Irene Gunnesch Faule Frieda

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Inhaltsangabe zu „Faule Frieda“ von Irene Gunnesch

Wenns besonders hektisch wird, hilft nur noch eins: Raus aus dem Hamsterrad. Ein Plädoyer für mehr Muße im Alltag. Faultier Frieda hängt kopfüber zwischen den Ästen und führt ein geruhsames Leben. Sie schläft, frisst, schaut und sinniert. Auch die Affen, die vor ihr auf und ab springen, bringen sie nicht aus der Ruhe. Einer beschimpft sie – er hält sie für unnütz und für einen faulen Sack. Aber was soll falsch daran sein, herumzuhängen, denkt sich Frieda, es gibt genügend andere, die ständig in Bewegung sind und lauthals schreien. Der Affe hüpft und hüpft, bis ihm die Luft ausgeht. Da lädt Frieda ihn zu einer kleinen Pause ein: „Komm rauf“, sagt sie, „und häng dich her.“ Der Affe staunt. Kopfüber neben Frieda sieht er, was die Welt zu bieten hat, wenn man sie in Ruhe und einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet.

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  • Rezension zu "Faule Frieda" von Irene Gunnesch

    Faule Frieda

    WinfriedStanzick

    24. April 2012 um 08:07

    Frieda, die Hauptperson dieses Bilderbuchs, ist ein Faultier. Den ganzen Tag hängt sie kopfüber in den Ästen und sieht die Welt aus ihrer Perspektive. Ab und zu holt sie sich etwa zu fressen und einmal in der Woche steigt sie vom Baum, um ihr großes Geschäft zu machen. Und dann hängt sie wieder. Sehr zum Unverständnis der agilen Affen, die eines Tages bei Frieda vorbei kommen und mit enormem Lärm ihre Kreise stören. Sofort fangen die Affen an, Frieda auf das Übelste zu beschimpfen: „Du unnützer Blättchenfresser. Hängebeutel! Du fauler Sack! Du solltest springen wie wir Affen.“ Doch Frieda antwortet gelassen: „Was soll falsch am Hängen sein? Im affig-wilden Weltgetriebe Gibt es genug, die lauthals schrein.“ Und sie lädt die Affen ein, doch einmal ihre Position einzunehmen und auszuprobieren, wie es ist, wenn man ruhig und gelassen die Welt anders herum sieht. Und die Affen lassen sich darauf ein und sind beeindruckt: „Spannend, so eine Hängepause! Sie bleiben lang noch beeinand`. Wer öfter mal die Richtung ändert, hat es oft doppelt int`ressant.“ Ein schönes Buch darüber, was die Welt alle zu bieten hat, wenn man einmal die Blickrichtung ändert.

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