Irene Hannon Gezeiten der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Gezeiten der Hoffnung“ von Irene Hannon

Willkommen in der Lighthouse Lane! Meine Lighthouse Lane-Geschichten spielen auf der wunderschönen Insel Nantucket in Neuengland. Die Menschen dort begegnen den Herausforderungen des Lebens: Enttäuschungen, Verluste, Schuld, Liebe, Vergebung, Vertrauen, die Vergangenheit loslassen. Wenn wir ihre Geschichten miterleben, dann verstehen wir, dass Glaube und Liebe uns durch dunkle Zeiten tragen und dass die Hoffnung niemals stirbt. Irene Hannon Zum Inhalt: Craig Cole wird als Küstenwachenoffizier auf die Insel Nantucket versetzt. Dort begegnet er der temperamentvollen Witwe Kate und ihrer vierjährigen Tochter Maddie. Kate hat ein großes Boot, mit dem sie Touristen zum Fischen fährt. Viele Menschen auf der Insel sind von Craigs freundlicher Art fasziniert, aber Kate lehnt ihn ab, weil er ihr Boot mit einer Strafe belegt hat. Eines Tages passiert ein tragischer Unfall auf dem Boot. Gibt es für Craig, trotz seiner Vergangenheit, eine Chance in der Liebe zu einer Frau? Kann Kate wieder Gefühle für einen Mann entwickeln? *RITA-Preisträgerin Irene Hannon ist eine Meisterin der Charakterdarstellung.* Library Journal

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    Gezeiten der Hoffnung

    Arwen10

    11. April 2017 um 11:16

    Gezeiten der Hoffnung ist der erste Band einer vierteiligen Serie, die in einem kleinen Verlag erschienen ist. Ich bin sehr froh und dankbar, dass diese Serie vollständig erschienen ist, weil das heute leider oft nicht mehr selbstverständlich ist. Nach dem Lesen von Band 1 muss ich sagen, dass ich unbedingt bald Band 2 lesen muss. Das Buch verströmt eine besondere Atmosphäre und der beschriebene Ort wäre ideal, um ein paar Tage dort zu verbringen.Im ersten Band geht es um Kate, die ihren Mann verloren hat und nun ihre 4 jährige Tochter Maddie alleine mit drei verschiedenen Jobs versorgen muss. Eines Tages stürmt sie in das Büro von Craig Cole, dem neuen Chef der Küstenwache von Nantucket, weil ihre Tätigkeit als Kapitänin der Lucy Sue mit den neuen Sicherheitsbestimmungen gefährdet ist. Craig Cole hat sich nach Nantucket versetzen lassen, um endlich mit seiner kleinen Tochter Vicki einen Neuanfang zu wagen. Craig und Kate haben beide Schlimmes hinter sich und treffen nun aufeinander.Als Leser kann man schnell erahnen, wie der Roman enden wird, aber der Verlauf ist keinesfalls langweilig. Einmal wird den Personen Zeit zur Entwicklung gelassen. Der christliche Aspekt ist Teil ihres Lebens. Dabei bekommt man mit, welche Fragen und Ängste sie bewegen und auch welche Zweifel und Hoffnung sie haben. Keinesfalls sind alle mit sich im Reinen. Es bedarf Zeit und auch Gebet, bis sich da auch etwas tut. Vertrauen zu Gott, das Verarbeiten der Vergangenheit, Erkenntnisse über das Leben ua.  sind ein paar Themen, die hier ganz natürlich in die Handlung eingewoben werden. Niemals aufgesetzt und ganz so, wie es auch im wahren Leben der Fall ist.Nantucket ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann und nach dem Lesen von Band 1 steht fest,  die drei restlichen Bände folgen bald.  Besonders gut hat mir hier auch die Liebesgeschichte gefallen, die sich hier recht schnell entwickelt und trotzdem bis zum Schluß spannend bleibt und das ganz ohne die heute üblichen Bettgeschichten. Es ist ein Roman, den man auch Mädchen im Teenageralter in die Hand geben kann und woraus sie noch etwas fürs Leben mitnehmen können. Es ist ein schöner Roman zum Abtauchen für Zwischendurch, der trotzdem keinesfalls oberflächlich ist.

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  • Ein Wohlfühlbuch mit ernsten Untertönen

    Gezeiten der Hoffnung

    SiCollier

    22. February 2017 um 18:40

    Wie kommt es eigentlich, dass es nie leicht ist, Herr? (Seite 106) Meine Meinung Amerikanische Kleinstädte im Allgemeinen und solche auf Inseln im Besonderen scheinen eine ganz eigene Anziehungskraft zu besitzen, sonst wären sie nicht immer wieder Schauplätze für Bücher, Bücherserien und Filme. Soweit ich sie kenne, verbinde ich damit eine eher kleinstädtisch-ländlich geprägte Kulisse und einen Menschenschlag, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Zu Beginn kommt meist jemand von außerhalb, mehr oder weniger problembeladen, entweder zufällig oder um einen neuen Anfang zu machen, der sich im Verlauf der Handlung integriert und seßhaft wird. Es geht also nicht um eine verzwickte Handlung mit vielen unerwarteten Wendungen und völliger Unvorhersehbarkeit des Endes, sondern der Weg ist das Ziel. Das ist einerseits eine Art der Geschichtenerzählung, wie ich sie mag, weil sie andererseits sehr einem entspannten Lesegenuß förderlich ist. Und genau solches habe ich in diesem Buch gefunden. Das bedeutet nun nicht die Abwesenheit jeglicher Spannung oder Überraschung, aber eben in solch sinnvollen Grenzen, daß die Nerven nicht zum Zerreißen gespannt werden; nun, das würde ohnehin nicht zum Genre passen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Stimmung und das Flair einer solchen Kleinstadt, die zudem auf einer Insel liegt, einzufangen. Zumindest soweit ich das beurteilen kann. Und obwohl ich mich mit dem Meer und allem, was damit zusammenhängt, eigentlich gar nicht anfreunden kann, hat sie es verstanden, Land und Leute so zu schildern, daß sogar ich als „Landratte“ mich dort vermutlich heimisch fühlen könnte. Als ein weiteres großes Plus habe ich empfunden, daß - was im Genre des christlich geprägten Romans durchaus nicht immer anzutreffen ist - die Figuren auch in ihrer religiösen Einstellung bzw. der Häufigkeit, wie sie sich zu dem Thema - wenn überhaupt - Gedanken machen, sehr realitätsnah beschrieben wurden. Oft ist es ja so, daß „zufällig“ alle Hauptpersonen schwerwiegend religiös und kirchlich aktiv sind oder es im Verlauf der Handlung werden. Das dürfte oft ein Wunschdenken sein, welches im normalen Leben eher selten vorkommt. Hier im Buch ist das nicht so. Sicherlich gehen die meisten am Sonntag in die Kirche, beten in passenden Situationen, schreien dem Herrgott ein „meine Güte, warum das auch noch“ entgegen - und versuchen, mit ihrem Leben und so mancherlei widrigen Umständen und Belastungen aus der Vergangenheit so gut fertig zu werden, wie es eben möglich ist, ohne den Sinn für die Ansprüche und Möglichkeiten der Realität aus den Augen zu verlieren. Eben ganz so, wie das bei vielen Menschen im ganz normalen Leben auch ist. Mit anderen Worten: das Thema ist natürlicher Bestandteil des täglichen Lebens der Figuren, ohne daß es schamhaft verschwiegen wird (wie das heute meist üblich ist), aber auch ohne besondere Betonung darauf. Dennoch ist es keine „einfach so dahinplätschernde“ Handlung, sondern im Verlauf des Buches wird deutlich, daß sowohl Kate als auch Craig mit schweren seelischen Belastungen und „Packen“ aus der Vergangenheit zu ringen haben, die ihr Denken und Handeln immer wieder beeinflussen und manches schwerer machen, als es ohnehin schon ist. Sie müssen sich mit Schuld, Vergebung, mit dem Loslassen der Vergangenheit auseinandersetzen, wollen sie nicht im Laufe der Jahre innerlich aufgefressen werden. Sowohl die Ausgangssituationen als auch die Auseinandersetzung (und letztlich „Auflösung“) damit schien realistisch und war für mich nachvollziehbar. Ein dickes Lob bei der Gelegenheit übrigens für den deutschen Verlag, der die Reihe vollständig veröffentlicht hat. Wieder einmal (nach dem Boas-Verlag mit der Cape-Refuge Serie von Terry Blackstock) ist es ausgerechnet ein kleinerer Verlag, der zeigt, daß es geht - der den Mut zur Vollständigkeit hat und nicht mitten in einer Reihe oder Trilogie abbricht. Am Ende angekommen, ist diese Geschichte auserzählt. Allerdings bieten sich genügend Anknüpfungspunkte für weitere Romane in dieser Umgebung, die die Autorin auch genutzt hat. Glücklicherweise liegen bereits alle vier Bände in deutscher Sprache vor, so daß mein nächster Leseausflug nach Nantucket sicher nicht lange auf sich warten lassen wird. Mein Fazit Ein Wohlfühlbuch mit ernsten Untertönen. Der Einstieg in die Geschichten um die „Leute aus der Lighthouse Lane“ ist gelungen und macht neugierig auf die Folgebände. 4,5 Punkte ergibt aufgerundet deren 5

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  • Ein lesenswerter Roman über die Überwindung von Ängsten und Neuanfang

    Gezeiten der Hoffnung

    Buchbloggerin

    Schon längere Zeit war es mein Wunsch, etwas von Irene Hannon zu lesen und endlich habe ich dies auch getan – mit dem ersten Band der Reihe ,,Die Leute aus der Lighthouse Lane“ – Gezeiten der Hoffnung. Band 2 und 3 warten schon in meinem Regal darauf, auch gelesen zu werden und ich bin schon sehr gespannt auf diese, da ich einige der Hauptcharaktere in den folgenden Bänden bereits kennengelernt habe. Inhalt: Craig Cole wird als Küstenwachenoffizier auf die Insel Nantucket versetzt. Dort begegnet er der temperamentvollen Witwe Kate und ihrer vierjährigen Tochter Maddie. Kate hat ein großes Boot, mit dem sie Touristen zum Fischen fährt. Viele Menschen auf der Insel sind von Craigs freundlicher Art fasziniert, aber Kate lehnt ihn ab, weil er ihr Boot mit einer Strafe belegt hat. Eines Tages passiert ein tragischer Unfall auf dem Boot. Gibt es für Craig, trotz seiner Vergangenheit, eine Chance in der Liebe zu einer Frau? Kann Kate wieder Gefühle für einen Mann entwickeln? Meinung: Ich war anfangs sehr gespannt auf diesen Roman, denn es ging bereits aus der Beschreibung hervor, dass die Handlung sich auf der Insel Nantucket abspielen und somit das Meer eine große Rolle spielen wird. Ich lese Romane, die in der Nähe oder am Meer spielen, sehr gerne, denn dadurch entsteht eine andere Atmosphäre, alles wirkt irgendwie beruhigender und entspannter. Außerdem hat es mir sehr gefallen, dass Irene Hannon reale Orte in ihre Geschichte eingebunden hat, was mir, nachdem ich diese gegoogelt habe, das Vorstellen der Handlung um Einiges erleichtert und schöner gemacht hat. Die Protagonistin Kate war mir von Beginn an sympathisch. Man hat sofort gemerkt, dass sie eine charakterfeste Frau ist mit eigenen Überzeugungen und einem gesunden Selbstbewusstsein. Ihre Liebe zu ihrer Tochter Maddie ist sehr groß und sie tut alles, um dem Mädchen ein angenehmes Leben zu ermöglichen, selbst wenn dies überhaupt nicht leicht ist. Eine große Hilfe bei der Erziehung von Maddie ist ihr ihre Nachbarin Edith, die ihr hin und wieder etwas ,,auf die Nerven geht“, im Grunde aber doch sehr liebenswürdig ist. Der andere Hauptcharakter in dem Roman ist Craig, der neu auf der Insel ist. Bereits bei seiner ersten Begegnung mit Kate merkt der Leser, dass zwischen den beiden etwas Besonderes ist bzw. entsteht. Zwar will sich keiner der beiden eine lange Zeit lang die Gefühle für den jeweils anderen eingestehen, doch schnell merkt sowohl Craig als auch Kate, dass die Gefühle da sind. Umso mehr fiebert man als Leser mit und fragt sich, wann es denn endlich zu einer Aussprache kommt. Von Craig konnte ich mir anfangs nicht wirklich ein Bild machen, doch mit der Zeit hat man immer mehr über ihn selbst, über seine Vergangenheit und über sein Leben erfahren und ihn somit immer besser kennengelernt. Je mehr man über ihn erfuhr, umso mehr mochte man ihn. Wie ich bereits erwähnt habe, fand ich es sehr schön, dass die Handlung sich in realen Orten abgespielt hat. Diese wurden sehr gut beschrieben und haben den Leser in eine sehr angenehme Atmosphäre versetzt. Dazu beigetragen hat auch, dass oft das Meer erwähnt wurde. Leider gibt es nicht viele gute Romane, die an der Küste oder am Meer spielen, denn oft sind sie allein schon durch diesen Aspekt besonders ansprechend – für mich jedenfalls. Was mir leider etwas gefehlt hat, war der Bezug der Charaktere zu Gott. Sie gingen zur Kirche, haben auch von Gott geredet und zu ihm gebetet, doch irgendwie war mir deren Beziehung zu ihm etwas zu ,,locker“. Ich fand es jedoch schön, dass Craig und Kate scheinbar einen festen Glauben und Vertrauen in ihn hatten. Fazit: Insgesamt habe ich Gezeiten der Hoffnung sehr gerne gelesen, es gab Vieles, was mir gefallen hat und ich vergebe aufgrund der bereits genannten Gründe 4,5 von 5 Sternen. Die Handlung war interessant, die Beschreibungen schön, es ließ sich recht schnell lesen und die Charaktere waren einfach liebenswürdig – ich kann euch diesen Roman wärmstens empfehlen.

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