Irmgard Hierdeis

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Autor von Die Tote am Herrschinger Ufer, Wiedersehen am Ammersee und weiteren Büchern.

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Wiedersehen am Ammersee

Neu erschienen am 01.11.2018 als Taschenbuch bei Schardt, M.

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Die Tote am Herrschinger Ufer

Die Tote am Herrschinger Ufer

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Erschienen am 01.06.2008
Milo

Milo

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Erschienen am 01.09.2009
Alma Mater Perfida

Alma Mater Perfida

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Erschienen am 01.11.2013
Wiedersehen am Ammersee

Wiedersehen am Ammersee

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Erschienen am 01.11.2018
Sein Schatten über mir

Sein Schatten über mir

 (0)
Erschienen am 01.11.2013
Mord in Mompé

Mord in Mompé

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Erschienen am 01.01.1993
Moira Bavarica

Moira Bavarica

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Erschienen am 01.03.2012

Neue Rezensionen zu Irmgard Hierdeis

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Rezension zu "Die Tote am Herrschinger Ufer" von Irmgard Hierdeis

Glück und Leid liegen nah beieinander
gaby2707vor 4 Jahren

Brunos Frau Irene ist vor 3 Jahren verstorben, die Kinder Martina und Christoph leben mit ihren Familien ihre eigenen Leben. Bruno hat sich sein Leben mit waschen, einkaufen, kochen und putzen neu und sehr gut  eingerichtet. Ihm fehlt nur manchmal etwas Gesellschaft. Im vergangenen Jahr ist zweimal eine junge Frau, die es sich an seinem Badesteg gemütlich gemacht hatte, zum Frühstück vorbei gekommen. Dann liest er mit Entsetzen in der Zeitung, dass genau diese junge Frau am Herrschinger Ufer tot aufgefunden wurde. Und der Sohn eines mit ihm sehr eng befreundeten Ehepaares scheint mit dieser Sache zutun zu haben...

Irmgard Hierdeis nimmt mich mit auf dem Weg rund um den wunderschönen Ammersee. Die Beschreibungen der Landschaft machen richtig Lust, diese Gegend auch einmal zu besuchen, vor allem im Sommer. Die Hauptpersonen der Geschichte kommen allesamt sehr sympathisch und authentisch rüber. Es gibt allerdings auch einige Gestalten, mit denen ich mich nicht so anfreunden kann. Aber ich muss ja auch nicht alle mögen.
Bruno´s Gedanken, wenn er an seiner Abhandlung über das Glück schreibt, sind schon sehr philosophisch und haben mich angeregt, mal über meine Betrachtung von Glück nachzudenken.

Die Geschichte selbst ist gut nachzuvollziehen, wobei mir aber gerade der Schluss doch etwas herbeigezerrt vorkommt. Plötzlich kommt eine Sekte in Chile ins Spiel. Die Story hätte ruhig am Ammersee bleiben können.

Insgesamt hat mich dieser kriminalistische Roman verbunden mit vielen kleinen Glücksmomenten gut unterhalten.

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