Irmgard Braun Der Gesandte der Sterne

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Inhaltsangabe zu „Der Gesandte der Sterne“ von Irmgard Braun

Der Herrscher Yaruwa verlangt von dem stolzen Reitervolk der Javindi Tribut, und sie reagieren mit einem Überfall auf einen Grenzort, in dem das Mädchen Caya lebt. Dabei wird ihr Vater getötet, und sie ist voller Hass. Doch dann braucht sie die Hilfe des jungen Javindi-Reiterführers Tarmal, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht erfahren die beiden, dass ihr Schicksal mit dem Kampf größerer Mächte verknüpft ist, bei denen es ums Überleben der gesamten Menschheit geht. Die Sternenmeister schicken Caya, Tarmal und seinen vorlauten Pegasus Horlui gegen Yaruwas Armee - und die drei Gefährten entwerfen einen Plan, bei dem sie mehr Verstand als Glück brauchen werden.

Ein sehr toller Fantasy -Roman

— madamecurie
madamecurie

vielversprechender Beginn der Sternensaga, Magie, Kampf, Liebe, Sternenmeister und ein Pegasus bilden einen spannenden bunten Biderteppich

— katze267
katze267

Schönes Fantasybuch, mit einem Spritzer Liebe und ganz viel Astronomie.

— Miriam0611
Miriam0611

Ein tolles Fantasy Abenteuer, auch wenn manchmal vielleicht etwas viel Handlung ;D (Sternenmeister, Pegasi, diverse Gottheiten).

— Emotionen
Emotionen

Toller Auftakt zu einer sehr verheißungsvollen Fantasy-Trilogie...

— Maddinliest
Maddinliest

Schönen Ideen und recht gut beschriebene und anschauliche Welt. Jedoch war mir der Schreibstil und damit viele Darstellungen zu kindlich.

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

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  • Fantasy im Kreis der Sternzeichen

    Der Gesandte der Sterne
    katze267

    katze267

    06. November 2015 um 22:48

    Tramal ist der Sohn eines Feldherrn, doch liebt zum Leidwesen seines Vaters mehr die Bildhauerei, zu der er sich ausbilden liess, als den Schwertkampf. Caya ist die Tochter eines Gewürzhändlers, doch liebt sie entgegen der Erziehung ihres Volkes, bei der F rauen eine untergeordnete Rolle spielen, Bücher, Heilkunde und hat einen unbändigen Wissensdurst.Beide gehören verfeindeten Völkern an, Tramal hat sogar mit anderen Kriegern Cayas Dorf überfallen, ihr Vater wurde bei dem Überfall getötet, doch ungewöhnliche Umstände führen dazu, dass beide Weggefährten werden. und gemeinsam  Gefahren trotzen.Wichtige Aufgaben warten auf die beiden, die sogar das Schicksal ihrer Welt beeinflussen , sie müssen sich dunklen Mächten stellen. Obwohl die Welt, auf der die Handlung stattfindet, stark erdähnlich ist und nicht von den üblichen Fantasywesen wie Elben, Zwerge, Trolle bevölkert ist, gibt es doch aussergewöhnliche Fantasyelemente, so die den 12 Sternzeichen verbundenen Sternenmeister, Magie und sogar einen Pegasus, um besonders herausragende Beispiele zu nennen.Zusätzlich begeistert der Roman durch eine spannende Handlung, detailliert und liebevoll geschildete Charaktere, eine dem alten Rom nachempfundene Kultue und viele verschiedene zwischnmenschliche Beziehungen.Mir hat dieser vielversprechende Auftakt zu einer ungewöhnlichen Fantasysaga  sehr gefallen und ich freue mich  schon auf Teil 2, auf mehr von Tramal, Caya und von Horlui, dem Pegasus.

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  • Leserunde zu "Der Gesandte der Sterne" von Irmgard Braun

    Der Gesandte der Sterne
    Koios_Verlag

    Koios_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Leser, es gibt wieder neuen Lesestoff für alle Fantasy-Fans! Die Autorin Irmgard Braun hat mit "Der Gesandte der Sterne“ den ersten Band eines großen Fantasy-Abenteuers veröffentlicht und freut sich auf ihre erste Leserunde hier bei Lovelybooks. Worum geht es genau? Die junge Caya lebt mit ihrem Vater in der Grenzstadt Doku-Sil. Als die Stadt vom Reitervolk der Javindi angegriffen und ihr Vater dabei getötet wird, bricht für Caya eine Welt zusammen. Noch dazu droht ihr eine Zwangsheirat, vor der sie sich entschließt zu fliehen. Der junge Javindi-Reiterführer Tarmal hilft ihr bei der Flucht und schnell erfahren beide, dass ihr Schicksal mit dem Kampf größerer Mächte verknüpft ist, bei denen es ums Überleben der gesamten Menschheit geht. Die Sternenmeister schicken Caya, Tarmal und seinen vorlauten Pegasus Horlui gegen die Armee des Herrschers Yaruwa – und die drei Gefährten entwerfen einen Plan, bei dem sie mehr Verstand als Glück brauchen werden. Wir stellen für die Leserunde 10 E-Books zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 05. Juni 2015. Die Autorin wird an der Leserunde teilnehmen, eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.weiterlesen.de/GCY1P6PD6BA4MLC Wir freuen uns auf Eure Beiträge, auf Diskussionen und natürlich auch auf Rezensionen. Euer Koios-Team

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  • Der Gesandte der Sterne von Irmgard Braun

    Der Gesandte der Sterne
    madamecurie

    madamecurie

    Buchcover:Der Herrscher Yaruwa verlangt von dem stolzen Reitervolk der Javindi Tribut, und sie reagieren mit einem Überfall auf einen Grenzort, in dem das Mädchen Caya lebt. Dabei wird ihr Vater getötet, und sie ist voller Hass. Doch dann braucht sie die Hilfe des jungen Javindi-Reiterführers Tarmal, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht erfahren die beiden, dass ihr Schicksal mit dem Kampf größerer Mächte verknüpft ist, bei denen es ums Überleben der gesamten Menschheit geht. Die Sternenmeister schicken Caya, Tarmal und seinen vorlauten Pegasus Horlui gegen Yaruwas Armee - und die drei Gefährten entwerfen einen Plan, bei dem sie mehr Verstand als Glück brauchen werden. Es ist ein sehr schöner Fantasy Roman ,denn Tarmal enspricht nicht nach den wünschen seines Vaters ,der ihn immer wieder niedermacht.Dafür übt er einen Beruf aus den er sehr gut macht.Caya hat auch ein Schicksal dem sie entgeht nach dem sie flieht,vor allem am Grab ihrer Mutter als die das gewisse etwas aus dem Grab holt ist echt spannend.Als Tarmal und Cya sich treffen muss sie fliehen und er hilft ihr.Und somit beginnt das Abendteuer der beiden.Natürlich bin ich sehr neugierig wie es weiter geht.Vielen Dank das ich es Lesen durfte auch wenn es etwas länger gedauert hat.

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    • 4
    Irmgard_Braun

    Irmgard_Braun

    23. October 2015 um 09:18
  • Yaruwa gegen die Javindi - wer wird gewinnen?

    Der Gesandte der Sterne
    Miriam0611

    Miriam0611

    07. October 2015 um 17:05

    Inhalt Der Herrscher Yaruwa verlangt von dem stolzen Reitervolk der Javindi Tribut, und sie reagieren mit einem Überfall auf einen Grenzort, in dem das Mädchen Caya lebt. Dabei wird ihr Vater getötet, und sie ist voller Hass. Doch dann braucht sie die Hilfe des jungen Javindi-Reiterführers Tarmal, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht erfahren die beiden, dass ihr Schicksal mit dem Kampf größerer Mächte verknüpft ist, bei denen es ums Überleben der gesamten Menschheit geht. Die Sternenmeister schicken Caya, Tarmal und seinen vorlauten Pegasus Horlui gegen Yaruwas Armee - und die drei Gefährten entwerfen einen Plan, bei dem sie mehr Verstand als Glück brauchen werden. Meinung Anfangs war es für mich eher schwierig, in die Geschichte hineinzufinden, da es doch sehr viele verschiedene Bezeichnungen und Namen gibt, die man erst einmal behalten muss. Nach einer Zeit ging es, doch empfand ich dies anfangs als ein wenig störend. Durch Frau Brauns Schreibstil findet man trotzdem schnell in die Geschichte hinein. Ausserdem schafft sie es, eine gewisse Würze und ihren Humor in die Geschichte miteinfliessen zu lassen, was mir auch sehr gefallen hat. Erzählt wird die Geschichte von verschiedenen Erzählern, was ihr mehr ‚Pep‘ verleiht und sie vielseitig sein lässt. Die Welt in der Caya und Tarmal leben, wird toll und lebhaft beschrieben und lässt einen in sie eintauchen. Schön beschrieben und in der Geschichte verwoben ist die Hauptthematik der Astronomie. Sehr gut gefallen haben mir vor allem die Sternzeichen mit ihren Bedeutungen, da mich so etwas schon immer neugierig gemacht hat. Dich auch? Dann solltest du dieses Buch lesen! Fazit Ein gut gelungenes Fantasybuch, dass ich nicht genau einer Zielgruppe zuordnen kann, da es sowohl meine Tante von 38 gerne lesen würde als auch meine Cousine von 12 Jahren. Auch wenn es anfangs bei den vielen Namen haperte, finde ich, dass ‚Der Gesandte der Sterne‘ auf jeden Fall lesenswert ist. Für all jene, die auf Sternzeichen stehen, ist dies hier ein tolles Buch.

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  • Ein fulminantes Fantasy Abenteuer!

    Der Gesandte der Sterne
    Emotionen

    Emotionen

    Cover/Klappentext Die Lilatöne gefallen mir sehr gut, sie haben etwas sehr Beruhigendes für mich. Die Schrift ist angenehm zu lesen und hebt sich deutlich vom Hintergrund ab, was schon mal sehr wichtig ist. Das Auge im Hintergrund gefällt mir gut.Die Wimpern beim Auge verwirren mich etwas, aber der schwarze Boden unten gefällt mir wiederum sehr gut. Wenn ich das Cover in der Buchhandlung sehen würde, dann würde ich es vielleicht nicht nur wegen dem kaufen wollen, aber es reicht zumindest schon mal um mir den Klappentext durchzulesen. Mit der Inhaltsangabe des Buches bin ich leider nicht so richtig glücklich. Ich konnte nämlich nicht zuordnen ob Yaruwa, Tamal, Caya usw. vom Volk der Javindi sind oder nicht. Man erfährt es ja im Buch, aber die Inhaltsangabe ist eher verwirrend als hilfreich ;D Außerdem ist der letzte Teil der Inhaltsangabe meines Erachtens nach nicht passend, sondern ist eher die Inhaltsangabe von Teil 2, zumindest habe ich das am Ende des Buches so empfunden. Mein persönliche MeinungAm Anfang habe ich mich etwas schwer getan, in die Geschichte hineinzukommen, aber der Prolog hat irgendwie auch Spannung aufgebaut. Nach den ersten Seiten ging es jedoch besser. Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt (Caya, Tarmal, Savares) was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil war angenehm zum Lesen und vor allem das freche Pferd Horlui war immer wieder für einen Lacher gut, was das Lesen ungemein erheitert und aufgelockert hat. Wir begleiten Tarmal, einen jungen Krieger, der versucht seinem Vater zu beweisen, dass er das Zeug zum Helden hat. Dann ist da noch die junge Caya, die ihren Vater verliert und danach unter der frauenfeindlichen Herrschaft der Charpanen lebt, vor der sie schließlich zu fliehen versucht. Außerdem ist sie dringend auf der Suche nach den Helsiniden, den Inseln, von denen ihre verstorbene Mutter her stammt. Als sie auf Tarmal trifft brauchen die beiden mehr Glück als Verstand um ihre gefährlichen Missionen zu bestehen und aus einer feindlichen Festung zu fliehen.Die Geschichte war sehr interessant geschrieben, wenn ich auch manchmal - vor allem gegen Ende - das Gefühl hatte, dass fast zu viel auf einmal neu eingeführt wurde. Sternenmeister, Luale, Helsiniden, Pegasi, diverse Gottheiten ... Gut, dass ich das Buch als E-Book gelesen habe, so konnte ich über die Suchfunktion schnell noch einmal bestimme Stellen finden, wenn ich nicht mehr genau wusste wer z.B. Kuibillin war. Da habe ich dann einfach nachgeschaut und gut war und so schlimm war das Ganze dann auch nicht. "Der Gesandte der Sterne" ist ein tolles High Fantasy Abenteuer, dass ich jedem Fantasy Fan wärmstens empfehlen kann, vor allem wenn er eine Weile beschäftigt sein will ;D Es ist der Beginn einer Trilogie und wenn der zweite Teil herauskommt, dann würde ich den auch sehr gerne lesen. Ich freue mich schon, mehr von Tarmal und Caya zu hören! Die Themen des Buches: Liebe (aber nur sehr abgeschwächt, also werden auch 12, 13 jährige davon nicht genervt sein), Astrologie, Magie und vor allem Freundschaft und die Suche nach dem Selbst, der Vergangenheit und Anerkennung. Das Buch bekommt von mir verdiente 4 Sterne, einige kleine Sachen waren, die mich gestört haben (und die ich jetzt erwähnt habe), aber damit hat es sich auch schon ;D

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    • 3
    Emotionen

    Emotionen

    01. August 2015 um 20:52
  • Interessante Ideen in einer spannenden Fantasy-Geschichte

    Der Gesandte der Sterne
    Chirise

    Chirise

    Tarmal aus dem Reitervolk der Javindi wäre nichts lieber als ein großer Krieger, um die Erwartungen seines Vaters zu erfüllen. Jedoch interessiert er sich nicht so fürs Kämpfen wie er sollte, streift lieber mit seinem Pferd Horlui durch die Gegend und erlernt schließlich das Handwerk des Steinmetzes. Als die Javindi durch den Herrscher des Nachbarreiches Charpea bedroht werden, sieht Tarmal seine Chance gekommen und schließt sich den Soldatentruppen an. Caya lebt mit ihrer Familie in Doku-Sil und wird zum Opfer des Angriffes durch die Javindi. Dadurch ändert sich ihr Leben komplett und als sie schließlich auf Tarmal trifft und sich aus der Not mit ihrem Feind zusammentut, stellen beide fest, dass sie Teil eines größeren Planes sind.. Gleich auf den ersten Seiten wird man mitten in das Geschehen hineingeworfen, indem der Prolog eine spannende Episode aus Tarmals Vergangenheit aufgreift. Danach flacht der Spannungsbogen ab, jedoch bleibt einem so genügend Zeit die beiden Hauptcharaktere Tarmal und Caya kennenzulernen, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird. Beide sind interessante Persönlichkeiten und besonders gefreut hat es mich, dass die Autorin hier absolut nicht in die gängigen Rollenklischees gefallen ist. So ist Tarmal eher sanften Gemütes, der sich nichts aus Kämpfen macht und darunter leidet, dass er nicht der Sohn ist, den sein Vater sich gewünscht hat, während Caya eine taffe, intelligente,  junge Frau ist, die sich von niemandem etwas sagen lässt. Es war schön zu sehen, wie die beiden sich im Laufe des Romans entwickelt haben. Anhand der beiden erfährt man als Leser auch vieles über die Kulturen der Javindi und der Menschen in Charpea und sieht wie unterschiedlich die beiden sind, was für großes Konfliktpotential sorgt. Während in Javaganda Männer und Frauen gleichberechtigt sind, sie jedoch ein raues Kriegervolk sind, werden in dem kulturell weiter entwickelten Charpea Frauen unterdrückt und müssen das tun, was ihre männlichen Verwandten oder ihr Ehemann ihr vorschreibt. Diese Unterschiede fand ich sehr spannend herauszufinden, und ich bin schon gespannt wie sich der Konflikt zwischen den beiden Ländern weiterentwickelt. Mit dem Magier Savares und dem sprechenden Pferd Horlui erhält das Buch auch seine magische Komponente, die ich sehr schön ausgearbeitet fand. So legen die Menschen Wert auf Horoskope, Sternzeichen und Aszendenten und befragen Sternendeuter, jedoch geht die Autorin hier noch viel weiter und es hat Spaß gemacht zu erkennen, welche Sachen bekannt und welche neu waren. Der Schreibstil war schön flüssig und detailliert, an manchen Stellen wurden Sachen nur angedeutet, zu denen man sich dann eigene Gedanken machen konnte, bis sie aufgelöst wurden oder auch nicht. Auf jeden Fall blieben genug Rätsel offen, um die Neugier auf den zweiten Band zu wecken. Fazit : „Der Gesandte der Sterne“ ist ein spannender Auftakt des Sternenzyklus, beschreibt den Krieg zwischen zwei ungleichen Völkern, zeigt die Entwicklung von zwei jungen Menschen, die über sich hinauswachsen und kann mit einer interessanten, die Astrologie aufgreifende, Beschreibung der Magie aufwarten. Für Fantasy-Fans eine echte Empfehlung!

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    • 2
  • Die Sternenmeister

    Der Gesandte der Sterne
    Maddinliest

    Maddinliest

    Ein toller Auftakt einer verheißungsvollen Fantasy-Trilogie. Wir begleiten Tarmal, einen scheinbar kriegsuntauglichen Steinmetz, und Caya, eine belesene und tapfere Jugendliche, auf ihrer abenteuerlichen Reise. Beide entstammen unterschiedlichen Kulturen und die Folgen der kriegerischen Auseinandersetzungen ihrer Völker stehen zunächst zwischen Ihnen. Auf ihrem gemeinsamen Weg erleben sie viele fantastische Abenteuer und versuchen ihre jeweiligen Ziele mit Hilfe des anderen zu erreichen. Unterstützt werden sie dabei von einem Sternenmeister, der die Bahnen ein wenig lenkt, um ein höheres Ziel anzustreben. Irmgard Braun gelingt es in ihrem Buch "Der Gesandte der Sterne" eine raffinierte und umfassende Welt zu erschaffen. Die Hauptprotagonisten erscheinen sehr sympathisch und die Verknüpfung von Bekanntem mit immer wieder neuen Ideen fesselt den Leser. Der Schreibstil von Irmgard Braun ist sehr flüssig und so fällt es leicht, dieser Geschichte zu folgen. Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann es nur jedem Fantasy-Intressierten empfehlen. Ich freue mich auf den zweiten Teil!!!

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    • 2
  • Spannende Idee, aber ziemlich kindgerechter Schreibstil

    Der Gesandte der Sterne
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    Kurzbeschreibung: Der Herrscher Yaruwa verlangt von dem stolzen Reitervolk der Javindi Tribut, und sie reagieren mit einem Überfall auf einen Grenzort, in dem das Mädchen Caya lebt. Dabei wird ihr Vater getötet, und sie ist voller Hass. Doch dann braucht sie die Hilfe des jungen Javindi-Reiterführers Tarmal, um einer Zwangsheirat zu entgehen. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht erfahren die beiden, dass ihr Schicksal mit dem Kampf größerer Mächte verknüpft ist, bei denen es ums Überleben der gesamten Menschheit geht. Die Sternenmeister schicken Caya, Tarmal und seinen vorlauten Pegasus Horlui gegen Yaruwas Armee - und die drei Gefährten entwerfen einen Plan, bei dem sie mehr Verstand als Glück brauchen werden. Meinung: Die Kurzbeschreibung liest sich ja ganz spannend, weshalb ich mich auch ziemlich neugierig an das Buch herangemacht habe. Die Grundthematik mit der besonderen Bedeutung der Astrologie und Sternzeichen, den gegensätzlichen Völkern, Kulturen und ihren Gebräuchen fand ich soweit ganz interessant dargestellt, auch wenn ich zu den meisten Punkten gerne schon jetzt ein paar genauere Infos gehabt hätte, wohingegen meiste nur angedeutet oder kurz angeschnitten wird. Da es sich hierbei aber um den Auftakt in eine Reihe handelt, ist dies nicht so schlimm und weckt die Neugierde auf die nachfolgenden Bände. Das was man erfährt ist auf jeden Fall unterhaltsam und ergibt im Großteil auch eine recht gut beschriebene Welt. Erzählt wird die Geschichte sowohl aus Tramals als auch aus Cayas Sicht, weshalb der Leser einen guten Einblick und Überblick über alles bekommt. Jedoch bin ich von Anfang an ein bisschen über die Art des Schreibstils gestolpert. Ich glaube es wird nie genau beschrieben, wie alt die Protagonisten sind, aber in meiner Vorstellung war Tramal aufgrund der vorausgegangenen Erzählungen so um die 17-18 Jahre alt, Caya etwas jünger. Doch der Schreibstil und damit auch die Art wie vor allem Tramal denkt und wie vieles beschrieben wird, kam mir wie für eine jüngere Zielgruppe (ca. 10-12) vor. Ich fand das meiste auf ziemlich kindliche Art und Weise geschildert, z. B. auch das sprechende Pferd und wie es dargestellt wird. Für mich hat das auf jeden Fall irgendwie immer nicht so ganz 100 prozentig zusammengepasst, weshalb ich mich auch nie vollkommen von der Handlung fesseln lassen konnte und mir immer ein wenig mehr altersgerechte Darstellungen gewünscht hätte. Da ich aber nicht sicher weiß, ob die Protagonisten auch wirklich in dem von mir vorgestellten Alter sind und vor allem auch für welche Zielgruppe die Geschichte gedacht ist, bin ich vielleicht auch einfach mit ein wenig falschen Vorstellungen an den Roman gegangen. Lesen lässt sich die Geschichte trotz allem und mitsamt der vielen unbekannten Wörter ziemlich einfach und schnell. Die Figuren werden ziemlich ausführlich beschrieben und dem Leser auch schnell relativ sympathisch. Für mich hätten sie teilweise noch ein paar Ecken und Kanten mehr haben können, jedoch schiebe ich auch das ein bisschen auf die Art der Erzählweise. Fazit: Eine Fantasy-Geschichte mit schönen Ideen und einer recht gut beschriebenen und anschaulichen Welt. Für mich persönlich war der Schreibstil und damit auch viele Gedanken und Darstellungen ein bisschen zu kindlich, was in meiner Vorstellung nicht ganz mit dem angenommenen Alter der Figuren zusammengepasst hat. Da ich aber nicht genau weiß für welche Altersgruppe der Roman gedacht ist und ob ich mit meinen Vorstellungen zum Alter richtig lag, kann das aber auch an meinen Erwartungen gelegen haben. Insgesamt gibt es von mir solide 3 Sterne.

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