Irene Prugger Schuhe für Ruth

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Inhaltsangabe zu „Schuhe für Ruth“ von Irene Prugger

Ruth liebt Schuhe. Allerdings kann sie sich als alleinerziehende Mutter nur selten neue leisten. Der Vater ihrer Kinder ist über alle Meere und zahlt keine Alimente. Auch sonst sind die Freiheiten eingeschränkt: das Jugendamt hat ein Auge auf Ruth, dann schneit eines Tages eine Betreuerin ins Haus – die sportliche Nadine soll die Kinder von ihrem Übergewicht befreien. Wozu Widerstand leisten, wenn alle nur das Beste wollen? Ruths Leben bekommt tatsächlich neuen Schwung. Sie lernt einen netten Mann kennen. Kann Ruth ihm trauen? Kann sie sich selbst trauen und ihrer Freundschaft mit Gabriele? Gibt man sich mit dem Glück der kleinen Leute zufrieden oder wagt man das Große, wagt man den Schritt über die Grenze, wagt man die Liebe? Herzenswarm und klug, pointiert und mit viel Sinn für Ironie beschreibt Irene Prugger Ruths Blick auf die Welt – ein Lesevergnügen.

Das Buch ist leicht geschrieben, angenehm zu lesen, und es vermittelt den Eindruck: Das hätte mir auch passieren können...

— Briggs
Briggs

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  • Schuhe, Magie und ein Hauch von Normalität

    Schuhe für Ruth
    Briggs

    Briggs

    14. August 2016 um 13:34

    Sind Schuhe eigentlich wichtig für Ruth? Oder sind sie eher ein Sinnbild für das, was Ruth sich wünscht und nie ausreichend bekommt? Ruth passieren in diesem Buch lauter völlig normale Dinge. Sie lebt allein mit ihren Zwillingen, sie hat eine tolle beste Freundin, sie verliebt sich neu (und vergisst doch nie den Vater ihrer Kinder). Was ist besonders an ihrer Geschichte? Sie wird aufgefangen, ist nicht allein mit ihren Alltagsproblemen, und eigentlich fühlt sich alles ganz gut an. Eins aber verändert sich nie: Sie ist letztlich - egal, wer ihr den Rücken stärkt - doch immer die Instanz, die entscheiden muss, allein. Sie steht vorn und kämpft. An Ruths Geschichte ist eigentlich nichts besonderes. Das wird bereits versinnbildlicht durch ihr Faible für Schuhe, die sie nicht braucht. Aber lesenswert ist ihre Geschichte, weil sie so normal sind, die Fragen, die sie sich stellt, die Menschen, die ihr begegnen, die Ereignisse, die ihr passieren. Das Buch ist leicht geschrieben, angenehm zu lesen, und es vermittelt den Eindruck (wenn ich selbstironisch genug bin, es zuzugeben): Das hätte auch mir passieren können.

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  • Schuhe, Magie und ein Hauch von Normalität

    Schuhe für Ruth
    Briggs

    Briggs

    21. August 2015 um 22:35

    Sind Schuhe eigentlich wichtig für Ruth? Oder sind sie eher ein Sinnbild für das, was Ruth sich wünscht und nie ausreichend bekommt? Ruth passieren in diesem Buch lauter völlig normale Dinge. Sie lebt allein mit ihren Zwillingen, sie hat eine tolle beste Freundin, sie verliebt sich neu (und vergisst doch nie den Vater ihrer Kinder). Was ist besonders an ihrer Geschichte? Sie wird aufgefangen, ist nicht allein mit ihren Alltagsproblemen, und eigentlich fühlt sich alles ganz gut an. Eins aber verändert sich nie: Sie ist letztlich - egal, wer ihr den Rücken stärkt - doch immer die Instanz, die entscheiden muss, allein. Sie steht vorn und kämpft. An Ruths Geschichte ist eigentlich nichts besonderes. Das wird bereits versinnbildlicht durch ihr Faible für Schuhe, die sie nicht braucht. Aber lesenswert ist ihre Geschichte, weil sie so normal sind, die Fragen, die sie sich stellt, die Menschen, die ihr begegnen, die Ereignisse, die ihr passieren. Das Buch ist leicht geschrieben, angenehm zu lesen, und es vermittelt den Eindruck (wenn ich selbstironisch genug bin, es zuzugeben):Das hätte auch mir passieren können.

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