Irene Prugger Letzte Ausfahrt vor der Grenze

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Inhaltsangabe zu „Letzte Ausfahrt vor der Grenze“ von Irene Prugger

Wo Menschen aufeinander treffen, Mann und Frau, kreuzen sich Lebenswege, laufen aneinander vorbei, parallel oder im Kreis. Soll man nun auf Linie bleiben? Tempo drosseln und abfahren? Oder Gas geben und Grenzen überschreiten? In all dem Paarlauf erwischt es manchmal die Unschuldigen, wie Max, den kleinen Max, den seine Volksschullehrerin ins schummrige Naturalienkabinett schickt. Nur weil Frühling ist. Und Robert? Dass Britta ihn erst jetzt wahrnimmt. Und nicht im riesenglockenblumengelben Zimmer ihres Traumhauses, sondern im Darkroom, einem verschwitzten Swingerclub! Eine andere, Sylvia, wird sitzen gelassen, dabei kommt der Verabredete mit der roten Rose doch überpünktlich.

Irene Prugger komponiert in Letzte Ausfahrt vor der Grenze einen Reigen überraschender Paarungen. Mit hintergründigem Humor erzählt sie von enttäuschten Hoffnungen und letzten Möglichkeiten und zeigt, dass eben alles eine Frage des richtigen Zeitpunktes und des richtigen Ortes ist.

Oha- wo kommt denn auf einmal das Bild her? Bis eben war es nur ein rotes BUch?! XD

— Ayanea

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    LiesaB

    17. November 2011 um 14:25

    "Letzte Ausfahrt vor der Grenze", das sind insgesamt 18 Kurzgeschichten, die das Thema Mann und Frau zum Inhalt haben. Irene Prügger hat einen wunderbaren Erzählstil. Sie greift das Thema Mann und Frau mit einem Augenzwinkern auf, welches mir oft ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat. Sie hat in allem Recht, was sie da schreibt. Frau Krüger hat das Leben sehr gut beobachtet und in ihren Kurzgeschichten wiedergegeben. Am besten liest man das Buch an langen Winterabenden vor einem lodernden Kaminfeuer. Vier Sterne für dieses Buch, weil mir so mancher Schluss viel zu aprupt kam. Gern würde ich von der Autorin einen Roman lesen. Diese Frau kann schreiben.

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    sternthaler75

    10. September 2011 um 10:58

    18 Kurzgeschichten sind in diesem Buch vereint, es geht mehr oder weniger um Beziehungen. Beziehungen zum Leben, zum Partner, zum Liebhaber, zum Schulkind, einfach zu allem. Da ist zum Beispiel Frederik, der dafür sorgt, dass ein Zug 3 Stunden Verspätung hat. Oder die Lehrerin, die aufmüpfige kleine Schüler mal eben im Dunklen stehen läßt. Und dann ist da noch die glückliche Ehefrau, die sich auf das Treffen mit ihrem Liebhaber freut, aber leider den Zettel mit der Wegbeschreibung auf dem Küchentisch liegen läßt. Vielleicht möchten Sie aber auch mehr erfahren über den alten Hund und sein Verhältnis zu Katzen? Meine Meinung Kurzgeschichten zu lesen ist eigentlich nicht unbedingt meine erste Wahl. Eigentlich müsste ich zwischen jeder Geschichte pausieren und etwas anderes lesen. Hab ich hier nicht getan, sondern durch gelesen. Obwohl die Geschichten mich nicht sonderlich gepackt haben, war das Lesen ansich kein Problem. Irene Prugger hat eine Art, zu schreiben, die ich als sehr distanziert beschreiben möchte. Die Personen empfand ich als sehr blass, ja schon farblos dargestellt. Es gab keine, die mir auf Anhieb sympathisch erschien, das kann aber auch daran liegen, dass Frau Prugger vielleicht nicht gerne Namen vergibt. Zumindest läßt das Buch dies vermuten, denn über eine verwirrende Namenvielfalt kann sich der Leser diesmal wirklich nicht beklagen. Die Geschichten ansich beinhalten häufig eine fühlbare Unentschlossenheit, in welche Richtung es wohl gehen könnte. Fast baut sich so etwas wie Spannung auf, um dann doch wieder abzuflachen. Schade. . . ein wenig mehr Spannung würde dem Buch sicher gut stehen, wobei eine ordentliche Portion Ironie ja auch nicht schadet. Und trotzdem: Tiefgründig sind sie allesamt, ohne jede Frage. Nur lassen sie den Leser am Ende manchmal förmlich im Regen stehen. Von daher bin ich auch nach dem Lesen immernoch unentschlossen- hat es mir gefallen? Unterm Strich Ja, irgendwie hat es mir schon gefallen, vielleicht, weil es doch mal etwas anderes ist. Die Ironie der einzelnen Geschichten ist gut portioniert, nur die häufige Namenlosigkeit, die Anonymität hat mir nicht gefallen. Mir war es eindeutig zu anonym.

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    sarahsbuecherwelt

    06. September 2011 um 10:27

    „Letzte Ausfahrt vor der Grenze“ ist mein erstes Werk von Irene Prugger und sprach mich trotz der Tatsache, dass ich absolut ungern Kurzgeschichten lese, sofort an. In diesem Werk gibt die Autorin 18 Geschichten rund um das Thema „Beziehung“ zum Besten. Dabei beleuchtet Irene Prugger den Oberbegriff „Beziehungen“ von den unterschiedlichsten Seiten. Paare, Frauen, Männer, Liebe, Trennung, Rache und pures Glück. Jede dieser Erzählungen ist einzigartig und regt den Leser zum Nachdenken an. In der ersten Geschichte „Paartherapie“ geht es zum Beispiel um ein Paar, welches unbedingt mehr Zeit miteinander verbringen möchte, dies aber nicht kann. Nach und nach kommt die Therapeutin dahinter, dass es sich um Geliebte und Geliebten handelt, die sowohl mehr Zeit für sich, aber auch noch genügend Zeit für den richtigen Ehepartner haben möchten. In einer anderen Geschichte „Freizeit“ geht es um einen Ehemann, der seiner Frau den Vorschlag macht, getrennt Urlaub zu verbringen. Aus Spaß wird Ernst und er muss schnell einsehen, dass es ohne Frau doch recht langweilig ist. Aus diesem Grund fährt er an einen Ort um sich abzulenken und erlebt dort seine kurze Karriere als Karaokesänger, obwohl er sonst singen verabscheut. Wie man an diesen beiden Beispielen merkt, sind die Geschichten unglaublich unterschiedlich. Bei einigen gibt es eine Pointe über die man einfach nur lachen kann. Andere Geschichten stimmten mich während des Lesens traurig. Aber alle haben sie mich am Ende über den Inhalt nachgrübeln lassen. Die Autorin hat sich Gedanken über die Thematik Beziehungen gemacht, die logisch und verständlich für jedermann sind, aber zeigen, wie intensiv sie sich mit der Materie befasst hat. Es sind Ideen, auf die man spontan gar nicht kommen würde. Irene Prugger steckt nicht nur viel Fantasie und Authentizität in ihre Erzählungen, sondern erweckt ihre unterschiedlichen Protagonisten regelrecht zum Leben. Jedes noch so kleine Detail lässt die Figuren lebendig und real erscheinen. Ich bekam das Gefühl, Geschichten von Nachbarn oder Freunden zu erfahren, so realistisch wirkten die Erzählungen. Besonders bei Schilderungen rund um weibliche Protagonisten merkt man, dass die Autorin aus Erfahrung oder tiefster Seele schreibt. Doch nicht alle Geschichten sind auf den ersten Blick so verständlich. Bei anderen Erzählungen muss man das Gelesene sacken lassen oder sogar ein weiteres Mal lesen, um die Kernaussage, die die Autorin damit vermitteln möchte, wirklich herauslesen zu können. Doch genau diese Mischung aus sofort verständlicher, skurriler, leichter Unterhaltung, und harten Nüssen, macht das Buch zu einer gelungenen Kombination. Die Geschichten sind wie das wahre Leben, nicht immer ist alles nur lustig oder leicht. Mir persönlich hat dieses Werk sehr gefallen. Diese Autorin hat es geschafft, mir Kurzgeschichten schmackhaft zu machen. Trotzdem ich zeitlich sehr eingespannt war, musste ich immer wieder eine neue Geschichte lesen. Bei 18 Erzählungen war das Buch binnen drei Tagen durchgelesen. Mir hat diese Mischung so gut gefallen, dass ich das Buch wirklich jedem ans Herz legen möchte, der sich für die verschiedenen Seiten rund um das Thema „Beziehungen“ interessiert. ===Bewertung=== 18 kurze Geschichten zum Lachen und Nachdenken sind in dem Buch „Letzte Ausfahrt vor der Grenze“ vereint worden. Irene Prugger ist damit eine einmalige Mischung zum Thema „Beziehungen“ gelungen, die seinesgleichen sucht. Für mich unvergessliche fünf Sterne.

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    Eisnelke

    31. August 2011 um 12:25

    Kurzgeschichten sind absolutes Neuland für mich. Eigentlich, und ich betone eigentlich, finde ich es nicht spannend kurz in eine Geschichte hinein zu tauchen, und genauso spontan wieder hinaus geworfen zu werden. Bei Irene Pruggers Buch war dies nicht so: Hier hat es Spaß gemacht. Und gerade dieses kurze eintauchen gibt der Geschichtensammlung den Reiz. Thematisch ist alles dabei: Liebe, Hoffnung, unerfüllte Wünsche und Wut. Verschiedenste Typen von Menschen erzählen ihre lustigen, spannenden und teilweise skurilen Geschichten. Irene Prugger ist eine tolle Mischung gelungen und ich lege “Letzte Ausfahrt vor der Grenze” jedem ans Herz, der zwischendurch Lust auf etwas Anderes hat. Dieses Buch hat für mich eine Botschaft: Jeder sollte über den Tellerrand schauen sowie seine Grenzen austesten.

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    shao

    Frauen und Männer, Liebe, Trennung, Betrug. Freude und Schmerz, Offenbarung und Rache. Ein abgeschiedener Wald, ein Darkroom, die Küche einer anderen Frau, ein Klassenzimmer, ein Café - die ganze Vielfalt von Beziehungen. * Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Zumindest dann, wenn Irene Pruggers Figuren aufeinander treffen, miteinander in Interaktion treten oder sich voneinander entfernen. * Diese Erzählungen sind so skurril und gleichzeitig so möglich, dass man nach jeder einzelnen kurz innehalten und über sie nachdenken möchte. Die Lebenssituationen der Charaktere sind so möglich und so real, dass die Geschichten irgendwie berühren und nahe gehen, auch wenn die Handlung selber manchmal doch sehr abstrakt wirkt. * Vor allem aber bieten die Gedankengänge, die einem hier serviert werden, einen unglaublich klaren und nachvollziehbaren Blick auf das Innere, die Gedanken einer Frau. Ich habe selten erlebt, dass weibliche Handlungen und Entscheidungen so nachvollziehbar beschrieben werden, wo sie doch nach außen oftmals so willkürlich wirken. * Und so gelingen der Autorin dann auch diejenigen Geschichten besser, die aus weiblicher Sicht geschrieben wurden. Jenen aus männlicher Sicht fehlt dann doch etwas die Intensität. * Auch gibt es Kapitel, die eher verwirren als erklären, die eher ein Fragezeichen über dem Kopf als ein Lächeln auf den Lippen zurück lassen. * Und dennoch sind hier auf sehr spannende Weise viele Momentaufnahmen des täglichen Lebens dargestellt, ganz als würde man ein Foto eines belebten Platzes nehmen und einen Blick in die Leben der zufällig Fotografierten werfen. So unterschiedlich und doch eindringlich werden hier Menschen und Menschliches beschrieben. * Unbedingt lesenswert für jene, die gerne einen Blick hinter die Kulissen werfen, für jene, die an Beweggründen interessiert sind, für diejenigen, die gerne für einen kurzen Moment in die Psyche und die Welt anderer Menschen und den Kosmos anderer Beziehungen eintauchen.

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    Ayanea

    25. August 2011 um 20:32

    18 Kurzgeschichten zum Verlieben Normalerweise bin ich nicht so der Typ der Bücher mag, in denen nur Kurzgeschichten drin stehen. Aber nachdem ich hörte, dass sie Autorin schon ausgezeichnet wurde und eine große Erzählerin sei, griff ich zu diesem Roman. Und ich wurde nicht enttäuscht. Was mich sonst an Kurzgeschichten stört, ist eben der Fakt das sie kurz sind. Viel zu kurz, um eine Bindung zum Text einzugehen. Nun Frau Prugger hat es auf wenigen Seiten geschafft mich zu fesseln, mich leiden zu lassen, mich zum Lachen zu bringen und vor Fassungslosigkeit den Kopf schütteln zu lassen- und das ganze 18 mal! Woher ein Mensch nur die Ideen für die so unterschiedlichen Texte nimmt ist mir schleierhaft, aber es war bestimmt nicht das letzte Buch, was ich von ihr gelesen habe. Ihr Schreibstil ist einfach toll. Manche Sätzen bestechen durch Prägnanz und Nüchternheit, andere wiederrum von gewaltiger Bildsprache, manche sind wieder so lang das sie über eine halbe Seite gehen, ohne dass der Leser den Faden verliert (das muss man erst mal schaffen) und andere sind Pointen gleich inszeniert. Ich hatte so eine Freude beim Lesen, das ich mir sofort vorstellen könnte auch einen ganzen Roman von ihr zu lesen. Aber was macht ihre Geschichten so besonders? Ich würde sagen ihre Figuren und deren Leben, dass so realistisch vorgetragen ist, das man sich in einigen Texten selbst erkennt. Da wäre zum einen die Paartherapeutin, die ein Paar therapieren soll, welches ein ganz merkwürdiges Problem hat. Oder Britta, die gerne in einem Dark Room ihren Träumen nach hängt und dabei lästige Männer abzuwimmeln versucht. Da wäre auch der Junge, der sich das Leben nahm, indem er sich vor einen Zug schmiss und nun als stummer Beobachter durch den Zug schwebt und den Unterhaltungen der Passagiere lauscht. Oder der Ehemann der sich eine Woche Auszeit von der Ehe nimmt. Jede Geschichte birgt Lebensweisheiten, jede Geschichte ist berührend. Manchmal (recht häufig) wirft einen der letzte Satz in der Geschichte aus der Bahn. Besonders die letzte Geschichte nun zum Schluss hat mich etwas traurig und berührt zurück gelassen. Ausfahrt vor der letzten Grenze ist eine Kurzgeschichtensammlung der ganz besonderen Art. Es stellt definitiv eine Bereicherung für jeden Bücherschrank dar, selbst für Freunde von längeren Romanen. Ich habe dieses Buch keine Sekunde bereut zu lesen, im Gegenteil, könnte mir sogar vorstellen einige Geschichte nochmal zu lesen (und das sage ich! Ich lese sonst NIE etwas doppelt!). 5 Sterne daher für diese tiefgründige Unterhaltung und ich muss nun nach weiteren Werken der Autorin googeln!

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  • Rezension zu "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" von Irene Prugger

    Letzte Ausfahrt vor der Grenze

    leserin

    25. August 2011 um 16:13

    In ihrem neuen erfrischenden Buch bietet uns Irene Prugger 18 kuriose und spannende Kurzgeschichten. In der "Paartherapie" soll ein Paar therapiert werden, daß eigentlich kein "richtiges" Paar ist. Eine Erzählung handelt von Gaston, der seiner Frau vorschlug, zum Hochzeitstag sich gegenseitig eine "freie" Woche zu schenken. In dieser "Freizeit" wurde er als Karaokesänger entdeckt,und es kommt doch alles anders. Ein anderer Text handelt um eine sterbende Frau, die ein Leben nur ja gesagt hat und dann in ihrer letzten Stunde endlich sich durchstzen konnte. Die Titelgeschichte "Letzte Ausfahrt vor der Grenze" beinhaltet das Erleben und Ende einer "Lügenwelt" in einer Liebesbeziehung. In einer Erzählung schreibt die Autorin von einem Arzt,der seine Liebesbeziehung von der medizinischen Seite her betrachtet. In weiteren anderen teils realistischen Geschichten schreibt die Autorin aus dem modernen Leben, witzig wie ironisch und hintergründig. Die Dinge entwicklenten sich immer wieder in eine andere Richtung als erwartet. In vielen Texten wurden starken Überraschungseffekte zum Freuen und Vergleichen eingebaut. In den teilweise interessanten Milieustudien der Autorin beschreibt sie Arten von Liebesbeziehungen, sei es die über den Besuch im Swingerclub oder auch die über den "Plastikmann", die oft ungeahnte Wendungen nehmen. Es ist eigentlich nicht EIN Buch, sondern der Inhalt so stark, vielsagend und raffiniert, daß er mehrere Bücher umfassen könnte. Ich habe den Band ausgesprochen genossen und freu mich auf weiteres literarisches von der Autorin.

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