Iris Schürmann-Mock

 4.4 Sterne bei 10 Bewertungen

Neue Bücher

In der Nacht, wenn der Hamster erwacht
 (2)
Neu erschienen am 20.09.2018 als Hardcover bei Knesebeck.

Alle Bücher von Iris Schürmann-Mock

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Iris Schürmann-MockWie Ellabella Elefant allein den Weg zu Oma fand
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Wie Ellabella Elefant allein den Weg zu Oma fand
Iris Schürmann-MockIn der Nacht, wenn der Hamster erwacht
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In der Nacht, wenn der Hamster erwacht
In der Nacht, wenn der Hamster erwacht
 (2)
Erschienen am 20.09.2018
Iris Schürmann-MockFitz, der Findehase
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Fitz, der Findehase
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 (2)
Erschienen am 21.01.2016
Iris Schürmann-MockO schöner, grüner Wald
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O schöner, grüner Wald
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 (1)
Erschienen am 31.01.2011
Iris Schürmann-MockKatinka, Leo und der Rest der Welt
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Iris Schürmann-MockSing, sang, Zwitscherklang
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Sing, sang, Zwitscherklang
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 (1)
Erschienen am 01.03.2015
Iris Schürmann-MockKinderküche spitzenmässig
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Kinderküche spitzenmässig
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 (1)
Erschienen am 01.01.2001
Iris Schürmann-MockKinderküche spitzenmäßig
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Neue Rezensionen zu Iris Schürmann-Mock

Neu
Ramgardias avatar

Rezension zu "In der Nacht, wenn der Hamster erwacht" von Iris Schürmann-Mock

Gedichte und Bilder zum Verlieben
Ramgardiavor einem Monat

"Hamster haben keine Taschen. Was sie sammeln, was sie naschen, stecken sie in ihre Backe. Picke packe, picke packe." Das ist die erste Strophe des Hamstergedichts. Da geht's um jede Menge Tiere und die Gedichte sind nicht nur wunderschön gereimt, sie verraten uns auch ganz viel über diese Tiere.

Der Dachs ist auf Wohnungssuche, für die Jungen, braucht er fünf, sechs Kammern. Aber er muss da schon selbst graben.

Bei den F-Fragen geht es um die Fledermaus, "Falsch herum wie angebunden, Kopf nach unten?"

Vor dem Feuersalamander wird gewarnt. "Und auch du, präg dir gut ein: staunen gerne, streicheln nein!"

Jedem Gedicht ist eine Doppelseite gewidmet und die Bilder dazu sind wie mit Stiften gemalt und passe hervorragend zur den Texten.

Ein rundum gelungenes Bilderbuch mit Reimen, die man sicher früher auswendig gelernt hätte, verdient hätten sie es allemal.

 

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sommerleses avatar

Rezension zu "In der Nacht, wenn der Hamster erwacht" von Iris Schürmann-Mock

Famoses Bilderbuch mit toller Wissensvermittlung
sommerlesevor einem Monat

Das Bilderbuch "In der Nacht, wenn der Hamster erwacht" aus dem Knesebeck Verlag erscheint am 20.9.2018. Für die Texte in Reimform ist Iris Schürmann-Mock verantwortlich, für die bezaubernden Bilder sorgte Illustratorin Mareike Engelke.

Was machen eigentlich Tiere, während wir Menschen nachts schlafen? Nicht alle sind dann auch müde, viele werden dann erst so richtig wach. Nachtaktiv nennt man das und damit Kinder sehen, wie das vor sich geht, gibt dieses Bilderbuch das Leben von 15 verschiedenen Tieren der Nacht preis.

Tier in der Nacht gehen auf Nahrungssuche, tanzen als helle Punkte im Garten oder beginnen ein großes Konzert. In diesem lustig gereimten Sachbilderbuch verfolgen Kinder 15 einheimische, nachtaktive Tiere wie Hamster, Igel, Maus, Eule, Frosch, Glühwürmchen, Fledermaus oder Dachs auf ihrem Streifzug durch die Nacht und lernen auf ganz poetische Weise etwas über das Verhalten der Tiere zu nachtschlafender Zeit.

Dies ist ein sehr bezauberndes, sehr witzig gereimtes Sachbilderbuch für Kinder über das Verhalten der Tiere in der Nacht. Es ist ein (Vor-) Lesebuch und dank der wunderschönen Reime und Verse der Kinderbuchautorin Iris Schürmann-Mock bekommen Kinder Einblick in die Welt der nachtaktiven Tiere mit 15 Beispielen wie Igel, Eule, Maus, Wolf, Frosch, Fledermaus und sogar Glühwürmchen.
Kinder lernen hier spielend was die Tiere in der Nacht machen. Sie gehen auf Nahrungssuche, tanzen und fliegen im Garten oder im Wald und schnüffeln nach Essbarem oder bauen sich eine neue Höhle. Es macht Spaß, die Tiere auf ihren Streifzügen zu erleben und die wunderschönen Bilder sind für Kinder wie für Erwachsne eine echte Freude. Hier kann man das Verhalten von Tieren mit Reimen erfahren, dabei staunen und lernen.

Diesem Kinderbuch gelingt es in witzigen Versen mit passenden und facettenreichen Reimen, abgestimmt durch die liebevollen Illustrationen, interessantes Wissen über Tiere an die Vorleser und begeisterten Zuhörer zu bringen.
Das Buch ist in einem handlichen und leichten Zustand, obwohl es großformatig ist. Der Hardcovereinband ist sehr stabil und durch die großen Buchseiten ist das Vorlesen und Ansehen auch mit mehreren Kindern kein Problem. Die Schrift ist sehr schön groß und die Reime lassen sich wunderbar flüssig vortragen. Selbst die Buchdeckelinnenseiten sind wunderschön anzusehen.

Hier wird mit viel Herzblut und Liebe zum Detail Wissen rund um nachtaktive Tiere zum Leben erweckt. Die hübschen Reime machen Spaß, kommen auch bei Kindern an und sorgen für Interesse an den speziellen Tieren.

Die Autorin Iris Schürmann-Mock hat gemeinsam mit der Illustratorin Mareike Engelke tolle Ideen zu besonderen Tieren zum Leben erweckt und die Umsetzung ist wunderbar gelungen.

Der dunkle Hintergrund der Bilder steht für die Nacht, die Tiere setzen sich farblich fröhlich bunt gut davon ab und auch Kindern wird schnell bewusst, was diese Tiere in der Dunkelheit alles vollbringen.

Es ist auch ein Bilderbuch zur Nacht und zum Vorlesen besonders gut geeignet.


Ein wunderschönes Lese- und Lernerlebnis für Eltern und Kinder, welches Wissen und Naturverbundenheit spielend durch viele witzige Reime vermittelt und mit detailgetreuen, absolut niedlichen Bildern einfach bezaubert. Ein Buch, dass zum Lieblingsbuch ihrer Kinder werden könnte.

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Wie Ellabella Elefant allein den Weg zu Oma fand" von Iris Schürmann-Mock

Eine schöne Reimgeschichte über Mut und Selbstvertrauen mit umwerfend schönen Bildern
Kinderbuchkistevor 8 Monaten

Thema Stärken entdecken Selbstvertrauen fördern
eine Geschichte mit Reimen für Kinder ab 3 Jahren
Ellabella Elefant könnte auch ein Menschenkind sein. Ellabella darf an diesem Tag das erste Mal allein zur Großmutter fahren. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, Fünf Stationen mit dem Bus, das ist nicht weit und schließlich ist Ellabella schon so oft mit den Eltern gefahren. Doch dann ist plötzlich alles anders. Aufgrund einer Veranstaltung endet die Fahrt an diesem Tag bereits bei der vierten Haltstelle. Ellabella steigt, wie die anderen auch, aus und fühlt sich plötzlich ganz allein. Sie wünscht sich die Oma wäre da und würde sie abholen doch sie ist allein. Kein schönes Gefühl. Doch um traurig zu sein oder Angst zu haben bleibt keine Zeit denn plötzlich kommt eine lustig ausschauende Karavane vorbei. Ein Bär mit einer Fahne führt den ungewöhnlichen Zug an. gefolgt von zwei Trommel spielenden Äffchen , Vögeln, Tiger...... Ella gefällt das bunte Treiben so gut, das sie sich dem Zug anschließt und wenig später vor einem Zirkuszelt wiederfindet. Leider kann sie hier nicht bleiben denn ihre Oma wartet bestimmt schon auf sie. Also macht sie sich wieder auf den Weg. Der immer wieder von neuen Begegnungen gekreuzt wird, der sie einen Moment verweilen und staunen lässt. Sie tanzt mit einem Krokodil, wehrt sich keck gegen die Drohungen des missmutigem Seelöwen und springt Trampolin mit dem Känguru, Versteckt sich mutig vor einer Leopardin, Findet im Kamel einen neuen Freund und....... Immer wieder überlegt sich Ellabella  besser einmal nach dem Weg zu fragen doch niemand kennt ihre Oma, denn es sind alles Tiere aus dem Zirkus die ständig umherreisen, nie lange an einem Ort sind. Trotz allem hat Ellabella genug Selbstbewusstsein um nicht den Mut zu verlieren. Als das Chamälion ihr dann auch noch die Botschaft mit auf den Weg gibt sich selbst zu vertrauen, da fällt der kleinen Elefantendame etwas ein. Was verrate ich hier noch nicht doch soviel sei gesagt, es wird noch ein wunderschöner Tag mit Oma und.... . * Viele kleine Botschaften in der Geschichte vermitteln den Kindern ein Gefühl dafür, das man an sich glauben soll und sich nicht  von anderen entmutigen oder verängstigen lassen soll. Wiebke Rauers wundervollen Illustrationen erzählen ganz maßgeblich die Geschichte, die Kinder sich über die Bilder weitestgehend auch ohne Text erschließen können. Phantasievoll und sehr besonders sind ihre gezeichneten Tiere, die Klein wie Groß immer wieder verzücken. Auf Facebook postet sie fast täglich neue kleine Zeichnungen von ihnen. Gute Laune ist hier vorprogrammiert denn in jedem Gesichtsausdruck ist auch immer so eine bestimmte., durchaus wechselnde Verschmitztheit zu finden. Unsre Lesekinder kennen Wiebke Rauers  Illustration Stil schon und können Bücher von ihr aus der Menge herausholen ohne lesen zu können, so besonders sind sie. Und muss oder besser gesagt möchte ich aber auch noch auf die Reime eingehen die die Geschichte erzählen. Kein leichtes Unterfangen. Selten habe ich mich so schwer getan über ein Bilderbuch zu schreiben wie heute. Ich möchte vorab noch einmal betonen, "Wie Ellabella Elefant allein den Weg zu Oma fand" ist ein wunderschönes Bilderbuch, das sowohl inhaltlich als auch illustratorisch eine Menge zu bieten hat. Unsere Lesekinder und auch ich selbst haben uns am Karnevals- Samstag auf das Buch gestürzt weil wir die Illustrationen so schön fanden. Ein großer Fehler wie sich heraus stellte. Und das nicht etwas wegen der Illustrationen oder des Inhaltes sondern, und das muss ich leider sagen, wegen der Reime. 95% der Reime sind eingängig und gut vorzulesen aber der kleine Rest brachte nicht nur mir ein paar graue Haare mehr. Ich liebe Reimgeschichten weil sie eine ganz bestimmte Dynamik mit sich bringen, die Botschaften oft wesentlich intensiver herausarbeiten als ein normaler Satz. Eingängige Reime verinnerlichen Kinder in der Regel unmittelbar und sehr nachhaltig. Bricht die Dynamik und Harmonie, wird es holprig sind Vorleser und Zuhörer irritiert und aus der Dynamik heraus gerissen, ähnlich als wenn jemand plötzlich etwas laut fallen lässt. Die Konzentration auf die Geschichte bricht ab. Unsere vorliegende Geschichte kann nur richtig, gut und dynamisch angepasst vorgelesen werden wenn man sie vorher einige Male laut gelesen hat um die richtige Betonung zu finden. Ein Beispiel: "Plötzlich knackt das Mikrofon, rauscht und pfeift, ein lauter Ton: "Aussteigen, heute endet hier unsre Fahrt bei Station vier", ruft der Fahrer und hält an. Türen auf, das war es dann." Legt man die Betonung nicht direkt auf das hier ist man völlig raus und findet den Anschluss zum Reim nicht mehr. Wenn  man nun den Text das erste Mal liest erkennt man nicht immer sofort wie die Betonung angelegt werden muss. Im nachhinein ist es klar. Ich dachte es läge an mir als Vorleser und übergab das Buch an unserem Senior Vorleser                                (Oberstudienrat aD, Germanist, Philosoph und Deutschlehrer) doch auch er hatte mehr als einmal Schwierigkeiten die richtige Betonung zu finden. Man kann dies gut umgehen indem  man mindestens 1x die Geschichte laut liest. Noch ein Beispiel bei dem man genau überlegen muss wie man vorliest damit kein Bruch entsteht: "Schließlich  ist der Zug zu Ende. Auf dem großen Festgelände gibt es einen letzten Tusch. Jedes Tier verschwindet- husch- schnell in einem Zirkuszelt. Ein Plakat wird aufgestellt........"
...."schnell in einem Zirkuszelt" bricht den Lesefluss obwohl danach das Wort aufgestellt wieder eine Verbindung bringt. *
Ich denke die beiden Beispiele verdeutlichen meine Probleme bei Lesen.

Mir ist schon klar, dass ein Reim nicht immer direkt mit einem Reimklang verbunden werden kann auch wenn man es langläufig annimmt. Ich hätte mir in einem Bilderbuch, das man oft auch spontan vorliest, jedoch etwas mehr Harmonie gewünscht,
bzw. eine durchgängige harmonische Dynamik.
*
Ich hoffe die Autorin nimmt mir diese kleine Kritik nicht übel. Ich kenne ihre Bücher und mag sie sehr. Besondes "Fritz, der Findehase"  hat uns allen gut gefallen. Hier fließen die Reime so wunderbar von den Lippen. 
Auch "Ellabella" haben unsere Lesekinder ins Herz geschlossen.
Mit Sicherheit werden wir es noch öfter Vorlesen und dann auch mit der richtigen Betonung.
Übung macht bekanntlich den Meister.
In diesem Sinne wünsche ich allen viel Freunde mit diesem wunderschönen Bilderbuch.
Nicht vergessen es heißt nicht ohne Grund BILDERbuch!



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