Zum Glück gibt’s Lucky“, das erste Kinderbuch von Iris Brinkmann, entstand aus Alltäglichem und Persönlichem. Der Leser gewinnt einen Einblick in das Leben der Familie Brinkmann und ist in der Lage sich mit der Geschichte zu identifizieren, da die Realität hierbei eine große Rolle spielt. Die anschaulichen Illustrationen von Maki Shimizu unterstützen die leicht und verständlich formulierte Sprache für Kinder.
Bevor Sie zur nächsten Buchhandlung laufen, um Ihren Kindern eine Freude zu bereiten, möchte ich Ihnen gerne einmal einen kleinen Eindruck über den Inhalt verschaffen.
Das Buch wird aus der Sicht der zwölf-jährigen Lisa erzählt. Jegliche Themen, die das Kinderleben erfüllen, werden von ihr ausführlich, in einer lustigen Version, behandelt (z.B. Ostern, an dem der Osterhase das Versteck vergisst). Ja, zum Augenverdrehen!
Zusammen mit ihren Eltern, ihrer kleinen Schwester Kati und der Glückskatze Lucky wohnt sie auf dem Land in einem „Kaff“. Zu der Verwandtschaft gehört die schräge Oma, die geniale Sprüche draufhat, der Cousin Johann, kurz Sparfuchs, der Cents statt Euro sammelt, der kleine Cousin Paul, der seinem Leben mit fünf Jahren ein Ende setzt, indem er sich für die Schule entscheidet, die Tante Elvira, die vom ganzen Prahlen über ihren Sohn, dem Genie Paul, kaum Zeit für das Atmen findet und der Onkel, der kaum auffällt.
Müssen Sie gerade schmunzeln, weil ihnen die Familienbeschreibung bekannt vorkommt? Einfach weiter lesen und das in dem grünen Buch, mit der netten Illustration darauf. Viel Vergnügen!
Rezension zu "Zum Glück gibt's Lucky" von Iris Brinkmann


