Irene Dunlap Mit Vollgas in die Zukunft

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Inhaltsangabe zu „Mit Vollgas in die Zukunft“ von Irene Dunlap

Die wahren Geschichten von Teens für Teens in diesem Buch zeigen eins ganz deutlich: Gott ist heute noch genauso aktiv wie vor 2.000 Jahren. Und er interessiert sich brennend für unser Leben hier auf der Erde. Und zwar für jedes vermeintlich noch so unbedeutende Detail. Alle Teens, die ihre Storys beigesteuert haben, haben erlebt, dass Gott in unser Leben eingreift, wenn wir ihn nur lassen – viel häufiger und liebevoller, als wir für möglich halten. Und sein Handeln ist immer so individuell, wie wir selbst es sind ... Für Teens ab 12 Jahren.

Gott antwortet, tröstet und ist da, wenn wir ihn brauchen.

— Buchperlentaucher
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  • Rezension zu "Mit Vollgas in die Zukunft" von Irene Dunlap

    Mit Vollgas in die Zukunft
    j125

    j125

    15. September 2012 um 17:39

    In dem Buch berichten Leute von ihren Erfahrungen mit Gott. Warum ich das Wort „Leute“ benutze? Weil sie laut Klappentext Teenager sein sollen, ich das aber anzweifele. Viele Texte enden mit Sätzen wie „Auch Jahre später...“ etc, weswegen ich eher vermute, dass die Geschichten rückblickend von Erwachsenen erzählt werden. Aber sie spielen auf jeden Fall in den Teenagerjahren, von daher geht das schon in Ordnung. Die Texte sind verschiedenen Themen zugeordnet und werden von einem Bibelvers eingeleitet. Einige haben mich wirklich sehr berührt, besonders in Erinnerung bleibt mir der Text eines Mädchens, dass mit einer Gruppe nach Russland reist. Dort besuchen sie verschiedene Waisenhäuser, unter anderem eines mit schwer behinderten/kranken Kindern. Sie singt einem Kind vor, das ans Bett gefesselt ist und dahinvegetiert, beschenkt es mit Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit. Gleichzeitig gibt ihr aber auch das Kind ein gutes Gefühl, weil es lächelt, wenn sie eine kitzelige Stelle berührt. So zeigt Gott auf unterschiedliche Art und Weise seinen Beistand, deshalb gefällt mir der Text auch gut, weil ich diese Meinung vertreten kann. Allerdings gibt es auch Texte, von denen ich nicht so viel halte. Beispielsweise geht bei einem Gebet der Fernseher aus, ohne das jemand das Gerät oder die Fernbedienung berührt und erst als das Gebet gesprochen ist, geht er von allein wieder an. Letztendlich entscheidet also jeder selbst, was er aus den einzelnen Texten mitnimmt. Ich persönlich finde, einige eignen sich gut zum Nachdenken, andere weniger.

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