Irmgard Rahn Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

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Inhaltsangabe zu „Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)“ von Irmgard Rahn

Ein mit Emotionen und Leidenschaften gefüllter Roman über Cathy, die wiedergefundene Zwillingsschwester von Tina. Beide sind zu einem Treffen mit ihrem, seit zwanzig Jahren, verschollenen Vater nach Mallorca gereist. Eine Chance hat dieser Mann, der vor dreiundzwanzig Jahren davongelaufen ist, doch verdient, oder nicht? Die Situation ist schwierig und Cathy sucht Entspannung am Strand. Dort fällt ihr die junge Somalierin Llyia mit ihrem dreijährigen Sohn auf, die sich in Suaheli unterhalten. Eine Sprache, die Cathy, aufgewachsen in Kenia, als ihre zweite Muttersprache empfindet. Als die junge Mutter unter mysteriösen Umständen ermordet wird, übernimmt sie die Verantwortung für den kleinen Wana. Sie wird das schier Unmögliche versuchen, nämlich die Familie des Kindes in Somalia zu finden. Ob es ihr gelingt? In Salzburg steht die Ehe Tinas kurz vor dem aus. Sebastian sucht Trost in den Armen einer anderen Frau. Kann Tina ihren Zwillingsmädchen die Familie erhalten? Will sie das überhaupt? Michael, Cathys Freund, erzählt ihr endlich seinen Auswanderungsgrund nach Kenia. Seine kleine Tochter ist bei einem Autounfall an der italienischen Riviera ums Leben gekommen. Ist sie das tatsächlich ? Ihre Leiche wurde nie gefunden.

Ein kleines Schicksal das bewegt.

— angel1843

Vielschichtige Lebensgeschichte!

— mabuerele

Ein Buch voller Emotionen und Leidenschaften. Flüchtlingsproblematik und Familiengeschichte werden fesselnd ineinander verwoben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Ein Zusammentreffen das nicht nur ein Leben verändert, sondern gleich viele Leben beeinflusst...

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    angel1843

    10. July 2016 um 15:33

    Cathy verbringt zusammen mit ihrer Schwester, deren Familie und ihrem Freund in Spanien einige Tage bei ihrem leiblichen Vater. Kurz nach der Ankunft entdeckt Cathy einen kleinen somalischen Jungen am Strand und beschließt ihn zu seiner Mutter zu bringen. Diese bittet sie aber ihn nach Kenia zu ihrer Familie zu bringen da sie fürchtet nicht mehr lange zu leben. Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse und Cathy muss sich entscheiden was sie jetzt macht… Die Autorin hat mit „Wer zum Teufel ist Wana?“ eine wunderbare Geschichte über einen kleinen Flüchtlingsjungen geschrieben, der genau dasselbe Problem hat wie Cathy. Nämlich Familie. Nur das es einen Unterschied gibt. Cathy hat große Angst sich auf das Thema Vater einzulassen, während Wana mit der Zeit lernt das er außer Cathy noch eine richtige Familie hat, die ihm einiges über seine Herkunft lehren will. Cathy jedoch hat Angst den Kleinen zu verlieren und tut sich nur sehr schwer damit ab ihn gehen zu lassen. Später jedoch finden sie alle eine Lösung die Alle zufrieden stellt. Dennoch ist das Schicksal von Cathy und Wana noch nicht besiegelt. Ich denke, dass es noch viel für die Beiden zu tun gibt bevor sie sich mit ihrem Schicksal abfinden können. Und auch akzeptiert, dass die Familie nur helfen will… Ich finde die Geschichte der Beiden sehr bewegend und auch passend zu den jetzigen Ereignissen über Flüchtlinge. Viele von uns haben Probleme zu akzeptieren, dass Menschen vor Krieg und Armut, Vergewaltigung und Tod fliehen. Sie wollen genau wie wir ein ruhiges bodenständiges Leben, das ihnen ermöglicht ihren Jobs nachzugehen, für die Familie da zu sein und einfach nur zu leben. Wir hingegen sehen nur Menschen die uns den Job wegnehmen wollen, unseren Wohnungen… und nicht das es sogar hier Menschen gibt die froh sind wenn wir geeignetes Personal haben die auch uns weiterhelfen können. Wir sollten ihnen zumindest die Chance geben - jedenfalls denen die es wirklich wollen - hier Fuß zu fassen, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es wollen und es ihnen auch ermöglichen unsere Infrastruktur zu bewahren und weiter zu entwickeln. Bei allen anderem würde ich dennoch gerne sagen sie sollten, wenn sie kein Interesse zur Integrierung haben wieder zurückgehen und versuchen ihr Land und ihr eigenes Leben wieder auf zu bauen… Fazit: Eine sehr bewegende Geschichte die zum Nachdenken anregt und auch hoffen lässt, das wir eines Tages mehr Verständnis für Menschen haben, die es nicht so gut getroffen haben wie wir…

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  • Leserunde zu "Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)" von Irmgard Rahn

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Cathy "stolpert" beim Familientreffen auf Mallorca  über einen kleinen schwarzen Jungen, dessen Mutter am Strand vor Erschöpfung zusammenbricht und ist "plopp" mit Flüchtlingsproblematik und sozialer Isolation konfrontiert. Die Fortsetzung der Geschichte um Tina und Cathy führt wieder nach Salzburg, in den Lake District, an die italienische Riviera und last but not least nach Kenia und Somalia. Eine Geschichte, die ich ohne meine damalige Co-Autorin geschrieben habe. Meine Frage an Sie, interessierte Probeleser(in) lautet: Was ist Heimat? Ist Heimat heutzutage noch wichtig?

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    • 36
  • Suche nach den Wurzeln

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    mabuerele

    Cathy ist für einige Zeit auf Mallorca. Bei einem Spaziergang am Strand hört sie eine junge Frau zu ihrem Kind in Suaheli sprechen. Wenige Minuten später bricht die Frau zusammen. Cathy nimmt den Jungen mit. Bald darauf trifft sich Cathy mit Llyia, der Somalierin. Llyia hatte auf einem geheimen Treffen ohne den Jungen bestanden. Cathy verspricht ihr, sich vorläufig um den Jungen zu kümmern. Wenige Minute später muss Cathy der Ermordung der Frau zusehen. Cathy überlebt schwerverletzt. Die Geschichte ist die Fortsetzung von „Verlorene Paradiese“. Gleich zu Beginn gibt es eine Zusammenfassung des ersten Teils und ein ausführliches Personenregister. Das Buch lässt sich gut lesen, setzt aber voraus, dass man keine lineare Handlungsstruktur erwartet. Die Autorin hat die Vielfalt der Lebensverhältnisse einbezogen. Deshalb setzt sich der Roman setzt aus unterschiedlichen Erzählsträngen zusammen. Jeder der Protagonisten hat seine eigenen Probleme. Das hat zur Folge, dass das Geschehen zum Teil in Sprüngen abläuft und schnelle Wechsel von Personen und Orten stattfinden. Während Cathy um die Sicherheit des Jungen besorgt ist und deshalb Mallorca verlässt, wird Michael, ihr Freund, mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Tina, Cathys Zwillingsschwester, muss sich zwischen ihrer Ehe und der Liebe zu einem Spanier entscheiden. Hinzu kommen weitere Themen, die angerissen werden. Dieses Vorgehen ist zwar lebensnah, birgt aber die Gefahr, dass das Buch überladen wirkt. Am Anfang gibt es zwei Rückblicke, die in einer anderen Schriftart gesetzt wurden. Der Schriftstil des Buches ist vielschichtig. Allerdings bevorzugt die Autorin vorwiegend kurze Sätze. Sehr gut herausgearbeitet werden die Emotionen der Protagonisten. Tina und Cathy sind mit den neuen Verhältnissen noch nicht vertraut. Das zeigt sich insbesondere im Verhalten dem Vater gegenüber. Lange ist unklar, wieso Wana, der afrikanische Junge, bedroht wird. Gerade seine Entwicklung und sein Verhalten zu den ihn umgebenden Erwachsenen wird schön dargestellt. Sein Streben nach Zuneigung, seine ungetrübte Freude über Geschenke wirken realistisch. Exakte Beschreibung von Orten zeichnen die Geschichte aus. Hinzu kommen vielfältige Informationen über die politischen Verhältnisse in Somalia und deren Folgen. Das Buch hat mir gut gefallen. Es wird eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte erzählt.

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    • 4

    KruemelGizmo

    22. November 2015 um 13:08
  • Wer ist Wana?

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    abetterway

    26. October 2015 um 21:03

    Inhalt: "Ein mit Emotionen und Leidenschaften gefüllter Roman über Cathy, die wiedergefundene Zwillingsschwester von Tina. Beide sind zu einem Treffen mit ihrem, seit zwanzig Jahren, verschollenen Vater nach Mallorca gereist. Eine Chance hat dieser Mann, der vor dreiundzwanzig Jahren davongelaufen ist, doch verdient, oder nicht? Die Situation ist schwierig und Cathy sucht Entspannung am Strand. Dort fällt ihr die junge Somalierin Llyia mit ihrem dreijährigen Sohn auf, die sich in Suaheli unterhalten. Eine Sprache, die Cathy, aufgewachsen in Kenia, als ihre zweite Muttersprache empfindet. Als die junge Mutter unter mysteriösen Umständen ermordet wird, übernimmt sie die Verantwortung für den kleinen Wana. Sie wird das schier Unmögliche versuchen, nämlich die Familie des Kindes in Somalia zu finden. Ob es ihr gelingt? In Salzburg steht die Ehe Tinas kurz vor dem aus. Sebastian sucht Trost in den Armen einer anderen Frau. Kann Tina ihren Zwillingsmädchen die Familie erhalten? Will sie das überhaupt? Michael, Cathys Freund, erzählt ihr endlich seinen Auswanderungsgrund nach Kenia. Seine kleine Tochter ist bei einem Autounfall an der italienischen Riviera ums Leben gekommen. Ist sie das tatsächlich ? Ihre Leiche wurde nie gefunden." Meinung: Das Buch ist die Fortsetzung von "Verlorene Paradise" , man msus dieses allerdings nicht unbedingt kennen um dieses hier lesen zu können. Der Schreibstil ist gleich kantig wie beim letzten Mal, obwohl es irgendwie zu diesem Buch passt. Aber das Buch ist für mich nicht ganz rund, teilweise sind zuviele Ereignisse und alle Protagonisten haben sehr viele Probleme, für mich zu viele Baustellen an allen Ecken auf einmal. Jeder ist irgendwie mit sich selbst beschäftigt. Somit kam es mir vor als ob das eigentliche Thema "Wer ist Wana?" untergegangen ist, denn ich weiß nicht wirklich wer Wana jetzt ist... Leider...ist der Schwerpunkt vom eigentlichen Thema in viele kleinere themen zerstreut worden. Fazit: Ein Buch mit viel mehr Potenzial.

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  • Wer zum Teufel ist Wana?

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    Gelinde

    23. October 2015 um 16:10

    Wer zum Teufel ist Wana?, von Irmgard Rahn Cover: Ein dunkelhäutiges Kind vor einem unklaren Hintergrund. Hat mich neugierig gemacht. Inhalt: Cathy die alleine bei ihrem „Vater“ in Kenia aufgewachsen ist hat erst vor kurzem erfahren, dass sie eine Zwillingsschwester hat und ihr „Vater“ gar nicht ihr leiblicher Vater war. Als sie ihre Zwillingsschwester und ihren Vater in Mallorca besucht, trifft sie am Strand die junge Somalierin Lliya mit ihrem dreijährigen Sohn. Als Cathy mit ansehen muss wie diese umgebracht wird und sie selber nur knapp einem Mordanschlag entkommt nimmt sie den Kleinen unter ihre Obhut und will seine Familie finden. Ihr Lebensgefährte Michael, erfährt genau zu dieser Zeit, dass seine für nach einem Unfall für Tod erklärte Tochter, vielleicht in einem Waisenhaus in Italien aufgetaucht ist. Meine Meinung: Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Verlorene Paradiese“, aber es kann auch gut als eigenständige Geschichte gelesen werden. Doch leider konnte mich das Buch diesmal nicht überzeugen. Trotzt der vielen Probleme, die hier alle Protagonisten haben, ist mir alles im Endeeffekt zu einfach, zu schwarz-weiß, zu heile Welt, für alles wird eine Lösung und ein Weg gefunden. Und wenn es nicht passt, wird einfach eine 180 Grad Wendung gemacht. Bei allen Personen , Handlungen und Gefühlen. Die Handlung ist sehr komplex, alles greift und passt irgendwie ineinander, aber sehr sprunghaft und mir fehlen oft die Gefühle und die Erklärungen dazu. Alles wirkt auf mich so konstruiert und gestellt. Wenn von Emotionen und Leidenschaft erzählt wird liest sich das für mich teilweise wie die Anleitung für irgendeine Gebrauchsanweisung, sachlich korrekt, aber mehr nicht. Die Handlung mit dem meisten „Drum und Dran“ hat mir schon gefallen. Aber die Darstellungs- und Schreibweise, wie es erzählt wurde, konnte mich nicht überzeugen. Für mich war es zu holprig, zu sprunghaft, zu verzettelt und zu inkonsequent. Die Sätze lesen sich für mich nur wie aneinander gereiht. Die eigentliche Geschichte um Wana, die Flüchtlingsproblematik, ging in den vielen Problemen und Problemchen die jeder hatte unter. Und dann hört es für mich plötzlich einfach auf, für mich ist das ein mehr als ein offenes Ende. Zitat: Das Leben besteht nicht in der Hauptsache aus Tatsachen und Geschehnissen. Es besteht im Wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt. Mark Twain. Dieses Zitat ist dem Buch vorangestellt. So kommt mir das Buch vielleicht auch vor, ein Sturm aus zu vielen Gedanken, die nicht gut sortiert wurden. Vielleicht wäre weiniger (und das dafür ausführlicher und klarer) mehr gewesen. Autorin: Irmgard Rahn, gebürtige Österreicherin, lebt in Südwestdeutschland. Sie arbeitete einige Jahre als Stewardess und während ihrer Familienphase als Fremdsprachenkorrespondentin. Mein Fazit: Das Buch ist für mich einfach nicht rund. Es sind für mich zu viele Einzelkatastrophen die nur aneinander und ineinander gehängt wurden, die aber für mich kein emotional stimmiges Bild ergeben. Deshalb von mir dieses mal 2 Sterne.

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  • Ein Flüchtlingsschicksal

    Wer zum Teufel ist Wana? (Verlorene Paradiese paraisos perdidos kupotea peponi 2)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2015 um 11:55

    Ein kleiner afrikanischer Junge, auf Mallorca geboren, wird nach dem Verschwinden seiner Mutter von Cathy aufgenommen. Sie ist zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Tina auf Mallorca, um ihren wiedergefundenen Vater kennen zu lernen. Die Familiengeschichte, die mit dem Band 1 "Verlorene Paradiese..." begann, wird hier weitererzählt. Cathy meistert die Herausforderungen, die ihr das Leben stellt, mit Bravour. Manchmal aber auch mit Herzeleid.  Ihre Schwester Tina ist zusehend gereift. Natürlich treffen wir auch alle anderen Personen des ersten Teils wieder. Spannend erzählt. Manchmal lacht man, manchmal möchte man weinen. Lesenswert, finde ich. Natürlich, ich habe es ja selbst geschrieben.

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