Irmgard Hierdeis Die Tote am Herrschinger Ufer

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Inhaltsangabe zu „Die Tote am Herrschinger Ufer“ von Irmgard Hierdeis

Der verwitwete Emeritus Bruno, der an einem Buch über das Glück schreibt, könnte ein beschauliches Dasein als Pensionist führen: Er lebt am idyllischen Westufer des Ammersees, hat keine finanziellen Sorgen, und auch seine beiden Kinder sind glücklich verheiratet und besuchen ihn oft. Aber plötzlich ist er so sehr in das Unglück seiner Freunde verstrickt, dass seine wissenschaftliche Arbeit ganz in den Hintergrund gedrängt wird. Ein junges Mädchen wird tot am Herrschinger Ufer aufgefunden. Über die Todesursache schweigt die Polizei. Durch diesen mysteriösen Fund geraten Brunos langjährige Freunde in Verdacht, und bisher verborgene Charakterzüge treten ans Licht. Das tote Mädchen löst Veränderungen aus, an deren Ende alle Beteiligten ihr Leben umkrempeln. Im Hintergrund agiert eine Sekte, die ihre rigiden Vorstellungen vom Glück der Jugend raffiniert kostümiert und konsequent durchsetzt.

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    Die Tote am Herrschinger Ufer

    gaby2707

    23. April 2015 um 13:40

    Brunos Frau Irene ist vor 3 Jahren verstorben, die Kinder Martina und Christoph leben mit ihren Familien ihre eigenen Leben. Bruno hat sich sein Leben mit waschen, einkaufen, kochen und putzen neu und sehr gut  eingerichtet. Ihm fehlt nur manchmal etwas Gesellschaft. Im vergangenen Jahr ist zweimal eine junge Frau, die es sich an seinem Badesteg gemütlich gemacht hatte, zum Frühstück vorbei gekommen. Dann liest er mit Entsetzen in der Zeitung, dass genau diese junge Frau am Herrschinger Ufer tot aufgefunden wurde. Und der Sohn eines mit ihm sehr eng befreundeten Ehepaares scheint mit dieser Sache zutun zu haben... Irmgard Hierdeis nimmt mich mit auf dem Weg rund um den wunderschönen Ammersee. Die Beschreibungen der Landschaft machen richtig Lust, diese Gegend auch einmal zu besuchen, vor allem im Sommer. Die Hauptpersonen der Geschichte kommen allesamt sehr sympathisch und authentisch rüber. Es gibt allerdings auch einige Gestalten, mit denen ich mich nicht so anfreunden kann. Aber ich muss ja auch nicht alle mögen. Bruno´s Gedanken, wenn er an seiner Abhandlung über das Glück schreibt, sind schon sehr philosophisch und haben mich angeregt, mal über meine Betrachtung von Glück nachzudenken. Die Geschichte selbst ist gut nachzuvollziehen, wobei mir aber gerade der Schluss doch etwas herbeigezerrt vorkommt. Plötzlich kommt eine Sekte in Chile ins Spiel. Die Story hätte ruhig am Ammersee bleiben können. Insgesamt hat mich dieser kriminalistische Roman verbunden mit vielen kleinen Glücksmomenten gut unterhalten.

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