Das Erbe der Madame Dupont

von Iris Hammers 
3,5 Sterne bei42 Bewertungen
Das Erbe der Madame Dupont
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Positiv (25):
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leider etwas oberflächlich, wenig Spannung

Kritisch (7):
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Man hätte aus dem Material durchaus etwas Feines machen können. Es ist aber leider größtenteils bei guten Absichten geblieben. Schade.

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Inhaltsangabe zu "Das Erbe der Madame Dupont"

Gerade erst ist Helen mit ihrem Mann und Sohn nach Lyon gezogen. Dort freundet sie sich mit Madame Dupont an, die zurückgezogen auf dem parkähnlichen Nachbargrundstück lebt. Bald lernt sie auch Madame Duponts charismatischen Neffen Maurice kennen, der gemeinsam mit seinem Bruder ein Gourmetrestaurant betreibt. Eine unheimliche Ausstrahlung umgibt ihn, von der sich Helen magisch angezogen fühlt. Um Maurice näher zu sein, belegt sie einen Kochkurs in seinem Restaurant. Sie ahnt nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis verbindet, das sie und ihre Familie in Gefahr bringen wird …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783458360537
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:293 Seiten
Verlag:Insel Verlag
Erscheinungsdatum:08.02.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    leucoryxs avatar
    leucoryxvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Anders als erwartet. Recht grausam und trostlos.
    Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

    In dem Buch "Das Erbe der Madame Dupont" geht es um eine Familie, die nach Lyon zieht und dort erst einmal Fuß fassen muss. Die Frau Helen freundet sich schon bald mit der Nachbarin Dupont an. Parallel wird die Geschichte zweier Brüder in den 70er Jahren erzählt.

    Ich mag das Cover sehr und zusammen mit dem Klappentext hatte ich eine geheimnisvolle Frau Dupont erwartet. Wirklich geheimnisvoll war sie aber leider nicht. Der Schreibstil ist gerademal durchschnittlich. Die beiden Handlungsstränge plötschern vor sich hin ohne das man zunächst ahnt was die Quintessenz sein soll. Die Geschichte der Familie spiegelt typische Probleme von Neuanfängen wider. Der Ehemann wirkt recht üebrtrieben und Helen fallen am Ende die Dinge zu. Dass sich Madame Dupont und Helen so schnell anfreunden, erscheint unrealistisch und ihre tiefe Verbindung wird zwar versucht durch ihre Vergangenheit zu erklären, macht es jedoch nicht glaubwürdiger. Aber genau diese Verbindung ist sehr wichtig für den Verlauf der Geschichte. Generell sind alle Chakraktereigenschaften, Eigenheiten und Details aus der Vergangenheit udn Gegenwart der Protagonisten notwendig für Geschichte. Das ist zwar einerseits gut durchdacht, wirkt aber anderseits dadurch sehr konstruiert. Wirklich sympathisch und relaistisch war mir nur der Sohn der Familie mit seinem jugendlichen Elan.
    Die Geschichte der Brüder kommt mit sehr vielen grausamen Details, Gewalt, sexuellen Missbrauch und dergleichen daher. Damit hatte ich in dieser Geschichte gar nicht gerechnet und es ist leicht verstörend. Es fällt mir auch schwer dieses Buch einem Genre zu zuordnen oder einer bestimmten Leserschaft zu empfehlen.

    Das Buch enthält viele gute Ideen und die beiden Handlungsstränge fügen sich am Ende gut zusammen. Spannung oder richtige Gefühle kamen leider nicht auf. Das Ende ist viel zu früh absehbar. Ich kann das Buch nich als "ganz nett für Zwischendurch" empfehlen, da es dafür zu grausam ist.

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    DanielaNs avatar
    DanielaNvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Teilweise gute Ideen, aber zu konstruiert
    Frankreich-Krimi mit guten Ideen, aber zu konstruiert

    Helen zieht mit ihrer Familie nach Lyon, weil ihr Mann dort eine neue Stelle antritt. Helen selbst ist zwar Managerin von Beruf, hat sich aber vor Jahren aus dem Beruf verabschiedet. Sohn Max ist mittlerweile im Teenageralter und so muss Helen für sich an ihrem neuen Wohnort Beschäftigung finden. Sie lernt Französisch und beschließt, an einem Kochkurs teilzunehmen.

    Schnell freundet sie sich mit ihrer Nachbarin Jeanne Dupont an, einer alten reichen Dame. Diese hat zwei Neffen, Maurice und Paul, die gemeinsam ein Restaurant betreiben und auch sehr gefragte Kochkurse anbieten. Allerdings stecken sie trotz ihres Erfolges in finanziellen Schwierigkeiten. Jeanne rät Helen, sich bei den beiden zum Kochkurs anzumelden. So lernt Helen die etwas undurchsichtigen Neffen kennen. Die Freundschaft zwischen Helen und Jeanne vertieft sich zunehmend, schließlich ändert Jeanne sogar ihr Testament zugunsten von Helen. Doch dann geschieht ein Mord …

    In Rückblenden wird neben der Geschichte von Helen, ihrer Familie und den seltsamen Brüdern Maurice und Paul auch die Geschichte eines Jungen erzählt. Er erlebt die Gewalt des trunksüchtigen Vaters. Schnell ist klar, dass es sich um die Kindheit von Maurice und Paul handelt. Allerdings bleiben die Rückblenden bis zum Schluss „namenlos“. Es wird immer nur von dem „Jungen“ und seinem „Bruder“ gesprochen. In meinen Augen künstlich, wenn der Leser doch längst weiß, wer gemeint ist.

    Dennoch sind die Rückblenden für mich das Beste an dem Roman. Das Thema „häusliche Gewalt“ und die physischen und psychischen Folgen für Kinder(seelen) werden drastisch, plausibel und zum Mitfühlen behandelt.

    Dafür wirkt die Handlung der Jetztzeit teilweise verworren mit Nebensträngen, die zwar interessant sind, aber nichts zur Handlung beitragen. So muss sich beispielsweise Helens Ehemann in seiner Firma mit einer Intrige gegen ihn herumschlagen. Durchaus nett geschrieben, aber mir fehlt eine Verbindung zur Hauptgeschichte.

    Der Mord ist vorhersehbar und die in Frage kommenden Täter sind auch gleich klar. Hier gibt es kaum Überraschungen. Überdies ist Helen mit der magischen Fähigkeit ausgestattet, in Alpträumen schlimme Ereignisse vorauszuahnen. Das könnte spannend sein, wirkt aber leider aufgesetzt, ein leider durchschaubarer Versuch der Autorin, Spannung durch unheimliche Ahnungen zu erzeugen. Auch sonst beschleicht einen immer wieder das Gefühl, dass möglichst viele Themen aufgerufen werden, um Interesse zu wecken (Kochkurse, organisierte Kriminalität, häusliche Gewalt, Industriespionage, übersinnliche Fähigkeiten, schlimmes Kinderschicksal, Ablösung des Teenagers vom Elternhaus, nervige Schwiegermutter usw.) Dieser Versuch schlägt leider fehl. Vieles wirkt konstruiert und zu sehr auf Effekt bedacht.

    Schade, denn ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Drei Sterne für ein lesbares, aber nicht überzeugendes Buch.

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    fredhels avatar
    fredhelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: leider etwas oberflächlich, wenig Spannung
    Etwas fade


    "Das Erbe der Madame Dupont" ist das Krimidebüt der Autorin Iris Hammers. Sie erzählt von Helen, die ihrem Mann zuliebe von Hongkong nach Lyon zieht, auch wenn sie die Sprache von Grund auf erst lernen muss. Der gemeinsame Sohn geht auf eine internationale Schule, wo er schnell Fuß fasst. Ihr Mann Gregor hat beruflich schwer zu kämpfen, was sich in einem überbordenden Ordnungszwang äußert. Helen braucht eine Zeit, ehe sie sich einlebt. Dabei hilft ihr eine schwer reiche Dame aus der Nachbarschaft, deren Neffen Maurice und Paul ein Gourmetrestaurant betreiben, in dem Helen einen Kochkurs besuchen kann. In Rückblenden wird die schwere Kindheit der beiden erzählt und somit der Boden für einen kriminellen Showdown bereitet.
    Für meinen Geschmack verzettelt sich die Autorin in Nebenschauplätzen, die zwar ganz unterhaltsam, aber irgendwie nicht wirklich relevant sind. Da gibt es Gregors intrigante Kollegen, die nervige Schwiegermutti Gerda, Einblicke in die hohe Schule des Kochens.....alles wird mal kurz angetippt ohne tatsächlich interessant zu sein. Nur die Retrospektiven werden stringent durchgeführt und bringen etwas Spannung ins Spiel.
    Trotz der Schwächen gebe ich 4 Lesesterne, weil der Krimi sich doch ganz flüssig liest.

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    J
    Judith1704vor 3 Jahren
    Ein Krimi für Fans der französischen Küche!

    Der Roman "Das Erbe der Madame Dupont" von Iris Hammers ist der Debütroman der deutschen Autorin.
    Es geht um Helen, die mit ihrer Familie nach Lyon zieht und hier die Bekannschaft mit einer reichen, alten Dame, eben jener titelgebenden Madame Dupont, macht, mit der sie sich schnell anfreundet. Die Neffen von Madame Dupont führen eines der angesagtesten Restaurants der Stadt und Helen bekommt die Möglichkeit hier einen Kochkurs zu besuchen. Doch irgendetwas an Madame Duponts Neffen scheint komisch...
    Zu allererst: ich fand das Buch super. Ich habe es in eins durchgelesen und direkt im Freundeskreis weiterverliehen. Der Roman ist in zwei Zählzeiten aufgeteilt, zum einen wird die Gegenwart geschildert, in der es um Helen geht und wie sie mit ihrer Familie in dem neuen Land zurecht kommt. In den anderen Abschnitten, die etwa 20 - 30 Jahre zurück liegen, geht es um die grausame Kindheit von zwei kleinen Jungen. Das diese beiden Erzählstränge irgendwann zusammenfinden ist dabei schon recht früh vorher zu sehen und das ist auch schon das, was mich am meisten stört in dem Roman. Vieles ist ziemlich vorhersehbar, es gibt wenige überraschende Wendungen. Das nimmt dem ganzen so ein bisschen das typische Krimi-Gefühl, da habe ich wahrscheinlich einfach etwas mehr erwartet. Ansonsten ist der Roman meiner Ansicht nach aber rundum gut gelungen, die einzelnen Charaktere sind ausgereift, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte wirkt in sich sehr sorgfältig zusammengesetzt, nicht scheint dem Zufall überlassen. Daher kann ich nur jedem, der auf etwas anspruchsvollere Literatur steht und sich gerne in die Geschmäcke und Gerüche der französischen Küche hineinträumt, empfehlen gemeinsam mit Helen das Geheimnis der Familie Dupont zu erforschen!

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gelungenes Debüt - bitte mehr davon!
    Eine rasante Geschichte mit Tiefgang

    Schauplatz: Lyon. Helen, Ihr Mann und der gemeinsame Sohn sind eben von Hongkong in die französische Stadt übersiedelt. Während Gemahl Gregor und Sohn Max sich im Job bzw. in der Schule behaupten (müssen), fällt Helen die Decke auf den Kopf. Sie spricht kaum französisch, die Möbel sind noch nicht da und zu allem Überfluss reist die überaus dominante Schwiegermutter an.
    Mitten in diesem (Gefühls)Chaos freundet sich Helen mit ihrer Nachbarin Jeanne an, lernt deren beiden charismatischen Neffen Maurice und Paul kennen.
    Maurice und Paul führen gemeinsam einen Gourmettempel in der Stadt. Getrieben, ja regelrecht besessen davon, eine zweite Gaullt-Millaut-Haube zu bekommen, scheint den Brüdern alles Recht zu sein, diese auch zu erhalten.

    Ich finde die Geschichte sehr aufregend und spannend. Lediglich Gregors Schwierigkeiten in der Firma fühlten sich ein wenig aufgelegt und vorhersehbar an. Dass er Helen vernachlässigt, hätte auch anders dargestellt werden können. Gekonnt ist seine Ordnungsliebe, die in Pedanterie ausartet, dargestellt. Obwohl, Pullis oder T-Shirt nach Farben zu sortieren hat schon etwas Ästhetisches an sich.

    In Rückblenden wird die schwere Kindheit von Maurice und Paul packend und sehr realistisch dargestellt.

    Das Buch wird als „Roman“ geführt, könnte aber durchaus in der Rubrik „Krimi“ eingestellt werden.
    Mir hat das Debüt gut gefallen – mehr will ich gar nicht verraten.

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    Gelindes avatar
    Gelindevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es war auf jeden Fall sehr spannend zu lesen, aber es war doch sehr hart und teilweise brutal. Gänsehaut + Gruselfaktor.
    Das Erbe der Madame Dupont


    Das Erbe der Madame Dupont, ein Debüt-Roman von Iris Hammers

    Cover:
    Sehr nostalgisch, irgendwie romantisch und die warme Farben deuten auch auf ein solches Klima hin (doch es wird ganz anders).

    Inhalt:
    Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen.
    Einmal spielt es in der Vergangenheit (1977-1983), hier wird die schlimme Kindheit und Jugend von Paul und Maurice beschrieben.
    Sie müssen mit ansehen wie ihr Vater die Mutter in schlimmster Weiße verprügelt und Missbraucht.
    Dann in der Gegenwart ist Helen, mit ihrem Mann und ihrem Sohn gerade nach Lyon umgezogen. Sie freundet sich sofort mit Madame Dupont ihrer Nachbarin an und trifft so auf die beiden Brüder.
    Sie ahnt noch nicht, dass sie und ihre Familie dadurch noch in Todesgefahr kommen.

    Meine Meinung:
    Ich bin sofort gut in das Buch reingekommen und die Spannung war sofort da.
    Wenn mich auch die grausamen Szenen teilweise doch sehr geschockt haben.
    Welch menschliche Abgründe stecken da drin und dies alles in so naher Vergangenheit in den 70er.
    Überall sind Geheimnisse und Verwirrspiele.
    Die kurzen Kapitel und die Jahreszahlen, wenn es um die Vergangenheit geht, erleichtern das zurechtfinden und das Lesen.
    Ich finde mich in einem Wechselbad der Gefühle, mal bin ich schockiert, dann gespannt, dann hoffe ich und im nächsten Moment bin ich verwirrt und total aufgewühlt. Es geht Schlag auf Schlag, es entsteht keine Langeweile, dadurch dass man auch oft in die Irre geführt wird.
    Einiges kann man schon ahnen, bei manchem war ich aber auch überrascht.
    Die Personen machen auch innerhalb der Geschichte immer wieder Wandlungen durch, da ist mir eine Person mal sympathisch und dann erfahre ich einige Dinge und sie erscheint wieder in einem ganz anderen Licht.
    Auch sind für mich ein paar kleine Logikfehler in der Geschichte, aber ich denke das ist auch eine persönliche Sache, manche sehen es so andere lesen über diese Kleinigkeiten vielleicht einfach hinweg.

    Autorin.
    Iris Hammers wurde in Mainz geboren. Sie studiert Grafik und Kommuikationsdesign in Hamburg. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Lyon.

    Mein Fazit:
    Das Buch hat es echt in sich.
    Es war auf jeden Fall sehr spannend zu lesen, aber es war doch sehr hart und teilweise brutal. Aber es gibt ja genügend Leute, die Gänsehaut und Gruselfaktor mögen. Ich nicht so, deshalb von mir gute 3 Sterne. (Für Hartgesottene bestimmt auch 4 Sterne)


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    Gudrun67s avatar
    Gudrun67vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: die Wesenszüge der Charaktere werden vorzüglich projiziert
    die Wesenszüge der Charaktere werden vorzüglich projiziert

    Iris Hammers schafft es mit ihrem Schreibstil, eine mysteriöse und spannungsgeladene Atmosphäre aufzubauen.

    Ich bin von "Das Erbe der Madame Dupont" komplett geflasht und kann es ohne Wenn und Aber weiterempfehlen.


    Das Buch handelt vom Leben der Brüder Maurice und Paul, welches durch regelmäßige Rückblenden Stück für Stück aufgerollt wird. Gerade diese Rückschau in deren grausame Kindheit macht das ohnehin schon spannende Geschehen um einiges fesselnder.

    Sämtliche Charaktere in der Handlung werden so lebensnah geschildert, dass dem Leser selbst die fiesen Machenschaften oft noch begreiflich sind.

    Wenn Unrecht geschieht, zeigt dies die unterschiedlichsten psychischen Reaktionen und dies wird hier klar wiedergegeben.

    Das mysteriöse, etwas unheimliche Puzzle, wird Stück für Stück zusammengesetzt. Dabei wird die Spannung, die bereits zu Beginn des Buches vorhanden ist, bis zum Ende immer weiter aufgebaut und der Leser ahnt Dies oder Das, wird jedoch immer wieder auf die falsche Fährte gelockt, so dass das Ende unvorhersehbar ist.

    Hinzu kommen die Beschreibungen der leckeren französischen Küche, die so dargestellt werden, dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft.....schluck....


    Mein Fazit: die Wesenszüge der Charaktere werden vorzüglich projiziert

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    TanyBees avatar
    TanyBeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kochen und Morden in Lyon - schöner Schmöker mit irreführendem Klappentext.
    Kulinarischer "Krimi"

    Helen ist mit ihrem Mann Gregor und ihrem Sohn Max grade nach Lyon gezogen. Vorher wohnten sie in Hongkong, Gregors Job gibt den Wohnort vor. Natürlich fühlt sich Helen am Anfang etwas fremd und einsam. Sie freundet sich mit der älteren Dame von nebenan an, Jeanne, und die beiden werden dicke Freundinnen. Jeannes Neffen Paul und Maurice betreiben ein Gourmet Restaurant. Doch die beiden sind komisch: Paul, der begnadete Koch ist unhöflich und mürrisch, Maurice macht Helen offensichtliche Avancen, obwohl sie verheiratet ist.

     

    Die Handlung wechselt immer wieder in der Zeit, einerseits wird Helens Geschichte erzählt, andererseits die Kindheit von zwei Jungen, die von Ihrem Vater brutal misshandelt werden. Wer sind die beiden? Und kann man nach einer solchen Kindheit als Erwachsener ein normales Leben führen?

     

    Der Unterschied zwischen den beiden Handlungssträngen könnte größer kaum sein: erst liest man von Helen und ihrem guten Leben und dann von den beiden Kindern, die mit ansehen müssen, wie der Vater die Mutter halb tot prügelt und der sogar noch von der Polizei geschützt wird. Vom Cover her könnte man einen netten Roman über Kochen und Frankreich erwarten. Davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Es gibt von Anfang an Gewalt und am Ende steigert sich die Handlung sogar in Krimi-/Thrillerhafte. Auch organisierte Kriminalität, die vor nichts zurückschreckt, spielt eine Rolle.

     

    Mir hat das Buch aber gut gefallen, auch wenn ich vielleicht etwas anderes erwartet habe. Man leidet mit den Kindern und kann dadurch auch die späteren Entscheidungen der Personen besser nachvollziehen. Die Beschreibungen rund ums Kochen fand ich besonders schön. Das Ende war vielleicht ein wenig glatt, aber das schmälert den Lesegenuß vorher nicht.

     

    Ich muss aber klar sagen, dass ich das Cover und vor allem den Klappentext für nicht sehr gelungen halte, da hier falsche Erwartungen geschürt werden.

     

    Alles in allem ein schöner Schmöker, aber man sollte nicht allzu zart besaitet sein. Wer gerne mal einen Krimi liest ist hier gut aufgehoben.

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    MelEs avatar
    MelEvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervoller Schreibstil mit vielen spannenden Elementen. Vergangenheit und Gegenwart vereint. Tolles Debüt!
    Kulinarische Spannung


    Mit "Das Erbe der Madame Dupont" ist Iris Hammers ein großartiges Debüt gelungen. Im französischen Flair Lyons kamen absolute Wohlfühlmomente auf und kulinarische Köstlichkeiten ließen mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Leider gibt es nicht nur schöne Augenblicke, denn Blicke in die Vergangenheit zeugen von häuslicher Gewalt und lassen mich regelrecht erschauern. Hier zeigt sich der Schmerz und die psychische Veränderung die dadurch hervorgeht recht deutlich. Es ist nicht gleich klar, wie sich Vergangenheit und Gegenwart miteinander verweben, aber irgendwann platzt der Knoten und offenbart uns Spannung und Bösartigkeit. Was zaghaft beginnt, nährt sich immer mehr mit großer Spannung und lässt mir als Leserin wenig Zeit zum Überlegen, da ich wie magisch angezogen wurde von der Story. Ich hatte mehr als einmal den einen oder anderen Verdachtsmoment, den ich aber wieder verwerfen musste. Zeitgleich entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen Helena und ihrer Nachbarin Madame Dupont. Beide Frauen fühlen sich trotz des Altersunterschiedes zueinander hingezogen. Die eine sieht in der andere eine Tochter die sie nie hatte und die andere fühlt Geborgenheit, da sie sich durch ihren Umzug nach Lyon noch nicht heimisch fühlt. Mann und Sohn gehen ihren eigenen Weg und Helena kämpft ihre Kämpfe alleine. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und die Frauen geben sich gegenseitig Halt. Mir hat es sehr gefallen, dass sie sich auf Anhieb gegenseitig Vertrauen schenkten. Kulinarisch ist "Das Erbe der Madame Dupont" eine absolute Wonne und wer ein klein wenig aufpasst bekommt ein klein wenig Kräuterkunde gratis mitgeliefert. Manchmal kann dies tödlich sein, daher ist auch ein klein wenig Vorsicht geboten.

    In "Das Erbe der Madame Dupont" vereinen sich Drama und Krimianteile, die ich laut Klappentext zwar erwartet hatte, mich aber sehr überzeugt haben, da eine gespaltene Meinung zu Hass und Habgier habe. Mich erstaunt immer wieder, wie sehr Menschen sich verleiten lassen das große Geld zu verdienen und dabei selbst über Leichen gehen. Über Leichen, die es nur gut mit ihnen meinten. Ein wirklich krasses Ende gab mir Befreiung von allen bösen Gedanken, denn letztendlich bekommt jeder, was er verdient hat oder so ähnlich. Gerne eine Leseempfehlung an ein herausragendes Debüt.

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    Lissys avatar
    Lissyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsame Gegenwartsszenen und ein grandioser Handlungsstrang in der Vergangenheit... eine Autorin, die man sich merken sollte.
    Noch nie hat mich ein Erstlingswerk so gefesselt!

    Der Klappentext kündigt ein sinnlich-spannendes Leseerlebnis an und so geht es im Buch aus los: Helen zieht mit Mann und Sohn von Hongkong nach Lyon. Der Mann arbeitet (zu) viel im neuen Job, der Junior verliebt sich und Helen versucht sich einzugewöhnen, obwohl ihr die französische Sprache so gar nicht liegt. Leichter wird es, als sie die Spezialitäten Lyons entdeckt und als sie die Nachbarin, Madame Dupont, trifft. Diese lebt in einer alten Villa, die auf einem riesigen, bewachsenen Grundstück steht. Die beiden Frauen verstehen sich auf Anhieb außergewöhnlich gut und verbringen viel Zeit miteinander. Natürlich trifft Helen dann auch die beiden Neffen der Madame und Charmeur Maurice lädt sie zu einem Kochkurs ein. 

    Das klingt nach einem lecker-blumigen Roman, in dem man viel über Essen erfährt und Lyons Schönheiten genießen kann. Das war aber nicht alles: In den kurzen Kapiteln werden mehrere Handlungsstränge geschildert und einer davon spielt deutlich in der Vergangenheit und es geht um zwei Brüder. Ich mag hier nicht zu viel verraten, nur so viel: einen der Jungs verschlägt es in ein Kinderheim und dort geht es arg brutal zu. Und genau diese Szenen waren es, die dazu geführt haben, dass ich abends viel zu lange gelesen habe. Ich habe vorgeblättert, um zu sehen, wann es wieder in die Vergangenheit geht und musste weiterlesen. Wäre der Anteil der Vergangenheits-Kapitel größer gewesen, ich weiß nicht, wie ich die Arbeitswoche ohne Nachtschlaf überstanden hätte! 

    Die Handlungsstränge, die in der Gegenwart spielen, waren erwartungsgemäß sinnlich-spannend, ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Für das Klientel der Romanleser, die in den Büchern etwas Schönes erleben wollen, ist dieser Teil genau richtig. Allerdings würde das Buch im Gegenwartsteil auch ohne die eine oder andere Figur auskommen. In der Gegenwart hat man merken können, dass es ein Erstlingswerk ist, bei dem man sich als Verfasser ja immer auch ausprobiert. Schlecht war es nicht, aber wenn ich die Gegenwart an der Vergangenheit messe, dann sind die jüngeren Teile deutlich belangloser und unrunder. 

    Liebe Iris Hammers, bitte machen Sie weiter und schreiben ein Buch im Stile der Kinderheim-Szenen! Gerne auch mit Einblendungen in die Gegenwart, die kurzen Kapitel und die Verfelchtung der Zeiten hat mir sehr gefallen. Wenn ich unterstelle, dass das zweite Buch noch besser wird, dann kommt hier eine neue Nele Neuhaus!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________ 
    Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können!

    ________________________________________________________________ 

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt.

    Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren.

    'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman.

    Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä.

    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin.

    Weitere Informationen

    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-)
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-)
    ________________________________________________________________ 

    Für Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen!
    ________________________________________________________________ 

    PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen. 
    ________________________________________________________________ 

    Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen:
    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

    Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts)
    Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016
    - 73california 0 von 15 Debüts
    - Alchemilla 0 von 15 Debüts
    - Allegra2014 0 von 15 Debüts
    - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - annabchzk 0 von 15 Debüts
    - Annabel 0 von 15 Debüts
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    - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts
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    - Piddi2385 0 von 15 Debüts
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    - Puppieslesesuebchen 0 von 15 Debüts
    - Ramazoddl 3 von 15 Debüts
    - Resaa 0 von 15 Debüts
    - robberta 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
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    - SmilingKatinka 2 von 15 Debüts
    - sommerlese 18 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
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    - Stinsome 2 von 15 Debüts
    - sunnessa 0 von 15 Debüts
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    - Thaliomee 2 von 15 Debüts
    - The_Reader15 4 von 15 Debüts
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    - thoresan 1 von 15 Debüts
    - Tiana_Loreen 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - tierklink 0 von 15 Debüts
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    - Zsadista 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT!
    - Zwerghuhn 14 von 15 Debüts
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    - Zwinkerling 0 von 15 Debüts

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden!

    Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015 
    Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 
    Zum Thema
    abas avatar

    "Er würde sie nie wieder loslassen. Seinen Kopf in ihrer Küchenschürze vergrabend, nahm er den warmen Duft von Muskat wahr. Noch ahnte er nicht, dass dies erst der Anfang eines Albtraums war."

    Mit Frankreich verbindet man Flair und guten Geschmack, vor allem in der Kochkunst. Dass sich die französische kulinarische Welt auch als Kulisse für eine spannende Geschichte um Familiengeheimnisse eignet, beweist Iris Hammers in ihrem Roman "Das Erbe der Madame Dupont".
    Wer die französische Küche aber auch geheimnisvolle Geschichten mag, wird seine Freunde an diesem Roman haben!

    Zum Inhalt
    Gerade erst ist Helen mit ihrem Mann und Sohn nach Lyon gezogen. Dort freundet sie sich mit Madame Dupont an, die zurückgezogen auf dem parkähnlichen Nachbargrundstück lebt.
    Bald lernt sie auch Madame Duponts charismatischen Neffen Maurice kennen, der gemeinsam mit seinem Bruder ein Gourmetrestaurant betreibt. Eine unheimliche Ausstrahlung umgibt ihn, von der sich Helen magisch angezogen fühlt. Um Maurice näher zu sein, belegt sie einen Kochkurs in seinem Restaurant. Sie ahnt nicht, dass die Brüder ein dunkles Geheimnis verbindet, das sie und ihre Familie in Gefahr bringen wird…


    Hier geht's zur Leseprobe

    Zur Autorin
    Iris Hammers wurde in Mainz geboren. Sie studierte Grafik und Kommunikationsdesign in Hamburg. Danach war sie über zwölf Jahre in London als Art-Direktorin für internationale Werbeagenturen tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Lyon.

    ###YOUTUBE-ID=DoZbc_P-mVA###

    Möchtet ihr wissen, welches Geheimnis es zwischen Maurice und seinem Bruder gibt? Und seid ihr auch neugierig auf den Kochkurs, der Helen und Maurice näher bringen soll? Dann bewerbt euch um eins der 25 Leseexemplare von "Das Erbe der Madame Dupont" von Iris Hammers, die wir zusammen mit dem Insel Verlag verlosen!

    Wer sich bewerben möchte, antwortet bitte bis zum 8. Februar unter "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" auf folgende Frage:

    Helen belegt einen Kochkurs in einem Gourmetrestaurant. Für viele Kochbegeisterte ein großer Wunsch.
    Würdet ihr auch gern einen Kochkurs belegen? Was würde euch daran am meisten interessieren? Oder hat einer von euch sogar schon mal bei Profis kochen gelernt?


    Auf eure Antworten freue ich mich jetzt schon.

    Viel Glück!

    Und bitte nicht vergessen:

    Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension.
    Gelindes avatar
    Letzter Beitrag von  Gelindevor 3 Jahren
    Zur Leserunde
    IrisHammerss avatar
    Liebe Lovelybooks - Fans,

    Ich möchte gerne zehn signierte Kopien meines Romans 'Das Erbe der Madame Dupont' verlosen, zusammen mit einem Rezept für französischen Schokoladenkuchen.

    Mein Buch handelt von Helen, die von Hong Kong nach Lyon zieht. Es fällt ihr schwer sich einzuleben, bis sie Madame Dupont kennenlernt und sich eine enge Freundschaft entwickelt. Helen belegt einen Kochkurs, im Gourmetrestaurant der Neffen von Madame Dupont. Die beiden Brüder verbindet ein düsteres Familiengeheimnis....
    Wenn man, wie Helen und ihre Familie, in ein anderes Land zieht, kann es oft schwierig sein sich einzuleben. Man wird mit einer neuen Sprache und Kultur konfrontiert. Aber man entdeckt auch viele wunderschöne und neue Dinge, neue Freunschaften, anderes Essen etc ...

    Meine Frage an Euch: Kennt Ihr solche Situationen? Habt Ihr schon in einem anderen Land gelebt? Wie ist es Euch ergangen? Wenn Ihr noch nicht in einem anderen Land gelebt habt - würdet Ihr gerne woanders wohnen?
    Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten (bis 30.April) !

    Viel Spaß!

    Liebe Grüße

    Iris

    Zur Buchverlosung

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