Iris Johansen Pandoras Tochter

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Inhaltsangabe zu „Pandoras Tochter“ von Iris Johansen

Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten. Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Als aber ein Anschlag auf sie verübt wird, muss Megan sich ihrem ärgsten Widersacher stellen. Verfolgt der Mörder ihrer Mutter jetzt auch sie? Um sich zu retten, muss sie das Schweigen der Toten brechen. Zum Glück ist Megan nicht allein bei ihrem Kampf, denn sie hat nicht viel Zeit.

Gut hat mich aber nicht umgehauen!

— adventurously

Leider ein bisschen zu oberflächlich für meinen Geschmack

— MarthaAmasVivon

Nicht Fisch - nicht Fleisch

— gesil

Mystery-"Thriller" Schmonzette.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • 50 Shades of Grey mit Psychkräften?

    Pandoras Tochter

    MarthaAmasVivon

    23. October 2017 um 17:51

    Von diesem Buch war ich leider eher enttäuscht. Ich hatte es mir geholt, weil es auf der New-York-Times-Bestsellerliste stand, aber ich persönlich kann es nicht ganz nachvollziehen. Die Hauptperson um die es geht, hat bestimmte Fähigkeiten, was den Anfang wirklich sehr spannend macht. Jedoch rücken diese Fähigkeiten immer mehr in den Hintergrund und es geht auf einmal nur noch um die Liebesgeschichte zwischen ihr und ihrem früheren Bekannten. Ganz nebenbei retten sie quasi die Welt. War mir viel zu oberflächlich. Las sich eher wie eine Fortsetzung von 50 Shades of Grey, wo wie-hieß-sie-noch-gleich zusätzlich noch Psychkräfte hat... Naja. War ok. Nach dem Lesen habe ich mich gefragt, ob es vlt. einen typisch amerikanischen Geschmack gibt? Irgendwie kann ich mir das Buch einfach nicht auf der Spiegel-Bestsellerliste vorstellen. Vielleicht hat es aber auch nur einfach meinen Geschmack nicht getroffen.

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  • Bedeutungsschwangerer Titel, die Story bleibt dahinter zurück

    Pandoras Tochter

    LinaLiestHalt

    29. May 2016 um 08:43

    Meagan Blair lebt als Waise bei ihrem Onkel und geht einem geregelten Leben als Ärztin nach. Eines Abends wird sie verfolgt und von der Straße abgedrängt - ab diesem Augenblick ändert sich ihr Leben vollständig. Sind dieselben Leute hinter ihr her, die auch schon ihre Mutter umgebracht haben? Megan versucht zu überleben und dem Rätsel auf die Spur zu gehen. Zusammen mit Neal Grady, der schon ihr ganzes Leben auf sie Acht gibt, muss sie entdecken, dass in ihr eine ganze Welt verborgen liegt und sie ein Talent besitzt, das sie für böse Mächte zu einem lohnenswerten Ziel macht. Ich habe dieses Buch als Weltbildausgabe gelesen. Angesprochen hat mich zuerst der geheimnisvolle Titel, dann das dramatische Cover mit der jungen Frau, die mit offenem, roten Mantel in den dunklen Wald flüchtet. Wer hier einen gewöhnlichen Thriller erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Auch ich musste mich zuerst an den Aufbau und die Inhalte der Geschichte gewöhnen, wurde dann aber von den Ereignissen gefangen genommen. Neal Grady bleibt lange geheimnisvoll und man weiß nicht so recht, in welche Schublade man ihn stecken soll. Unterhalten hat mich das Buch trotzdem. Ich hätte mir gewünscht, dass die Mysterie-Elemente etwas mehr ausgearbeitet und in die Vordergrund gebracht würden. Bei einem so bedeutungsschwangeren Titel hätte ich das erwartet. Ein Thriller für diejenigen, die etwas außergewöhnliches interessant finden, aber keinen großen Wurf erwarten.

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  • Nicht schlecht, aber auch kein Thriller

    Pandoras Tochter

    once-upon-a-time

    23. August 2015 um 11:16

    Klappentext: Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten: Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Als jedoch ein Anschlag auf sie verübt wird, muss Megan sich ihrem ärgsten Widersacher stellen. Den Prolog von „Pandoras Tochter“ hatte ich schon vor Jahren das erste Mal gelesen. Da mir allerdings zu dem Zeitpunkt nicht danach war, einen Thriller zu lesen, habe ich das Buch beiseite gelegt. Deshalb stand es eine ganze Zeit unbeachtet in meinem Bücherregal, bis ich es mir gestern als Wochenendlektüre genommen habe. Ziemlich bald wurde deutlich, dass ich das Buch auch damals hätte lesen können: Es wirkte kaum wie ein Thriller, war vielmehr spannende Fantasy. Der gute, wirklich reizvolle Einstieg verflacht immer mehr zu einer vorhersehbaren Fantasy-Romanze mit spannenden Einlagen, die aber eher schmückendes Beiwerk bleiben. So kann das Ende trotz allem hin und her nicht wirklich überraschen und der Leser mag sich fragen, warum Megan und Grady nicht so viel anderes im Kopf haben als übereinander herzufallen (oder sich wahlweise unglücklichst selbst im Weg zu stehen). Trotzdem habe ich das Werk gern gelesen. Das mag daran liegen, dass ich Thrillern ohnehin nicht allzusehr zugeneigt bin (und romantischen Schmonzetten nicht abgeneigt). Und wenn man statt mit Spannungsgänsehaut auch mit einem Hauch Erotik zurecht kommt, dann ist „Pandoras Tochter“ gar nicht mal so schlecht.

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  • Pandora

    Pandoras Tochter

    Insel56

    23. June 2015 um 09:39

    Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, denn die Leseprobe war sehr viel versprechend. Durch das Buch mußte habe ich mich jedoch eher durchgequält. Die Story konnte mich nicht weiter in ihren Bann ziehen. Neal wurde mir richtig unsympathisch und so konnte ich auch Megan nicht mehr verstehen. Alles in Allem war es mir zu Fantasy mäßig und hierbei muß man Fantasy sehr mögen. Mir hat es also nicht gefallen, jedoch für diejenigen, die Fantasy-Thriller mögen, könnte es ein Tip sein.

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  • Nicht Fisch - nicht Fleisch

    Pandoras Tochter

    gesil

    18. April 2015 um 10:56

    Megan Blair musste als jungen Mädchen mit ansehen, wie ihre Mutter Sarah getötet wurde, hat die Erinnerungen daran jedoch verdrängt. Als nun ein Mordanschlag auf sie verübt wird, muss sie sich den Realitäten stellen: Ihre Mutter war eine Pandora und ihr Wiedersacher glaubt fest daran, dass Megan ebenfalls eine ist. Neal Grady will Megan um jeden Preis beschützen, denn nur sie kann ihn zu den „Chroniken“ führen. Doch auch Sarahs Mörder ist an ihnen interessiert. Ein Katz- und Mausspiel auf Leben und Tod beginnt. Obwohl der Klappentext einiges an Spannung versprach, empfand ich dieses Buch als „nicht Fisch - nicht Fleisch“. Man kann es keinem Genre so recht zuordnen. Megan ist eine junge Frau, die lange Zeit nichts über ihre Gabe gewusst hat und nun quasi im Schnelldurchlauf erfährt, was man ihr das ganze Leben über verheimlicht hat. Nach anfänglichen Unglauben akzeptiert Megan die Dinge, die Grady ihr erzählt, überraschend schnell. Leider bleibt alles, was mit dieser Gabe zusammenhängt irgendwie diffus. Man erfährt zwar, dass es noch andere wie Megan gibt mit noch weiteren Fähigkeiten, aber das nur nebenbei. Wesentlich mehr Raum nimmt die Flucht vor Molino ein, der alle „Freaks“ töten will, da seiner Meinung nach ein Freak – Megans Mutter – Schuld ist am Tod seines Sohnes. Leider war diese Flucht eher langatmig und ich wunderte mich desöfteren wie Megan und Grady ihren Häschern entkommen konnten, wenngleich diese Häscher über jeden ihrer Schritte im Bilde zu sein schienen. Als beinahe störend empfand ich auch die Liebesbeziehung zwischen Megan und Grady. Man sollte meinen, in dieser Zeit hätten sie anderes zu tun, als sich bei jeder Gelegenheit die Kleider von Leib zu reissen?! Als Molino Megan dann endlich in seiner Gewalt glaubt, ist es ihm plötzlich wichtiger, Megan zu quälen, als sie zu töten, was doch sein eigentliches Ziel die ganze Zeit über war. Der Ausgang dieses „Thrillers“ ist daher kaum verwunderlich, konnte die durchwachsene Geschichte aber am Ende nicht retten. Schade, ich hoffe, dass andere Bücher von Iris Johansen spannender sind als dieses.

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  • diese Stimmen....

    Pandoras Tochter

    abuelita

    26. February 2015 um 17:45

    Wer hier einen „normalen“ Thriller erwartet, wird wohl enttäuscht sein. Ich hatte auch so meine Probleme ganz am Anfang, das alles „zu zuordnen“… Megan dachte als Kind, sie würde verrückt werden – denn sie hörte Stimmen. Ihre Mutter meint, das wäre Unsinn und sie würde sich das nur einbilden . Dann stirbt Megans Mutter – und die Stimmen verstummen. Doch dann wird ein Anschlag auf die  mittlerweile 27-jährige Megan verübt und alles ändert sich…..und zwar komplett…. Einmal angefangen hetzt die Autorin den Leser sozusagen durch die Seiten. Man kann sich die Charaktere gar nicht so richtig vorstellen, so schnell geht die Handlung voran. Durchaus spannend und unterhaltsam, wenn auch mit wenig „Hintergrund“ .  Leider wurden auch die angesprochenen Talente nur oberflächlich beschrieben; hier hätte ich mir doch ein wenig mehr gewünscht.

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  • Unfertig?

    Pandoras Tochter

    JustMe

    23. February 2015 um 13:39

    Megan Blair konnte die Stimmen von Toten hören. Als ihre Mutter starb schirmte Grady die Stimmen mit seinem Talent ab und Megan denkt nicht mehr daran. Nun ist sie 27 und auf einmal holt sie alles wieder ein. Ein Anschlag wird auf sie verübt und Grady kann sie nicht länger schützen. Sie muss sich ihrem Talent stellen und zusammen versuchen die beiden nicht nur Molino, den Verantwortlichen für die Anschläge auf Megan zu vernichten, sondern auch mehr über die Talente zu erfahren. Ich fand die Geschichte von Anfang an spannend  und konnte mich auf Megan und ihrer Gedanken einlassen. Ihr kompliziertes Verhältnis zu Grady und auch ihre Angst vor dem Unbekannten. Ich fand die Schilderungen des Kinderhandels von Molino teilweise schon extrem und hatte damit nach der Leseprobe gar nicht gerechnet und es hat mich dann unvorbereitet getroffen. Ich weiß nicht, ob man das nicht hätte anders umschreiben können. Alles in allem hatte ich Spaß beim Lesen und ich konnte nicht warten endlich den Schlüssel zu allem zu finden. Das Buch ist nicht herausragend, aber sicher eine gute Unterhaltung. Was mir außerdem noch unangenehm aufgefallen ist sind Fehler im Buch. Ob es nun Gramatik-, Rechtschreibefehler oder das Vergessen von Anführungszeichen waren. Ich bin mehrmals beim Lesen hängen geblieben und hab mich gefragt, was denn jetzt gemeint sei. Danke für die kostenlose zur Verfügungsstellung eines Rezensionsexemplares.

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  • Was anderes erwartet

    Pandoras Tochter

    Das_Leseding

    27. December 2014 um 19:52

    Inhalt: Megan ist 15 als ihre Mutter ermordet wird. 12 Jahre später holt ihre Vergangenheit sie ein und sie muss sich ihren Ängsten stellen. Alles ist wie früher: die furchtbaren Stimmen, die immer wieder auftauchen und Neal Grady, der damals wie heute sehr anziehend wirkt … Schreibstil: Ich bin gut in die Geschichte riengekommen und fand den Anfang auch sehr spannend und vielversprechend. Leider flaute das ganze dann ab und auch der Schreibstil wurde immer ausgedehnter und langweiliger. Die Spannung war irgendwann gar nicht mehr vorhanden und ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte künstlich in die Länge gezogen wurde. Die Idee der Stimmen in Megans Kopf und den Fähigkeiten der Familie ist grandios und hätte viel Potential gehabt – leider wurde es einfach nicht genutzt. Charaktere: Megan fand ich zu Beginn sehr spannend. Was hat es mit diesen Stimmen auf sich, die sie hört und was ist eine Pandora? Was hat ihr ihre Mutter vererbt und was gibt es noch für Fähigkeiten in der Familie? Leider blieben die Fragen lange Zeit unbeantwortet und als dann alles ans Licht kam war Megan absolut nichtssagend. Einzig ihr Geheimnis hat mich fasziniert, aber nicht sie Person. Diese war wankelmütig und unsympathisch. Neal Grady, was für ein Typ. Ich mochte ihn nicht. Ich kann auch jetzt noch nicht sagen, ob die Gefühle zu Megan echt waren oder nur Mittel zum Zweck. Er ist so ein schlimmer Kontrolleur gewesen, dass ich es unmöglich fand und froh war ihn nicht ständig zu lesen. Auch die anderen Charaktere waren überzeichnet und unsympathisch. Sie konnten alles und dann, wenn es drauf ankam wieder nicht. Cover: Das Cover ist schön, hat aber nichts mit der Geschichte zu tun. Fazit: Eine Geschichte, die für mich nichts mit einem Thriller zu tun hat. Ich würde es eher in den Bereich der Fantasy stellen und es Lesern empfehlen, welche gerne etwas mystisches lesen, allerdings sollten sie auch nicht zu viel erwarten und Krimis mögen. Ich habe mir unter “Pandoras Tochter” etwas ganz anderes vorgestellt und auch zu Beginn des Buches etwas anderes erhofft. Mir fehlte Spannung und eine Weiterentwicklung der Charaktere. Daher gibt es von mir nur 2 Sterne.

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  • Netter Zeitvertreib

    Pandoras Tochter

    edelstein

    30. December 2013 um 21:34

    Iris Johansen ist für ihre Reihe um Eve Duncan bekannt. In diesem Buch wagt sie sich in ein neues Feld. Die Hauptperson Megan Blair verliert als Teenager ihre Mutter. Sie wächst bei ihrem Onkel Philipp wohlbehütet auf bis ein Mordanschlag auf sie verübt wird. Sie erkennt, dass ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart nicht so sind, wie sie gedacht hat. Beidem muss sie sich stellen, um zu überleben. Das Buch ist in dem flüssigen Erzählstil von Iris Johansen geschrieben. Wie auch bei der Duncan-Reihe steht die Spannung im Vordergrund. Jedoch liegt der Augenmerk dieses Mal nicht bei der Ermittlung und dem Herausfinden der Identität der Toten, sondern auf dem Überleben der Protagonistin. Diese erhält natürlich Unterstützung von drei weiteren Verbündeten, was auch zu der ein oder anderen Liebesszene führt. Insgesamt ein netter Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    Honigmond

    10. May 2012 um 21:39

    "Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten. Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben." Da ich schon ein anderes Buch von Iris Johansen gelesen habe, war ich damals schon von ihrem Schreibstil begeistert und wollte dieses Buch unbedingt lesen. Die Leseprobe hat mich schon total fasziniert und ich wurde beim Lesen des Buches keineswegs enttäuscht. Johansen vereint Mystik, Fantasy und Thriller miteinander und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Das Buch ist packend geschrieben, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte, jedoch hätte ich mir am Ende noch etwas mehr Ausarbeitung gewünscht, es hätte ruhig noch etwas weitergehen können. Interessant fand ich die Geschichte mit den verschiedenen Begabungen, welche zum Nachdenken anregen. Ist es alles nur Phantasie oder doch mehr? Auf jeden Fall ein Buch, was ich supergern weiterempfehlen werde und mir auch alle nachfolgenden Bücher von ihr werden ganz oben auf meiner Wunschliste stehen, denn sie schreibt einfach fesselnd anders.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    monja1995

    01. May 2012 um 11:30

    Klappentext: Als Kind hörte Megan Blair die Stimmen der Toten, doch dann starb ihre Mutter, und sie verstummten. Jetzt ist Megan 27 Jahre alt, Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Als aber ein Anschlag auf sie verübt wird, muss Megan sich ihrem ärgsten Widersacher stellen. Verfolgt der Mörder ihrer Mutter jetzt auch sie? Um sich zu retten, muss sie das Schweigen der Toten brechen. Zum Glück ist Megan nicht allein bei ihrem Kampf, denn sie hat nicht viel Zeit. Mein Umriss: Megan und ihre Mutter veranstalten ein gemeinsames Picknick. Auf dem Weg zurück in ihr Haus entdeckt Megans Mutter am Waldrand einen Mann. Sie schickt ihre Tochter weg. Megan geht in eine Höhle um dort auf ihre Mutter zu warten. Diese wird jedoch von dem Mann getötet. Grady, ein junger Mann der sich in der Nähe aufhält, eilt zu Hilfe und tötet den Mörder von Megans Mutter, deren letzte Worte „Ich bin keine Pandora“ sind. Als sie stirbt, hört er Megans Schreie, die jedoch nicht weiß, was geschah. Bis zum Tod ihrer Mutter hörte Megan Stimmen und wenn sie das ihrer Mutter erzählte, wiegelte diese ab und meinte nur, dass das vergehen würde. Mit dem Tod der Mutter verstummen die Stimmen tatsächlich. Zwölf Jahre später arbeitet Megan als Ärztin und führt ein ruhiges Leben. Sie lebt mit ihrem Onkel Phillip, der sie nach dem Mord an ihrer Mutter aufnahm und der das Geheimnis ihrer Mutter hütete. Denn Megan sollte nicht erfahren, dass diese ermordet wurde und vor allem sollte sie nie den Grund dafür erfahren. Dies ändert sich schlagartig, als Megan auf der Heimfahrt einen Anschlag überlebt…. Mein Eindruck: Parapsychologische Phänomene perfekt in einen mitreissenden Thriller um einen seit vielen Jahrhunderten extistierenden, weitverzweigten Familienclan gepackt. Das Rätsel dieser Phänomene, das auch Wissenschaftler nicht zur Ruhe kommen lässt hat Iris Johansen in einem leicht verständlichen, flüssig geschriebenen Thriller aufgenommen. Zwar macht die Autorin nicht den Eindruck, dass sie sich besonders intensiv mit diesen Dingen beschäftigt hätte, aber das macht diesen Thriller zur Lektüre für jedermann. Sie geht auf die einzelnen Personen hierarchisch nach deren Bedeutung im Ablauf der Geschichte ein und somit stehen natürlich Megan und Grady an erster Stelle, denen sie nicht nur die Klärung von Megans Geschichte, sondern auch eine heiße Liebesaffäre auf den Leib schrieb. Zu kurz kamen auch die anderen Charaktere nicht, in die man sich als Leser ebenso schnell und gerne einleben kann, solange es sich nicht um die Widersacher der jungen Frau handelt. Aber einer ist ja immer der Böse. Gegen ein Happy End ist nichts einzuwenden, aber dieses war leider allzu leicht vorhersehbar und lasch nach dem Motto „und wenn sie nicht gestorben sind“. Hier hätte sich die Autorin etwas mehr Mühe geben können. Ansonsten ein wohldosierter, gut abgerundeter Thriller á la Iris Johansen. Mein Fazit: Wer sich in die Parapsychologie und deren vielfältige Phänomene schon einmal eingearbeitet hat wird von diesem Buch enttäuscht sein. Wer einfach einen Thriller sucht, der nicht nach Schema James Bond verfasst ist, wird ihn lieben. Der Mythos der Pandora (Auszug aus wikipedia.de) Als erste Frau wird Pandora auf Geheiß des Göttervaters Zeus von Hephaistos aus Lehm geschaffen, um Rache für den Diebstahl des Feuers durch Prometheus zu nehmen. Um sie verführerisch zu gestalten, wird sie von den Göttern mit vielen Gaben wie Schönheit, musikalischem Talent, Geschicklichkeit, Neugier und Übermut ausgestattet. Aphrodite schenkt ihr zudem holdseligen Liebreiz, Athene schmückt sie mit Blumen und Hermes verleiht ihr eine bezaubernde Sprache. Dieser gibt ihr schließlich den Namen Pandora, den bereits Hesiod als die „Allbeschenkte“ erklärt (Hesiod, Werke und Tage, 81f.), und bringt sie auf Geheiß des Zeus zu Epimetheus, dem Bruder des Prometheus. Letzterer („der vorher Bedenkende“) hatte davor gewarnt, Geschenke des Zeus anzunehmen, doch der Bruder („der nachher Bedenkende“) ignoriert die Mahnung. Pandora (oder ihr Mann Epimetheus) öffnet die Büchse, die ihr von Zeus mitgegeben wurde, und die darin aufbewahrten Plagen kommen in die Welt. Bevor auch die Hoffnung (griechisch ἐλπίς elpis) aus der Büchse entweichen kann, wird diese wieder geschlossen. So wird die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnet und auch die Hoffnung in die Welt lässt. Aber das Goldene Zeitalter, in dem die Menschheit von Arbeit, Krankheit und Tod verschont blieb, ist endgültig vorbei. Nach einer anderen Lesart der Werke und Tage beendet Pandoras Sündenfall nicht die Goldene, sondern die Heroische Zeit. Beide Vorstellungen sind sich prinzipiell ähnlich und teilen sich bedingt dieselben Attribute, stehen aber unter der Herrschaft verschiedener Götter (der des Kronos und seines Sohnes Zeus). Da Pandora aber erst ein Geschöpf des Zeus ist, ist davon auszugehen, dass ihre Erschaffung nicht in die Zeit des Vaters Kronos fällt. Neben dieser populären Überlieferung sind weitere Varianten bekannt. So wird vor allem zu Beginn der Neuzeit Prometheus zum Schöpfer der Pandora erklärt, die dann nicht mehr mit einem Fass ausgestattet wird, sondern als erste Menschenfrau selbst zum Problem wird. Babrios hingegen nennt keine Frauenfigur, sondern erzählt nur von einem Fass, das Zeus mit allen Gütern der Welt gefüllt und den Menschen überlassen habe. Sobald diese aus Neugierde den Deckel heben, steigen die Güter wieder zum Himmel auf: Nur die Hoffnung bleibt zurück (Babrios, Mythiambos, 58). Ursprünglich wurde Pandora möglicherweise nicht mit dem Übel, sondern mit den Gaben der Erde in Verbindung gebracht: Auf einer weißgrundierten Kylix (ca. 460 v. Chr.) sieht man Athena und Hephaistos, wie sie ihre Schöpfung der ersten Frau vollenden - betitelt ist die Darstellung jedoch mit dem Namen Anesidora („die Gaben sendende“). Diese Sichtweise verknüpft Pandora/Anesidora mit Demeter und Gaia, positiv besetzten Göttinnen der Fruchtbarkeit. Bestätigt wird eine solche Auffassung durch das Scholion zu Vers 971 von Aristophanes' Die Vögel, das einen Kult der Pandora erwähnt: Sie sei die Göttin der Erde, die alle zum Leben notwendigen Dinge schenke. Somit könnte die Erzählung Hesiods bereits eine misogyne Verfremdung eines ursprünglicheren Stoffes sein.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    Nazena

    15. March 2012 um 15:00

    Megan Blair ist Ärztin und bemüht, den Menschen zu helfen. Eines Nachts wird sie in einen Autounfall verwickelt: jemand versuchte sie von der Straße abzudrängen. Als sie zu ihrem Onkel Philip fährt, der sie seit dem Tod ihrer Mutter aufzog, erfährt sie Unglaubliches. Sie ist eine Lauscherin und kann "Echos" von Personen in Räumen wahrnehmen. Grady, ein Freund von Philip, hat ebenfalls übersinnliche Kräfte und erzählt ihr, dass der Tod ihrer Mutter kein Unfall war. Ihre Mutter half dem FBI, gegen den Menschenhändler Molino vorzugehen. Dabei wurde sie entführt und misshandelt. Aufgrund des Traumas brachen Pandora-Fähigkeiten durch: ihre Mutter "weckte" Molinos Sohn, der daraufhin wegen der Stimmen wahnsinnig wurde und Selbstmord beging. Molino will alle "Freaks" auslöschen und deshalb die Chronik, ein Familienstammbaum mit den Fähigkeiten der übersinnlich Begabten, in seinen Besitz bringen. Grady will diese ebenfalls, aber um alle zu schützen. Zusammen begeben sich Megan und Grady auf die Suche nach der Chronik. Doch Molino ist besessen von Megan und will sie zu Tode foltern, um seinen Sohn zu rächen. Können die beiden Molino entkommen? "Pandoras Tochter" ist ein Genremix, der sich selbst nicht so ganz entscheiden kann, wo er hingehört. Am ehesten könnte man es wohl als Spannungsgeschichte mit paranormalen Einschüben bezeichnen. Die meiste Zeit über sind Grady und Megan auf der Flucht, leisten aber keine wirkliche Ermittlungsarbeit. Zwar geben Megans Fähigkeiten ihr einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Chronik, aber den hätte man auch anders erhalten können. Ich fand die Handlung zeitweise wirr, vieles passierte nur, um Megan in ein übersinnliches Licht zu rücken. Mich hat die Liebesgeschichte zwischen Grady und Megan sehr gestört. Angeblich wäre eine stark ausgeprägte Sinnlichkeit ein Teil ihrer Fähigkeiten und daher können sie beide nicht anders... eine Schwärmerei als Teenie ist keine Basis für eine Beziehung. Es wirkte erzwungen, als ob die Autorin meinte, auch noch diese Zielgruppe ansprechen zu müssen. Alle Charaktere sind übermäßig clever und verfügen über Spezialfähigkeiten, es kam fast ein bisschen X-Men Feeling auf. Für einen Spannungsroman war das zu übertrieben, für Fantasy oder SF längst nicht gut genug ausgearbeitet. Ehrlich gesagt hat mich der Roman ziemlich enttäuscht.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    mithrandir

    13. February 2012 um 17:21

    Als sie klein war, hörte Megan Blair Stimmen, doch ihre Mutter versuchte ihr stets einzureden, dass dies Einbildung sei. Als Megan "Zeugin" am Mord an ihrer Mutter wurde, wurde sie von den Stimmen überrannt und nur der Hilfe eines Freundes der beiden - Neal Grady - war es zu verdanken, dass die Stimmen verstummten.... Heute, viele Jahre später, kann Megan sich hieran nicht mehr erinnern. Sie lebt bei dem Halbbruder ihrer Mutter - Philipp - und ist eine sehr gefühlsbetonte Krankenhausärztin. Als ein Autofahrer versucht, sie auf dem Nachhauseweg von der Straße abzudrängen, ändert sich alles.... Neal Grady taucht wieder auf und mit ihm nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Jahrelang hat er gedanklich Kontakt zu Megan gehalten, ihr Leben mitempfunden und die Stimmen auf Abstand gehalten. Megan ist eine Lauscherin; sie kann die Stimmen der Vergangenheit hören. Und der Mörder ihrer Mutter ist ihr auf der Spur und will nun auch sie töten... Mehr zum Inhalt möchte ich hier nicht sagen, denn ich möchte niemanden die Freude am Lesen nehmen. Soviel sei gesagt: Das Buch ist wirklich spannend. Iris Johansen schafft es, den Leser konstant zu fesseln und stetig Spannung aufzubauen. Der Roman wurde als Thriller charakterisiert, was meiner Meinung nach auch völlig korrekt ist. Es spielen zwar durchaus Fantasyaspekte in die Geschichte herein - nicht zuletzt auch am Titel zu erkennen - , aber deren Anteil ist nicht so hoch und wird im Roman auch eher oberflächlich angerissen, als dass die Handlung in den Bereich der Fantasyromane einsortiert werden müsste. Auf jeden Fall kann ich das Buch nur empfehlen. Dies war der erste Roman von Iris Johansen, den ich gelesen habe, aber ich denke, es wird nicht der letzte gewesen sein.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    Malibu

    06. February 2012 um 21:18

    Megan hört als Kind mit 7 Jahren schon Stimmen. Ihre Mutter redet ihr dies aus, verrückt sei sie zwar nicht, aber das geht wieder weg. Das stimmt, sie werden seltener und als ihre Mutter stirbt, ist Megan 15. Bis sie 27 ist, hört sie keine Stimmen mehr, sie ist Ärztin und froh, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Sie wohnt bei ihrem Onkel Phillip, der sie nach dem Tod ihrer Mutter aufgenommen hat. Als es jedoch jemand auf sie abgesehen hat, kommen die Stimmen zurück und Megan muss sich dem stellen, was es damit auf sich hat. An ihrer Seite stehen einige "Freaks", unter anderem auch Grady, den sie schon seit Kindheit kennt, denn er war anscheinend ein guter Freund der Mutter. Mit ihm findet sie so einiges über sich selbst heraus... Schon das Cover lädt ein, das Buch lesen zu wollen, wie auch der Klappentext. Ich weiß nicht, ob ich es in die Kategorie Thriller einordnen würde, wohl eher Fantasy mit einem Schuss Thriller. Auch die erotische Ausstrahlung kommt hier nicht zu kurz, wie aber bei manch anderen Fantasybüchern nicht ganz so krass, was ich gut finde. Etwas genervt war ich von Megans überfürsorglichen Gefühlen für andere, aber das war wohl eines ihrer Charakteristika. Die Charaktere an sich waren sehr gut gezeichnet, man hatte sie lebhaft vor Augen. Natürlich bangt man im Laufe des Buches mit Megan mit, was mit ihr geschieht und wie sich alles um sie herum entwickelt. Gerne würde man manchmal eingreifen, die Leute zu etwas bewegen, umso schneller blättert man die Seiten um. Die Autorin beschäftigt sich hier mit einem komplexen Thema, sind doch einige Menschen in der Realität auch davon überzeugt, dass es Individuen gibt mit übersinnlichen Fähigkeiten, sei es auch umstritten. Daran hat mir gut gefallen, dass es zwischen Realität und Mystik nur ein kleiner Schritt war in diesem Buch. Die Autorin regt den Leser zum Nachdenken an mit ihrer Geschichte, auch ist unklar, ob das das Ende war oder ob die Geschichte weiter fortgeführt wird. Ich würde das Buch gerne Thrillerliebhabern empfehlen, aber ich würde behaupten, es empfiehlt sich eher noch Fantasybegeisterten.

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  • Rezension zu "Pandoras Tochter" von Iris Johansen

    Pandoras Tochter

    libri

    05. February 2012 um 09:38

    Leider nur 3 Sterne. Titelblatt und Inhaltsangabe versprachen viel, Inhalt war leider enttäuschend. Die ersten 100 Seiten waren unheimlich verwirrend, da man überhaupt nicht mit dieser Geschichte rechnete. Dann dauert es noch bis Seite 200 bis Schwung in die Geschichte kam ! Letztendlich war das Buch interessant, aber 2 Sterne Abzug wegen falscher Versprechungen !

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