Irina Tweedie Der Weg durchs Feuer

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Inhaltsangabe zu „Der Weg durchs Feuer“ von Irina Tweedie

Zeitlos gültige Wege für die moderne Welt Das berühmte Tagebuch einer großen spirituellen Lehrerin. Eine intime, machtvoll berührende Schilderung auf dem Weg zu Liebe und Wahrheit, dazu ein seltener, absolut authentischer Einblick in die verborgene Welt der Sufis. Zweifellos eines der bedeutendsten Werke der Neuen Spiritualität überhaupt!

Unglaublich spannend, wie Irina Tweedie sich selbst überwindet, um zu sich selbst zu finden.

— Valerie_Springer
Valerie_Springer

Eins der wenigen Bücher, die meinem Leben eine entscheidende Wendung gegeben haben. Top!

— KatrinLammert
KatrinLammert

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  • Rezension zu "Der Weg durchs Feuer. Tagebuch einer spirituellen Schulung durch einen Sufi-Meister. Ungekürzte Ausgabe" von Irina Tweedie

    Der Weg durchs Feuer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2010 um 22:12

    Irinia Tweedie war gebürtige Russin. Nach dem 2. Weltkrieg heiratete sie eine britischen Offizier. Nach dessen Tod 1954 begibt sich Irina Tweedie auf die Suche nach Spiritualität. Sie landet 1962 in Indien bei einem Guru, von dem ihr eine Freundin berichtet hat. Sie wird seine Schülerin und lebt forthin bei ihm. Der Guru hat etwas ganz besonderes vor mit Irina. Er will ihr eine andere Schulung zuteil werden lassen, als seinen anderen Schülern. Doch dieser Weg ist das Feuer. Er demütigt Irina und macht sie seelisch kaput, um ihr Ego zu töten und damit sie eines Tages wie der Phönix aus der Asche auferstehen kann. Er hat Irinia auch beauftragt über ihre Erlebnisse Buch zu führen und das Buch "Der Weg durchs Feuer" ist ihr persönliches Tagebuch aus jener Zeit. Das Buch ist interessant, aber ich habe auf Seite 370 aufgegeben (das Buch hat insgesamt 1000 Seiten). Ich konnte es nicht mehr ertragen, die Frau leidet nur. Sie hat wahnsinnige seelische und körperliche Schmerzen und ihr Guru macht sie dauernd runter und demütigt sie vor allen Leuten. Ich weiss zwar, dass er es nur gut meint, aber der Mann wird mir trotzdem nicht sympathisch. Ich entwickelte immer stärkere Abneigungen während des Lesen ausserdem färbte Irinas Stimmung auf mich ab. Normalerweise lese ich auch Bücher zu Ende die mir wiederstreben, aber das hier konnte ich nicht mehr weiter lesen.

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