Irene Hannon Eine perfekte Wahl

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Inhaltsangabe zu „Eine perfekte Wahl“ von Irene Hannon

Der dritte Band ist da! In größerem Format und mit extra lesefreundlicher Schrift!

Marci Clay, die hübsche Aushilfe in der Teestube auf Nantucket Island, scheint eine selbstbewusste Frau zu sein. Doch als der Arzt Christopher Morgan sie eines Tages weinen sieht, beginnt die Fassade der jungen Frau zu bröseln. Welches dunkle Geheimnis lastet auf Marcis Schultern? Und kann Christopher seine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit überwinden?
Während sich die beiden näher kommen, müssen sich beide der Frage stellen, ob diese Freundschaft doch mehr ist als sie zuerst dachten.
Können sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen und diese überwinden, oder droht das zarte Band ihrer Gefühle füreinander zu zerreißen?

Ein Roman über Schuld und Vergebung und die alles überwindende Kraft der Liebe.

*RITA-Preisträgerin Irene Hannon ist eine Meisterin der Charakterdarstellung.*
Library Journal

Willkommen in der Lighthouse Lane!
Meine Lighthouse Lane-Geschichten spielen auf der wunderschönen Insel Nantucket in Neuengland. Die Menschen dort begegnen den Herausforderungen des Lebens: Enttäuschungen, Verluste, Schuld, Liebe, Vergebung, Vertrauen, die Vergangenheit loslassen.

Wenn wir ihre Geschichten miterleben, dann verstehen wir, dass Glaube und Liebe uns durch dunkle Zeiten tragen und dass die Hoffnung niemals stirbt.

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    Eine perfekte Wahl

    SiCollier

    03. April 2017 um 17:05

    Manche Leute gehen durchs Feuer und verbrennen sich dabei so schlimm, dass ihre Wunden nie wieder heilen, aber andere werden auf eine gute Weise durch das Feuer geformt. (Seite 295)Meine MeinungAuch dieser dritte (von vier) Bänden der Bücher über die Leute aus der Lighthouse Lane ist für sich verständlich, wenngleich es natürlich hilfreich ist, die Vorgeschichten zu kennen. Die Handlung setzt nach der Hochzeit von J.C. und Heather ein als, Marci - J.C.’s Schwester - nach Nantucket kommt, um Heather während der Hochzeitsreise in ihrer Teestube zu vertreten. Danach will sie einige Wochen Urlaub machen, um anschließend auf Jobsuche zu gehen. Irgendwelche Bekanntschaften oder gar eine Beziehung sind in ihren Plänen nicht enthalten. Aber wie das mit Plänen so ist, sie halten sich nicht immer daran.So war weder von ihr noch vom Arzt Christopher Morgan die gegenseitige Anziehung, welche sie schon beim ersten zufälligen Zusammentreffen verspüren, geplant. Denn, wenn auch aus verschiedenen Gründen, haben bei auf keinen Fall vor, jemals wieder eine Beziehung einzugehen. Wer nun meint, daß das eine Wiederholung der Geschichte aus „Der Held von nebenan“ ist, liegt mit seiner Einschätzung ziemlich falsch. Sicherlich ist das Motiv, keine Beziehung zu wollen, ähnlich, die Gründe - und Folgen für die Figuren - dafür jedoch sehr verschieden. Nur langsam, teilweise erst kurz vor dem Ende, kommt ans Tageslicht, um welche „Packen“ es sich handelt, sie die beiden mit sich herumschleppen. Vor allem bei Marci war ich überrascht, denn die Autorin hat Themen aufgegriffen und verarbeitet, die in dem Genre nicht unbedingt üblich bzw. zu erwarten sind. Dieses dritte Buch empfand ich darob als das, was die Schwere der zu bewältigenden Probleme angeht, als das tiefschürfendste. Auch die Reaktionen der Betroffenen, die Bewältigung - oder Nichtbewältigung - und der Einfluß auf das Denken und Handeln der Figuren, das Ringen und Hadern mit Gott, waren äußerst glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben, so daß sich die Geschichte sehr folgerichtig bis hin zum Ende entwickelt hat. Dabei war es auch an düsteren Stellen niemals düster oder gar hoffnungslos geschrieben, so daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, bis ich am Ende wußte, wie sich alles auflösen und fügen würde. Der Stil ist gut lesbar, Figuren wie Orte konnte ich mir immer vorstellen, das vielzitierte Kopfkino sprang gleich bei den ersten gelesenen Sätzen an.Schuld und Vergebung spielten schon in den Vorgängerbänden eine Rolle, was kein Wunder ist, da diese Thematik wohl jeden Menschen mehr oder weniger stark betrifft. Aber im Vergleich zu den beiden ersten Lighthouse-Bänden wurden Ursachen wie Wirkung hier am deutlichsten thematisiert, was dieses Buch für mich zum bisher besten der Reihe macht.Am Ende ist diese Geschichte erzählt, und habe das Buch mit einem wohligen Gefühl geschlossen. Bleibt im Band vier nur noch Nathan, Marcis Bruder, und sein Schicksal übrig, bevor es endgültig Abschied nehmen heißt von den Leuten in der Lighthouse Lane.Mein FazitErnste Themen in einen guten Unterhaltungsroman unterzubringen, ist alles andere als leicht. Irene Hannon hat das im für meine Begriffe im bisher besten Buch der Lighthouse Lane-Reihe hervorragend gemeistert.

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  • Ein sehr schöner Roman über Vergebung und Liebe

    Eine perfekte Wahl

    Buchbloggerin

    02. June 2016 um 14:38

    Vorgestern habe ich mir endlich auch mal den dritten Band der Buchreihe ,,Die Leute aus der Lighthouse Lane“ von Irene Hannon zu Hand genommen und gestern Abend beendet: Eine perfekte Wahl. Auch hier trifft man wieder auf einige Charaktere aus Band 1 und 2, was mich sehr gefreut hat. Dieser Teil hat mir sogar noch etwas mehr gefallen als die vorigen Bände. Inhalt: Marci Clay, die hübsche Aushilfe in der Teestube auf Nantucket Island, scheint eine selbstbewusste Frau zu sein. Doch als der Arzt Christopher Morgan sie eines Tages weinen sieht, beginnt die Fassade der jungen Frau zu bröseln. Welches dunkle Geheimnis lastet auf Marcis Schultern? Und kann Christopher seine eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit überwinden? Während sich die beiden näher kommen, müssen sich beide der Frage stellen, ob diese Freundschaft doch mehr ist als sie zuerst dachten. Können sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen und diese überwinden, oder droht das zarte Band ihrer Gefühle füreinander zu zerreißen? Meinung: Bereits die ersten beiden Bände habe ich sehr gerne gelesen, die Charaktere waren sehr liebenswürdig und die Handlungen interessant und mitreißend. Das gleiche kann ich auch über Eine perfekte Wahl sagen. Die Protagonistin Marci, Schwester des Protagonisten J.C. aus Band 2, ist mir schon auf den ersten Seiten sympathisch gewesen und mit der Zeit hat sich dieses Gefühl nur verstärkt. Sie hatte sehr viele liebenswerte Eigenschaften und Seiten an sich, dass man sie einfach ins Herz schließen musste. Es wurde außerdem sehr schnell deutlich, dass sie einige Lasten zu tragen hatte, die sie sehr bedrückten. Den zweiten Protagonist, Arzt Dr. Christopher Morgan, mochte ich auf Anhieb. In seiner Vergangenheit waren auch einige Dinge geschehen, die ihm immer noch zu schaffen machten, doch mit Gottes Hilfe hat er es geschafft, diese zu überwinden. Dem Leser wird schnell klar, dass zwischen Marci und Christopher eine gewisse Anziehungskraft besteht, doch die Gründe, weshalb die beiden sich nicht auf eine Beziehung einlassen wollen, sind nachvollziehbar. Umso mehr freut man sich am Ende, als endlich alle ,,Hindernisse“ beseite geräumt sind. Ich fand es etwas schade, dass, besonders in der ersten Hälfte des Romans, der Glauben an Gott kaum zur Sprache kam. Zum Ende hin entscheidet sich Marci zwar dazu, ihr Leben in Gottes Hände zu übergeben, doch trotzdem bleibt Gott in diesem Roman eher im Hintergrund. Fazit: Ich finde, Eine perfekte Wahl ist eine spannende und wunderschöne Geschichte, die zwei große Themen, Vergebung und Liebe, behandelt. Wenn es auch einige Punkte zu bemängeln gab, hat der Roman mir trotz allem sehr gefallen und erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.

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