Iris Bahr Moomlatz

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Inhaltsangabe zu „Moomlatz“ von Iris Bahr

Ein sündhaft komisches Lesevergnügen! Frisch aus der israelischen Armee entlassen, will Iris Bahr nicht mehr Offizieren, sondern allein ihrer Libido gehorchen. Denn eines ist klar: Sie hat Nachholbedarf. Fern der Heimat möchte sie endlich ihre Unschuld verlieren – und was eignet sich dazu besser als eine Rucksacktour durch Asien? Iris packt also ihren „Lonely Planet“ und eine Großpackung Kondome ein und stürzt sich ins Getümmel. Auf der turbulenten Reise wird sie so manches los – nur nicht ihre Unschuld ...

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  • Rezension zu "Moomlatz" von Iris Bahr

    Moomlatz

    parden

    17. September 2012 um 23:47

    WO MAN ÜBERALL AUF ISREALIS TRIFFT... Als Rucksacktourist durch Asien - offensichtlich kommen viele junge Erwachsene aus aller Herren Länder auf diese Idee. So auch die Autorin dieses Buches, die hierin im Wesentlichen wahre Begebenheiten schildert, uns sozusagen an ihrem Reisetagebuch teilhaben lässt. Diese Reise wird für Iris zum Selbstfindungstrip, denn nichts weniger hat sie sich vorgenommen, als endlich ihre Unschuld zu verlieren - und da gibt es viele potentielle Kandidaten. Letztlich ist das Vorhaben aber schwieriger als gedacht... Ein Buch von einer jungen Erwachsenen wohl eher für junge Erwachsene. Locker-flockig der Schreibstil, erhält der Leser ungenierte Einblicke in das (versuchte) Liebesleben der Autorin. Andere Reiseinhalte werden zwar auch thematisiert, doch zwangsläufig läuft alles immer wieder auf die versuchte Entjungferung hinaus. Phasenweise hat mir das Buch durchaus gefallen, doch wirklich mitgerissen hat es mich nicht. Sehr verwunderlich fand ich, dass Iris in jedem der besuchten Länder und Städte stets auch wieder auf Israelis traf. Ist das üblich unter den jungen Erwachsenen dieses Landes, dass sie sich auf solch einen Selbstfindungstrip begeben? Gelernt habe ich jedoch, was "Moomlatz" bedeutet. Dies ist das hebräische Wort für "empfohlen". Auf diese Weise bezeichnete Hotels, Restaurants und Geschäfte sind bei israelischen Touristen besonders beliebt... Mal was ganz anderes, was mich jedoch nicht wirklich überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Moomlatz oder wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren" von Iris Bahr

    Moomlatz

    Bine911

    26. November 2007 um 17:10

    Der etwas andere Reiseführer...

    Ganz nette Unterhaltung

  • Rezension zu "Moomlatz oder wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren" von Iris Bahr

    Moomlatz

    JanHartmann

    05. November 2007 um 23:48

    Ich war mal wieder mit meinem "gesunden Daumen" unterwegs, wenn auch nur in Deutschland, und hab in München das Buch von Iris Bahr geschenkt bekommen. Es kommt lange nicht an "on the road" ran weder literarisch noch inhaltlich. Es ist aber ein sehr schöne, humorvolle Reisebeschreibung einer jungen Israeli, die nach ihrem Militärdienst wie soviele andere Israelis auch durch Asien reist. Immer dabei der "Lonely Planet" und der Plan ihr Jungfräulichkeit zu verlieren. Dass das für eine neurotische Jüdin auch in der hormongeschwängerten Atmosphäre der Backpacker nicht einfach ist, wird hier auf sehr humorvolle Weise geschildert. Am Ende ist auch Iris einen Schritt weiter auf ihrem Lebensweg und hat zumindest ein Stück weit zu sich selbst gefunden. Wenn ich die Wahl zwischen all den Jakobswegselbsterfahrungstripps und diesem Buch habe würde ich immer dieses wählen. Und anschließend nochmal "On the Road" lesen.

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