Irene Euler

 4.2 Sterne bei 15 Bewertungen
Autorin von Das gleißende Band, Die Glasbrecherin und weiteren Büchern.
Irene Euler

Lebenslauf von Irene Euler

Für eine Fantasy-Autorin ist mein Lebenslauf nicht besonders fantasievoll. Aus der frühen Leseratte des Jahrgangs 1978 wurde ein Teenager mit eineinhalb historischen Romanen aus eigener Feder, der beschloss, Geschichte und Germanistik in seiner Heimatstadt Wien zu studieren. Dann schlug die Faszination der Wissenschaft zu: Anstelle weiterer historischer Romane schrieb ich geschichtswissenschaftliche Bücher und Artikel. Ein paar Jahre später fühlte der kreative Geist sich vernachlässigt und wandte sich wieder dem Romanschreiben zu – nunmehr dem Fantasy-Genre. Buch für Buch, mit einigen Ausflügen ins Self-Publishing, habe ich mich unter den Drachenmond vorgearbeitet, wo mit “Das Gleißende Band” nun meine erste Verlagsveröffentlichung erscheint.

Alle Bücher von Irene Euler

Das gleißende Band

Das gleißende Band

 (13)
Erschienen am 01.10.2018
Die Glasbrecherin

Die Glasbrecherin

 (2)
Erschienen am 30.01.2016
Am Mittleren Grund

Am Mittleren Grund

 (0)
Erschienen am 04.12.2014
Das Haus des dreifachen Friedens

Das Haus des dreifachen Friedens

 (0)
Erschienen am 27.08.2014

Neue Rezensionen zu Irene Euler

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Rezension zu "Das gleißende Band" von Irene Euler

Super spannend und empfehlenswert.
Vivi300vor 14 Tagen

⭐️Klappentext

Ein Wintersturm bringt Leovel in eine teuflische Klemme: Aus purem Zufall zieht sie die Thronerbin ihrer Erzfeinde aus dem Schnee und rettet ihr damit das Leben.
Nun besteht ein gleißendes Band zwischen Leovel und dem Mädchen – stirbt eine von ihnen, reißt sie die andere mit in den Tod.
Der Zauber wird sich erst lösen, wenn Leovel herausfindet, wer das Mädchen töten will.
Als feindliche Schwertkämpferin ist Leovel im fremden Hofstaat Verdächtige, Gejagte und Jägerin zugleich. Umschlossen von einer Mauer aus Misstrauen muss sie sich mit einem verbrecherischen Magier einlassen, um einen ersten Hinweis auf die Verschwörer zu erlangen.

⭐️Gesamteindruck
Den Titel finde ich sehr gelungen, denn mit dem gleißenden Band ist - sehr naheliegend - die Verbindung zwischen der Protagonistin  Leovel und der Thronerbin ihrer Erzfeinde gemeint. Die Idee und das Konzept der Geschichte finde ich sehr interessant und vielversprechend. 
Schön, dass das Buch auch definitiv halten kann, was es verspricht. Die Geschichte hat viel Schwung, ist spannend und abwechslungsreich. Ich hatte also sehr viel Spaß beim Lesen. Ich habe sehr gut in die Geschichte hinein gefunden und die ganze Zeit mit den Figuren mitgefiebert. 
Nur das Ende hätte etwas ausgefeilter sein können. Es wirkte... hätte ich keine andere Rezension gelesen, hätte ich das Gefühl zum Ende sogar gar nicht vernünftig benennen können. Aber doch, unspektakulär trifft es ganz gut. 
Dennoch ist die Geschichte alles in allem wirklich lesenswert.

⭐️Figuren
Ja, ich gebe zu, auch mit der Protagonistin Leovel hatte ich manchmal meine Schwierigkeiten. Sie ist stark und mutig, spitzzüngig und sarkastisch - alles Eigenschaften, die ich an spannenden Protagonisten sehr schätze. Aber dann ist sie auch noch stur und redet, ohne nachzudenken... manchmal war es echt zum Haare raufen. 
Jorost, der Magier, ist das Gegenprogramm zu Leovel. Verschlossen und geheimnisvoll. Die beiden haben sich definitiv gut ergänzt :D

⭐️Schreibstil/Erzählstil
Beides war der Geschichte definitiv angemessen. Er war nicht zu einfach, aber leicht genug, sodass die Geschichte trotz der Recht happigen 600 Seiten zügig gelesen werden konnte. (Happig ist für mich alles über 450 Seiten ^^)

⭐️Fazit
Ich habe das Buch trotz kleinerer Kritikpunkte sehr gern gelesen und würde es jederzeit weiterempfehlen :)
Es ist spannend, abwechslungsreich, locker geschrieben und wartet mit einer spannenden und vielschichtigen Protagonistin auf.

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Rezension zu "Das gleißende Band" von Irene Euler

Das gleißende Band
Cadnessvor 18 Tagen

Die Idee mit der magischen Verbindung ( = gleißendes Band), die man eingeht, wenn man jemandem das Leben rettet, hat mich von Anfang an neugierig gemacht und ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren.

Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg nicht so leicht gefallen ist und ich mehr als einmal Probleme hatte, bei der Vielzahl an Personen den Überblick zu behalten. Auch gab es ein-zwei Szenen, deren Auflösung ich mir etwas "spektakulärer" gewünscht hätte. Ansonsten hat mich die Geschichte mehr als überzeugt. Mit jedem Kapitel treten gefühlt tausend neue Fragen auf und man weiß nie so recht, wo man dran ist und wem man vertrauen kann. Verschwörungen, Machtspielchen, Magie und Vorurteile stehen quasi an der Tagesordnung. Hinzu kommt, dass die Autorin es immer wieder schafft, falsche Fährten zu legen und den Leser an der Nase herumführen. 

Mit Leovel wurde eine Protagonistin erschaffen, die die Gemüter spaltet. Sie ist stolz, mutig, nicht auf den Mund gefallen und unglaublich sarkastisch. Gleichzeitig ist sie aber auch stur und denkt nicht immer unbedingt nach, bevor sie spricht, was sie mehr als einmal in eine verzwickte Lage verfrachtet. Ich mochte sie, hätte sie aber ab und zu auch gerne mal ordentlich durchgeschüttelt. 

Dagegen hat mich Jorost mit seiner verschlossenen, undurchsichtigen Art vom ersten Moment an fasziniert und ich wollte unbedingt mehr über ihn und seine Rolle in der Geschichte erfahren. 

Fazit: Mit "Das gleißende Band" ist Irene Euler eine spannungsgeladene und abwechslungsreiche Geschichte gelungen, die mehr als eine Überraschung bereit hält. Mit den vielseitigen Charakteren, dem ständigen Hauch von Gefahr und den gut durchdachten Intrigen hat mich die Geschichte nicht nur überzeugt, sondern sich auch zu einem wahren Abenteuer entwickelt.

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R

Rezension zu "Das gleißende Band" von Irene Euler

Keine einfache Protagonistin
Rebekka_Koeslingvor 24 Tagen

Zusammen mit Leovel ist man ausversehen in das feindliche Esbikol gestolpert und durch eine unbedachte Tat ist sie nun mit der Erbin von ihrer Feindin verbunden. Das Band verbindet die beide, und wenn nun einer stirbt, stirbt auch der Andere. Es beginnt ein großes Rätselraten, wer den Tod der Knospe herbeiführen möchte und jeder aus dem Hofstat wird einmal verdächtigt. 
Die Handlung war nie vorherzusehen und hat viele Kehrungen gemacht, was ich sehr gut fand und die Spannung der Geschichte erhöht hat. Leovel ist kein einfacher Protagonist und macht es ihren Mitmenschen und Leser etwas schwer sie zu mögen. Durch ihre Vergangenheit im Durbanter Heer misstraut sie grundsätzlich jeden und Magier sind Ausgeburten des Teufels. Das sie dann im Laufe der Geschichte Jorost näherkommt schiebt sie auch auf einen Zauber und versucht dagegen anzukämpfen. 

Leider bekommt die Geschichte einen Abzug von mir, weil ich mich gegen Ende sehr schwer getan habe mit Leovel Einstellung. Es wurde immer wieder widerholt, wie sie gegen die Anziehung gegenüber Jorost kämpfen muss und wie heimtückisch er doch damit ist. Auch hat man keinen wirklich tiefen Einblick in die Charaktere bekommen, sondern es blieb alles etwas an der Oberfläche. Durch Erklärungen und Erwähnungen konnte man sich in etwa ausmalen, was genau Leovel in dem Heer durchmachen, musste aber das war es dann auch schon. 

Fazit

Ein spannendes Versteck Spiel mit den Verschwörern gegen die Knospe. Nur eine misstrauische Protagonistin mit einer schweren Vergangenheit dürfen einen nicht abschrecken.

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Gespräche aus der Community

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Fassungslos taumelte der Herr des Esbir einen Schritt zurück. »Das gleißende Band? Aber das ist seit ewigen Zeiten nicht mehr vorgekommen. Es hieß sogar, dass dieser Zauber nicht mehr wirksam sei.«

»Natürlich ist er noch wirksam.« Leises Missfallen färbte Suleiras ruhige Stimme. »Es ist vielmehr die Angst vor dem gleißenden Band, die seine Erscheinung selten gemacht hat. Denkt an das Sprichwort: Rette ein Leben und du bist des Todes.«


Seid ihr bereit für einen ganz besonderen Zauber? Dann lade ich euch ein, an der Leserunde zu meinem Fantasy-Roman „Das gleißende Band“ teilzunehmen – ein Buch aus dem wundervollen Drachenmond Verlag.


Und darum geht es:

Ein Wintersturm bringt Leovel in eine teuflische Klemme: Aus purem Zufall zieht sie die Thronerbin ihrer Erzfeinde aus dem Schnee und rettet ihr damit das Leben. Nun besteht ein gleißendes Band zwischen Leovel und dem Mädchen – stirbt eine von ihnen, reißt sie die andere mit in den Tod. Der Zauber wird sich erst lösen, wenn Leovel herausfindet, wer das Mädchen töten will.

Als feindliche Schwertkämpferin ist Leovel im fremden Hofstaat Verdächtige, Gejagte und Jägerin zugleich. Umschlossen von einer Mauer aus Misstrauen muss sie sich mit einem verbrecherischen Magier einlassen, um einen ersten Hinweis auf die Verschwörer zu erlangen.


Die Bewerbungsfrist läuft vom 21. 11. bis zum 28. 11. Die Leserunde wird etwa sieben Tage später beginnen, sobald alle Gewinner ihre Bücher erhalten haben. Natürlich steht die Runde auch allen offen, die das Buch bereits gekauft haben oder noch kaufen wollen.

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet folgende Fragen: Wen würdet ihr auf jeden Fall retten, wenn eure beiden Leben danach durch ein gleißendes Band verknüpft wären? Und wen würdet ihr niemals retten?

Ich freue mich auf eure Antworten und auf unsere Leserunde! Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr tatsächlich Zeit und Lust habt, mitzudiskutieren und am Ende eine Rezension zu verfassen, die ihr idealerweise auch anderswo postet (zB. Amazon, Thalia, auf Facebook oder auf ähnlichen Plattformen …).

Liebe Grüße,

Irene


Mehr über das Buch und über mich könnt ihr hier erfahren – eine Leseprobe von „Das gleißende Band“ findet ihr auf meiner Website:

https://www.irene-euler.com

https://www.facebook.com/IreneEulerAutorin

https://www.drachenmond.de/titel/das-gleissende-band/

Zur Leserunde

„Ungestüm schob Ulante die Landkarte von sich und warf ihr dunkelbraunes Haar über die Schultern zurück. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Sie brauchte eine wirksame Waffe gegen die Ronn. Oder ein Wunder.
Es pochte an die Tür.
„Ja, herein!“
Ulantes forsche Aufforderung brachte Oredion über die Schwelle der Generalskanzlei. Lautlos schnaubte Ulante durch die Nase. Ein Wunder sah anders aus als der Oberarzt ihres Heers...“

So beginnt „Die Glasbrecherin“ – mein dritter Fantasy-Roman, der eben erschienen ist. Für die Leserunde, zu der ich euch hiermit herzlich einlade, vergebe ich 10 E-Books (für Kindle oder für andere E-Book-Reader, je nach Wunsch der einzelnen Gewinner). Der Zufall wird entscheiden, wer von den Bewerbern gewinnt!

Zum Inhalt des Romans:
Seit mehreren Jahren führt Generalin Ulante einen harten Feldzug gegen die Ronn – ein fremdes, nichtmenschliches Volk, das die Grenzen von Linland bedroht. Niemand begreift, warum Ulante plötzlich die Glasbrecherin Erdree zum Heer ruft, auch nicht Ulantes Geliebter und oberster Bogenschütze Wiralin. Wegen ihrer unerträglichen Kreischstimme kann Erdree sich nur flüsternd verständigen. Und wie jeder Glasbrecher ist Erdree zu schwach und zu kränklich, um für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Wie soll dieses elende Wesen also im Kampf gegen die Ronn helfen? Zu seinem Entsetzen erhält Wiralin auch noch den Auftrag, die Glasbrecherin zu beschützen – als ob er nicht schon genug um seine Laufbahn und um Ulantes Liebe fürchten müsste, nachdem eine Verwundung ihn einäugig und entstellt zurückließ! Erdree wiederum fürchtet, die Generalin zu enttäuschen und erneut die völlige Nutzlosigkeit der Glasbrecher zu beweisen. Denn noch weiß sie nicht, wie viele Leben sie mit ihrer Stimme erschüttern und für immer verändern wird.

Eine Leseprobe zu der „Glasbrecherin“ findet ihr auf meiner Website http://www.irene-euler.com. Dort könnt ihr auch mehr über mich und meine weiteren Bücher erfahren.

Die Leserunde wird einige Tage nach der Versendung der Rezensionsexemplare beginnen.

Die Gewinner werde ich auf jeden Fall in der Leserunde treffen und freue mich jetzt schon auf ihre Kommentare und Rezensionen. Natürlich sind auch alle, die das Buch auf anderem Wege erwerben, herzlich in der Leserunde willkommen!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Irene Euler im Netz:

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auf 21 Wunschlisten

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