Name: Die Prophezeiung der Hawkweed Autor: Irena Brignull Ausgabe: Gebundene Ausgabe 17,99- € (Hier) ISBN: 978-3737354240 Erschien: März 2017 Verlag: FISCHER Sauerländer Seitenanzahl: 400 Inhalt: Zwei Welten! Zwei Leben! Zwei Mädchen! Am Tag ihrer Geburt, an zwei weit entfernten Orten, wurden Ember und Poppy durch einen Fluch vertauscht. Dies führt dazu, dass Emma in der Welt der Hexen aufwächst und sich fehl am Platz fühlt und Poppy in der Menschenwelt aufwächst und auch sie fühlt sich fehl am Platz.   Sowohl Ember als auch Poppy wissen nicht, dass ihr Gefühl sie nicht trügt und sie nicht an dem Ort sind an dem Sie sein sollten . Beide fühlen sich fehl am Platz da sie einfach merken, dass sie anderst sind als die Menschen bei denen Sie leben. Leider haben Ember und Poppy keine Freunde, jedoch kommt es zu einem treffen der beiden Mädchen und sie Freunden sich an und das Abenteuer beginnt. Zwei Welten! Zwei Mädchen! Zwei Geschichten! Was werden Ember und Poppy alles erleben? Werden sie heraus finden wie es zu diesem Fluch kam? **** Meine Meinung:   Heute möchte ich euch das Buch "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull vorstellen. :) Das Cover hat mich im ersten Moment direkt angesprochen. Auf diesem ist ein Mädchen mit schwarzen Haaren abgebildet. Zudem weißt das Cover sehr viele schöne und vor allem entdeckungsreiche Details. Ein Cover das man sich durchaus mehr als einmal ansehen sollte. Zudem ist das Cover ein sehr schönes "Perlmutartiges" , " Metallschimmerndes" Cover, dies lässt das Buch direkt viel hochwertiger wirken.  Für mich ein kleines Highlight des Bücher. Bei der Story handelt sich um die Geschichte zweier Mädchen die durch einen Fluch aus ihren Welten gerissen werden und in der Welt der anderen aufwachsen und zurecht kommen müssen. Die Story hat mich direkt angerpochen. Etwas Magie, Spannung und ein guter Schreibstil. Mehr muss man nicht sagen.   Der Schreibstil der Autorin ist locker- leicht, schnell lesbar und vor allem fesselnd.  Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, vor allem da sie sehr gut ausgearbeitet sind und die Autorin durch ihren Schreibstil die Gefühle und Ängste gut an den Leser bringen konnte.   Zum einen haben wir Ember. Ember wächst in der Welt der Hexen auf, jedoch fühlt sie sich sehr fehl am Platz. Sie kann nicht Zaubern, sie mag den Geruch in ihrem " Hexendorf" nicht und sie sieht einfach "bezaubernd" aus. Ember achtet sehr auf ihr Haar, ihren Körpergeruch und sie hat gegenüber der anderen Mädchen und Frauen in ihrem Dorf helles feines Haar und weiche Haut. Leider ist Ember sehr schüchtern und in sich gekehrt. Dies nutzt ihre Cousine sehr aus, indem sie Ember sehr viele Streiche spielt. Dann haben wir noch Poppy sie ist das genaue Gegenteil von Emma. Poppy ist ein starker Charakter sie ist selbstbewusst und lässt sich nichts gefallen. Jedoch geschehen immer Dinge um sie herum, wenn sie wütend oder sauer ist und sie kann sich diese nicht erklären.  Mein Fazit: Ein lesenswertes Buch, dass ich euch wirklich nur empfehlen kann. Jeder der gerne etwas Zauberhaftes lesen möchte und zudem mehr über Emma und Poppy erfahren möchte. Ja, genau die sollten zu diesem Buch greifen und sich auf die Geschichte einlassen.  Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternen.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Lg Verena

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  • Zwei Welten. Zwei Mädchen die in die jeweils andere gehören.

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Isareadbooks

    Isareadbooks

    09. April 2017 um 18:34

    Habt ihr schon mal davon gehört, dass es irgendwo auf der Welt eine Person gibt die zu euch gehört? Es soll jemanden geben mit dem ist man verbunden. Demjenigen soll man irgendwann einmal begegnen. Er ist für einen bestimmt. Was ist aber, wenn du mit jemandem verbunden bist, weil diese Person dein Leben lebt? Was ist, wenn du nach deiner Geburt nicht an deine echte Mutter übergeben wurdest? Könntest du damit leben? Und könntest du damit leben deshalb eine Außenseiterin zu sein, weil du einfach nicht in das Umfeld passt, in das du hineingebracht wurdest? Ich würde es nicht wollen. In diesem Buch trifft dieses Schicksal Ember und Poppy. Jedoch war es kein einfacher Tausch bei der Geburt. Poppy ist eine Hexe und es gibt eine Prophezeiung die eine Person aus ihrem Zirkel solch schlimme Dinge hat tun lassen. Bevor ich euch jedoch in die zwei Welten von Poppy und Ember mitnehme, würde ich euch gerne den Klappentext des Buches präsentieren: Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine ProphezeiungEmber und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Doch Poppy fliegt von jeder Schule, weil ihr dauernd seltsame Dinge passieren: Wenn sie wütend wird, zerspringen in ihrer Nähe Fensterscheiben oder Dinge fliegen durch den Raum. Ihre Mitschüler halten sie für einen Freak, und Poppys einzige Freunde sind die Katzen. Nur draußen vor der Stadt fühlt sie sich wirklich frei. Ember hingegen hat keine Ahnung, wie man die Kräfte der Natur heraufbeschwört oder einen Zauber ausspricht, und für das Leben im Wald bei den Frauen des Hexen-Clans ist sie zu zart und verletzlich.Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Und dass es höchste Zeit ist, für dieses Glück zu kämpfen. Denn in irgendeiner Stadt im Süden ist Embers leibliche Mum gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Und in den Wäldern im Norden formieren sich die Hexenclans für die letzte Schlacht um den Thron.Inklusive Schutzumschlag mit Perlmuttschimmer Hexerei und die Welt der Sterblichen Normalos. Passt das? Ich denke nicht das sich dort eine Hexe wohlfühlen kann. Besonders nicht mit einer Mutter die einen hasst und einem Vater der nicht weiß, was er tun soll. Es war von Anfang an nicht leicht für Poppy. Das viele Umziehen. Die Mutter die irgendwann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen muss und kein Mensch der sie versteht. Was soll man da bloß tun? Ihre einzigen Freunde waren Katzen und Spinnen die sie immer wieder heimlich begleiteten und bei ihr waren. Es war klar, dass Poppy ahnte sie wäre anders. Doch wie anders konnte sie nicht erraten. Ember hingegen kannte die Welt der Menschen nicht. In einem Hexenzirkel lernt man von klein auf, dass man nicht in ihre Nähe soll. Ember war ein Mensch unter Hexen. Sie war gezwungen wie eine Hexe zu leben und sollte selbst zaubern lernen. Da es ihr aber nicht möglich war zu zaubern wurde sie ausgeschlossen von den anderen. Sie ist einfach anders und gehört nicht dazu. Sie liebt den Duft der Blumen, pflegt ihr Aussehen und stellt Seifen her anstatt wie die anderen mit Spinnen zu spielen, hexen zu lernen und lange stumpfe und zerzauste Haare zu haben. Zwei von Grund auf verschiedene Mädchen die aber irgendwann aus Zufall zusammen treffen und alles über den anderen erfahren. Die Freundinnen werden und irgendwann erfahren, dass sie woanders hingehören würden. Darum drehte sich also das Buch. Und ich muss sagen es war wirklich gut. Man lernte nichts nur die Beiden kennen, sondern auch Leo, einen Obdachlosen Jugendlichen, der den Beiden ziemlich den Kopf verdreht hat. Obwohl ich eine Liebesgeschichte nicht erwartet habe und zunächst ziemlich skeptisch war, muss ich sagen, dass es trotzdem eine gute Idee war. Leo habe ich ins Herz geschlossen und es tat mir leid, dass Poppy ihn zunächst aufgeben muss. Ich will nun aber nicht alles mögliche Spoilern. Es gab Szenen bei denen ich Tränen verloren habe, Szenen bei denen ich gelacht habe und Szenen bei denen ich mir dachte : "IST DAS DEIN ERNST?!". Alle möglichen Gefühle spielten sich zusammen und obwohl der Schreibstil echt gut war, muss ich sagen, dass es ein paar kritische Punkte beinhaltet. Ich fand es albern, dass Poppy, Ember und dann auch noch Sorrel (Ja es gab wirklich eine Hexe, die wie eine Hexe aus "Throne of Glass" hieß. Ich war sehr begeistert.) auf Leo standen und sich urplötzlich alle zu ihm hingezogen gefühlt haben. Außerdem ist es merkwürdig, dass Poppys Mutter (also eigentlich Embers) wirklich in eine Klinik musste, weil sie wohl gespürt habe, dass Poppy nicht das Baby ist, das sie geboren hat. Genauso verstehe ich Embers Mutter nicht, dass sie all die Jahre Poppy nicht gesucht hat obwohl sie es wusste. Ich meine klar sie wollte sie schützen, aber jede Mutter will wissen wie es ihren eigen Fleisch und Blut geht. Und am Ende hat sie sie auch über Leo belogen. Das war schon ziemlich komisch. Durch einen Fakt, den man am Ende über Leo erfuhr, erwarte ich eine Fortsetzung. Es gibt so eine geniale Grundlage dafür! Und zwischen Poppy und Leo kann es das nicht einfach gewesen sein, wenn man das weiß!! Ich gebe dem Buch also *Trommelwirbel* 4/5 Punkten! Man hätte noch mehr Potenzial ausschöpfen können und ich hoffe sehr, dass das in einem 2. Band passieren wird! An alle, die das Buch schon gelesen haben: schreibt mir doch gerne wie ihr es fandet! Und an alle anderen: Es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen! Und was haltet ihr eigentlich vom Cover? Ich liebe es!! Na dann meine Lieben, ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Eure Isa:)

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  • Leserunde zu "Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Zwei Mädchen. Zwei Welten. Eine Prophezeiung ... Zwei Mädchen werden nach der Geburt vertauscht: Poppy – die zukünftige Königin der Hexen. Und Ember – ein ganz normales Mädchen.  Ihr ganzes Leben lang suchen die beiden ahnungslosen Mädchen ihr Glück in der Welt der jeweils anderen: Ember als künftige Hexenkönigin, ohne jedes magische Talent. Hexenkind Poppy in einer Welt voller Normalos und Schulstress. Erst als Poppy und Ember sich eines Tages zufällig begegnen, begreifen sie, dass sie die Plätze tauschen müssen, um endlich akzeptiert und glücklich zu werden. Und während Ember sich auf die Suche nach ihrer wahren Familie begibt, beschließt Poppy, um den Thron des Hexenclans zu kämpfen. Und ist bereit, alles dafür zu opfern. Sogar ihre große Liebe. Über das Buch:   Ember und Poppy kommen in derselben finsteren Gewitternacht in weit voneinander entfernten Teilen des Landes zur Welt. Durch einen mächtigen Fluch werden sie noch in der Sekunde ihrer Geburt vertauscht. So wächst das Mädchen Ember in einem Clan von Hexen auf. Und Poppy, die Hexe, in einer Kleinstadt in England. Immer und überall spüren die beiden, dass sie anders sind und nicht dazugehören. Doch von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmt, ahnen sie nichts. Erst als sie sich eines Tages gegenüberstehen, wissen sie, dass es einen Ort geben muss, an dem sie glücklich sind. Neugierig geworden? Hier geht es direkt zur Leseprobe! Über die Autorin:   Irena Brignull wuchs in den Chiltern Hills im Südosten Englands auf und lebt heute mit ihrer Familie in London. Nach ihrem Studium der englischen Literatur in Oxford schrieb sie Drehbücher für preisgekrönte Kinoerfolge wie ›Shakespeare in Love‹, ›Die Boxtrolle‹ oder ›Der kleine Prinz‹. ›Die Prophezeiung der Hawkweed‹ ist ihr erstes Jugendbuch. Gemeinsam mit FISCHER Sauerländer vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von  "Die Prophezeiung der Hawkweed" .  Was du tun musst, um dabei zu sein? Bewirb dich bis einschließlich 01.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verrate uns folgendes:   Entdeckst du die versteckte Welt in unserem Suchbild auf unserer Aktionsseite? Welche Wesen kannst du erkennen? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen.     Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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    • 670
  • Sinkendes Lesevergnügen

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Sternennebel

    Sternennebel

    09. April 2017 um 15:40

    Zwei Mädchen (Hexe und normales Mädchen) wurden bei ihrer Geburt durch einen Fluch vertauscht und treffen Jahre später aufeinander. Das Buch " Die Prophezeiung der Hawkweed" von Irena Brignull verfügt über 396 Seiten und zählt zur Gattung Jugendbuch. Der Schreibstil des Buches ist gut zu lesen, prinzipiell hat mich eher der Verlauf der Handlung gestört und daraus folgende Logikfehler. Zum einen finde ich es nicht so gut,  dass Poppy sich dann einfach vor ihrer Bestimmung drücken kann, zum anderen finde ich es nicht gut, dass Ember und Leo ein Paar werden. Es gibt noch ein paar mehr Dinge die mich beim Lesen gestört haben, die ich hier aber nicht weiter aufzählen werde. Prinzipiell finde ich das Buch aber gut und es erhält deswegen von mir dreieinhalb Sterne.

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  • Sehr schöne Geschichte für Leser von Maggie Stiefvater!

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Buchfreundin70

    Buchfreundin70

    09. April 2017 um 13:56

    Worum geht es? Zwei Mädchen werden direkt nach der Geburt durch einen mächtigen Hexenfluch vertauscht. Ember wächst in einer ganz normalen Familie auf. Schon früh wird aber ihre Mutter in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Sie scheint mit der Fürsorge ihrer Tochter überfordert, und behauptet immer wieder, Ember sei nicht ihre richtige Tochter. So bleibt Ember nur mit ihrem Vater übrig. Immer wieder müssen sie umziehen, da Ember in der Schule öfter Schwierigkeiten hat. So landen sie dann irgendwann in Nordengland. Durch einen Zufall trifft Ember dort eines Tages, bei einem ihrer Streifzüge, auf Poppy. Poppy lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter und ihrer Tante, zusammen mit einigen anderen Frauen, in kleinen hölzernen Wohnwagen, in der freien Natur. Bei den Frauen handelt es sich um einen Hexenzirkel. Aber Poppy ist anders als die anderen Hexen. Sie ist immer freundlich, fröhlich und stets hilfsbereit. Außerdem kann sie keiner Fliege etwas zuleide tun. Ember und Poppy freunden sich an. Und finden ein großes Geheimnis heraus... Meine Meinung zu diesem Buch: Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Auch wenn ich finde, daß sie zwischendurch ein paar Längen hatte. Trotzdem möchte man wissen, wie es weiter geht. Der Sprachstil ist etwas anspruchsvoller. Aber wer z.B. gerne Maggie Stiefvater liest, ist hier genau richtig!

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  • Zwei Mädchen. Eine Liebe. Zwei Welten. Eine Prophezeiung.

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    cleeblatt

    cleeblatt

    07. April 2017 um 20:14

    Poppy, eine junge Hexe, und Ember, ein ganz normales Mädchen, werden in der Stunde ihrer Geburt durch einen mächtigen Fluch vertauscht. Sie leben nun das Leben der jeweils anderen. Poppy passieren in der Welt der Menschen seltsame Dinge, Fensterscheiben zerspringen, Gegenstände fliegen durch die Luft, während Ember ein mangelndes Talent für die Hexenkunst zeigt. Die Idee von Irena Brignulls Debüt ist zauberhaft, doch gibt es so einige Aspekte, die entweder zu betont werden oder aber vollkommen in den Hintergrund geraten.Die beiden Mädchen habe ich von Beginn an ins Herz geschlossen. Ember wirkt zwischen den Hexen so zart und zerbrechlich, Poppy zwischen den Menschen hart und ruppig. Beide sind auf ihre Weise stark, obwohl Poppy als zentrale Heldin, mehr einstecken muss als die eher behütete Ember. Und hier ist der erste Knackpunkt: Nachdem die beiden Mädchen aufeinander treffen und eine zarte Freundschaft aufbauen, betritt Leo die Bühne. Poppy verliebt sich in Leo, Ember verliebt sich in Leo und sogar Embers Cousine Sorrel verliebt sich in ihn. Im Verlauf der Handlung nimmt Leo eine tragende Rolle ein und drängt die eigentliche Thematik in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte wird so zentral, dass sie die weiteren Ereignisse der Handlung bestimmt, die dann zwar in sich abgeschlossen war, aber nicht nach meinem Geschmack. Alles abseits davon - die Hexenwelt, Poppys Freundschaft zu Ember, die Prophezeiung - wird nebensächlich und driftet ins Stereotypische ab. Poppy ist ein durchweg gelungener Charakter, der mit den Seiten mehr an Tiefe gewinnt und weitere Facetten erhält. Die anderen Figuren fallen leider alle einfach über den Tellerrand. Etwas, das mir an Die Prophezeiung der Hawkweed besonders gefallen hat, ist die Ebene des Zwischenmenschlichen, die Gefühle, die sich zwischen den Zeilen aufbauen. Wie die Mädchen aufeinander treffen, wie sie miteinander umgehen und wie glücklich sie sind, dass sie einander haben, jemanden, der sie versteht und akzeptiert. Andererseits wird die zarte Freundschaft durch Leo auf eine Feuerprobe gestellt, wenn ein Gefühl in das Leben der Mädchen tritt, das sie bis dahin noch nicht kannten - Liebe mit allen ihren schönen und hässlichen Seiten. Das ist Irena Brignull wirklich gelungen. Aber wo ist die Hexenkunst und die Prophezeiung geblieben? Ich bin mir sicher, dass man im zweiten Band vollkommen in die Welt der Hexen eintaucht, und ich hätte es mir schon in diesem Band gewünscht, mehr darüber zu erfahren. Fazit: Die Geschichte um Ember und Poppy konnte mich ohne Frage mitnehmen und verzaubern. So wunderbar gestaltet und geschrieben die Liebesgeschichte und die Tatsache, wie viel Unheil eine Prophezeiung anrichten kann, auch war, so sehr hat mir doch die Hexenkunst und das Eintauchen in ihre Welt und Lebensweise gefehlt. 3,5 von 5 Sternen

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  • Die Pophezeiung der Hawkweed

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    KeiraSummer

    KeiraSummer

    07. April 2017 um 15:01

    Das Buch handelt von zwei Mädchen die in einer Gewitternacht zur Welt kommen. In der Sekunde der Geburt werden die beiden Mädchen vertauscht. Der Grund dafür ist ein mächtiger Fluch! So wächst das eine Mädchen namens Ember in einem Clan von Hexen auf. Das andere Mädchen namens Poppy in einer Kleinstadt in England. Beide spüren das sie nicht wirklich dazugehören. Doch von der Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmen wird, ahnen die beiden nichts.Die Gestaltung des Buches ist ein schön. Allein dafür würde ich schon 5 Sterne vergeben. Es liest sich leicht und gut so das es wirklich Spaß macht es zu lesen.Ich muss vorab gestehen das ich ein großer Fan von Ember bin schon von der aller ersten Sekunde an. Ihr Leben im Hexen Clan ist schon sehr schwer für sie da sie ja einfach nichts kann. Poppy hat auch ihre Schwierigkeiten in der Kleinstadt. Da sie immer wieder von der Schule fliegt da ihre Kräfte immer stärken werden.  Das zusammentreffen der beiden war einfach nur süß. Leo hat zum Teil sehr viel Platz eingenommen was es dann mehr zur Liebesgeschichte gemacht hat. Ich hätte es schöner gefunden,  wenn man sich mehr auf Ember und Poppy konzentriert hätte. Beid Mädchen waren sehr stärk und sind ihren Weg gegangen. Poppys Vater war aus meiner Sicht nicht ganz fair zu seiner Tochter und das mit der heimlichen zweit Familie kam für mich unerwartet. Dafür habe ich schon von Anfang an gewusst woher der liebe Leo stammt.(da hätte ich gerne gewusst wer die Mutter ist!)Im großen und ganzen war es ein schönes Buch. Es ist kein muss, würde es aber trotzdem weiter empfehlen.

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  • Leider ohne klare Zielgruppe

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    06. April 2017 um 19:58

    Meine Meinung: Als ich die Prophezeiung der Hawkweed vom Verlag vorgestellt bekam, war ich sofort Feuer und Flamme für diese Geschichte. Das Buch klang nach guter Fantasy, die durchaus auch jüngere Mädchen ansprechen kann und besonders das Hexenthema hat mich sehr angezogen. Als ich mit dem Buch begann, versank ich sofort in die Prophezeiung und war gespannt, welchen Einfluss diese wohl nehme würde und wurde mit jeder Seite mehr von der Geschichte enttäuscht. Poppy (eine junge Hexe) und Ember (ein ganz normales Mädchen) wurden bei ihrer Geburt vertauscht und Leben nun im Leben der jeweils anderen. Das führt dazu, dass Poppy viele komische Sachen passieren, während Ember ein mangelndes Talent für Hexendinge zeigt. Die Idee war zauberhaft aber die Umsetzung dazu hat mir leider nicht gefallen. Die beiden Mädchen sind leider sehr stereotypisch und ich fragte mich, ob es nicht einen ähnlich tollen Effekt gehabt hätte, wenn man das nicht so überzogen dargestellt hätte. Ich bin mir sehr sicher: ja. Kurz nachdem sich die beiden sehr zufällig mitten im Wald getroffen haben, taucht dann Leo auf. Poppy verliebt sich in Leo, Ember verliebt sich in Leo und irgendwie verliebt sich auch Embers Cousine in Leo und das auch jeweils auf den ersten Blick, was ich schon sehr komisch fand. Im Verlauf der Story nimmt Leo doch dann auch eine sehr tragende Rolle ein, was sehr von der eigentlichen Thematik des Buches abgelenkt hat. Sie nimmt einen sehr starken EInfluss auf die Handlung und hat sie in eine Bahn gelenkt, die mir nicht gefallen hat. Darüber hinaus kam mir das Ganze sehr kindisch vor. Auch an vielen anderen Stellen war die Handlung kindisch und zu konstruiert. Daher hatte ich schon das Gefühl, dass ich schlichtweg zu alt für dieses Buch sei. Aber zahlreiche sehr brutale Stellen ließen mich das in Frage stellen. Sie waren sogar mir teilweise zu schlimm und ich möchte diese Buch eigentlich keinem Kind empfehlen. Neben der Enttäuschung bezüglich Story und Charakteren, war der Schreibstil zwar nicht schlecht, aber dennoch nicht so gut, als dass er einiges hätte wettmachen können. Schade, denn die Idee hinter dem Buch versprach so viel. Fazit: Ich habe mich sehr auf den ersten Teil von Poppy und Embers Geschichte gefreut und wurde dann enttäuscht. Die Charaktere waren zu stereotypisch und blieben daher leblos und eine eher kindlich gestaltete Liebesgeschichte nahm einen großen Teil der Handlung ein, die für ein Kinderbuch jedoch definitiv zu brutal ist. Somit kann ich euch Die Prophzeiung der Hawkweed leider nicht empfehlen. Vielen lieben Dank an den Fischer Verlag für die Bereitstellung des *Rezensionsexemplars.

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  • Die Prophezeiung der Hawkweed

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Kleine8310

    Kleine8310

    06. April 2017 um 18:09

    "Die Prophezeiung der Hawkweed" ist der erste Band einer Buchreihe der Autorin Irena Brignull. Auf dieses Buch bin ich schon vor einer ganzen Weile aufmerksam geworden, da für mich der Klappentext wirklich vielversprechend klang. Daher blieb die Geschichte auch gar nicht lange ungelesen.   In diesem Buch geht es um die Protagonistinnen Ember und Poppy. Die beiden Mädchen wurden in derselben Gewitternacht geboren, wenn auch an entgegengesetzten Teilen des Landes. Eine mächtige Hexe sorgt jedoch dafür, dass die Mädchen vertauscht werden und so wächst das Menschenmädchen Ember in einem Clan von Hexen auf und die Hexe Poppy in einer Kleinstadt in England.    Poppy und auch Ember haben beide in ihrem jeweiligen Alltag zu kämpfen und fühlen sich beide nur in einem Wäldchen vor der Stadt wohl. Während Poppy ständig Probleme in der Schule hat und ihre einzigen Freunde die Katzen sind, hat Ember unter den Hexen keinen leichten Stand. Doch als die beiden eines Tages aufeinandertreffen fühlen sie sich endlich zugehörig und freunden sich schnell miteinander an. Doch das Glück währt nicht lange, denn die zu Beginn bestehenden Gemeinsamkeiten scheinen die Mädchen nach und nach doch immer wieder voneinander zu entfernen ... Der Einstieg in diese Geschichte ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil von Irena Brignull hat mir gut gefallen. Die Autorin schafft durch ihre bildhaften Beschreibungen ein tolles Setting und bringt auch die Emotionen schön rüber. Zudem ist das Buch flüssig zu lesen und sehr jugendgerecht.   Die Handlung hat mich direkt gefesselt, da ich den Plot ansich schon richtig super fand. Die Idee ist neuartig und die Darstellung mit den verschiedenen Lebenssituationen von Ember und Poppy hat mich überzeugt und wird, meiner Meinung nach, auch bei jüngeren LeserInnen sehr gut ankommen, da sich Jugendliche in den beschriebenen Themen wiederfinden können. Die Handlung war, mir persönlich, manchmal etwas zu gestreckt und wirkte dadurch ab und an ein bisschen zu langatmig auf mich, was die Autorin letztlich aber immer wieder in die positive Richtung verschieben konnte. Die Themen in der Geschichte sind vielschichtig und passen sehr gut zur Zielgruppe. Hier geht es beispielsweise um Freundschaften, um die erste Liebe und viel auch darum sich in seinem Leben manchmal fremd zu fühlen. Die Ausarbeitung der Charaktere war gut, aber ich hätte mir manchmal ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Die fantastischen Inhalte sind eher weniger vorhanden, aber besonders das letzte Drittel konnte diesbezüglich bei mir punkten. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, aber doch einiges an Potenzial für Folgebände. Positiv:  * flüssiger und bildhafter Schreibstil * schöne und neuartige Buchidee * interessante Themen, besonders für jüngere LeserInnen Negativ:  * manche Passagen waren mir ein bisschen zu langatmig "Die Prophezeiung der Hawkweed" ist ein schönes Jugendbuch, bei dem mir die Handlung und auch die Charaktere gut gefallen haben! Eine Leseempfehlung von mir, besonders für die jüngeren LeserInnen!

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  • eine schöne Verwechslungsgeschichte

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    DasBuchmonster

    DasBuchmonster

    03. April 2017 um 09:44

    Inhalt:  Ember und Poppy sind keine gewöhnlichen Mädchen in ihrer Welt. Ember lebt im Wald inmitten von einem Hexenzirkel und hat selbst kein Quäntchen Magie in sich, sie fühlt sich absolut deplatziert und kann ihr Leben, so wie es aktuell ist, nicht ertragen. Poppy dagegen lebt wie ein normales Mädchen, und dennoch ist sie so ganz anders als die anderen. Ihr laufen Katzen, Kröten und Spinnen hinterher. Das, was andere als eklig abtun, fasziniert Poppy ungemein. Noch dazu kann sie mit Dingen wie Freundlichkeit, Nähe und Liebe nicht allzu viel anfangen, weswegen sie ihren Vater regelmäßig in den Wahnsinn treibt. Was die beiden nicht wissen, ist, dass sie vertauscht wurden und, dass es für beide einen Platz auf der Welt gibt. Wie es der Zufall so will, begegnen sie sich und aus einer merkwürdigen Freundschaft, wird sehr viel mehr, eventuell die Erfüllung einer alten Prophezeiung?  Cover: Das Cover ist etwas eigensinnig, ich mag allerdings den Stil sehr gerne. Detaillierte Zeichnungen haben es mir einfach angetan, der Perlmuttglanz ist ein richtiger Hingucker. Ich finde besondere Cover wie dieses einfach klasse und weiß, dass es Geschmackssache ist.    Schreibstil: Das Buch ist jeweils aus den Perspektiven der beiden Mädchen in der auktorialen Erzählperspektive geschrieben. Das klingt nun erstmal ganz normal, aber ich musste mich dennoch in den Schreibstil etwas einfinden, da sich momentan die Bücher mit Ich-Perspektiven bei mir gehäuft haben. Noch dazu fängt das Buch ziemlich kalt und gemein an, sodass ich schnbell Mitleid mit Poppy und Ember aufgebaut habe im nachgang, der Anfang war daher gewöhnungsbedürftig. Doch es geht immer spannender weiter, der "Tanz" der beiden Mädchen durch die Geschichte, die sich intensiv begegnen und doch wieder so unterschiedlich zu seinb scheinen, ist für mich als Leser sehr präsent gewesen und hat eine eigene Faszination entwickelt. Wie können sie unterscheidliche Charaktere so viele Parallelel aufweisen? Das wurde sehr geschickt von der Autorin eingefädelt. ;-)  Charaktere: Ember ist die Liebenswürdigkeit in Person, mit ihrer Naivität hat sie mich sehr schnell um den Finger gewickelt. Sie tut mir leid in ihrer Situation muss sie ganz eklige Dinge tun, die ihr absolut widerstreben und dennoch führt sie ein behütetes Leben mit einer Mutter, die sie liebt. Ember umgibt einfach eine Aura des Glücklichseins, egal in welcher Lebenslage sie sich befindet, scheint sich doch für sie alles zum guten zu wenden. Anders dagegen ist es bei Poppy, sie hat niemanden, ihre Mutter hat sie sofort abgestoßen und ist verrückt geworden. Ihr Vater gibt sich Mühe,setzt sie jedoch regelmäßig unter Druck. Irgendwie scheint Poppy nie Glück zu haben, der einzige Hoffnungsschimmer: Ember und eventuell die Liebe zu einem jungen Mann, doch für wen wird er sich entscheidn? Für Poppy oder Ember?  Fazit:  Das Buch "Die Prophezeiung der Hawkweed" hat mir, trotz Startschwierigkeiten gut gefallen. Konsequente, tiefgehendere Charaktere und ein herausragendes Ende mit einem kleinen, netten Twist, konnten mich vollends überzeugen eine Leseempfehlung auszusprechen.  Von mir gibt es vier Monsterpunkte!

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  • ganz anders als erwartet

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    01. April 2017 um 18:19

    Meinung:Aufgrund des Klappentextes war ich sehr neugierig auf das Buch, hatte aber bereits Angst, dass er zu viel verrät, weil dort bereits erzählt wird, dass Ember und Poppy durch einen mächtigen Fluch direkt nach ihrer Geburt vertauscht wurden. Dennoch war ich neugierig, was mich denn dann noch erwarten könnte (außer dem Herausfinden, dass die beiden vertauscht wurden und in einer völlig ‚falschen‘ Umgebung aufwachsen).Diese Befürchtung hat sich nach dem Prolog erübrigt. Denn dort wird direkt erzählt, wie der mächtige Zauber gewirkt wurde – und auch wer ihn ausspricht und warum.Dies ist für mich persönlich der größte Kritikpunkt an der Geschichte. Denn ich als Leser wusste ja von Anfang an, wer wem Böses wollte. Ich konnte mich daher zu keiner Zeit den Täuschungen hingeben, miträtseln, wer „der Täter“ ist und so ging die Spannung nahezu komplett verloren.So blieben mir „nur“ die äußeren Umstände und wie die Hauptfiguren Ember und Poppy mit ihrem falschen Leben klar kommen. Ich hangelte mich von Kapitel zu Kapitel, von Szene zu Szene, die im personalen Stil aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert wird. Teils wurde zwischen den Figuren so schnell hin und her gesprungen, dass ich kaum Zeit hatte, ihre Emotionen wirken zu lassen. So bestand über das gesamte Buch hinweg eine große Distanz zu den Haupt- sowie den Nebencharakteren, die auch im letzten Viertel, als die Spannung dann etwas anzog, noch nachwirkte.Was sich im ersten Moment etwas nach typischer Tausch-Geschichte anhört, ist ganz anders als erwartet. Das einzig klischeehafte an der „Prophezeiung der Hawkweed“ ist die Charakterisierung und Beschreibung der Hexen, die düster, hässlich und auf Männer regelrecht abstoßend wirken. Wer jedoch glaubt, die Geschichte zu durchschauen, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Figuren handeln so gut wie nie wie erwartet, zahlreiche Twists wenden die Ereignisse – teils aber so schnell herbeigeführt, dass man nicht überrascht, sondern eher verwirrt ist. Auch das Ende ist nicht wie (von mir) erwartet – aber darüber verrate ich natürlich nicht mehr.Der Schreibstil der Autorin ist sehr direkt, sie beschreibt Qualen ebenso schonungslos wie den Aufenthalt auf der minimalistischen ‚Toilette‘ im Hexenlager oder eben auch jene Gefühle, die sich zwischen den Figuren entwickeln. Teils wirkte diese Art jedoch etwas kühl und schuf daher zusätzliche Distanz, weshalb mich Showdown und Abschluss auch wenig emotional berührten.Urteil:„Die Prophezeiung der Hawkweed“ ist das Gegenteil der erwarteten typischen Geschichte, denn die von Irena Brignull erschaffenen Figuren handeln so gut wie nie wie erwartet und das Buch wartet mit einigen kleinen Twists auf. Leider war die Distanz zu den Figuren zu groß, um mich durch eine Geschichte zu tragen, in der ich als Leser den Figuren das Wissen um den Täter vom Prolog an voraushatte. 3 Bücher für „Die Prophezeiung der Hawkweed“.© hisandherbooks.de

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  • Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung

    Die Prophezeiung der Hawkweed
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    01. April 2017 um 11:54

    Meine Meinung: Zwei Mädchen, zwei Welten, eine Prophezeiung und ein Klappentext, der meiner Meinung nach wieder zu viel verrät. Aber das scheint in letzter Zeit „normal“ zu sein!  Die Geschichte selbst rund um Ember und Poppy hat mir wirklich sehr gut gefallen. Als Leser wird man von der Autorin durch einen sehr flüssigen und jugendlichen Schreibstil von der ersten Seite an mitgerissen. Durch den Prolog, der 17 Jahre vor dem eigentlichen Geschehen spielt, wird direkt Spannung aufgebaut und es fiel mir streckenweise sehr schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Es gibt einige Überraschungen in der Geschichte und undurchsichtige Szenen, die die Spannungskurve konstant oben halten und dafür sorgen, dass man das Geheimnisvolle und Mysteriöse aufdecken und ergründen möchte. Die Magie spielt immer wieder eine Rolle und hätte aus meiner Sicht vor allem am Ende noch etwas stärker ausgeprägt bzw. beschrieben sein können. Nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte sehr eingängig, da ich auch bei so gut wie allen Charakteren nachvollziehen konnte, warum sie so handeln bzw. was sie antreibt! Ich habe vor allem mit Poppy mitgefiebert und mitgefühlt und habe ihr einfach ein wenig Glück gewünscht und auch Freunde. Poppys Familie tat mir von Anfang an sehr leid und ich habe sehr gehofft, dass diese zum Ende hin ein wenig Harmonie und Ruhe bekommt. Das Buch endet mit einem gemeinen Cliffhanger, der das Warten auf Band 2 nicht gerade erleichtert. Fazit: „Die Prophezeiung der Hawkweed“ konnte mich sehr gut unterhalten, das die Geschichte nicht nur spannend, sondern an vielen Stellen auch sehr emotional ist. Manche Momente haben mich über das eben selbst nachdenken lassen! Wer Bücher mit Hexen und Magie mag und hinter die Geheimnisse einer Prophezeiung kommen möchte, ist hier genau richtig!

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