Iris Galey Ich weinte nicht, als Vater starb … und hasste Sex, bis ich Liebe fand

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Inhaltsangabe zu „Ich weinte nicht, als Vater starb … und hasste Sex, bis ich Liebe fand“ von Iris Galey

Iris war 14, als sie das Geheimnis preisgab: Sie wurde jahrelang von ihrem Vater missbraucht. Zwei Tage später erschoss sich der Vater. Iris wurde in ein Mädcheninternat gesteckt und sprach nie mehr davon – bis sie 40 Jahre später, in Neuseeland, eine TV-Sendung über Inzest sah und die Tragödie ihrer Lebensgeschichte aufzuschreiben begann. Ihr Buch Ich weinte nicht, als Vater starb, in dem sie sich den Namen Olivia gab, um Distanz zum Erlebten zu gewinnen, erschien
1986 zum ersten Mal und wurde ein Weltbestseller.

Heute ist Iris Galey 80 Jahre alt und glücklich verheiratet. Es war ein langer und harter Weg der Heilung mit vielem Scheitern und Wiederaufstehen, um das tief sitzende Kindheitstrauma zu überwinden und mit der unsichtbaren Verletzung leben zu lernen.

Dieser Doppelband enthält den Weltbestseller Ich weinte nicht, als Vater starb und die neue Fortsetzung … und hasste Sex, bis ich Liebe fand, in der Iris Galey ihre Geschichte bis heute fortschreibt. Sie beweist, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang und jeder seine Kindheit im Rückblick noch einmal neu gestalten kann.

Mit einem Vorwort des Traumatherapeuten Steven Hoskinson.

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  • Eine Geschichte eines Inzests

    Ich weinte nicht, als Vater starb … und hasste Sex, bis ich Liebe fand

    WinfriedStanzick

    26. January 2016 um 09:05

    In diesem Buch erzählt die 80-Jährige Iris Galey ihre Geschichte, eine Geschichte eines  Inzests  und einer sich über ein ganzes langes und  bewegtes  Leben  hinziehenden  Heilung. Ein bewegendes  Zeugnis, das nicht nur Betroffenen  Mut machen und  Zuversicht geben kann in die Kraft der Liebe und des Lebens.  Als Kind jahrelang vom eigenen Vater missbraucht, macht sie die Gräueltaten im Alter von 14 Jahren öffentlich, woraufhin der Vater sich umbringt. Dieses Trauma begleitet Iris Galey auch nach dem Tod des Vaters noch Jahrzehnte lang. Es überschattet ihre Beziehungen zu Männern – zwei Ehen gehen in die Brüche – und auch zu ihren Töchtern hat sie zwischenzeitlich keinen Kontakt. Iris Galey beschreibt in ihrem Buch sehr offen eine Kindheit, in der sie kein Kind sein durfte, und wie ihr Vater ihr Leben als unschuldige Neunjährige für immer „befleckt“ hat. Es ist traurig, zu lesen, wie sehr diese traumatischen Erfahrungen die Autorin auch noch Jahrzehnte nach den Ereignissen begleiten. Umso schöner ist die im Buch beschriebene Entwicklung von Iris Galey, die alles versucht, um nicht an ihrem Schicksal zu zerbrechen und schließlich noch in hohem Alter ihr persönliches Happy End findet. Nach den gescheiterten Ehen sowie Streit und Anfeindungen innerhalb der eigenen Familie lernt Iris Galey mit fast 70 die Liebe ihres Lebens kennen – ihren dritten Ehemann, der es durch seine einfühlsame, zärtliche und niemals drängende Art schafft, dass sie sich nicht geborgen und geliebt bei ihm fühlt, sondern auch endlich Sex genießen kann. Iris Galey macht mit ihrem Buch und ihrer eigenen Geschichte Mut, dass es nie zu spät für Glück ist und lässt den Leser mit einer unglaublichen Bewunderung für eine sehr starke und tapfere Frau zurück.

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