Irmgard Hierdeis

 4 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Die Tote am Herrschinger Ufer, Sonntagskind und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Irmgard Hierdeis

Irmgard Hierdeis studierte Philosophie, Pädagogik, Germanistik und Romanistik, arbeitete als Gymnasiallehrerin und Herausgeberin einer Literaturzeitschrift. Neben wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema "Mädchenbildung" und einer kommentierten Übersetzung der Werke von Poullain de la Barre veröffentlicht die Autorin seit 1983 Gedichtbände, Erzählungen und Romane. Dafür wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Sie lebt am oberbayerischen Ammersee.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Irmgard Hierdeis

Cover des Buches Die Tote am Herrschinger Ufer (ISBN: 9783898413862)

Die Tote am Herrschinger Ufer

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Erschienen am 01.06.2008
Cover des Buches Alma Mater Perfida (ISBN: 9783898417167)

Alma Mater Perfida

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Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Buchteln, Baunzen und Baguette (ISBN: 9783753482217)

Buchteln, Baunzen und Baguette

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Erschienen am 30.04.2021
Cover des Buches Haustausch (ISBN: 9783898415811)

Haustausch

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Erschienen am 01.03.2011
Cover des Buches Milo (ISBN: 9783898414623)

Milo

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Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches Moira Bavarica (ISBN: 9783898416474)

Moira Bavarica

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Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Sonntagskind (ISBN: 9783754312841)

Sonntagskind

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Erschienen am 31.03.2022

Neue Rezensionen zu Irmgard Hierdeis

Cover des Buches Die Tote am Herrschinger Ufer (ISBN: 9783898413862)gaby2707s avatar

Rezension zu "Die Tote am Herrschinger Ufer" von Irmgard Hierdeis

Glück und Leid liegen nah beieinander
gaby2707vor 7 Jahren

Brunos Frau Irene ist vor 3 Jahren verstorben, die Kinder Martina und Christoph leben mit ihren Familien ihre eigenen Leben. Bruno hat sich sein Leben mit waschen, einkaufen, kochen und putzen neu und sehr gut  eingerichtet. Ihm fehlt nur manchmal etwas Gesellschaft. Im vergangenen Jahr ist zweimal eine junge Frau, die es sich an seinem Badesteg gemütlich gemacht hatte, zum Frühstück vorbei gekommen. Dann liest er mit Entsetzen in der Zeitung, dass genau diese junge Frau am Herrschinger Ufer tot aufgefunden wurde. Und der Sohn eines mit ihm sehr eng befreundeten Ehepaares scheint mit dieser Sache zutun zu haben...

Irmgard Hierdeis nimmt mich mit auf dem Weg rund um den wunderschönen Ammersee. Die Beschreibungen der Landschaft machen richtig Lust, diese Gegend auch einmal zu besuchen, vor allem im Sommer. Die Hauptpersonen der Geschichte kommen allesamt sehr sympathisch und authentisch rüber. Es gibt allerdings auch einige Gestalten, mit denen ich mich nicht so anfreunden kann. Aber ich muss ja auch nicht alle mögen.
Bruno´s Gedanken, wenn er an seiner Abhandlung über das Glück schreibt, sind schon sehr philosophisch und haben mich angeregt, mal über meine Betrachtung von Glück nachzudenken.

Die Geschichte selbst ist gut nachzuvollziehen, wobei mir aber gerade der Schluss doch etwas herbeigezerrt vorkommt. Plötzlich kommt eine Sekte in Chile ins Spiel. Die Story hätte ruhig am Ammersee bleiben können.

Insgesamt hat mich dieser kriminalistische Roman verbunden mit vielen kleinen Glücksmomenten gut unterhalten.

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