Irmela Erckenbrecht

 4,1 Sterne bei 145 Bewertungen
Autor von Die Kräuterspirale, Probier's vegan und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Irmela Erckenbrecht

Irmela Erckenbrecht wurde 1958 in Kassel geboren. Nach dem Abitur studierte sie Anglistik in Göttingen und Bristol. Seit 1984 ist sie als literarische Übersetzerin und seit 1994 auch als freiberufliche Buchautorin selbstständig. 1995 bekam sie den Förderpreis für Literatur des Landes Niedersachsen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Querbeet (ISBN: 9783895664045)

Querbeet

Erscheint am 01.01.2023 als Taschenbuch bei pala.

Alle Bücher von Irmela Erckenbrecht

Cover des Buches Ein Totenhemd für den Erzbischof (ISBN: 9783746619620)

Ein Totenhemd für den Erzbischof

 (44)
Erschienen am 01.08.2003
Cover des Buches Kleine Feder McAbony (ISBN: 9783596318537)

Kleine Feder McAbony

 (13)
Erschienen am 25.08.2017
Cover des Buches Der verhängnisvolle Winter (ISBN: 9783499240300)

Der verhängnisvolle Winter

 (10)
Erschienen am 01.09.2005
Cover des Buches Die Kräuterspirale (ISBN: 9783895662904)

Die Kräuterspirale

 (4)
Erschienen am 21.04.2022
Cover des Buches Probier's vegan (ISBN: 9783895666773)

Probier's vegan

 (4)
Erschienen am 06.02.2017
Cover des Buches Farbstark mit sevengardens (ISBN: 9783895663703)

Farbstark mit sevengardens

 (2)
Erschienen am 06.08.2020
Cover des Buches Autismus von innen (ISBN: 9783456835365)

Autismus von innen

 (2)
Erschienen am 01.01.2001
Cover des Buches Endlich keine Angst mehr! (ISBN: 9783456849836)

Endlich keine Angst mehr!

 (2)
Erschienen am 05.08.2011

Neue Rezensionen zu Irmela Erckenbrecht

Cover des Buches Nur der Tod bringt Vergebung (ISBN: 9783746619163)Yoyomauss avatar

Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

Einschläfernd
Yoyomausvor 5 Monaten

Eine wichtige Versammlung der Glaubensgemeinschaften wird von einem Mord überschattet.

Es ist das tiefste Mittelalter und du bist eine Frau.

Nicht jeder glaubt an deinen wachen Geist und dein Können.

Aber du wirst mit der Aufklärung beauftragt.

Und befindest dich fortan in Gefahr.

 

 

Zum Inhalt:

Im Jahre 664 kämpfen im Königreich Northumbrien die Anhänger der Kirche Roms gegen die Lehren des Kelten Columban von Iona. Um den Kirchenstreit beizulegen, wird in Witebia eine Synode einberufen. Als die Äbtissin Ètain ermordet in ihrer Zelle aufgefunden wird und wenig später zwei weitere Diener Gottes sterben, vermutet man zunächst kirchenpolitische Motive. Schwester Fidelma, eine irische Nonne königlichen Geblüts und gleichzeitig Anwältin bei Gericht in ihrer Heimat, geht diesen Gerüchten nach und macht eine grausige Entdeckung.

 

Cover:

Das Cover finde ich recht schlicht, aber passend. Zu sehen ist hier auf schwarzem Grund ein keltisch anmutendes Kreuz. Das ist eine nette Assoziation zu der Glaubensfindung auf der britischen Insel. Mir persönlich gefällt das Cover dieser Weltbildausgabe besser als die anderen Cover, da diese doch recht altbacken daher kommen. Außerdem ist es bei der Weltbildausgabe wirklich schön, dass es sich hierbei um eine gebundene Ausgabe handelt. Das mag ich sowieso viel mehr als ein Taschenbuch.

 

 

Eigener Eindruck:
 Als die irische Nonne Fidelma bei einer Synode um den Glaubensstreit der Kirchen beiwohnen soll, ahnt sie noch nicht, dass sich hiermit ihr Leben einschneidend verändern wird. Nicht nur, dass ihre Freundin Etain kaltblütig ermordet wird und sie sich mit der Aufklärung des Falles befassen soll, der ihr zur Seite gestellte Diener der römischen Kirche bringt sie immer wieder aus der Fassung. Während Fildema ermittelt geschehen weitere Morde und schon bald muss auch sie um ihre Sicherheit bangen. Kann es ihr gelingen den Fall zu lösen, ohne einen Glaubenskrieg anzuzetteln?

 

Die Geschichte von Fidelma liest sich recht zäh. Zwar ist alles wirklich detailliert beschrieben und das ist ja eigentlich genau das, was mein innerer Monk so liebt, aber durch die vielen, vielen Charaktere und ihre Verbindungen untereinander kommt man einfach irgendwann nicht mehr mit uns es ist eine Qual noch dem logischen Faden zu folgen, geschweige denn Emotionen wirklich noch glaubhaft greifen zu können. Die Grundidee zu den Büchern ist wirklich wunderbar und es gibt viel zu lernen und zu entdecken, aber wie gesagt, diese vielen Ausschweifungen über Familienstände und jeweiligen anderen Zusammenhängen ist einfach zu viel des Guten. Ich bin so oft über dem Buch eingeschlafen, dass ich ewig gebraucht habe, um es zu schaffen. Leider ist die Geschichte zu Beginn eigentlich auch schon recht vorhersehbar, also zumindest hatte ich von Anfang an den richtigen Riecher, was den Täter anbelangt, dass es so auch nicht sonderlich überraschende Wendungen gab. Fraglich, ob ich mir zeitnah die beiden anderen Teile geben werde, die hier im Regal stehen. Da muss ich wirklich schon ganz viel Langweile haben – oder Schlafstörungen. Denn mehr als jetzt bei dem ersten Band erwarte ich für die Folgebände nicht. Schade.

 

Fazit:

Ziemlich verwirrend und leider sehr einschläfernd, irgendwie hatte ich mir persönlich mehr erhofft. Wer auf viele Details und Verschwägerungen steht, der ist hier genau richtig. Für mich war es leider nix.

 

 

Idee: 5/5

Charaktere: 3/5

Logik: 4/5

Spannung: 2/5

Emotionen: 2/5

 

 

Gesamt: 3/5

 

Daten:

ISBN: 9783746619163

Sprache: Deutsch

Ausgabe: Flexibler Einband

Umfang: 304 Seiten

Verlag: Aufbau TB

Erscheinungsdatum: 01.12.2002

 

Weltbildausgabe ISBN: 9783828992658

 

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Cover des Buches Ein Totenhemd für den Erzbischof (ISBN: 9783746619620)P_Gandalfs avatar

Rezension zu "Ein Totenhemd für den Erzbischof" von Peter Tremayne

In bester Agatha Christie Manier
P_Gandalfvor einem Jahr

Der zweite Band um die irische Schwester Fidelma spielt im Jahre 664 n.Chr. in Rom. Der neue Erzbischof von Canterbury soll vom Papst in sein Amt eingesetzt werden und so reist Fidelma zusammen mit einer großen Delegation aus Sachsen an; unter ihnen auch Eadulf, den man aus Band 1 kennt.

Doch bevor Wighard zum  neuen Erzbischof von Canterbury gekürt werden kann, wird er ermordet. Der scheinbare Mörder steht schnell fest; ein irischer Mönch, dem möglicherweise die Beschlüsse des Konzils von Witeba (Band 1) nicht gefallen haben. Um Kriege zwischen Sachsen und Iren zu verhindern, werden Bruder Eadulf und Schwester Fidelma vom Papst beauftragt, den Mord zu untersuchen.

Der Leser folgt den Ermittlungen von Eadulf und Fidelma und hat zu fast jeder Zeit den gleichen Kenntnisstand wie diese beiden. Darin liegt die Stärke und die Schwäche des Romans. Als Schwäche muss gesehen werden, dass die Spannung unter diesem Aufbau leidet. Als Stärke sehe ich, das man seine eigenen Schlüsse ziehen kann und muss. 

Das Finale ist in bester Agatha Christie Manier gestaltet. Alle noch lebenden Hauptpersonen werden in einem Raum versammelt und Schwester Fidelma führt dort den letzten Beweis, wer denn wirklich Wighard tötete.

Die Geschichte ist gut in die überlieferten Ereignisse dieser Zeit eingebettet. Für mich neu war, dass das Zölibat erst zur Jahrtausendwende auch für niedere Geistliche verpflichtend wurde.

Gutes Buch und durchaus zu empfehlen.

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Cover des Buches American Veggie (ISBN: 9783895666674)Durga108s avatar

Rezension zu "American Veggie" von Irmela Erckenbrecht

Vegetarische Streifzüge durch die USA
Durga108vor einem Jahr

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Buch über Cajun bzw. creolische Küche und habe dieses, nicht mehr ganz taufrische Buch, in der Bücherei entdeckt.

Ich muss zugeben, dass ich mich mit der amerikanischen Küche, wenn man diese Kontinentalküche überhaupt so nennen kann, kaum auskenne. Hamburger und Co. sind mir fremd, da ich Vegetarierin bin.    Allerdings müsste die USA so viel zu bieten haben, zum einen zahlreiche regionale Küchen, vielseitige Lebensmittel, zum anderen wurde sie von div. Kulturen und Nationalitäten beeinflusst.

Das Kochbuch von Irmela Erckenbrecht ist recht unscheinbar, Fotos von Gerichten sucht man vergeblich. Den Schwerpunkt legte sie auf eine große Anzahl an Rezepten sowie die knappe Beschreibung der    Zutaten und Zubereitungen.

Auf den ersten Seiten geht die Autorin auf die Küchen der unterschiedlichen Regionen ein, deren Ursprünge und Eigenarten, wie z.B. Soul Food, Texmex oder Cajun.

Die Rezepte sind danach allerdings nicht nach Bundesstaaten kategorisiert, sondern nach Gang, d.h. Big Breakfast, Light Lunch, Delicious Dinner und Best Bakery. Auch hier hätte ich gerne auf den    ersten Blick gesehen, wo das jeweilige Gericht gekocht wird. Manche typischen Speisen, wie z.B. Grits (Maisgrütze) werden etwas ausführlicher beschrieben. 

Auf manche Rezepte hätte ich gut und gerne verzichtet und dafür mehr Hintergrundinformationen gehabt. Wie man Scrambled Eggs zubereitet, dürften auch Nicht-Amerikaner wissen, ähnlich geht es mir    bei Roasted Sweet Potatoes oder Popcorn. Schade ist auch, dass das Buch sehr einfach aufgemacht ist und deshalb nicht sehr ansprechend. Dennoch werde ich das eine oder andere Rezept gerne    ausprobieren und freue mich über neue kulinarische Ideen. 

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