Iris Kammerer Der Pfaffenkönig

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Inhaltsangabe zu „Der Pfaffenkönig“ von Iris Kammerer

Als Nachgeborener hat Heinrich Raspe, Sohn des mächtigen Landgrafen von Thüringen, eigentlich keine Aussicht auf eine einflußreiche Stellung. Doch als sein älterer Bruder Ludwig auf einem Kreuzzug stirbt, soll er das Erbe der Familie führen, bis der kleine Hermann, Stammhalter Ludwigs und dessen Frau Elisabeth, herangewachsen ist. Von Kindesbeinen an hegt Heinrich tiefe Gefühle für seine verwitwete Schwäge-rin, die aber erfüllt ein Gelübde und weiht ihr Leben der Kirche. Erbittert und machtlos muß er zusehen, wie sie die Burg verläßt, um unter der Aufsicht des ihm verhaßten Inquisitors Konrad von Marburg ein Leben in Armut zu führen. Und dennoch bestimmt die später als Heilige Elisabeth Verehrte weit über ihren Tod hinaus sein Schicksal.

Habe ich abgebrochen. Lange kein so langatmiges Buch gelesen.

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  • Rezension zu "Der Pfaffenkönig" von Iris Kammerer

    Der Pfaffenkönig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2012 um 12:26

    Inhalt:
    Kann ich nichts zu sagen, denn über die ersten 50 Seiten bin ich nicht hinaus gekommen..
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Keine Besonderheiten.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Ein Satz mit x: War wohl nix.
    ** ** ** ** ** ** ***

  • Rezension zu "Der Pfaffenkönig" von Iris Kammerer

    Der Pfaffenkönig
    Penelope1

    Penelope1

    14. April 2010 um 22:58

    Der Landgraf Heinrich Raspe hält auf seinem Sterbebett einen Rückblick auf sein ereignisreiches Leben, seine heimliche Liebe zu Elisabeth, die seinen älteren Bruder Ludwig heiratet, nach dessen Tod ihr Leben Gott und den Bedürftigen widmet und postum heilig gesprochen wurde. Ein Roman aus dem 13. Jahrhundert, der mir jedoch kaum wie ein Roman, sondern fast schon wie eine Art Biographie Heinrichs oder zumindest eine als Roman geschickt verpackte Auflistung von Geschichtsdaten und -fakten anmutet. Mir persönlich war es zu trocken, ich konnte mich selbst in den Protagonisten Heinrich nicht wirklich hineinversetzen. Ich hatte einen Roman erwartet, jedoch einige Unterrichtsstunden über die Geschichte im Deutschland des 13. Jahrhunderts gefunden. Ehrlich gesagt - ich habe mich gequält und die letzten 100 Seiten eher grob überflogen. Klar, ein gewisses Maß an historischen Hintergründen und Informationen muss sein, dafür lese ich ja auch einen historischen Roman, aber hier wurde m.E. ein wenig übertrieben und die vielen Namen und zudem Namensgleichheiten überforderten mich zunehmend. Geschmackssache, mein Fall war es - zumindest im Moment - nicht. Wer sich jedoch wirklich intensiv mit den Kriegen und den Wechseln der Machtverhältnisse im Deutschlandn des 13. Jhds. auseinandersetzen will, dem kann ich dieses gut recherchierte Buch wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Pfaffenkönig" von Iris Kammerer

    Der Pfaffenkönig
    Kossi

    Kossi

    19. November 2007 um 12:57

    Ich habe keine Ahnung, wo bei Amazon die doch recht guten Rezensionen herkommen. Ich jedenfalls habe das Buch nach sage und schreibe 138 Seiten ad acta gelegt. Die immer wiederkehrenden lateinischen Sätze, deren deutsche Übersetzung man ganz am Ende des Buches findet, stören den Lesefluss. Desweiteren springt die Autorin manchmal während der Absätze so dermaßen zwischen den Situationen und Menschen hin und her, dass man nur schwer mitkommen kann. Das Buch hat mich nicht gefesselt, ich wollte gar nicht wissen, wie es mit Heinrich und Elisabeth weitergeht. Die Spannung, das Buch bis zum Ende hin lesen zu wollen, ist gänzlich unsichtbar gewesen. Ich hatte mir leider etwas mehr von dem Buch versprochen.

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