Iris Leithold Affäre Alexander oder Die Suche nach dem Elixier

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Inhaltsangabe zu „Affäre Alexander oder Die Suche nach dem Elixier“ von Iris Leithold

Es ist Katharinas letzter großer Fall. Die Direktorin des Mumiologischen Instituts in Wien rüttelt an einem Heiligtum: Kaiser Karl dem Großen. Es sind nicht seine Knochen, die im Aachener Münster verehrt werden. Spektakulären Ereignissen vor tausend Jahren kommt sie gemeinsam mit ihrem Assistenten auf den Grund. Alexander, jung und schön, verfolgt aber eigene Interessen. Katharinas Liebe erwidert er nur aus Berechnung. Der Konflikt steigert sich bis zum atemberaubenden Showdown.§Der Autorin gelingt in diesem modernen Wissenschaftskrimi literarischer Anspruch, ausführliche Recherche und fesselndes Erzählen miteinander zu verbinden.

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  • Rezension zu "Affäre Alexander oder Die Suche nach dem Elixier" von Iris Leithold

    Affäre Alexander oder Die Suche nach dem Elixier

    emeraldeye

    02. May 2012 um 16:41

    "Affäre Alexander oder die Suche nach dem Elixier" ist noch so ein merkwürdiges, ganz und gar "anderes" Buch (davon habe ich bei meinem letzten Bibliotheksbesuch auf geradezu schlafwandlerische Art noch mehr gegriffen!). Katharina Mauersberger steht kurz vor ihrer Pensionierung als Chefin des mumiologischen Instituts in Wien, als ihr einige Seiten eines mittelalterlichen Manuskriptes in die Hände fallen, die allles, was über den Verbleib des Leichnams von Kaiser Karl dem Großen bekannt ist, ad absurdum führen. Hierbei spielt ein ganz besonderes Elixier, dessen Rezeptur nur bruchstückhaft bekannt ist, eine buchstäblich vernichtende Rolle. Katharina, in deren Leben es einige schicksalsträchtige Ereignisse gab, die dazu beitrugen, dass sich ihre Karriere mehr oder weniger im Abseits auflöste, will die Chance nutzen und es einigen Kollegen, unter denen auch alte Lieb-und Feindschaften sind, noch einmal so richtig zeigen. Leider ist auch ihr gegenwärtiges Leben von etlichen nicht ganz stubenreinen Angewohnheiten geprägt, die ein offenes Geheimnis im Institut und weit über seine Grenzen hinaus sind. Der Alkohol in Form von Rotwein ist ihr ständiger Begleiter und wenn sie nicht schlafen kann, dann sucht sie die Parks von Wien nach willigen jungen Männern ab, die sie für eine Nacht mit nach Hause nehmen kann. Ihre nächtlichen Streifzüge nehmen jedoch ein jähes Ende, als sie im Kloster Weincella, in das sie ihre Nachforschungen nach der Wahrheit über den Tod Karls des Großen geführt haben, Alexander, einen jungen Chemiker, und seinen Freund Ronni trifft. Alexander kann Katharina dazu überreden, ihren Einfluß geltend zu machen, um ihm Zeit zu verschaffen, die archäologischen Schätze aus den Krypten des Klosters zu heben. Dass Alexander schon längst mit ihrem Exmann, einem Händler für alte Handschriften, in Kontakt steht und in dessen Auftrag alles stiehlt, was nicht niet- und nagelfest ist, weiß sie nicht. Sie denkt nur daran, wie sie ihn sich als Assistenten und Liebhaber gefügig machen kann. Und so gehen diese beiden nur auf den ersten Blick gegensätzlichen Persönlichkeiten eine Beziehung ein, die beiden kein Glück bringen wird.... Iris Leithold legt mit "Affäre Alexander" einen modernen Wissenschaftskrimi mit ausführlichen Exkursionen ins Mittelalter vor. Differenziert ausgestaltete Charaktere, wobei besonders Katharina als kluge, aber von ihren verhängnisvollen Leidenschaften getriebene Frau heraussticht, geschliffene Dialoge und ein schräger Plot machen diesen Krimi zu einem fesselnden Leseerlebnis. Das kann ich, obwohl ich hauptsächlich an der fernen Zukunft interessiert bin, ganz entspannt zugeben. Allerdings habe ich mich bei den vielen "Zitaten" aus den mittelalterlichen Handschriften doch manchmal etwas gelangweilt. Für Fans des Mittelalters jedoch ist "Affäre Alexander" mit Sicherheit ein Lesevergnügen der besonderen Art.

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