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Irina StrakaWovon singen wundersame Vögel vom anderen Ende der Welt?
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Wovon singen wundersame Vögel vom anderen Ende der Welt?
Irina StrakaDas Märchen, das nicht erfunden wurde
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Das Märchen, das nicht erfunden wurde
Das Märchen, das nicht erfunden wurde
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Erschienen am 16.10.2015

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Rezension zu "Wovon singen wundersame Vögel vom anderen Ende der Welt?" von Irina Straka

Kinderbuch ohne Spannung
Chris_86vor 2 Jahren

Aufmachung des Buches

Das Softcover ist solide verarbeitet und wird von zwei Amadinen geschmückt, die im Verlauf des Buches zu den Lieblingshaustieren der Zwillingsschwestern Mariia und Sofiia werden.

 

Inhalt

Im Buch geht es um das alltägliche Leben der Zwillingsschwestern Mariia und Sofiia. Der Leser erfährt viel über die Mädchen und wie sie ihre Freizeit verbringen. Eines Tages geht die Mutter mit ihnen in eine Tierhandlung und sie dürfen sich ein Haustier aussuchen. Gemeinsam entscheiden sie sich für zwei Amadine, die sich einen Käfig teilen und ein Liebespaar sind. Zwei obdachlose Katzen dringen in den Wintergarten ein, in dem die Vögel zuhause sind, können aber von ihnen vertrieben werden.

 

Umsetzung

Die Illustration des Buches is durchweg gelungen. Es gibt reichlich Bilder, mit vielen Details, die sehr schön anzuschauen sind.

Die Geschichte beginnt eher diffus, es gibt keinen klaren, roten Faden, der einen durch die Geschichte führt. Es handelt sich vielmehr um einzelne Szenen aus dem Leben der Mädchen und später von den Vögeln, die aneinandergereiht werden.

Interessante Geschichten handeln von einem Konflikt oder einer Aufgabe, die gelöst werden soll. Diese vermisst man hier leider. Man erhält mehr den Eindruck eine Abhandlung über das Alltagsleben in einer Stadt zu lesen. Dies ändert sich mit der Bedrohung durch die Katzen für die Vögel, welche aber erst 20 Seiten vor Buchende einsetzt.

Die Welt scheint ein einziges Paradies zu sein. Alles wird als schön beschrieben. Die Menschen haben sich lieb, sind nett, hilfsbereit, freundlich. Zwischen den Schwestern gibt es keinerlei Konflikte, sie bezeichnen sich nicht nur als Schwestern, sondern auch als beste Freundinnen. Eltern-Kind-Konflikte gibt es gar keine. Das ist eine schöne Utopie, macht den Rahmen der Geschichte aber unglaubwürdig und leider auch fade.

Streunende Katzen, die natürlichen Feinde eines jeden Vogels, werden hier als böse bezeichnet. Dabei offenbart sich in ihren Unterhaltungen, dass sie sich selbst nur ein warmes Zuhause, Fürsorge und Nahrung wünschen. Hier wird ein schiefes Bild gezeichnet.

 

Fazit

Die Geschichte ist nett gemacht, aber fesseln kann sie nicht. Ein roter Faden fehlt. Die „perfekte“ Welt wirkt langweilig.

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