Irmgard Kramer

 4.5 Sterne bei 295 Bewertungen
Irmgard Kramer

Lebenslauf von Irmgard Kramer

Wunderbare Kinder-, Jugend- und Junggebliebenenliteratur: Die 1969 geborene österreichische Autorin hat nach 19 Jahren ihren Beruf als Grund- und Volksschullehrerin aufgegeben und sich als Schriftstellerin selbstständig gemacht. Nach einem Studienlehrgang an der ASH Berlin hatte sie den Master of Arts im Biografischen und Kreativen Schreiben inne und veröffentlichte 2010 ihr Debüt „Die indische Uhr“. Weitere Jugendromane der Autorin sind beispielsweise „Am Ende der Welt traf ich Noah“ (2015) und „17 Erkenntnisse über Leander Blum“ (2018). Aber die Österreicherin, die in einem alten, sich lebendig anfühlenden Häuschen aufgewachsen ist, ist vor allem durch ihre Kinderbücher einem breiten Lesepublikum bekannt. Wundervolle Kinderbuchreihen wie „Sunny Valentine“, „Pfeffer, Minze“ und „Die Piratenschiffgäng“ begleiten kleine, aber manchmal auch große Leser durch den sonst oft tristen oder stressigen Alltag. Irmgard Kramer lebt abwechselnd in Wien und im Bregenzer Wald und feilt schon an neuen, spannenden und unterhaltenden Geschichten für Jung und Alt.

Neue Bücher

Ein Löwe unterm Tannenbaum

Neu erschienen am 26.09.2018 als Hörbuch bei Argon Sauerländer Audio ein Imprint von Argon Verlag.

Ein Löwe unterm Tannenbaum

 (1)
Neu erschienen am 17.09.2018 als Hardcover bei Loewe.

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Neue Rezensionen zu Irmgard Kramer

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Rezension zu "Sunny Valentine – Von Zirkuskanonen und elefantösen Notfällen" von Irmgard Kramer

Ein Haus das einen Doktor braucht
Seelensplittervor 3 Monaten

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Sunny Valentine

Von Zirkus Kanonen und elefantösen Notfällen



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken :)



Inhalt in meinen Worten:

Sunny wohnt in einem besonderen Haus, einem Haus das lebt. Ja wirklich es ist ein lebendiges Haus mit Gefühlen, Empfindungen. So kommt es auch zu einem Moment, wo das Haus Sunny und ihre Familie hinauswirft, die Frage ist, warum?

Natürlich ist Sunny eine echte Freundin des Hauses und möchte herausfinden, was los ist, und zum Glück redet das Haus mit Sunny, wenn auch schwächlich und krank. Sunny muss den Arzt finden, der helfen kann, aber hier ist das Problem, man darf den Arzt nicht suchen, der Arzt muss einen finden.

Das ist gar nicht so einfach, denn Sunny will schnell helfen.

So schickt das Haus Sunny zu einem Zirkus und dort findet sie einen ganz tollen Jungen, der ihr auch helfen möchte.

Wie es mit dem Haus und Sunny weiter geht?

Na am besten lest ihr dafür das Buch.



Wie ich das Gelesene empfand:

Die ersten 50 Seiten fand ich irgendwie merkwürdig und ich dachte mir nur, ohje was ist das denn bitte.

Gut mir fehlt einerseits die Vorgeschichte, denn ich habe ja direkt mit diesem Band begonnen, zum anderen musste ich erst mal verstehen, was das für ein Haus und für eine Familie ist. Als mir das mehr und mehr gelang, ich immer weiter gelesen habe, kam ich auch zu mehreren AHA Erlebnissen, weswegen ich dann auch froh war, am Ende des Buches angekommen zu sein, und dadurch verstanden habe, was mir Sunny eigentlich mitteilen wollte.


Gefühle im Buch:

Was mir gut gefallen hat, das die Gefühle im Buch nicht weggeredet werden, sondern wirklich dargestellt werden. So hat das Haus Charme, weil da etwas im Gebälk ist, das da nicht sein sollte.

Aber anstatt ehrlich zu sagen, was los ist, macht das Haus erst einmal ziemlich dumme Dinge, kennt man ja irgendwoher, wenn man selbst mal Gefühlsbetont handelt, und das hat mir dann gut gefallen.

Das Abenteuer im Zirkus war auch mit Gefühlen verbunden, sei es die Angst um einen Freund, oder auch kurz die Wut von Sunny.

Somit ist das Buch in diesem Bereich wirklich ein tolles Kinderbuch.



Bilder im Buch:

Die Illustrationen hat Nina Dulleck erstellt, und man merkt den typischen Handstrich und das gefällt mir. So sind die Figuren einerseits frech aber absolut liebenswert. Man merkt einfach wie sehr Nina sich einsetzt für ihre Figuren.



Sprache:

Kindgerecht und ziemlich verspielt, das hat mir auch nur zum Teil wirklich gefallen. Ich finde es zwar toll, wie die Autorin mit der Sprache spielt, aber dass das Haus mit zig Fehlern antwortet, fand ich komisch, denn wie sollen Kinder lernen, wie die richtige Sprache geht, wenn Bücher schon von vornherein mit falscher Rechtschreibung daher kommen? Ich selbst bin ja auch kein Meister in der Sprache, aber ich wünsche mir dennoch Bücher wo einfach auch die Gegenstände die sprechen, die Sprache richtig machen, man könnte die Fehler zum Teil auch anders darstellen, selbst wenn es lustig sein soll.



Drumherum:

Das Buch ist übrigens eher komisch als ernst. Auch wenn ich ernste Themen im Buch fand, zum Beispiel die Krankheit des Hauses, oder auch die Freundschaften die im Buch entstehen, aber ansonsten ist einfach alles nur auf lustig ausgelegt und das ist jetzt für mich leider etwas zu übertrieben gewesen.

Vielleicht würde ich das aber anders empfinden, wäre ich am Anfang der Geschichte von Sunny, denn dort lernt man ja meist noch einmal die Protagonisten ein bisschen anders kennen.



Empfehlung:

Ich denke das Kinder ab 7 Jahren wirklich Freude an dieser Geschichte haben und dabei an der ein oder anderen Stelle sich selbst finden dürfen.

Dennoch war ich etwas skeptisch, als ich das Buch gelesen habe.



Bewertung:

Ich gebe der Geschichte von Sunny leider nur drei Sterne. Dazu fand ich die Sprache zu verspielt und auch etwas zu wirr hin und wieder. Dagegen fand ich die Zeichnungen gut eingebracht und was mir gut gefallen hat, das die Geschichte auch mit Gefühlen bestückt war, das findet man in dieser Form ja nicht immer.

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Annejas avatar

Rezension zu "17 Erkenntnisse über Leander Blum" von Irmgard Kramer

Ein Ausflug in die Welt der Graffitis
Annejavor 5 Monaten

Dieses Buch zog auf der Leipziger Buchmesse bei mir ein und wurde mir durch eine andere Bloggerin wieder ins Gedächtnis gerufen. Zum Glück.

Anfangs noch etwas irritiert, kam ich dann doch recht schnell auf den Trick wie dieses Buch geschrieben wurde. Ich erlebte zuerst die Welt von Leander, welcher mit seinem Kumpel Jonas leidenschaftlich gerne sprayte und zeichnete. Die Verwendung von Szene-typischen Begriffen wie Kannen für Spraydosen war erst einmal komisch, jedoch gewöhnte man sich im Laufe des Buches ganz gut daran. 

Auch bei der 2. Person des Buches, Lila, geht es eigentlich nur um Leander, da sie sich in den stark abwesenden Jungen verliebt und auf Grund seiner Handlungen Erkenntnisse über ihn sammelt. Die Idee dazu fand ich wirklich sehr gut gelungen, da die Einschätzungen von Lila sehr gut zu einem Teenager in ihrem Alter passen. 

Da es in diesem Buch um Sprayer und ihre Pieces geht, hätte ich mir doch gerne ein paar Bilder im Buch gewünscht. Denn nicht immer konnte ich mir vorstellen, was die Jungs da eigentlich gerade an eine Wand zauberten. Da die Autorin eh mit einem Sprayer arbeitete, hätte man hier auch mehr auf die Optik eingehen können. Auch ein Glossar für die Begriffe fehlte, was bei der Anzahl an Fremdworten schon von Vorteil gewesen wäre. 

Die Geschichte an sich fand ich sehr schön erzählt und gerade das Ende, ließ meine Augen nicht mehr trocken werden. Trotzdem war die Story zwischendurch sehr in die Länge gezogen und hätte hier und da ruhig noch ein wenig mehr Nervenkitzel gebrauchen können. Für ein Jugendbuch vermittelt es allerdings hohe Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt. Zudem werden die Gefühle welche die erste große Liebe mit sich bringt, wunderschön anhand der 17 Erkenntnisse gezeigt. 

Zumindest wenn es um Leander und Jonas ging, wurden die Kapitel stets mit einem Kommentar einer Person, den Namen eines Gemäldes und dessen Zeichenstil begonnen. Da es hier keine Illustrationen gab, fragte ich mich stets was ich mit diesen Informationen anfangen sollte. Am Ende bekam ich zwar eine Antwort, aber selbst die half mir nicht zu verstehen, was auf den Bildern zu sehen war. 

Fangen wir mit Lenander selbst an, welcher in den 2 Phasen in dem an ihn erlebt, unterschiedlicher nicht sein könnte. Zum einen der lebensfrohe Junge für den sein Kumpel Jonas und das Sprayen einfach alles ist und dann der in seinen Gedanken versunke Mann, welche sein Umfeld kaum noch mit bekommt. Beide waren toll charakterisiert und fühlten sich wirklich wirklich wie Teenager an. 

Lila, wirkte einmal sehr beliebt und einmal irgendwie weniger. Das verwirrte mich etwas, da sie an sich ja nicht dumm war und äußerlich als hübsche Rapunzel bezeichnet wurde. Wie sah dann erst ihre Freundin Sarah aus, welche ansonsten alle Blicke auf sich zog? Mir gefiel Lila, auch wenn ihre Handlungen manchmal doch etwas übertrieben dargestellt wurden. 

Die weiteren Personen des Buches waren eigentlich recht originell zusammen gepackt. Man erlebt die Eltern von Leander und Jonas, ihre Schulklassen und natürlich andere Sprayer. Nur wenige Personen rückten außer Leander, Jonas und Lila in den Vordergrund und wenn, dann mit triftigen Grund. Leider passten einige Reaktionen und Taten einfach nicht in die Geschichte, weshalb sie manchmal wirklich sehr unrealistisch wirkten.

Dieses Cover zog mich einfach an, was wohl am meisten an der grandiosen Darstellung von Buchtitel und Autorinnenname lag, welche in schönster Handlettering-Manier veranschaulicht wurden. 

Das dahinter leicht verborgenen Graffiti zeigt um was es im Buch geht und gab der eh schon schönen Schrift einen tollen Hintergrund.

Selten, hat sich ein Jugendbuch genau wie eines angefühlt. Ich war zwar nicht immer mit den beschriebenen Handlungen glücklich und vermisste im Inneren die Aufführung eines Glossars, hatte aber doch gefallen an dieser Geschichte, die einen zumindest emotional sehr packt.

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Damariss avatar

Rezension zu "17 Erkenntnisse über Leander Blum" von Irmgard Kramer

Tiefgründig und fesselnd-berührend. Ein preisverdächtiges Highlight!
Damarisvor 6 Monaten

Ich konnte nicht genau definieren, was mich bei "17 Erkenntnisse über Leander Blum" erwarten würde. Aber ich mag Romane über Städte und besondere Kunst, hier Graffiti. Außerdem war mir Irmgard Kramer von einem anderen Jugendroman in guter Erinnerung. Sie ist eine Meisterin der Aha-Erlebnisse und schreibt über Themen, die im Gedächtnis bleiben. Trotzdem ist es alleine anhand der Buchbeschreibung schwer zu ermessen, mit was für einem Buch man hier zu rechnen hat. "17 Erkenntnisse über Leander Blum" klingt zuerst mal realistisch, dann aber auch leicht märchenhaft. Die Geschichte ist aber noch viel mehr. Sie ist knallhart, etwas verträumt und sehr vereinnahmend. Schon während des Lesens war mir klar; dieses Buch hat das Zeug zum Highlight.

Es geht um Leander und seinen besten Freund Jonas. Die beiden sind schon immer unzertrennlich, und bilden schon lange die Streetart- oder Graffititruppe BLUX, die illegal mit ihren Kunstwerken das Stadtbild aufwertet. Und dann geht es auch noch um Lila, die nach langer Krankheit in die Schule zurückkommt und ausgerechnet neben Leander sitzen muss. Einem Jungen, den sie nicht kennt, der sehr verschlossen ist und es ihr alles andere als leicht macht. Im Laufe des Buches erlangt Lila, wie im Buchtitel angekündigt, 17 Erkenntnisse über Leander, unter anderem die, dass sie sich in ihn verliebt hat.

Die Geschichte wird mit zwei Zeitebenen erzählt. Sie bestehen aus Leanders und Jonas' Erlebnissen und Lilas Kapiteln mit den Erfahrungen, die sie mit Leander macht. Das ist unter Umständen nicht einfach zu lesen, da man anfangs nicht weiß, ob beide Erzählstränge parallel verlaufen oder zeitlich versetzt sind. Erst mit fortschreitender Lesezeit erschließt sich das Ganze (geniale) Konstrukt. Ich war von beiden Perspektiven völlig gebannt.

Die großen Überthemen der Handlung sind Freundschaft, Schmerz und Liebe. Und das ist hier wirklich nicht abgedroschen behandelt, sondern geht in die Richtung Selbstschutz und -findung. Das wurde sehr deutlich veranschaulicht. Mein Leseerlebnis war intensiv, manchmal auch beklemmend. Im letzten Buchdrittel werden die Handlungsebenen zusammengeführt, erscheineb nun ganz klar und logisch. Auch hier gelingt der Autorin ein klein-großes Aha-Erlebnis, eine mitreißende Überraschung, je nachdem wie stark man das als Leser empfindet. Der Abschluss ist rund und "gut", so offen dargelegt, wie man es im Jugendbuch nicht mehr oft findet. Leser werden mit ihren Gedanken am Ende nicht alleine gelassen.

Fazit
"17 Erkenntnisse über Leander Blum" thematisiert Kunst und Liebe in vielen Formen ... und große Kunst ist auch dieses Buch. Mit ihrer ausdrucksstarken Geschichte hat Autorin Irmgard Kramer innerhalb der Jugendliteratur ein Denkmal gesetzt. Sie ist nicht nur sehr gekonnt umgesetzt und perfekt verwoben, sie ist vor allem tiefgründig und fesselnd-berührend. Es lohnt sich, sich ganz bewusst darauf einzulassen. Für mich ist das Buch preisverdächtiges Highlight! 5 von 5 Sterne gibt es dafür.

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Gespräche aus der Community

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Suchst du noch nach einem stimmungsvollen Buch für dich oder deine ganze Familie, das in der Adventszeit spannende und berührende Lesestunden schenkt?
 
Ein Löwe unterm Tannenbaum“ von Irmgard Kramer ist eine Weihnachtsgeschichte voller Freundschaft, Hoffnung und Kampfgeist zum Vorlesen und Selberlesen. Da sie aus 24 Kapiteln besteht, eignet sie sich auch prima als Adventskalender.

Auf 144 Seiten fiebert man mit einem kleinen Stofflöwen mit, der 24 Tage Zeit hat, um jemanden zu finden, der ihn lieb hat – ansonsten hört er auf, lebendig zu sein und muss ein Jahr lang warten, bis er eine neue Chance bekommt.

Möchtest du herausfinden, ob der kleine Löwe es schafft, das Herz von jemandem zu erobern? 
Dann bewirb dich gleich für unsere Leserunde!

 

Mehr zum Inhalt:

Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln für Kinder ab 8 Jahren und die ganze Familie

Punkt Mitternacht am ersten Dezember klettert im Laden für eh fast alles ein kleiner Stofflöwe aus einer Kiste und hat von nun an 24 Tage Zeit, um jemanden zu finden, der ihn lieb hat – dann darf er für immer lebendig bleiben! Der griesgrämige Rockmusiker Richie kauft das Stofftier und der Löwe gibt alles, um sein Herz zu gewinnen. Doch das ist wahrlich nicht so einfach und Weihnachten rückt immer näher …

Irmgard Kramer erzählt liebevoll und lustig eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte rund um ein Mädchen, einen lebendigen Stofflöwen und einen griesgrämigen Rockmusiker, die am Ende gemeinsam Weihnachten feiern und Freunde werden. Die anrührende Geschichte ist sehr stimmungsvoll, kommt aber ganz ohne Kitsch aus. Mit wunderschönen Illustrationen von Carola Sturm ist diese Weihnachtsgeschichte ein besonderes Erlebnis.


Mehr zur Autorin:

Irmgard Kramer wurde 1969 in Vorarlberg geboren und wuchs in einem alten Häuschen auf, das sich lebendig anfühlte. Nach 19 Jahren hängte sie die Arbeit als Grundschullehrerin an den Nagel und lebt heute als freie Autorin abwechselnd in Wien und im Bregenzerwald. Sie schreibt Geschichten für kleine und große Leser sowie Texte für Magazine. 

Der Loewe Verlag verlost 15 gedruckte Exemplare von Ein Löwe unterm Tannenbaum“ von Irmgard Kramer.

Was du tun musst, um ein Buch zu ergattern? 
Beantworte bis einschließlich Sonntag, den 25. November folgende Frage:

Hast du viele Kuscheltiere zu Hause oder bist du kein Kuscheltier-Fan?


Wir drücken dir die Daumen und freuen uns auf die Leserunde :)

 

*Bitte beachte die Lovelybooks-Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen.

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Sie sind talentierte Streetartkünstler und beste Freunde seit frühester Kindheit. Ihre Pieces findet man überall in der Stadt an Mauern, U-Bahn-Wagons und verlassenen Fabrikgebäuden, aber niemand weiß, wer sich hinter dem geheimnisvollen Tag BLUX verbirgt.

Jonas und Leander. Leander und Jonas.

Nichts kann sie trennen.

Bis sich Leander in Rapunzel verliebt, das Mädchen mit den goldenen Haaren, die bis zum Po reichen. Und Jonas über das Märchen vom chinesischen Pinsel stolpert und sich in eine Katastrophe malt.

17 Erkenntnisse über Leander Blum ist ein großartiger Jugendroman über Freundschaft und Kunst, über tiefste Verzweiflung und äußerste Hingabe und eine Liebe, die alles rettet.

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 6 Monaten
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Was? Ihr kennt Barti Blu noch nicht? Den berühmten, den unvergleichlichen, den grandiosen, den beliebten, den furchtlosen, den starken, den herrlichen Barti Blu?

Das muss dringend geändert werden. Also, macht mit bei der Leserunde und lernt Barti Blu kennen. Den Piratenkapitän des Königs. Sein Schiff heißt Molly Popper. Die Molly Popper ist das schönste Schiff im Hafen. Jeden Morgen kommt ein kleiner Junge. Er heißt Tim Buktu. Tim Buktu wohnt in einem Rumfass. Er träumt davon, ein echter Pirat zu werden. Zum Glück gibt es etwas, das Tim besonders gut kann...

Warnung: Dies ist keine Geschichte für schwache Nerven. Es wird viel geflucht und es kommen wilde, dreckige, schreckliche Piraten darin vor.

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Zusätzliche Informationen

Irmgard Kramer wurde am 03. April 1969 in Dornbirn (Österreich) geboren.

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