Iris Hanika Das Loch im Brot

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Inhaltsangabe zu „Das Loch im Brot“ von Iris Hanika

Iris Hanika ist eine neue Autorin im Suhrkamp Verlag. Als Chronistin des deutschen Alltags von heute macht sie sich in Berlin, Wien, Chicago und anderswo einen Reim auf die Zustände. Ob im Aldi oder beim Warten auf Houellebecq, ob beim Friseur oder angesichts einer verliebten Freundin überall trifft ihr Blick, der Blick einer Frau, auf Widerstand, und überall herrscht ewige Pubertät. Gottlob aber schauen wir ab und zu nach oben: Und oben "sind über den Himmel ein paar Cirruswolken gehaucht, an den Rändern, über den Wipfeln färbt er sich langsam lila. Und das ist das Glück."

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  • Rezension zu "Das Loch im Brot" von Iris Hanika

    Das Loch im Brot
    aurelianagemeina

    aurelianagemeina

    18. February 2010 um 18:58

    großartig. Eine große Stilistin. Lieblingsautorin.

  • Rezension zu "Das Loch im Brot" von Iris Hanika

    Das Loch im Brot
    KollegeKraftwagen

    KollegeKraftwagen

    03. January 2009 um 19:46

    Dieser Band enthält einige Fünfsternetexte - Hanikas Kolumnen aus dem "Merkur" - die allein den Kauf wert sind („Normal sein“, „Aldi“). Sie gehören zum Besten, was über diese Generation der in den 60ern Geborenen geschrieben worden ist, immer ausgehend vom Banalsten, aber ins Innerste zielend. Ansonsten sind aber auch einige ziemlich mittelmäßige Texte dabei, lyrische Anwandlungen der Autorin, die sie nicht in allzu gute Form hat bringen können. Den großteil des Textes machen datierte, tagebuchartige Eintragungen aus, die in den besten Fällen an die klassischen Reflexionstagebücher erinnern und mit gelungenen Aphorismen glänzen. Aber dann sind da wieder diese Eintragungen à la „[16./17. 2.1997 Die Erde liegt nackt unter dem Mond, sie hat ihren Wolkenmantel ausgezogen.“ – PUH. Aber es geht auch anders: „Einsamkeit macht dumm, weil eine Überprüfung des eigenen Weltbildes so schwer möglich ist, wenn keiner ernsthaft mit einem redet.“

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